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Dienstag, 28. Juli 2026

Heulen und Zähneknirschen oder leuchten wie die Sonne

 

Jüngstes Gericht, Hans Holbein der Ältere/Gumpolt Giltlinger, um 1502,
Mortuarium des Eichstätter Doms
 

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 13

In jener Zeit
36 verließ Jesus die Menge
und ging in das Haus.
Und seine Jünger kamen zu ihm
und sagten:
Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
37 Er antwortete: Der den guten Samen sät,
ist der Menschensohn;
38 der Acker ist die Welt;
der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches;
das Unkraut sind die Kinder des Bösen;
39 der Feind, der es gesät hat,
ist der Teufel;
die Ernte ist das Ende der Welt;
die Schnitter sind die Engel.
40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird,
so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden
und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen,
die andere verführt und Gesetzloses getan haben,
42 und werden sie in den Feuerofen werfen.
Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
43 Dann werden die Gerechten
im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten.
Wer Ohren hat, der höre!
(Evangelium vom Dienstag der 17. Woche im Jahreskreis, Lesejahr A)

Die seit 1968 wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzte fensterfüllende Darstellung des Jüngsten Gerichts zeigt in der unteren Zone die Auferstehung der Toten und die Trennung der Auserwählten von den Verdammten.
Die Auferstehung aus den Gräbern wird nur durch drei nackte, mit Leichentuch oder Schurz verhüllte Figuren angedeutet, von denen ein jüngerer und ein älterer Mann bereits von Teufeln ergriffen und fortgetragen, das junge Mädchen dagegen von einem Engel in Empfang genommen wird.
Alle übrigen Figuren, die geistliche und weltliche Obrigkeit, Bürgersleute, Mönche und Bettler, sind standesgemäß gekleidet und offenbaren, wie unterschiedslos die verschiedenen Stände auf beiden Seiten zu finden sind. Besonders Kaiser und Könige, Päpste, Kardinäle und Bischöfe scheinen streng paritätisch auf Paradies und Hölle verteilt.
Links sieht man unter der Fahne des Christentums den friedlichen Zug der Seligen durch die Paradiespforte, wo Petrus einen Kaiser begrüßt.
Auf der rechten Seite werden die mit Verzweiflung geschlagenen Sünder von Teufeln ergriffen und unter dem Banner des Bösen (einer Kröte) in den fürchterlich aufgerissenen Höllenrachen getrieben. Im Hintergrund tobt noch der Kampf um die Seelen der Auferstandenen, die in langer Schlange herangetreten sind, während das Gewicht ihrer guten und bösen Taten im Kampf des Erzengels Michael mit den Mächten des Satans zum Ausdruck kommt.
(wikipedia)

Jüngstes Gericht, Mortuarium im Eichstätter Dom

Samstag, 8. März 2025

In den Versuchungen wird Gott zweitrangig, auf ein Mittel reduziert (Benedikt XVI.)

 

dreimalige Versuchung Jesu durch den Teufel, Unsere Liebe Frau von Straßburg

Glasfenster in Kings College B16, 1. Fastensonntag 2008

Glasfenster im Exeter College, Cambridge, B16, 1. Fastensonntag 2010

Glasfenster in der Ely Cathedral, B16, 1. Fastensonntag 2011

Der Berg der Versuchung im Heiligen Land (inkl. Versuchung Christi in Mariazell, Fresko)

 

Liebe Brüder und Schwestern!

Am vergangenen Mittwoch sind wir mit dem traditionellen Ritus der Aschenauflegung in die Fastenzeit eingetreten, Zeit der Umkehr und der Buße in Vorbereitung auf Ostern. Die Kirche, Mutter und Lehrerin, ruft alle ihre Glieder auf, sich im Geist zu erneuern, sich entschlossen wieder auf Gott auszurichten und dem Hochmut und Egoismus zu widersagen, um in der Liebe zu leben. In diesem Jahr des Glaubens ist die Fastenzeit eine günstige Zeit, um den Glauben an Gott als Grundkriterium unseres Lebens und des Lebens der Kirche neu zu entdecken. Dies bringt immer einen Kampf mit sich, ein geistliches Gefecht, da sich der Geist des Bösen natürlich unserer Heiligung widersetzt und versucht, uns vom Weg Gottes abweichen zu lassen. Aus diesem Grund wird jedes Jahr am ersten Fastensonntag das Evangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste verkündet.

Denn nachdem Jesus bei der Taufe am Jordan die »Investitur« als Messias – als der mit Heiligem Geist »Gesalbte« – empfangen hatte, wurde er vom selben Geist in die Wüste gebracht, um dort vom Teufel in Versuchung geführt zu werden. Im Augenblick des Beginns seines öffentlichen Wirkens mußte Jesus die falschen Vorstellungen vom Messias, vor die ihn der Versucher stellte, enttarnen und zurückweisen. Doch diese Versuchungen sind auch falsche Vorstellungen vom Menschen, die zu jeder Zeit das Gewissen bedrängen, indem sie sich als vorteilhafte und wirksame, ja sogar gute Vorschläge verkleiden. Die Evangelisten Matthäus und Lukas präsentieren drei Versuchungen Jesu und unterscheiden sich dabei teilweise nur in der Anordnung.
Ihr zentraler Kern besteht immer in der Instrumentalisierung Gottes aus eigenen Interessen, insofern dem Erfolg oder den materiellen Gütern größere Bedeutung zugemessen wird. Der Versucher ist hinterhältig: er drängt nicht direkt zum Bösen, sondern über das Gute, das falsch ist, indem er glauben macht, daß die wahren Wirklichkeiten die Macht und das die Grundbedürfnisse Befriedigende sind. So wird Gott zweitrangig, er wird auf ein Mittel reduziert, letztendlich wird er unwirklich, zählt nicht mehr, verschwindet. Letztlich steht in den Versuchungen der Glaube auf dem Spiel, da Gott auf dem Spiel steht. In den entscheidenden Augenblicken des Lebens, doch bei näherem Hinsehen in jedem Augenblick, stehen wir vor einem Scheideweg: wollen wir dem Ich folgen oder Gott? Dem individuellen Interesse oder dem wahren Gut, dem, was wahrhaft gut ist?

Wie die Kirchenväter lehren, sind die Versuchungen Teil des »Abstiegs« Jesu in unser Menschsein, in den Abgrund der Sünde und ihrer Folgen. Ein »Abstieg«, den Jesus bis zum Ende getan hat, bis zum Tod am Kreuz und zur Hölle der äußersten Gottesferne. Auf diese Weise ist er die Hand, die Gott dem Menschen ausgestreckt hat, dem verlorenen Schaf, um es wieder in Sicherheit zu bringen. Wie der hl. Augustinus lehrt, hat Jesus unsere Versuchungen angenommen, um uns seinen Sieg zu schenken (vgl. Enarr. in Psalmos, 60,3: PL 36, 724).
Wir wollen also keine Furcht haben, auch unsererseits den Kampf gegen den Geist des Bösen aufzunehmen: das Wichtige ist, daß wir es mit ihm tun, mit Christus, dem Sieger. Und um bei ihm zu sein, wenden wir uns an die Mutter, Maria: in der Stunde der Prüfung wollen wir sie mit kindhaftem Vertrauen anrufen, und sie wird uns die mächtige Gegenwart ihres göttlichen Sohnes verspüren lassen, um die Versuchungen mit dem Wort Christi zurückzuweisen und so erneut Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen.

(B16, Angelus 17.2.2013, 1. Fastensonntag)

Freitag, 17. Januar 2025

Die Demut

 

Glasfenster mit Heiligen in Notre Dame du Sablon, Brüssel
 

Ich sah alle Schlingen des Feindes über die Erde ausgebreitet.
Da seufzte ich und sprach: Wer kann ihnen denn entgehen?
Und ich hörte, wie eine Stimme zu mir sagte. Die Demut!

(Antonius, in: Apophthegmata Patrum, Nyssen, Miller, 16)

 Versuchungen des hl. Antonius von Hieronymus Bosch

Antoniusaltar in der Kathedras

Glasfenster des hl. Antonius in St Mary Aldermary
 
Schädelreliquie des hl. Antonius der Kathedrale Saint Trophime in Arles

Antonius mit Schwein und Glocke,
Bettlerglocke und zum Vertreiben der Dämonen

Sonntag, 20. August 2023

Herr, hilf mir!

 

Frau, dein Glaube ist groß, es soll dir geschehen, wie du willst
Ely Cathedral

Frau, dein Glaube ist groß

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 15,21-28

In jener Zeit
21 zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
22 Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm
und rief: Hab Erbarmen mit mir,
Herr, du Sohn Davids!
Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
23 Jesus aber gab ihr keine Antwort.Da traten seine Jünger zu ihm
und baten: Schick sie fort,
denn sie schreit hinter uns her!
24 Er antwortete:
Ich bin nur
zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
25 Doch sie kam,
fiel vor ihm nieder
und sagte: Herr, hilf mir!
26 Er erwiderte:
Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen
und den kleinen Hunden vorzuwerfen.
27 Da entgegnete sie: Ja, Herr!
Aber selbst die kleinen Hunde
essen von den Brotkrumen,
die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Darauf antwortete ihr Jesus:
Frau, dein Glaube ist groß.
Es soll dir geschehen, wie du willst.
Und von dieser Stunde an
war ihre Tochter geheilt.

(Evangelium vom 20. Sonntag im Jahreskreis)

Dienstag, 10. Januar 2023

Schweig und verlaß ihn!

 

Jesus treibt einen unreinen Geist aus, Gloucester Cathedral


+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 1,21-28

21In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte.

22Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.

23In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:

24Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.

25Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!

26Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.

27Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.

28Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

 (Evangelium vom Dienstag der 1. Woche im Jahreskreis)




Sonntag, 21. Februar 2021

Und die Engel dienten IHM

 

Und die Engel dienten ihm - Kathedrale von Salamanca

 

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 1,12-15

In jener Zeit
12 trieb der Geist Jesus in die Wüste.
13Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste
und wurde vom Satan in Versuchung geführt.
Er lebte bei den wilden Tieren
und die Engel dienten ihm.
14Nachdem Johannes ausgeliefert worden war,
ging Jesus nach Galiläa;
er verkündete das Evangelium Gottes
15und sprach: Die Zeit ist erfüllt,
das Reich Gottes ist nahe.
Kehrt um
und glaubt an das Evangelium!

Evangelium vom 1. Sonntag der Fastenzeit, B

Sonntag, 21. Juni 2020

Nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird



 


Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 10,26-33

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
26 Fürchtet euch nicht vor den Menschen!
Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird,
und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
27 Was ich euch im Dunkeln sage,
davon redet im Licht,
und was man euch ins Ohr flüstert,
das verkündet auf den Dächern!
28 Fürchtet euch nicht vor denen,
die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem,
der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
29 Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig?
Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde
ohne den Willen eures Vaters.
30 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
31 Fürchtet euch also nicht!
Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
32 Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt,
zu dem werde auch ich mich
vor meinem Vater im Himmel bekennen.
33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet,
den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
(Evangelium vom 12. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)



Tympanon des Weltgerichts, Bamberger Dom
Das Tympanon des Fürstenportals ist oberhalb des Türsturzes angebracht. Es zeigt die Weltgerichtsdarstellung mit Jesus Christus als Richter mit ausgestreckten Händen, der zentral auf einem Thron sitzt. Neben ihm knien Maria und Johannes der Täufer, die zu ihm aufblicken und seine Füße festhalten. Mittig der beiden steigen, als Darstellung der Auferstehung, zwei Tote aus ihren Särgen. Vom Betrachter aus links von Jesus Christus gesehen befinden sich die Seligen, die Jesus Christus zugewandt erscheinen. Drei Engel halten die Leidenswerkzeuge Kreuz, Lanze und Dornenkrone in ihren Händen. Zwei weitere Engel führen einen König heran. Am unteren linken Rand befinden sich drei Figuren die ihre Hände zum Gebet gefaltet haben. Auf der rechten Seite des Richters Christus sind die Verdammten abgebildet. Im Gegensatz zu der Gruppe der Seligen sind die Gesichter der sechs Figuren hier bizarr und fratzenhaft abgebildet. Unter ihnen befinden sich ebenfalls ein König, ein Papst, ein Bischof und ein Geizhals, der seinen Geldbeutel fest umfasst. Eine Kette hält die Verdammten zusammen und wird von einem nackten Teufel festgehalten, der die Gruppe wegzerrt. 
(Quelle: wikipedia)

Freitag, 10. Mai 2019

Ich habe geredet, was ich nicht verstehe (Kapitel 42,3) - Hiob

Ijob wird von Satan versucht, oben das Gespräch Satans mit Gott,
links die Frau Ijobs mit Vorwürfen, Kathedrale von Segovia

Job, Ijob bzw. Hiob ist ein nach der Hauptperson benanntes Buch des Alten Testaments. Der Prolog erzählt, dass Satan die Glaubenstiefe des glücklichen Job anzweifelt; aber sie bewährt sich bei dem Verlust seiner Habe und seiner Kinder und bei seiner Krankheit (Aussatz oder besser Beulen), auch trotz der Aufreizung der Freunde.
Die Streitreden behandeln das Leiden des Gerechten, überhaupt die Vergeltung sowie das Übel und die Sünde in der Welt. Die Freunde sehen bei Job ein Mahnleiden für Schwachheitssünden, ja schließlich den Beweis für schwere Schuld. Job deutet es im Bewußtsein seiner Unschuld als unberechtigten göttlichen Zorn und Beweis der vielen Unzulänglichkeiten der Vorsehung. Durch Eid (Kap 27) und Lebensbeichte (Kap 29-31) bringt er die Freunde zum Schweigen.

Elihu, ein Zuhörer, geht von Gottes Unschuld aus, tadelt aber die andern Folgerungen. Aufgrund der gottverliehenen Vernunft legt er des allmächtigen Gottes Gerechtigkeit, Weisheit und Güte in den verschiedenen Arten der Leiden  und in den Wundern der Regenzeit dar. Unverdiente Leiden sollen auch vom Stolz der Seele läutern (33,16) oder vor möglicher Sünde bewahren (36,18).

Gott selbst legt an Hand des Weltgebäudes und der Tierwelt dar, wie seine Allmacht von Weisheit und Güte beseelt ist, so dass in diesem Lichte Jobs Leiden als ein Ratschluß des weisen und gütigen Gottes erscheinen.
Die Abschnitte über Nildpferd und Krokodil erläutern die Duldung des Bösen durch Gott: Job soll seine Eignung für Weltumgestaltung nur an den Großtieren erhärten, aber seine Weisheit und Kraft sind zu schwach, um des Allmächtigen Geheimnisse zu durchdringen und ihm die Wege der Vorsehung vorzuschreiben. Job erkennt demütig seine Überhebung an; er will selbst weiter leiden, da das Leid nicht Ausfluß des göttlichen Zornes, sondern der Gnade ist und ihn in der Erkenntnis Gottes gefördert hat.

Der Epilog berichtet, wie Job für seine Freunde fürbittend die göttliche Verzeihung erlangt; ihm selbst verleiht Gott der frühere Glück verdoppelt wiedern.

(Lexikon für Theologie und Kirche, Bd. 5, 1. Auflage, 1933)


Der Gedenktag von Hiob ist der 10. Mai.

Kathedrale von Segovia

Sonntag, 28. April 2019

Hinabgestiegen in das Reich des Todes

Gang in die Unterwelt, hinabgestiegen in das Reich des Todes, Limburger Dom


17Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seinen Füßen nieder. Er aber legte seine rechte Hand auf mich und sagte:
Fürchte dich nicht!
Ich bin der Erste und der Letzte 18und der Lebendige.
Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit,
und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt.

(Offenbarung 1, aus der 2. Lesung vom Weissen Sonntag)

Limburger Dom