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Mittwoch, 15. April 2020

Ansprache von Papst Benedikt vor dem hl. Grab

Heiliges Grab in Jerusalem


Liebe Freunde in Christus!

Der Lobgesang, den wir soeben gesungen haben, vereint uns mit den Heerscharen der Engel und mit der Kirche aller Zeiten und Orte – „der glorreiche Chor der Apostel, der Propheten lobwürdige Zahl, der Märtyrer leuchtendes Heer“ –, während wir Gott für das Werk unserer Erlösung preisen, das er im Leiden, im Tod und in der Auferstehung Jesu Christi vollbracht hat. Vor diesem Heiligen Grab, wo der Herr „des Todes Stachel bezwungen und denen, die glauben, die Reiche der Himmel aufgetan hat“, grüße ich euch alle in österlicher Freude. (....)

Das Johannesevangelium hat uns einen sinnträchtigen Bericht über den Besuch des Petrus und des Jüngers, den Jesus liebte, am Ostermorgen am leeren Grab hinterlassen. Heute, nach ungefähr zwanzig Jahrhunderten, steht der Nachfolger Petri, der Bischof von Rom, vor demselben leeren Grab und betrachtet das Geheimnis der Auferstehung.
Den Fußspuren der Apostel folgend, möchte ich aufs neue den Menschen unserer Zeit den festen Glauben der Kirche verkünden, daß Jesus Christus „gekreuzigt wurde, gestorben ist und begraben wurde“, und daß er „am dritten Tage auferstanden ist von den Toten“. Zur Rechten des Vaters erhöht, hat er uns den Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Außer ihm, den Gott zum Herrn und Messias gemacht hat, „ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen“ (Apg 4, 12).
Wenn wir an diesem heiligen Ort stehen und dieses wundersame Ereignis bedenken, wie können wir da nicht „mitten ins Herz“ getroffen sein (Apg 2, 37) wie jene, die als erste die Predigt des Petrus am Pfingsttag hörten? Hier ist Christus gestorben und auferstanden, und er stirbt nicht mehr. Hier wurde die Geschichte der Menschheit entscheidend geändert. Die lange Herrschaft der Sünde und des Todes wurde durch den Sieg des Gehorsams und des Lebens gebrochen; das Holz des Kreuzes hat die Wahrheit über Gut und Böse aufgedeckt; Gottes Gericht erging in der Welt, und die Gnade des Heiligen Geistes wurde über die Menschheit ausgegossen.
Hier lehrte uns Christus, der neue Adam, daß das Böse niemals das letzte Wort hat, daß die Liebe stärker ist als der Tod, daß unsere Zukunft und die der ganzen Menschheit in den Händen eines treuen und vorsehenden Gottes liegt.
Das leere Grab spricht zu uns von Hoffnung, von der Hoffnung, die uns nicht zugrunde gehen läßt, da sie die Gabe des lebendigen Geistes ist (vgl. Röm 5, 5). Das ist die Botschaft, die ich euch heute, am Ende meiner Pilgerreise ins Heilige Land, hinterlassen möchte. Möge durch Gottes Gnade die Hoffnung in den Herzen aller Menschen, die in diesen Ländern wohnen, stets neu aufsteigen! Möge sie in euren Herzen wurzeln, in euren Familien und Gemeinschaften bleiben und in einem jeden von euch ein immer treueres Zeugnis für den Friedensfürsten anregen! Die Kirche im Heiligen Land, die so oft das dunkle Geheimnis von Golgota erfahren hat, darf niemals aufhören, ein unerschrockener Herold der leuchtenden Botschaft der Hoffnung zu sein, die dieses leere Grab verkündet. Das Evangelium beteuert uns, daß Gott alles neu machen kann, daß Geschichte sich nicht wiederholen muß, daß Gedächtnisse geheilt werden können, daß die Bitterkeit von Beschuldigung und Feindseligkeit überwunden werden kann und daß eine Zukunft der Gerechtigkeit, des Friedens, des Wohlstands und der Zusammenarbeit entstehen kann für jeden Menschen, für die ganze Menschheitsfamilie und in besonderer Weise für die Menschen, die in diesem Land wohnen, das dem Erlöser sehr am Herzen liegt.

Die altehrwürdige Kirche der Anastasis legt ein stummes Zeugnis ab sowohl für die Last unserer Vergangenheit mit ihrem Versagen, ihren Mißverständnissen und Konflikten als auch für die herrliche Verheißung, die weiterhin vom leeren Grab Christi ausstrahlt. Dieser heilige Ort, an dem sich Gottes Kraft in der Schwachheit offenbart hat und die menschlichen Leiden von der göttlichen Herrlichkeit verklärt wurden, lädt uns ein, noch einmal mit den Augen des Glaubens das Antlitz des gekreuzigten und auferstandenen Herrn anzuschauen. In der Betrachtung seines verherrlichten, vom Geist ganz verklärten Fleisches erkennen wir noch mehr als selbst jetzt: Durch die Taufe „tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, … damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird“ (2 Kor 4, 10-11). Sogar jetzt ist die Gnade der Auferstehung in uns wirksam! Möge die Betrachtung dieses Geheimnisses unsere Bemühungen als einzelne wie auch als Mitglieder der kirchlichen Gemeinschaft anspornen, in dem Leben des Geistes durch Bekehrung, Buße und Gebet zu wachsen. Sie helfe uns, jeden Konflikt und jede Spannung in der Kraft ebendieses Geistes zu überwinden und jedes Hindernis innerhalb wie außerhalb zu bewältigen, das unserem gemeinsamen Zeugnis für Christus und die versöhnende Kraft seiner Liebe im Wege steht.

Mit diesen Worten der Ermutigung, liebe Freunde, beende ich meine Pilgerreise zu den heiligen Stätten unserer Erlösung und Wiedergeburt in Christus. Ich bete, daß die Kirche im Heiligen Land stets neue Kraft aus der Betrachtung des leeren Grabes des Heilands schöpfen möge. Sie ist gerufen, in diesem Grab all ihre Angst und Furcht zu begraben, um jeden Tag wieder aufzustehen und ihren Weg durch die Straßen von Jerusalem, Galiläa und darüber hinaus fortzusetzen und dabei den Triumph der Vergebung Christi und die Verheißung neuen Lebens zu verkünden. Als Christen wissen wir, daß der Friede, nach dem dieses von Streit zerrissene Land sich sehnt, einen Namen hat: Jesus Christus. „Er ist unser Friede“, der uns mit Gott in einem einzigen Leib durch das Kreuz versöhnte und die Feindschaft beendete (vgl. Eph 2, 14.16). In seine Hände laßt uns dann vertrauensvoll all unsere Hoffnung für die Zukunft legen, genau wie er in der Stunde der Finsternis seinen Geist in die Hände des Vaters legte.

Erlaubt mir, mit einem besonderen Wort brüderlicher Ermutigung an meine Brüder im Bischofs- und Priesteramt sowie an die Ordensleute, die der geliebten Kirche im Heiligen Land dienen, zu schließen. Hier vor dem leeren Grab, dem eigenen Herzen der Kirche, lade ich euch ein, die Begeisterung eurer Weihe an Christus und eures Engagements für den Liebesdienst an seinem mystischen Leib wieder zu entfachen. Euch kommt das große Privileg zu, Zeugnis für Christus abzulegen in dem Land, das er selber durch sein irdisches Leben und Wirken geheiligt hat. Ermöglicht in pastoraler Nächstenliebe euren Brüdern und Schwestern und allen Einwohnern dieses Landes, die heilende Gegenwart und die versöhnende Liebe des Auferstandenen zu spüren.
Jesus fragt einen jeden von uns, Zeuge der Einheit und des Friedens zu sein für alle, die in dieser Stadt des Friedens wohnen.
Als der neue Adam ist Christus der Quell der Einheit, zu der die ganze Menschheitsfamilie gerufen ist, jener Einheit, für die die Kirche Zeichen und Sakrament ist.
Als das Lamm Gottes ist er der Quell jener Versöhnung, die zugleich Gabe Gottes und heilige Aufgabe ist, die uns auferlegt ist.
Als der Friedensfürst ist er der Quell jenes Friedens, der alles Verstehen übersteigt, des Friedens des neuen Jerusalems.
Möge er euch in eure Prüfungen stützen, in euren Bedrängnissen trösten und in euren Bemühungen stärken, sein Reich zu verkünden und zu verbreiten. Euch allen und all jenen, denen ihr dient, erteile ich von Herzen als Unterpfand der Freude und des Friedens von Ostern meinen Apostolischen Segen.
(Ansprache vom Papst Benedikt am 15. Mai 2009)

Samstag, 31. März 2018

Das Heilige Land 23 - Das Heilige Grab in der Grabeskirche - Anastasis


Nordschiff der Grabeskirche

Nördlich direkt gegenüber dem Heiligen Grab ist der Eingang zur Sakramentskapelle der Franziskaner,
auch Kapelle der Erscheinungen genannt.

Nur einen Steinwurf entfernt von der Kreuzigungsstätte (Golgota) befindet sich das leere Grab Jesu:

Blick von Golgota Richtung Grabeskapelle


Die Grabkapelle (vor der Restaurierung 2016) des Herrn


Grabkapelle im Zentrum der Rotunde, überwölbt von der Kuppel

Zwischen 1863 und 1869 wurde die einsturzgefährdete Kuppel mit einer Eisenkonstruktion neugebaut und die Mittelöffnung der Kuppel mit einem Schutz versehen, sodaß es nicht mehr hereinregnete.
Die Kuppel über der Grabeskapelle hat einen Durchmesser von 20 m und eine Höhe von 35 m und erhielt nach Sanierungsarbeiten 1997 eine neue Ausmalung: Von der Sonne, Symbol der Auferstehung Christi, gehen 12 goldene Strahlen aus und erhellen den sternenübersäten Himmel; die indirekt angeleuchteten Strahlen versinnbilden die Ausstrahlung der Kirche in die ganze Welt.



Der Rundbau, die Rotunde des Heiligen Grabes hat einen Durchmesser von 35 m. Umschlossen wird die Ädikula (Grabkapelle) von 7,15 m hohen Säulen aus rötlichem Marmor. 6 Pfeiler, 12 große Säulen und 4 kleinere Doppelsäulen tragen über zwei Galerien die Kuppel von 1868.
In der Mitte der Rotunde steht die Kapelle des Heiligen Grabes (8,30 x 5,90 m, 5,90 m hoch), gekrönt von einem Turm mit russischer Haube.


Eingang zum Grab Jesu

An der Stirnseite der Kapelle hängen vier Reihen Lampen, die obere Reihe wird von den Lateinern, die zwei mittleren von den Griechen und die untere von den Armeniern unterhalten.
Durch die äußere Tür betritt man die Engelskapelle, eine fast quadratische Vorkammer zum Grab. Hier hat der Engel den Frauen verkündet: "Er ist nicht hier, er ist auferstanden!" (Lk 24,6)
Im Mittelpostament eingemauert ist ein Reststück des seit alters her verehrten Auferstehungssteines zu sehen. Hier handelt es sich um ein Bruchstück des Rollsteines, der einst das Grab Jesu verschloss (Mk 16,4). Vermutlich wurde der Stein beim Persereinfall 614 zerbrochen.




Marmorpostament mit Bruchstück des Rollsteines, der das Grab Jesu verschloss


links die beiden Frauen, rechts der Engel, oben der Auferstandene


Ein 1,33 m hoher Durchgang führt in die Grabkammer Jesu, die nur 2,07 m lang und 1,93 m breit ist.







Blick zum Ausgang

Im Grab Jesu:


Grab Jesu

Rechts unter der Marmorplatte, die heute als Altarstein dient, ist der Fels verborgen, der als Ruhestätte des Herrn diente. 43 Öllampen stehen als Sinnbild für die Anbetung der christlichen Gemeinschaften, drei Bilder des Auferstandenen verkünden seine Auferstehung.

Vom Grab ist leider nicht viel erhalten. Ursprünglich lag es an der Felswand eines ehemaligen Steinbruchs, der zu einem Garten umgestaltet worden war. Kaiser Hadrian überbaute das Gebiet, ohne dabei das Grab zu verändern. Beim Bau der Grabeskirche unter Kaiser Konstantin kam es zu einschneidenden Maßnahmen. Der Hofbaumeister Zenobius bearbeitete das Grab so lange, bis nur noch die eigentliche Grabkammer und der sie umgebende Stumpf des Felsgesteins übrig waren, die er dann kunstvoll umkleidete.
Sieben Jahrhunderte später, im Oktober 1009, ließ der Fatimiden-Kalif al-Hakim die Grabeskirche gründlich zerstören und den Felsen des Heiligen Grabes fast gänzlich wegmeißeln. Nur die Steinbank, auf der der Leichnam Jesu lag, trotzte der Gewalt.
Ein Aufschrei der Empörung ging damals durch ganz Europa und führte Ende des 11. Jahrhunderts zum ersten Kreuzzug.






43 Lampen symbolisieren die Anbetung des Herrn


Ein folgenreiches Unglück war der Brand von 1808 in der Grabeskirche, ein Augenzeuge berichtet:
"Das Feuer brach während der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober 1808 in der Kapelle der Armenier auf einer Galerie der Kirche aus. Der Sakristan der Franziskaner, welcher während der Nacht die Lampen zu besorgen hatte, bemerkte es zuerst und rief um Hilfe. Aber das Feuer war schon so weit fortgeschritten, daß man gleich im Anfang die Hoffnung aufgeben mußte, das Gebäude zu retten. Nach zwei Stunden stürzte die Kuppel über dem Heiligen Grab ein, riß die Galerien und einen Teil der Mauern mit fort und zerschmetterte die Säulen und Kapellen, welche es umgaben. Man wurde erst nach langer Zeit Herr des Brandes."

Neubau der Grabeskapelle 1810 durch die Griechen, das russiche Türmchen
gibt den Hinweis, woher die Mittel kamen.

Gebet, das angeblich 1505 beim Grab Jesu gefunden wurde:


„Gebenedeit sei der Herr Jesus Christus, der an dem Holz des hl. Kreuzes für unsere Sünden gestorben ist.

O hl. Kreuz Christi, sei mit mir.
O hl. Kreuz Christi, sei mein Vertrauen.
O hl. Kreuz Christi, sei mir ein wahrhaftiges Licht meiner Seele und Seligkeit.
O hl. Kreuz Christi, wend' ab von mir alle feindlichen Waffen.
O hl. Kreuz Christi, entferne von mir alle Übel.
O hl. Kreuz Christi, gieße mir ein alles Gute, durch Dich o hl. Kreuz komme ich auf den Weg meiner Seligkeit.
O hl. Kreuz Christi, bewahre mich vor aller körperlichen Not.
O gekreuzigter Jesus von Nazareth, erbarme Dich meiner, damit der böse Feind von mir weichen möge, sichtbar und unsichtbar von nun an bis in Ewigkeit.
Zur Ehre des Leidens Jesu,
zur Ehre seines teuren Blutes,
zur Ehre seines schändlichen Todes,
zur Ehre seiner hl. Menschwerdung und Auferstehung, wodurch er uns zu unserer Seligkeit hat bringen wollen.

So wahr, wie Jesus in der hl. Christnacht ist geboren worden,
so wahr, wie Jesus ist beschnitten worden,
so wahr, wie die hl. 3 Könige am 13. Tag Geschenke gebracht,
so wahr, wie Jesus am hl. Karfreitag ist gekreuzigt worden,
so wahr, wie Josef und Nicodemus Jesus vom Kreuze genommen und ins Grab gelegt,
so wahr, wie Jesus am 3. Tag von den Toten auferstanden und zum Himmel aufgefahren ist,
ebenso inbrünstig hoffe ich, dass der Herr Jesus mich bewahren wolle gegen alle meine sichtbaren und unsichtbaren Feinde von nun an bis in Ewigkeit.

O Himmlischer Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist und Seele. Jesus, Maria, Anna, Jesus, Maria, Josef, Jesus, Maria, Joachim, begleite mich durch das Leben und zur ewigen Freude."

„O Herr Jesus, durch die Bitterkeiten, die du für mich am hl. Kreuze gelitten hast, besonders als deine allerheiligste Seele aus deinem allerheiligsten Leibe geschieden ist, erbarme dich meiner armen Seele, wenn sie aus dieser Welt scheiden wird. O Jesus, gib mir Mut, mein Kreuz mit dir zu tragen.
Lehre mich ohne Klagen zu leiden, in dem Leiden zu frohlocken und aus Not eine Tugend zu machen. Die Allmacht des Vaters wolle mich bedecken, die Weisheit des Sohnes wolle mich regieren, die Gnaden und die Kraft des Hl. Geistes wolle mich bewahren; die Allerheiligste Dreifaltigkeit wolle mich aufnehmen und meine Seele bringen in das ewige Leben."






An der Rückseite der Grabeskapelle haben die Kopten einen Altar im Jahr 1537 erlangt, als die Franziskaner von den Türken eingesperrt waren. Wer sich unter den Altar kniet, kann an der unteren linken Ecke zwischen den gemauerten Steinen ein kleines Stück vom originalen Grabfelsen berühen.

Kapelle der Kopten


Gegenüber der Kapelle der Kopten gelangt man zwischen zwei Pfeilern in die ärmliche Kapelle der orthodoxen Syrer. Die Kapelle trägt die noch die Brandspuren von 1808. Eine Restaurierung ist bis heute ausgeblieben, weil die verschiedenen Parteien befürchten, aus einer Restauration könnten Besitzansprüche abgeleitet werden, die den Status quo verletzen.
An der Südseite führt eine niedrige Tür in eine Grabkammer, vielleicht eine Grabstätte von Josef von Arimathäa.

Kapelle der Syrer, Grabkammer rechts

Kapelle der Kopten




Seitenansicht der Grabkapelle, Richtung Norden




Platz der frommen Frauen: wenn man von Golgota zum Heiligen Grab geht stößt man auf ein turmartiges Tempelchen über einer runden Steinplatte. Es erinnert an die Frauen, die bei der Kreuzigung ausgeharrt haben: "Es sahen aber auch Frauen von ferne zu, unter ihnen Maria Magdalena und Maria, die Frau des Jakobus des Jüngeren und des Joses, und Salome. Sie wahren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient." (Mk 15,40)

Verwendete Literatur:
M. Ramm, Heiliges Land
H. Fürst, Im Land des Herrn

Platz der frommen Frauen