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Samstag, 16. Dezember 2017

Das Heilige Land 20 - die Elijakapelle auf dem Tabor



In jenen Tagen stand Elija auf, ein Prophet wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein Eifern verringerte er ihre Zahl. Auf Gottes Wort hin verschloss er den Himmel, und dreimal ließ er Feuer herniederfallen. Wie Ehrfurcht gebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt, kann sich rühmen. Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts. Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er wird leben.
(Sir 48,1-4.9-11; Tageslesung Samstag, 3. Adventwoche)




Elija lässt Feuer vom Himmel fallen 1 Kön 18, Elijakapelle, Tabor

 37Erhöre mich, Herr, erhöre mich! Dieses Volk soll erkennen, dass du, Herr, der wahre Gott bist und dass du sein Herz zur Umkehr wendest. 38Da kam das Feuer des Herrn herab und verzehrte das Brandopfer, das Holz, die Steine und die Erde. Auch das Wasser im Graben leckte es auf. 39Das ganze Volk sah es, warf sich auf das Angesicht nieder und rief: Jahwe ist Gott, Jahwe ist Gott!
(1 König 18)




Tabor

Samstag, 6. August 2016

Verklärung des Herrn

Verklärung des Herrn, Magdalene College Chapel, Cambridge

In der Kirche des Ostens hat das Verklärungsfest einen ganz besonderen Raum. Es gilt nicht als Ereignis unter anderen, als ein Dogma unter Dogmen, sondern als Zusammenfassung des Ganzen: Kreuz und Auferstehung, Gegenwart und Zukunft der Schöpfung sind hier vereint.

Das Verklärungsfest ist die Gewähr dafür, daß die Herr die Schöpfung nicht zurückläßt;
daß er den Leib nicht wie ein Gewand, die Geschichte nicht wie eine Theaterrolle abstreift.
Im Schatten des Kreuzes wissen wir doch, daß die Schöpfung gerade so auf die Verklärung zugeht. -
Was wir im Deutschen mit Verklärung bezeichnen, heißt im griechischen Neuen Testament "Metamorphose" - Umgestaltung -, und damit wird etwas Wichtiges sichtbar: Verklärung ist nicht etwas sehr Fernes, das für irgendwann einmal in Aussicht gestellt ist.

Im verklärten Christus zeigt sich vielmehr, was Glaube ist: Umgestaltung, die ein ganzes Leben lang am Menschen geschieht. Biologisch gesehen ist Leben Metamorphose, immerwährende Umformung, deren Ende der Tod ist. Leben ist Sterben, ist Metamorphose zum Tod hin.

Die Geschichte von der Verklärung des Herrn sagt uns ein Neues dazu: Sterben ist Auferstehung. Glaube ist Metamorphose, in der der Mensch ins Endgültige reift und reif wird, endgültig zu sein. Deshalb nennt der Evangelist Johannes das Kreuz Verherrlichung, verschmilzt er Verklärung und Kreuz: Im letzen Freiwerden von sich selber kommt die Metamorphose des Lebens an ihr Ziel.
(Ratzinger, Mitarbeiter der Wahrheit, 241)

Verklärung des Herrn, Taufe des Herrn, der 12jährige Jesus im Tempel, Kapelle des Magdalene Colleges, Cambridge

Auf dem Berg Tabor 2013

und ebendort 2016 gepostet

Laßt uns beten zu Jesus Christus, der vor den Augen seiner Jünger verklärt wurde:


Kyrie, eleison.

Auf dem Berg der Verklärung hast du den Jüngern ein Bild deiner Osterherrlichkeit gezeigt;
- gib deiner Kirche Hoffnung in der Drangsal.

Du hast Petrus, Jakobus und Johannes zu Zeugen deiner Verklärung gemacht;
- hilf den Nachfolgern der Apostel, deine Auferstehung zu verkünden.

Auf dem Berge hast du mit Moses und Elija geredet;
- lass das Volk des Alten Bundes zum vollen Licht der Erlösung gelangen.

Die Stimme aus der Wolke bezeugte dich als den geliebten Sohn des Vaters;
- gib, dass alle Menschen guten Willens dich als den Sohn Gottes erkennen.

Du wirst uns einst verwandeln in die Gestalt deines verklärten Leibes;
- nimm unsere verstorbenen Brüder und Schwestern auf in deine Herrlichkeit.

Sonntag, 21. Februar 2016

Das Heilige Land 9 - Impressionen vom Berg Tabor


Die alten Impressionen ....

und die neuen:




In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.
Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
(Lukas 9,28-26, Evangelium vom 2. Fastensonntag)





Nachdem uns die Liturgie am letzten Sonntag das Evangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste vorgelegt hat, lädt sie uns, den Weg der Buße fortsetzend, heute, am zweiten Fastensonntag, dazu ein, über das außerordentliche Ereignis der Verklärung auf dem Berg Tabor nachzudenken.
Zusammen betrachtet, nehmen beide Episoden das Ostergeheimnis vorweg: Der Kampf Jesu mit dem Versucher lässt den großen Endkampf der Passion vorausahnen, während das Licht seines verklärten Leibes die Herrlichkeit der Auferstehung vorwegnimmt. Einerseits sehen wir Jesus, wie er ganz Mensch ist, mit dem wir sogar die Versuchung gemeinsam haben; andererseits betrachten wir ihn als Gottes Sohn, der unsere Menschheit vergöttlicht. Demgemäß könnten wir sagen, dass diese beiden Sonntage die Rolle von Pfeilern haben, auf denen das ganze Gebäude der Fastenzeit bis Ostern gegründet ist, ja mehr noch: die gesamte Struktur des christlichen Lebens, das wesentlich in der österlichen Dynamik besteht: vom Tod zum Leben.
Tabor wie Sinai: Der Berg ist der Ort der Nähe mit Gott. Er ist der hinsichtlich des alltäglichen Daseins erhöhte Raum, wo man die reine Luft der Schöpfung atmet. Er ist der Gebetsort, an dem man sich in der Gegenwart Gottes befindet, wie Moses und Elias, die neben dem verklärten Jesus erscheinen und mit ihm über den „Exodus“ sprechen, der ihn in Jerusalem erwartet, das heißt sein Pascha. Die Verklärung ist ein Ereignis des Gebetes: Betend taucht Jesus in Gott ein; er vereinigt sich in seinem Innern mit ihm, er schließt sich mit seinem menschlichen Willen dem Willen der Liebe Gottes an, und so nimmt ihn das Licht auf, und sichtbar erscheint die Wahrheit seines Seins: Er ist Gott, Licht vom Licht.
Auch die Kleider Jesu werden weiß und blendend. Dies lässt an die Taufe denken, an das weiße Kleid der Neugetauften. Wer in der Taufe neu geboren wird, wird mit Licht neu eingekleidet und nimmt so die himmlische Existenz vorweg, die die Offenbarung des Johannes mit dem Symbol der weißen Gewänder darstellt (vgl. Offb 7,9.13). Das ist der zentrale Punkt: Die Verklärung ist Vorwegnahme der Auferstehung, diese jedoch setzt den Tod voraus.
Jesus offenbart den Aposteln seine Herrlichkeit, damit sie die Kraft finden, dem Skandal des Kreuzes entgegenzutreten, und damit sie begreifen, dass es notwendig ist, große Not zu durchschreiten, um zum Reich Gottes zu gelangen.
Die Stimme des Vaters, die aus der Höhe erschallt, erklärt – wie bei der Taufe am Jordan -, dass Jesus sein geliebter Sohn ist, und er fügt hinzu: „Auf ihn sollt ihr hören“ (Mt 17,5). Um in das ewige Leben einzutreten, muss man auf Jesus hören, ihm auf dem Weg des Kreuzes folgen und dabei wie er die Hoffnung auf die Auferstehung in sich tragen. „Spe salvi“, gerettet in der Hoffnung. Heute können wir sagen: „Verklärt in der Hoffnung“.
Wenden wir uns jetzt im Gebet an Maria, erkennen wir dabei in ihr das menschliche Geschöpf, das innerlich von der Gnade Christi verklärt ist und vertrauen wir uns ihrer Führung an, um mit Glauben und Großherzigkeit den Weg der Fastenzeit zu beschreiten.
(Benedikt XVI. beim Angelus am 18.2.2008)



Die Basilika steht auf einem Gelände, das seit byzantinischer Zeit als Ort der Verklärung Christi verehrt wird. Sie wurde von den Franziskanern 1921-1924 nach syrisch-römischen Vorbildern errichtet. Das Innere gliedert sich in drei Schiffe. Von den Seitenschiffen führen Treppen zum hochgelegenen Hochaltar, der von einem Mosaik der Verklärung Christi überstrahlt wird. Eine Treppe in der Breite des Mittelschiffes führt zur darunter gelegenen offenen Krypta, wo die alte Apsis und der alte Altar noch erhalten sind.




Unveränderliches Licht vom Licht des Vaters,
o Wort, in deinem strahlenden Licht haben wir heute am Tabor das Licht gesehen,
das der Vater ist, und das Licht, das der Geist ist;
ein Licht, das jedes Geschöpf erleuchtet.
(Ostkirche, Matutin am Fest der Verklärung)


Die in der Krypta angebrachten Mosaike deuten das lateinische Wort für Verklärung transfiguratio: eine Verwandlung vollzog sich an Christus in seiner irdischen Geburt, in der Gabe der Eucharistie und in seiner Auferstehung.
(vgl. H. Fürst, Im Land des Herrn, 157)

Montag, 25. Februar 2013

Das Heilige Land 4 - der Berg Tabor

Der Berg Tabor ist der auffälligste der Berge Südgaliläas. Er steht allein da, ist nach allen Seiten hin sichtbar und ragt 562 m empor. Bedeutsam ist der Tabor, weil die Christen den Gipfel des Berges als den Ort der Verklärung Jesu ansehen:

"Jesus nahm Petrus, Johannes und Jakobus beseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten".(Lukas 9,28)



Geschichte des Tabor:

Schon um die Mitte des 2. Jahrhunderts gibt ein außerbiblischer Bericht über Jesu Leben einen Hinweis darauf, daß die Christen auf dem Berg Tabor der Verklärung gedachten. Nach nur kurzer Zeit der irrigen Meinung, auf dem Ölberg sei die Verklärung gewesen, bestätigte 348 Cyrill, der damalige Bischof von Jerusalem, daß der Tabor der Verklärungsort sei. In den folgenden Jahrhunderten berichteten viele Pilger vom Tabor als einem Wallfahrtsort, auf dem auch Klöster und Kirchen stünden.

Nach dem Pilgerbericht des Anonymus von Piacenza um 570 standen auf dem Berg drei Basiliken gemäß dem Petruswort: "Laßt uns drei Hütten bauen." Auch nach der Eroberung Palästinas durch die Araber im 7. Jahrhundert wird von einem Bischof und von Mönchen auf dem Tabor berichtet und daß dort eine Kirche für Jesus, Mose und Elia standen.

Für Busse ist die Straße zu schmal, so daß man auf  ein Taxi umsteigen muss


Unter den Kreuzfahrern gründeten um 1100 Benediktiner dort ein Kloster. Das Ganze wurde mit einer Befestigungsmauer umgeben. Im 12. Jahrhundert wird auch schon eine Eliaskirche der Griechisch-Orthodoxen mit einem Kloster auf dem Tabor erwähnt.
Nach der Niederlage der Kreuzfahrer wurde der Berg von den Sarazenen in Besitz genommen und als Festung ausgebaut. 1263 zerstörte dann Sultan Baibars alle christlichen Gebäude auf dem Tabor völlig. Fast vierhundert Jahre blieb der heilige Berg verlassen.

Erst 1631 erhielten die Franziskaner von einem türkischen Emir die Erlaubnis, sich auf dem Tabor niederzulassen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen die Griechisch-Orthodoxen mit dem Wiederaufbau ihrer Eliaskirche und die Franziskaner mit umfangreichen Ausgrabungen. 1921 bis 1924 bauten die Franziskaner dann die neue Basilika der Verklärung nach dem Vorbild syrischer Kirchen des 5. Jahrhunderts auf.

(aus: M. Basileia Schlink, Heiliges Land heute, 452f)



Basilika der Verklärung, Tabor

Die beiden Türme der Kirche stehen auf den alten Gebetsstätten des Mose und Elija und enthalten auch heute Kapellen der beiden alttestamentlichen Gestalten.


Die Anordnungen für Besucher unterscheiden sich im letztgenannten Punkt von europäischen Heiligtümern.






Von den beiden Seitenschiffen führen Stufen zum Hochaltar. In der Apsis ist die Verklärung Christi als Mosaik auf Goldhintergrund dargestellt. Im Mittelschiff führt eine breite Treppe hinunter zur Krypta, wo die alte Apsis und der antike Altar noch erhalten sind.




Die Seitenwände der Krypta sind geschmückt mit Symbolen der Verklärung Christi. Eine Verwandlung (transfiguratio) vollzog sich an ihm in seiner Geburt (links), in der heiligen Eucharistie, im Opfertod und in der Auferstehung.



In seiner letzten Ansprache zum Angelus am 24.2.2013 kommentierte Papst Benedikt XVI. die Verklärung Christi:

Liebe Brüder und Schwestern!
Danke für die Sympathie, die ihr mir entgegenbringt!

Heute, am zweiten Fastensonntag, hören wir einen besonders schönen Text des Evangeliums: den der Verklärung des Herrn. Der Evangelist Lukas betont besonders die Tatsache, dass Jesus sich verklärte, während er betete: Es handelt sich um die Erfahrung einer besonders tiefen Beziehung zum Vater während einer Art geistlicher Exerzitien, zu denen Jesus sich in Begleitung von Petrus, Jakobus und Johannes zurückgezogen hat; den drei Jüngern, die jedes Mal dabei sind, wenn sich die Göttlichkeit des Meisters offenbart (Lk 5,10; 8,51; 9,28). Der Herr hatte kurz zuvor seinen Tod und seine Auferstehung angekündigt (Lk 9,22); nun bietet er den Jüngern einen Vorgeschmack seiner Herrlichkeit. Und auch in der Verklärung, wie schon bei der Taufe, ertönt die Stimme des himmlischen Vaters: „Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören“ (Lk 9,35). Das Erscheinen von Mose und Elija, die das Gesetz und die Propheten des Alten Bundes repräsentieren, ist sehr bedeutungsvoll: Die gesamte Geschichte des Alten Bundes ist nämlich auf ihn, auf Christus ausgerichtet, der einen neuen „Exodus“ vollbringt (vgl. Lk. 9,31), der nicht in das gelobte Land führen wird wie zur Zeit Moses, sondern in den Himmel. Die Worte Petri: „Meister, es ist gut, dass wir hier sind“ (Lk 9,33) stellen den aussichtslosen Versuch dar, dieses mystische Erlebnis festzuhalten. Augustinus schrieb dazu: „Auf dem Berg [der Verklärung] hatte [Petrus] in Christus die Speise für seine Seele gefunden. Warum hätte er von diesem Berg wieder herabsteigen sollen, zurück zu Mühe und Leid, wo er dort oben doch vom Gefühl der heiligen Liebe zu Gott erfüllt war, das ihm auch den Weg zu einer heiligen Lebensweise zeigte?“ (Sermones 78,3: PL 38,491).

Wenn wir über diesen Text des Evangeliums nachdenken, können wir daraus eine wichtige Lehre ziehen. Zum einen lernen wir, wie wichtig das Gebet ist; denn ohne das Gebet verkommt jeder Eifer im Apostolat und in der Nächstenliebe zu bloßem Aktivismus. In der Fastenzeit lernen wir, dem Gebet, dem persönlichen wie auch dem in der Gemeinde, genügend Zeit zu widmen; denn das Gebet ist der Atem unseres Geisteslebens. Beten bedeutet auch nicht, sich aus der Welt und ihren Widersprüchen zurückzuziehen, wie Petrus auf dem Berg Tabor es gern getan hätte; stattdessen führt uns das Gebet zum Weg zurück, zur Aktion. „Das christliche Leben“, habe ich in der diesjährigen Botschaft zur Fastenzeit geschrieben, „besteht darin, den Berg der Begegnung mit Gott immer wieder hinaufzusteigen, um dann, bereichert durch die Liebe und die Kraft, die sie uns schenkt, wieder hinabzusteigen und unseren Brüdern und Schwestern mit der gleichen Liebe Gottes zu dienen“ (Nr. 3).

Liebe Brüder und Schwestern, ich fühle, dass dieses Wort Gottes besonders auch an mich gerichtet ist, in diesem Augenblick meines Lebens. Danke! Der Herr hat mich gerufen, „auf den Berg zu steigen“, mich noch tiefer dem Gebet und der Meditation zu widmen.

Doch das bedeutet nicht, dass ich die Kirche allein lasse; im Gegenteil, wenn Gott diesen Schritt von mir verlangt, dann gerade zu dem Zweck, damit ich ihr weiterhin mit derselben Hingabe und Liebe dienen kann, wie ich es bisher zu tun versucht habe, nur auf eine Weise, die meinem Alter und meinen Kräften angemessener ist.

Lasst uns um die Fürsprache der heiligen Jungfrau Maria beten: Möge sie uns allen helfen, dem Herrn Jesus immer zu folgen, im Gebet wie in der tätigen Nächstenliebe.

Relief über der Eingangstür zur Gemeinschaft Mondo X












Bei der Gemeinschaft mondo x genossen wir köstlichen italienischen Kaffee. 


Das Taxi bringt uns wieder zum Bus