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| Hl. Bruno, Joan Macip, "Joan de Joanes", 11540-1545 Museum National Art de Catalunya, Barcelona |
Als Bruno selber sich in Kalabrien dem Tode nahe fühlte, fügte er dem dem Akt des Glaubens mit einer kurzen Formel einige Worte hinzu, die seine Söhne treu überlieferten. Sie bildeten eine wesentliche Antwort auf das, was Berengar geleugnet hatte. Es war ein letztes Echo seines alten Glaubens:
"Ich glaube auch an die Sakramente, an welche die Kirche glaubt, und die sie verehrt, im besonderen: daß das Brot und der Wein, die auf dem Altar konsekriert werden, nach der Wandlung wahrer Leib unseres Herrn Jesu Christi, sein wahres Fleisch und sein wahres Blut ist, das wir zur Vergebung unserer Sünden und in der Hoffnung auf die ewige Erlösung empfangen."
(Gerardo Pasada: Der heilige Bruno, Vater der Kartäuser, 56)
Statue im Kölner Dom, aus einem Brief an die Kartäuser
Bruno in Fatima
Der Tod des hl. Bruno, St. Severin, Köln
Seitenaltar der ehemaligen Kartäuserkirche von S. Maria degli Angeli e dei Martiri, Rom
Heute gedenkt die Kirche auch des hl. Adalbero von Würzburg.


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