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| Hier starb der hl. Wolfgang, Franziskanerkloster Pupping |
Statue vor der Kirche St. Wolfgang am Wolfgangsee, 2025
St. Wolfgang am Wolfgangsee, 2020
Wolfgang, der Wolf und der Teufel (Bau von St. Wolfgang)
Am Grab des hl. Wolfgang in Regensburg
Letzte Worte des hl. Wolfgang:
Öffnet die Türen und lasset alle herein, die mich sterben sehen wollen, Sterben ist keine Schande.
Schande bringt nur ein schlechtes Leben.
Es mag jeder am meinem Tode schauen, was er in seinem eigenem zu erwarten und zu fürchten hat.
Wolfgang wurde im Jahre 924 als Grafensohn in Pfullingen (Schwaben) geboren. Nach Ausbildungsjahren in Reichenau und Würzburg wurde er 968 als Benediktiner von Einsiedeln(Schweiz) zum Priester geweiht. Sein missionarischer Eifer treibt ihn in den folgenden Jahren bis nach Ungarn.
Im Jahre 972 wurde er zum Bischof von Regensburg bestellt. In seinem Amt machte er sich vor allem um den geistlichen Aufbau des Klerus und der Klöster verdient.
Auf seiner letzten Missionsreise erkrankte er und ließ sich in Pupping in die dortige Kapelle des Hl. Otmar tragen. Dort starb er am 31. Oktober 994 im Alter von 70 Jahren.
Sein Leichnam wurde nach Regensburg überführt, wo der Hl. Wolfgang seine letzte Ruhestätte in der Krypta der Klosterkirche St. Emmeram fand.





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