Katharina von Genua wurde am 5. April 1447 in Genau geboren. Sie entstammte
dem Geschlecht der Fieschi, einer berühmten Adelsfamilie. Im Alter von 13
Jahren erwachte in ihr der Wunsch, es ihrer Schwester Limbania gleichzumachen
und auch in das Kloster einzutreten. Allerdings wurde dies von der dortigen
Oberin abgelehnt, das Katharina noch als zu jung galt.
Gegen ihren Willen musste Katharina aber wenige Zeit später bereits im Alter
von 16 Jahren einen tugendlosen Mann, der ein ausschweifendes Leben führte,
heiraten. Die Ehe war für sie eine harte Zeit. Die ersten Jahre wurde ihr zur
Hölle. Am 22. März 1473
erlebt Katharina eine ganz tiefe
Bekehrung im Rahmen einer Beichte. Sie wurde innerhalb eines Augenblicks auf
eine unverstellbare Weise von der Liebe Gottes erfüllt. Ihr Lebensmotto ab
diesem Zeitpunkt war: "Meine Liebe, nicht mehr die Welt und keine Sünde
mehr!" ("Amor mio, non piú mondo, non più peccati!")
Später hatte sie auch ihre erste Christusvision. In einer inneren Schau
erschien ihr der menschgewordene Gottessohn Jesus Christus, vom Kopf bis zu den
Füßen ganz von Blut überronnen, beladen mit dem Kreuz, das er auf der Schulter
trug. In der Vision sagte Christus: "Siehst du dieses Blut? Es ist ganz
und gar aus Liebe zu dir und zur Sühne
für deine Sünden vergossen worden."
Ab diesem Zeitpunkt empfing sie
täglich die heilige Kommunion, was selbst bei
Mystikern und Heiligen, die im selben Zeitraum lebten, ungewöhnlich war.
Die Zeit zwischen 1473 und 1477
wurden für Catharina eine Phase der Läuterung und der Reinigung. Sie war
richtig von der Liebe Gottes "betrunken".
Im Zeitraum 1477 bis 1499
fand die zweite Phase ihres geistlichen Lebens statt, der
eine Phase der Erleuchtung war. Von den Mystikern wurde dies als eine
"geistliche Verlobung" bezeichnet. In dieser Zeit verloh auch ihr
Gatte kurze Zeit sein ganzes Geld verlor - kein zufälliges Ereignis für die
gottesfürchtige Frau. Auch ihr Ehemann bekehrte sich daraufhin. In dieser Zeit
begann Katharina auch das große soziale Engagement für die Kranken, bei dem ihr
bald darauf ihr Ehemann half. Vor allem während zwei Pestepedemien leistete sie
Außerordentliches. Sie übernahm 1489 auch die Leitung des Spital Pammatone.
1497 starb ihr Ehemann.
Ab 1499 folgte dann die dritte Phase, die "Einigung mit Gott". In
dieser Zeit entstanden die großen mystischen Werke von Catharina, darunter ihr
Traktat über das Fegefeuer ("Trattato del Purgatorio), der Geistliche
Dialog ("Il Dialogo spirituale") oder das "Wechselgespräch
zwischen der Seele, dem Leib, der Eigenliebe, dem Geist, der menschlichen Natur
und Gott dem Herrn." Ihr Hauptthema war die Liebe Gottes, sie gilt aber
auch als Theologin des Fegefeuers
.
Marabetto bzw. der Verfasser der ersten gedruckten Biographie der Hl.
Katharina, schrieb über die Heilige: "Catharina war in sich so gereinigt,
so erleuchtet, so mit Gott verbunden, so in Gott, ihre Liebe, umgestaltet, dass
sie gar nicht mehr mit menschlicher, sondern vielmehr mit engelgleicher, ja
eigentlich mit göttlicher Zunge sprach.... Sie hatte so eine tiefe Einsicht in
die höchste Vollkommenheit, zu der Gott seine Auserwählte erhebt, dass man sie
nicht ohne Staunen davon reden hören konnte. Sie selbst war schließlich so voll
von Gott, ihrer Liebe, dass nichts anderes mehr in ihrem Herzen Platz
hatte."
Während vieler Jahre hindurch lebte sie in der Fastenzeit
nur von der heiligen Kommunion
. 1501
wurde sie von einer geheimnisvollen Krankheit befallen. Ärzte und Betreuer, die
sie damals behandelten, diagnostizierten, dass dies eine übernatürliche
Krankheit war und man nichts mit natürlichen Mitteln dagegen tun könne. Die
letzten zwei Jahre lag Katharina nur mehr im Bett. Körperlich wurde sie immer
schwächer, die Liebe Gottes in ihr wurde aber immer stärker. In der Nacht von
14. auf 15. September 1510 starb sie.
Sie wurde durch Papst Clemens X. 1675
selig- , durch Papst Clemens XII.
am 16. Juni 1737
zusammen mit Vinzenz von Paul, Franz Regis und Juliana Falconieri
heiliggesprochen und liegt in der Kirche S. Caterina della Santissima Annunziata di Portoria (Chiesa di Santa Caterina) Genua
begraben. (Quelle:
Kathpedia)
 |
| Sarkophag der hl. Katharina von Genua in der rechten Seitenkapelle, Chiesa di Santa Cat |
Die Überlegungen Katharinas zum Fegefeuer,
durch die sie insbesondere bekannt wurde , ist in dem Buch zusammengefasst, das
ich eingangs erwähnt habe: dem „Traktat" über das Fegefeuer mit dem Titel:
„Dialogo tra l'anima e il corpo". Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass
Katharina mit ihrer mystischen Erfahrung keine besondere Vorstellung vom
Fegefeuer oder seinem Ort verband. Trotzdem haben die inspirierten Schriften
unserer Heiligen im Vergleicht zum Kontext ihrer Zeit eine ganz besondere Art
und Weise in der Beschreibung.
Der erste originelle Zug der Äußerungen
betrifft den „Ort" der Läuterung der Seelen. Zu ihrer Zeit wurde dieser
vor allem durch an Raumvorstellungen gebundene Bilder dargestellt. Man dachte an
einen bestimmten Ort, an dem sich das Fegefeuer befand.
Bei Katharina aber präsentiert sich
dagegen das Fegefeuer nicht als ein Element der Landschaft des Inneren der
Erde. Für sie ist das Fegefeuer kein äußeres, sondern ein inneres Feuer. Die
Heilige sprach vom Weg der Läuterung der Seele hin zur vollen Gemeinschaft mit
Gott. Dabei geht sie von der Erfahrung des tiefen Schmerzes über die begangenen
Sünden angesichts der unendlichen Liebe Gottes aus (vgl. Vita mirabile, 171v).
Wir haben gesehen, das Katharina im
Augenblick ihrer Bekehrung eine brennende Flamme in sich spürte, als sie die
unendliche Distanz zwischen ihrem Leben und der Güte Gottes wahrnahm. Das ist
die Flamme die reinigt, die innere Flamme des Fegefeuers.
Auch dabei handelt es sich um etwas im
Vergleich mit ihrer Zeit Originelles. Sie beginnt nicht etwa mit einem
Jenseits, um die Qualen des Fegefeuers zu erzählen - wie es zu ihrer Zeit
üblich gewesen war - und dann den Weg der Läuterung oder der Umkehr zu weisen.
Vielmehr hebt unsere Heilige sie mit der inneren Erfahrung des Menschen
an, der unterwegs zur Ewigkeit ist.
Die Seele - so erklärt es Katharina -
präsentiert sich dort noch in dem Moment, da sie an das Verlangen und die Qual
gebunden ist, die der Sünde entstammten. Dies macht es ihr unmöglich, in den
Genuss der seligmachenden Schau Gottes zu kommen.
Katharina bekräftigt, dass Gott so rein
und heilig sei, dass sich die Seele nicht mit ihren Makeln der Sünde in
Gegenwart der göttlichen Majestät zeigen kann (vgl. Vita mirabile, 177r). Aber
auch wenn wir uns dieses Abstandes bewusst sind, solange wir noch von so vielem
voll sind, können wir Gott nicht schauen. Die Seele ist sich der unendlichen
Liebe und der vollkommenen Gerechtigkeit Gottes bewusst und leidet folglich
daran, dieser Liebe nicht in vollendeter Weise entsprochen zu haben. Gerade die
Liebe Gottes aber läutert sie von den Schlacken der Sünde.
In Katharina spürt man die Gegenwart von
theologischen und mystischen Quellen, die zu ihrer Zeit gängig waren.
Insbesondere finden wir ein typisches Bild, das dem Denken des Dionysius
Areopagita entstammt. Dabei handelt es sich um das Bild des goldene Fadens, der
das Herz des Menschen mit Gott selbst so inniglich verbindet, dass der Mensch
von „allem was außer ihm ist geläutert wird".
Wenn also das Herz des Menschen geläutert
werde, so werde es von der Liebe Gottes erfüllt, der zum einzigen Führer und
Motor seines Daseins wird (vgl. Vita mirabile, 246rv).
Diese Situation der Erhebung zu Gott und
der Hingabe an seinen Willen, die mit dem Bild des Fadens zum Ausdruck gebracht
wird, benutzt Katharina, um das Wirken des göttlichen Lichts auf die Seelen im
Fegefeuer" zu verdeutlichen. Eines Lichts, das reinigt und zum Glanz der
hellen Strahlen Gottes erhebt. (vgl. Vita mirabile, 179r).
Liebe Freunde, die Heiligen erlangen in
ihrer Erfahrung der Einheit mit Gott erreichten ein derart tiefes „Wissen"
um die göttlichen Geheimnisse, in dem sich Erkenntnis und Liebe durchdringen,
dass sie so den Theologen in ihrem Engagement für das Studium, die
„intelligentia fidei" der Vertiefung der Geheimnisse des Glaubens, so im
Falle des Fegefeuers zur Hilfe werden.
Mit ihrem Leben hat Katharina uns gelehrt,
das wir um so tiefer in der Erkenntnis seiner Liebe und unseres Herzens
fortschreiten, desto inniglicher wir im Gebet mit Ihm verbunden sind. Indem sie
über das Fegefeuer schreibt, hat unsere Heilige uns eine grundlegende
Glaubenswahrheit in Erinnerung gerufen, die für uns zur Einladung wird, für die
Verstorbenen zu beten, auf dass sie zur seligmachenden Schau Gottes in der
Gemeinschaft der Heiligen gelangen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche,
1032). Der demütige, treue und großzügige Dienst im Hospiz Pammatone, ist ein
leuchtendes Beispiel der Liebe für alle und eine Ermutigung besonders für die
Frauen, die für Gesellschaft und Kirche mit ihrem wertvollen Werk, das durch
ihre Sensibilität und Aufmerksamkeit gegenüber dem Ärmsten und Bedürftigsten
bereichert wird, einen wichtigen Beitrag leisten". Vielen Dank!
(Papst Benedikt in der Generalaudienz am 12. 1.2011)
Kard. Newman
hat in dichterischer Form im "Traum des Gerontius" Katharinas Traktat
miteinfließen lassen. Dort fleht die gerettete Seele bei der Begegnung mit dem
höchsten Richter selbst darum, fortgeschafft und geläutert zu werden. Sie erträgt
es keinen Augenblick länger, mit ihrer Finsternis in das göttliche Licht zu treten.
"Unsere Seelen verlangen doch selbst nach einem Läuterungsort und würde
uns nicht das Herz brechen, wenn Gott zu uns spräche: "Zwar stinkt Dein Atem,
mein Sohn und Deine Lumpen triefen von Schlamm und Dreck; aber wir sind hier
nachsichtig, und keiner wird Dir das vorhalten oder von Dir abrücken. Tritt ein
in die Freude".
Würden wir nicht erwidern: "In aller Ergebenheit,
Herr, und falls dem nichts entgegensteht - ich möchte lieber erst gesäubert werden".
"Es könnte aber wehtun" -"trotzdem, Herr".
Ich nehme
an, daß die Reinigung für gewöhnlich Leiden mit sich bringen wird, aber ich
denke nicht, daß die Leiden der Zweck der Läuterung sind. Ich kann sehr wohl
glauben, daß Leute, die weder sehr viel schlechter noch sehr viel besser sind
als ich, weniger leiden werden als ich, oder mehr. Die Behandlung wird sich
nach dem richten, was man braucht, ob sie nun viel oder wenig schmerzt."
Was kann ich anders verlangen, mein Gott,
als
dass mein Herz vor Liebe brenne,
und ich für Dich auf Erden verzehrt werden
möge?
Ich will nur Dich und werde keine Ruhe finden,
bis ich in deinem
göttlichen Herzen versenkt und verborgen bin,
in welchem alles Erschaffene
verschwindet. Amen.
O Erde! Was
wirst du den Menschenkindern, die du alle verschlingst, als Ersatz einst geben?
Wenn die
Seele verloren und der Leib in Staub zerfallen sein wird, bleibt nichts übrig
als ewige Qualen. Beherzige diese Wahrheit, meine Seele, und lasse deine
kostbare Zeit nicht entschwinden, die dir zur Vermeidung dieses Unheils gegeben
worden, da du einen so gütigen Gott hast, der so sehnlich dein Heil wünscht,
der dich sucht und mit unendlicher Liebe ruft.
Litanei für die Verstorbenen und zum Trost der Armen Seelen
Herr, erbarme Dich der Verstorbenen!
Christus, erbarme Dich ihrer!
Herr, erbarme Dich ihrer!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich ihrer!
Gott Sohn, Erlöser der Weit, erbarme Dich ihrer!
Gott Heiliger Geist, erbarme Dich ihrer!
Heilige Dreifaltigkeit ein einiger Gott, erbarme Dich ihrer!
Heilige Maria, bitte für sie!
Heilige Gottesgebärerin, bitte für sie!
Heilige Jungfrau der Jungfrauen, bitte für sie!
Du schmerzhafte Mutter Gottes, bitte für sie!
Du Mutter der Barmherzigkeit, bitte für sie!
Du Pforte des Himmels, bitte für sie!
Du Trösterin der Betrübten, bitte für sie!
Alle Heiligen Patriarchen und Propheten, bittet für sie!
Heiliger Johannes der Täufer ,bitte für sie!
Heiliger Josef, bitte für sie!
Alle heiligen Apostel und Evangelisten, bittet für sie!
Alle heiligen Jünger des Herrn, bittet für sie!
Alle heiligen unschuldigen Kinder, bittet für sie!
Alle heiligen Märtyrer, bittet für sie!
Alle heiligen Bischofe und Bekenner, bittet für sie!
Alle heiligen Kirchenlehrer, bittet für sie!
Alle heiliger Priester und Diakone, bittet für sie!
Alle heiligen Mönche und Einssiedler, bittet für sie!
Alle heiligen Jungfrauen und Witwen, bittet für sie!
Alle heiligen Gottes, bittet für sie!
Sei ihnen gnädig, verschone sie, o Herr!
Sei ihnen gnädig, erlöse sie, o Herr!
Von allem Übel, erlöse sie Herr!
Von Deinem Zorne, erlöse sie Herr!
Von der Strenge Deiner Gerechtigkeit, erlöse sie Herr!
Vom nagenden Wurm des Gewissens, erlöse sie, o Herr!
Von der tiefen Traurigkeit, erlöse sie Herr!
Von der harten Gefangenschaft, erlöse sie, o Herr!
Vom verzehrenden Feuer, erlöse sie, o Herr!
Von der schmerzlichen Sehnsucht, erlöse sie, o Herr!
Von allen Strafen, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine wunderbare Menschwerdung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine heilige Geburt, erlöse, sie Herr!
Durch Deinen heiligen Namen, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine Taufe und Dein heiligen Fasten, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine Tiefe Demut, erlöse sie, o Herr!
Durch Deinen vollkommenen Gehorsam, erlöse sie, o Herr!
Durch Leine äußerste Armut, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine Geduld und Sanftmut, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine unsagbar große Liebe, erlöse sie, o Herr!
Durch Dein bitteres Leiden, erlöse sie, o Herr!
Durch Deinen heiligen Angstschweiß, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine Gefangennahme, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine schmerzliche Genesung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine schimpfliche Verspottung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine ungerechte Verurteilung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine mühevolle Kreuztragung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine grausame Kreuzigung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine qualvolle Verlassenheit, erlöse sie, o Herr!
Durch Deinen heiligen Opfertod, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine heiligen fünf Wunden; erlöse sie, o Herr!
Durch Dein durchbohrtes Herz, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine glorreiche Auferstehung, erlöse sie, o Herr!
Durch Deine wunderbare Himmelfahrt, erlöse sie, o Herr!
Durch sie Sendung des hl. Geistes, erlöse sie, o Herr!
Durch die Verdienste und die Fürbitte Deiner heiligen Mutter, erlöse sie, o
Herr!
Durch die Verdienste und die Fürsprache aller Deiner Heiligen, erlöse sie, o
Herr!
Wir armen Sünder, wir bitten Dich,
erhöre uns!
Daß du die leidenden Seelen im Fegefeuer verschonen wollest,
Daß Du sie aus ihren Peinen und Qualen erretten wollest,
Daß Du sie aller guten Werke der Christenheit teilhaftig machen wollest,
Daß Du unser Gebet für sie allezeit erhören wollest,
Daß Du sie durch den heiligen Erzengel Michael und Deine heiligen Engel trösten
und zum ewigen Licht führen wollest,
Daß Du sie bald mit Deiner beseligenden Anschauung beglücken wollest,
Daß Du unseren verstorbenen Eltern ,Geschwistern und Wohltätern die ewige
Seligkeit verleihen wollest,
Daß Du dich jener Armen Seelen. an die auf Erden niemand mehr denkt, mildreich
erbarmen wollest,
Daß Du allen Christgläubigen barmherzige Liebe zu den Armen Seelen einflößen
wollest,
Daß Du den Seelen aller verstorbenen Christgläubigen die ewige Ruhe verleihen
wollest,
Sohn Gottes König der ewigen Herrlichkeit,
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Weit, verschone sie, o Herr!
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erhöre sie, o Herr!
Lamm Gottes, du nimmst hin die Sünden der Weit, erbarme Dich ihrer, o Herr!
Lasset uns beten!
Gott, Du Herr über Leben und Tod, erzeige Deinen Dienern und Dienerinnen, die
an Dich geglaubt und auf Dich gehofft haben Deine unendliche Barmherzigkeit.
Schenke ihnen Nachlaß aller Schuld und Strafe und erlöse ihre Seelen aus der
jenseitigen Läuterung. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herren. Amen.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe. Und das ewige Licht
leuchte ihnen.
Lass sie ruhen in Frieden. Amen.
Heilige Katharina, bitte für uns und für die Armen Seelen im Fegefeuer!