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Samstag, 20. Februar 2021

Jacinta Marto

 

Statuen von Francesco und Jacinta vor der Pfarrkirche, Fatima

Seherin
Namensdeutung: die Hyazinthe (griech.), die Perle (portugiesisch)
Namenstage: Jacinta, Jacinda, Sinta, Sinda, Hyacinth, Giacinta, Jaxine, männl.: Hyazinth, Jacek, Jacko, Jacinto, Giacinto, Jácint
Gedenktag: 20. Februar

Lebensdaten: geboren am 11. März 1910 in Aljustrel/Fátima, gestorben am 20. Februar 1920 in Lissabon

Lebensgeschichte: Jacinta kam am 11. März 1910 in einer armen Bauernfamilie im kleinen Ort Aljustrel zur Welt und hütete schon als kleines Kind zusammen mit ihrem älteren Bruder Francisco und ihrer Cousine Lucia dos Santos die Schafe der Familie. 1916 erschien den drei Kindern ein Engel, der sie am 13. Mai des nächsten Jahres zur Cova da Iria („Friedensmulde“) bestellte. Am besagten Tag begegnete ihnen dort eine ganz in weiß gekleidete, junge Frau, die sie als die Jungfrau Maria erkannten und die sie bat, am 13. eines jeden Monats wiederzukommen.
Statt Stillschweigen zu bewahren, plauderte die siebenjährige Jacinta ihr Geheimnis aus. Zunächst mussten die Kinder viel Leid erdulden, denn man glaubte ihnen nicht. Doch sie kamen jeden Monat wieder, und die Gottesmutter offenbarte ihnen im Laufe der Zeit drei große Geheimnisse. Immer mehr Menschen begleiteten die Kinder. Am 13. September waren es bereits 15.000, am 13. Oktober mehr als 50.000 Menschen, die zumindest seltsame Lichterscheinungen beobachten konnten. Augenzeugen berichteten, dass sich die Sonne rasend schnell zu drehen begann und dabei bunte Strahlen sichtbar wurden.
Drei Geheimnisse offenbarte die „schöne Dame“ den Kindern: eine Vision von der Hölle – die besonders Jacinta beeindruckte und sie zu einer gesundheitsgefährdenden Fastenpraxis führte –, die Ankündigung des Zweiten Weltkriegs und die Bekehrung Russlands sowie die Vision eines bewaffneten Angriffs auf eine Gruppe von kirchlichen Würdenträgern. Diese letzte Vision deutete Papst Johannes Paul II. als eine Vorankündigung des Attentats auf ihn am „Fátimatag“, dem 13. Mai 1981.
Auch ihr eigenes Schicksal hatte die Gottesmutter den Kindern vorausgesagt. Im Dezember 1918 erkrankten die Geschwister an der Spanischen Grippe. Francisco starb daran, Jacinta erholte sich noch einmal. Doch Anfang 1920 zog sie sich eine eitrige Brustfellentzündung zu, der sie nach schwerem Leiden am 20. Februar im Krankenhaus in Lissabon erlag. Ihrer Erzählung nach war ihr Maria auch im Krankenhaus noch mehrmals erschienen.

Verehrung/Brauchtum: Nach mehreren Stationen wurden die Gebeine Jacintas zusammen mit denen ihres Bruders Francisco in der Basilika in Fátima beigesetzt. Am 13. Mai 2000 wurden sie und ihr Bruder Francisco von Papst Johannes Paul II. bei seiner Wallfahrt nach Fátima im Beisein der 93-jährigen Lucia seliggesprochen. Heiliggesprochen wurde sie am 13. Mai 2017 von Papst Franziskus anlässlich seines Besuchs ebenfalls in Fátima zur 100. Wiederkehr der Marienerscheinungen. Vielerorts wurden Fátimakapellen errichtet und Fátimastatuen in die Kirchen gestellt. An vielen Wallfahrtsorten wird der Fátimatag feierlich begangen. Das Rosenkranzgebet, das die Gottesmutter den Kindern besonders ans Herz gelegt hat, entdeckten viele Gläubige durch die Ereignisse in Fátima wieder neu.

Patronin: der Kranken, Gefangenen und um ihres Glaubens Willen Verfolgten

Heute gedenkt die Kirche der Seher von Fatima Jacinta und Francesco Marto

Pfarrkirche Fatima

Mittwoch, 13. Mai 2020

In der Taufkapelle der Kinder von Fatima


Taufkapelle der Kinder in der Pfarrkirche von Fatima

Taufurkunden


Es ist immer eine Freude, diese heilige Messe mit Kindertaufen am Fest der Taufe des Herrn zu feiern. Ich begrüße euch alle herzlich, liebe Eltern, Taufpaten und euch alle, die Familienangehörigen und Freunde! Ihr seid gekommen – das habt ihr laut und deutlich gesagt –, damit eure Neugeborenen das Geschenk der Gnade Gottes erhalten, den Samen des ewigen Lebens. Ihr Eltern habt dies ausdrücklich gewollt. Ihr habt an die Taufe gedacht, noch bevor euer Sohn oder eure Tochter das Licht der Welt erblickt haben. Eure Verantwortung als christliche Eltern hat euch sofort an das Sakrament denken lassen, das den Eintritt in das göttliche Leben in der Gemeinschaft Seiner Kirche bezeichnet. Wir können sagen, daß dies eure erste Entscheidung hinsichtlich der Erziehung war, als Zeugen des Glaubens gegenüber euren Kindern: dies ist eine grundlegende Entscheidung!

Aufgabe der Eltern, unterstützt von den Taufpaten, ist es, den Sohn oder die Tochter zu erziehen. Erziehen ist sehr anspruchsvoll und zuweilen beschwerlich für unsere menschlichen Fähigkeiten, die immer begrenzt sind. Aber das Erziehen wird zu einer wundervollen Aufgabe, wenn man sie in Zusammenarbeit mit Gott vollbringt, der der erste und wahre Erzieher jedes Menschen ist.

(...)

Es ist sehr wichtig für euch Eltern, aber auch für die Taufpaten, fest an die Gegenwart und das Wirken des Heiligen Geistes zu glauben, ihn durch das Gebet und die Sakramente anzurufen und in euch aufzunehmen. Denn er ist es, der den Verstand des Erziehers erhellt und sein Herz entflammt, damit er die Kenntnis und die Liebe Jesu zu vermitteln weiß. Das Gebet ist die erste Bedingung, um erziehen zu können, denn im Gebet machen wir uns bereit, Gott die Initiative zu überlassen, ihm die Kinder anzuvertrauen, der sie schon vor uns und besser als wir kennt und genau weiß, was ihr wahres Wohl ist. Und wenn wir beten, sind wir zugleich bereit, auf die Eingebungen Gottes zu hören, um unseren Teil gut zu erfüllen, der uns in jedem Fall zukommt und den wir in die Tat umsetzen müssen. Die Sakramente, insbesondere die Eucharistie und das Bußsakrament, erlauben uns, unser erzieherisches Wirken in Einheit mit Christus zu vollbringen, in Gemeinschaft mit ihm und beständig erneuert von seiner Vergebung. Das Gebet und die Sakramente erlangen uns jenes Licht der Wahrheit, das uns fähig macht, zugleich zärtlich und stark zu sein, Sanftmut und Entschiedenheit zu gebrauchen, im rechten Moment zu reden oder zu schweigen, in rechter Weise zu tadeln und Fehler zu korrigieren.

Liebe Freunde, rufen wir also alle gemeinsam den Heiligen Geist an, damit er überreich auf diese Kinder herabkomme, sie nach dem Bild Jesu Christi weihe und sie auf ihrem Lebensweg stets begleite. Wir vertrauen sie der mütterlichen Führung der allerseligsten Jungfrau Maria an, damit sie an Alter, Weisheit und Gnade zunehmen mögen und wahre Christen werden, treue und freudige Zeugen der Liebe Gottes. Amen.

(aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. bei der Taufe von Kindern am Fest der Taufe des Herrn, 8. Jänner 2012)

Gedenktafeln zum 100-Jahrjubiläum der Taufe von Francisco und Jacinta
(wer kann den Text darüber übersetzen?)


Lobpreis Gottes für die Hirtenkinder von Fatima:

"Ich preise dich, Vater,
weil du all das den Weisen und Klugen
verborgen, den Kleinen aber offenbart hast."
Ich preise dich, Vater,
für all deine Kleinen,
begonnen bei der Jungfrau Maria,
deiner demütigen Magd,
bis hin zu den Hirtenkindern
Francisco und Jacinta.
(Johannes Paul II., Meine Gebete für euch)

Pfarrkirche von Fatima





Pfarrkirche von Fatima, Igreja Matriz de Fatima

Donnerstag, 20. Februar 2020

Fatima: am 20. Februar gedenkt die Kirche

Jacinta, Francisco und Lucia


der heiligen Geschwister Jacinta und Francisco Marto, denen 1917 in Fatima die Mutter Gottes erschienen ist.

Francisco und Jacinta Marto, Seherkinder von Fatima. Am 13. Mai 1917 erschien die Gottesmutter in Fatima in Portugal den 3 Kindern Lucia, Francisco und Jacinta Marto und forderte sie zu Gebet, Sühne und Wallfahrten auf. Auch ein Engel erschien den Kindern, der sie zu Gebet und Buße einlud. Diese Aufforderungen des Himmels nahmen sie sehr ernst, ohne aber die kindliche Lebensfreude zu verlieren. Francisco Marto verstarb im Alter von 9 Jahren am 4. April 1919, nachdem er viele Bußwerke verrichtet hatte „um den Herrn zu trösten“. Seine Schwester Jacinta starb nach einer schmerzhaften Krankheit am 20. Februar 1920 im Alter von 10 Jahren. Auch sie hatte ihr qualvolles Todesleiden für die Bekehrung der Sünder, für den Frieden in der Welt und für den Heiligen Vater aufgeopfert. Papst Johannes Paul II. sprach die beiden Seherkinder am 13. Mai 2000 in Fatima vor einer Million Gläubigen selig. Die Heiligsprechung durch Papst Franziskus erfolgte am 13. Mai 2017 zum 100. Jahrestag der Erscheinungen.

Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung von Francisco und Jacinta Marto

Die erste Erscheinung in Fatima am 13. Mai 1917

Beitrag aus Fatima gegen die Verharmlosung der Sünde

Die erste Engelserscheinung in Fatima 

Die Engelserscheinung in Fatima 

Bekehrung als Hauptthema von Fatima

Am Grab der sel. Francisco und Jacinta Marto

Die Botschaft der Muttergottes vom 13. Oktober und das Sonnenwunder

Der 13. Oktober 1917 nach den Aufzeichnungen von Sr. Lucia


Maria erscheint Lucia, Jacinta und Francisco, Basilika in Fatima

Basilika in Fatima

Samstag, 13. Mai 2017

100 Jahre Fatima


Statuen von Jacinta und Francisco Marto, die Papst Franziskus heute heilig gesprochen hat, Fatima

Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung von Jacinta und Francesco Marto:

Es »erschien […] am Himmel eine Frau, mit der Sonne bekleidet«, bezeugt der Seher von Patmos in der Offenbarung (12,1) und merkt dabei auch an, dass sie im Begriff war, ein Kind zur Welt zu bringen. Im Evangelium haben wir dann gehört, wie Jesus zum Jünger sagt: »Siehe, deine Mutter« (Joh 19,27). Wir haben eine Mutter! Eine „sehr schöne Frau“, so äußerten sich die Seher von Fatima untereinander auf dem Heimweg an jenem gesegneten Tag des 13. Mai vor einhundert Jahren. Und am Abend gelang es Jacinta nicht, sich zurückzuhalten, und sie enthüllte ihrer Mutter das Geheimnis: „Heute habe ich die Gottesmutter gesehen.“ Sie hatten die Mutter des Himmels gesehen. In die Richtung, der ihre Augen folgten, wandten sich die Blicke vieler, doch … diese haben sie nicht gesehen. Die jungfräuliche Mutter ist nicht hierher gekommen, damit wir sie sehen: dafür werden wir die ganze Ewigkeit haben, wohlgemerkt wenn wir in den Himmel kommen.

Obschon sie uns im Vorausblick vor der Gefahr der Hölle warnt, zu der ein – oftmals gängiges und vorgezeichnetes – Leben ohne Gott führt, das Gott in seinen Geschöpfen entehrt, ist Maria aber gekommen, um uns an das Licht Gottes zu erinnern, das in uns wohnt und uns umhüllt. Denn »ihr Kind wurde zu Gott […] entrückt« (Offb 12,5), wie wir in der ersten Lesung gehört haben. Und gemäß den Worten Lucias befanden sich die drei auserwählten Kinder im Licht Gottes, das von der Gottesmutter ausstrahlte. Sie hüllt sie in den Mantel des Lichtes, das Gott ihr gegeben hatte. Gemäß dem gläubigen Empfinden vieler, wenn nicht sogar aller Pilger ist Fatima vor allem dieser Lichtmantel. Er bedeckt uns hier wie an jedem anderen Ort der Erde, wenn wir unter dem Schutz der Jungfrau Maria Zuflucht nehmen, um sie zu bitten, wie es das Salve Regina lehrt: „Zeige uns Jesus“.
Liebe Pilger, wir haben eine Mutter, wir haben eine Mutter! Wenn wir uns wie Kinder an sie klammern, leben wir in der Hoffnung, die sich auf Jesus stützt, da – wie wir es in der zweiten Lesung gehört haben – alle, »denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteilwurde, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus« (Röm 5,17). Als Jesus in den Himmel hinaufstieg, brachte er die Menschheit mit an die Seite des himmlischen Vaters – unsere Menschheit, die er im Schoß der Jungfrau Maria angenommen hatte und nie mehr aufgeben wird. Wie einen Anker machen wir unsere Hoffnung in jener Menschheit fest, die im Himmel zur Rechten des Vaters ihren Platz genommen hat (Eph 2,6). Diese Hoffnung möge der Antrieb für unser aller Leben sein! Eine Hoffnung, die uns immer trägt, bis zum letzten Atemzug.

In dieser Hoffnung haben wir uns hier versammelt, um für die unzähligen Gnaden zu danken, die der Himmel in diesen hundert Jahren gewährt hat. Diese Zeit ist unter jenem Lichtmantel vergangen, den die Gottesmutter vom hoffnungsvollen Portugal aus über die vier Himmelsrichtungen der Erde ausgebreitet hat. Als Vorbilder haben wir die Heiligen Francesco Marto und Jacinta vor Augen. Die Jungfrau Maria ließ sie in das unermessliche Meer des Lichtes Gottes eintreten und führte sie so zur Anbetung Gottes. Von daher kam ihnen die Kraft, die Widrigkeiten und die Leiden zu überwinden. Die göttliche Gegenwart wurde zu einem festen Bestandteil in ihrem Leben, wie es klar im beharrlichen Gebet für die Sünder und im bleibenden Wunsch, beim im Tabernakel „verborgenen Jesus“ zu verweilen, zum Ausdruck kommt. 

In ihren Erinnerungen (III, Nr. 6) lässt Schwester Lucia Jacinta, der eben eine Vision gewährt wurde, zu Wort kommen: »Siehst du nicht die vielen Straßen, die Wege und Felder voller Menschen, die vor Hunger weinen, weil sie nichts zu essen haben, und den Heiligen Vater in einer Kirche vor dem Unbefleckten Herzen Mariens im Gebet? Und so viele Leute, die mit ihm beten?«. Danke, Brüder und Schwestern, dass ihr mich begleitet habt! Ich konnte nicht umhin, hierher zu kommen, um die Jungfrau und Mutter Maria zu verehren und ihr ihre Söhne und Töchter anzuvertrauen. Unter ihrem Schutzmantel gehen sie nicht verloren; aus ihren Armen werden sie die Hoffnung und den Frieden bekommen, deren sie bedürfen; und darum bitte ich für alle meine Brüder und Schwestern, für die Getauften und die ganze Menschheit, insbesondere für die Kranken und Behinderten, die Gefangenen und Arbeitslosen, die Armen und Verlassenen. Liebe Brüder und Schwestern, beten wir zu Gott in der Hoffnung, dass uns die Menschen anhören werden; und wenden wir uns an die Menschen in der Gewissheit, dass uns Gott zu Hilfe kommt.

Er hat uns ja erschaffen gleichsam als Hoffnung für die anderen, eine reale und erfüllbare Hoffnung gemäß dem Lebensstand eines jeden. Wenn der Himmel von jedem von uns die Erfüllung der Standespflichten „verlangt“ und „einfordert“ (Brief von Schwester Lucia, 28. Februar 1943), so setzt er damit eine regelrechte allgemeine Mobilisierung gegen diese Gleichgültigkeit in Gang, die unser Herz erstarren lässt und unsere Kurzsichtigkeit verschlimmert. Wir wollen keine gescheiterte Hoffnung sein! Das Leben kann nur dank der Großzügigkeit eines anderen Lebens überleben. »Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht« (Joh 12,24): Der Herr, der uns immer vorausgeht, hat dies gesagt und getan. Wenn wir ein Kreuz zu tragen haben, dann hat er es schon vorher getragen. So steigen nicht wir auf das Kreuz hinauf, um Jesus zu finden; vielmehr ist er es gewesen, der sich erniedrigt hat und bis zum Kreuz hinabgestiegen ist, um uns zu finden und in uns die Finsternis des Bösen zu besiegen und uns zum Licht zurückzubringen.

Unter dem Schutz Mariens sind wir in der Welt Wächter, die den Morgen erwarten, die das wahre Antlitz Jesu, des Heilands, im österlichen Glanz betrachten können und das junge und schöne Gesicht der Kirche wiederentdecken können, das strahlt, wenn sie missionarisch, einladend, frei, treu, arm an Mitteln und reich an Liebe ist.



Die erste Erscheinung in Fatima am 13. Mai 1917

Beitrag aus Fatima gegen die Verharmlosung der Sünde

Die erste Engelserscheinung in Fatima 

Die Engelserscheinung in Fatima 

Bekehrung als Hauptthema von Fatima

Am Grab der sel. Francisco und Jacinta Marto

Die Botschaft der Muttergottes vom 13. Oktober und das Sonnenwunder

Der 13. Oktober 1917 nach den Aufzeichnungen von Sr. Lucia

Die Kinder umfangen vom Licht der Gottesmutter, Fenster in der Basilika von Fatima

Montag, 20. Februar 2017

Vor 97 Jahren starb Jacinta Marto

Erscheinung der Mutter Gottes in Fatima, Lissabon, igreja dos anjos

Heute gedenkt die Kirche der sel. Jacinta und Francisco Marto, die gemeinsam mit ihrer Cousine Lucia Santo die Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima bezeugten. Der 20. Februar 1920 ist der Todestag von Jacinta.

Am Grab der sel. Jacinta und Franciscio Marto

 „Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt:
O Jesus, aus Liebe zu Dir,
für die Bekehrung der Sünder
und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens!
(Botschaft Mariens am 13. Juli 1917) 

Kreuzigung, w.o.
Unsere Liebe Frau von Fatima
bitte für uns!




Freitag, 13. Mai 2016

Sühne, Bekehrung, Opfer, Rosenkranz, Bereitschaft zum Leiden

und Verehrung des unbefleckten Herzens Mariä verlangt die Mutter Gottes in Fatima:

Wollt ihr euch Gott schenken,
bereit, jedes Opfer zu bringen und jedes Leiden anzunehmen,
das Er euch schicken wird,
als Sühne für die vielen Sünden, durch die die göttliche Majestät beleidigt wird,
um die Bekehrung der Sünder, von denen so viele auf die Hölle zueilen, zu erlangen
und als Genugtuung für die Flüche und alle übrigen Beleidigungen,
die dem unbefleckten Herzen Mariens zugefügt.
 (13. Mai 1917)


Er (Jesus) will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen;
wer sie übt, dem verspreche ich das Heil,
diese Seelen werden vor Gott bevorzugt werden wie Blumen,
die ich vor seinen Thron bringe.
 (13. Juni 1917)


Opfert euch für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt:
O Jesus, das tue ich aus Liebe zu Dir,
für die Bekehrung der Sünder
und zur Sühne für die Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariä.
(13. Juli 1917)



Ich möchte, daß ihr weiterhin jeden Tag den Rosenkranz
zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz betet,
um den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen,
denn nur sie allein kann es erreichen.
(13. Juli 1917)


Die erste Erscheinung in Fatima am 13. Mai 1917

Beitrag aus Fatima gegen die Verharmlosung der Sünde

Die erste Engelserscheinung in Fatima 

Die Engelserscheinung in Fatima 

Bekehrung als Hauptthema von Fatima

Am Grab der sel. Francisco und Jacinta Marto

Die Botschaft der Muttergottes vom 13. Oktober und das Sonnenwunder

Der 13. Oktober 1917 nach den Aufzeichnungen von Sr. Lucia