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Mittwoch, 2. September 2026

Am Grab der heiligen Bischöfe Agricola von Avignon und dessen Vater Magnus von Avignon

Agricol (etwa 628-700) war der Sohn des Bischofs == Magnus von Avignon (wurde als Witwer Bischof) und der Gandaltruda / Austadlala. Er wurde im Kloster auf der Lérins-Insel Saint-Honorat erzogen, wo er Mönch wurde, der durch seine Tugenden und seinen heiligmäßigen Lebenswandel auffiel. Nach 16 Jahren im Kloster wurde er um 658 Archidiakon in Avignon und 660 nach dem Tod seines Vaters dessen Nachfolger als Bischof der Stadt. Gedenktag: 2. September.

(heiligenlexikon) 

Heute gedenkt die Kirche auch des hl. Nonnosus  

Saint Agricol, Avignon


Hochaltar der Aufnahme Mariens mit den Reliquien der Heiligen Agricola und Magnus




Das wichtigste ikonografische Attribut des heiligen Agricol von Avignon (auch Agricola genannt) ist der Storch. In Darstellungen wird er häufig als Bischof mit einem Storch gezeigt, der teilweise eine Schlange im Schnabel hält.

Dieses Attribut geht auf eine Legende zurück: Nach einer schweren Überschwemmung der Rhône wurde die Stadt von einer Schlangenplage (oder einer Invasion von Ungeziefer) heimgesucht. Durch das Gebet und den Segen des heiligen Agricol erschien eine Schar von Störchen, welche die Plage beseitigte.

Aufgrund dieser Überlieferung gilt er nicht nur als Schutzpatron von Avignon, sondern auch als Schutzheiliger der Störche sowie als Helfer für gutes Wetter und gegen Missernten.

Agricola mit Storch und Schlange hält Fürbitte, Saint Agricol, Avignon


Sonntag, 22. Februar 2026

Versuchung und Fall

Lesung aus dem Buch Génesis
(1. Lesung vom 1. Fastensonntag, Lesejahr A)

2,7 Gott, der Herr, formte den Menschen,
Staub vom Erdboden,
und blies in seine Nase den Lebensatem.
So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
8 Dann pflanzte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten
und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
9 Gott, der Herr, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen,
begehrenswert anzusehen und köstlich zu essen,
in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens
und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
3,1 Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes,
die Gott, der Herr, gemacht hatte.
Sie sagte zu der Frau:
Hat Gott wirklich gesagt:
Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
2 Die Frau entgegnete der Schlange:
Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
3 nur von den Früchten des Baumes,
der in der Mitte des Gartens steht,
hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen
und daran dürft ihr nicht rühren,
sonst werdet ihr sterben.
4 Darauf sagte die Schlange zur Frau:
Nein, ihr werdet nicht sterben.
5 Gott weiß vielmehr:
Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf;
ihr werdet wie Gott
und erkennt Gut und Böse.
6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen,
dass der Baum eine Augenweide war
und begehrenswert war, um klug zu werden.
Sie nahm von seinen Früchten und aß
sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war,
und auch er aß.
7 Da gingen beiden die Augen auf
und sie erkannten, dass sie nackt waren.
Sie hefteten Feigenblätter zusammen
und machten sich einen Schurz.

Sündenfall, Malerei von Andrej Hafčík aus dem Jahr 1665

Die Geschichte vom Sündenfall der Menschheit wird in der Sage von der Verführung der ersten Menschen als Versuchung, wie Gott zu sein, erläutert. Das Wichtigste an dieser Erzählung ist zunächst, daß Gott sein Geschöpf nicht in der Entfremdung von ihm geschaffen hat, sondern in einem Verhältnis gnadenhaft geschenkter Freundschaft.
Und dann, daß Gott ein Geschöpf, dem er das höchste Geschenk, die Freiheit, übergibt, in die freie Wahl stellen muß; ein im guten "verhärtetes" Wesen wäre gar nicht frei. 

Und wenn Gott auch vorausweiß, daß der Mensch in dieser Wahlfreiheit der Versuchung, wie Gott zu sein, nicht widerstehen wird, so weiß er in seinem Weltplan tiefer, daß der Eine, den er als seinen Sohn in die gleiche Versuchung senden wird, widerstehen und damit für die ganze Menscheit mitten in der Versuchung den Sieg über sie erlangen wird.
Die ersten Menschen hatten gewähnt, die Kenntnis nicht nur des Guten, sondern auch des Bösen werde sie gottähnlicher machen, aber wer "die Tiefen des Bösen" (vgl. Apg 2,24) durchforschen will, verliert Geschmack und Kenntnis des Guten, das Gott ist. Und weil das Gute die Wahrheit ist und das Böse die Lüge (die Schlange lügt, der Teufel ist der Vater der Lüge: Joh 8,44), verfällt der sündigende Mensch einer tiefen Unwissenheit.
(Hans Urs von Balthasar, Licht des Wortes, 45)

Franziskuskirche, Hervartov

Sonntag, 10. März 2024

Wie Mose in der Wüste

 

Mose und die Schlange, Bibelhaus, Görlitz


Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus:
14 Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat,
so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der glaubt,
in ihm ewiges Leben hat.
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht,
sondern ewiges Leben hat.

(aus dem Evangelium des 4. Fastensonntags, B) 


der Menschensohn muss erhöht werden, damit jeder,
der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat.

Jesus und Nikodemus

Dienstag, 28. März 2023

Der Anfang der guten Werke ist das Bekenntnis der bösen Werke (Augustinus)

 

Wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben

Lesung aus dem Buch Numeri 21,4-9 (Lesung vom Dienstag der 5. Fastenwoche)

In jenen Tagen

4brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,

5es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.

6Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.

7Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.

8Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.

9Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.


Liebe Brüder und Schwestern!

(...) Es ist ein Weg, den wir zusammen mit Jesus durch die »Wüste« gehen, das heißt eine Zeit, um vermehrt die Stimme Gottes zu hören und auch die Versuchungen aufzudecken, die in uns ertönen. Am Horizont dieser Wüste zeichnet sich das Kreuz ab.

Jesus weiß, daß es der Höhepunkt seiner Sendung ist: Tatsächlich ist das Kreuz der Höhepunkt der Liebe, die uns das Heil schenkt. Er selbst sagt dies im heutigen Evangelium: »Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat« (Joh 3,14–15).
Der Verweis bezieht sich auf eine Begebenheit, bei der die Israeliten während des Auszugs aus Ägypten von giftigen Schlangen angegriffen wurden und viele starben; so gebot Gott dem Mose, eine Schlange aus Kupfer zu machen und sie an einer Fahnenstange aufzuhängen: wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, wurde er geheilt (vgl. Num 21,4–9). Auch Jesus wird am Kreuz erhöht werden, damit jeder, der wegen der Sünde in Todesgefahr ist und sich mit Glauben an ihn wendet, der für uns gestorben ist, gerettet werde. »Denn Gott«, schreibt der hl. Johannes, »hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern  damit die Welt durch ihn gerettet wird« (Joh 3,17).

Der hl. Augustinus kommentiert: »Soweit es auf den Arzt ankommt, kam er den Kranken zu heilen. Der tötet sich selbst, der die Vorschriften des Arztes nicht beobachten will. Es kam der Heiland in die Welt […] Du willst dich von ihm nicht heilen lassen, du wirst von dir selbst gerichtet werden« (Tractatus in Ioannis Evangelium 12,12: PL 35, 1190).
Wenn nun die barmherzige Liebe Gottes, der bis zu dem Punkt gegangen ist, seinen einzigen Sohn als Lösegeld für unser Leben hinzugeben, unendlich ist, dann ist auch unsere Verantwortung groß: ein jeder nämlich muß erkennen, daß er krank ist, um geheilt werden zu können; jeder muß seine Sünde bekennen, damit die schon am Kreuz geschenkte Vergebung Gottes in seinem Herzen und Leben wirksam werden kann.

Der hl. Augustinus schreibt weiter: »Gott klagt deine Sünden an; wenn auch du sie anklagst, bist du mit Gott verbunden […] Wenn dir aber einmal das zu mißfallen anfängt, was du gemacht hast, dann beginnen deine guten Werke, weil du deine schlechten Werke anklagst. Der Anfang der guten Werke ist das Bekenntnis der bösen Werke« (ebd., 13: PL 35,1191). 

Bisweilen liebt der Mensch mehr die Dunkelheit als das Licht, da er an seinen Sünden hängt. Doch nur wenn er sich dem Licht öffnet, nur wenn er Gott aufrichtig seine Schuld bekennt, findet er den wahren Frieden und die wahre Freude. Daher ist es wichtig, regelmäßig das Sakrament der Buße zu empfangen, vor allem in der Fastenzeit, um der Vergebung des Herrn teilhaftig zu werden und auf unserem Weg der Umkehr weiter voranzukommen.

(B16, 18.3.2013, Angelus)

Montag, 14. September 2020

Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat

 so muss der Menschensohn erhöht werden. (Joh 3,14)


Saint Aignan, Chartres


Lesung aus dem Buch Númeri 21

In jenen Tagen
4 brachen die Israeliten vom Berg Hor auf
und schlugen die Richtung zum Roten Meer ein,
um Edom zu umgehen.
Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld,
5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf
und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt?
Etwa damit wir in der Wüste sterben?
Es gibt weder Brot noch Wasser
und es ekelt uns vor dieser elenden Nahrung.
6 Da schickte der Herr Feuerschlangen unter das Volk.
Sie bissen das Volk
und viel Volk aus Israel starb.
7 Da kam das Volk zu Mose
und sagte: Wir haben gesündigt,
denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt.
Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit!
Da betete Mose für das Volk.
8 Der Herr sprach zu Mose:
Mach dir eine Feuerschlange
und häng sie an einer Stange auf!
Jeder, der gebissen wird,
wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer
und hängte sie an einer Stange auf.
Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde
und zu der Kupferschlange aufblickte,
blieb er am Leben.

(1. Lesung vom Fest der Kreuzerhöhung)

Mose mit der Schlange, Johannes Nepomukkirche, Wien

All Saints Margaret Street, London

Dienstag, 20. März 2018

Die Schlange an der Fahnenstange


Mose mit der Schlange, Johannes Nepomik Kirche, Wien
Lesung aus dem Buch Numeri (21,4-9, Tageslesung)

In jenen Tagen 4brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,
5es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.
6Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.
7Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.
8Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
9Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Hochaltar in der Johannes Nepomuk Kirche, Wien

Sonntag, 11. März 2018

Wie Mose in der Wüste

Mose und die Schlange, All Saints Margaret Street, London

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (3,14-21)
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus:
14Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
16Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
17Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
18Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
19Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
20Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

Freitag, 8. Dezember 2017

Maria und die Schlange


Gott, der Herr, sprach zur Schlange:
Feindschaft stifte ich zwischen dir und der Frau,
zwischen deinem Spross und ihrem Spross.
Sie wird dir den Kopf zertreten.
Benediktus-Antiphon zum Hochfest 


Statue des Unbefleckten Empfängnis, Basilika Mariatrost, Graz

Freitag, 10. Februar 2017

Da gingen beiden die Augen auf

Sündenfall, Kunsthistorisches Museum, Wien


Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen, und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.
Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.
Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.
Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.
Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens.
(aus der Tageslesung, Gen 3,1-8)

Dienstag, 22. Mai 2012

LOS WOCHOS - an geistlich blühender Stätte

In der Kreuzkirche im Stift Heiligenkreuz wird die kostbare  Kreuzreliquie aufbewahrt. Die rechts vom Volksaltar stehende Marienstatue zeigt wie der Herr mit seiner Mutter die Schlange besiegt.

Herr Jesus Christus, durch dein heiliges Kreuz
hast du die Sünde, den Tod, die Hölle und den Teufel besiegt.
Wir loben und preisen dich dafür.