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Montag, 13. Oktober 2025

Edward the confessor

 

Heiliger Eduard, bitte für uns

(aus Wikipedia)


Eduard der Bekenner
(englisch Edward the Confessor; * um 1004 in Islip, Oxfordshire; † 5. Januar 1066 in London) war von 1042 bis zu seinem Tod der vorletzte angelsächsische König von England und wird als Heiliger verehrt. (....)

Schon zu Lebzeiten soll Eduard Kranke geheilt haben. Die Vita Ædwardi Regis, die seine Witwe Edith von Wessex zumindest teilweise nach seinem Tod verfassen ließ, hob im zweiten Teil die Wunder und wunderähnlichen Ereignisse hervor, die sich bereits zu seinen Lebzeiten ereignet haben sollen. Sein Grab in der Westminster Abbey wurde zum Nationalheiligtum, an dem der Legende zufolge viele Kranke Genesung gefunden haben sollen.

Eduard wurde von Papst Alexander III. im Jahr 1161 heiliggesprochen. Am 13. Oktober 1163 wurden seine Überreste im Beisein König Heinrichs II. von Thomas Becket, dem Erzbischof von Canterbury, in einen neuen Schrein überführt. Über hundert Jahre später ließ König Heinrich III. einen neuen Schrein für den von ihm unternommenen Neubau von Westminster Abbey herstellen. Die Arbeiten an diesem Schrein nahmen mehrere Jahre in Anspruch und wurden auch während des Zweiten Kriegs der Barone fortgeführt. Ebenfalls an einem 13. Oktober, im Jahr 1269, überführten in einer prächtigen Zeremonie die Söhne Heinrichs, die Prinzen Eduard und Edmund, sowie Richard von Cornwall die Überreste von Eduard dem Bekenner in seinen neuen Schrein.[7]

In der Kunst wird er einen Kranken tragend dargestellt. Er ist der Patron Englands und der englischen Könige und wird gegen Skrofeln angerufen.

  • Gedenktag katholisch: 5. Januar
  • Gedenktag anglikanisch: 13. Oktober

Eduard der Bekenner und Liana von Norwich




Norwich Cathedral

Eduard der Bekenner bei den Dominikanern in London - Patron für schwierige Ehen

Donnerstag, 5. Januar 2017

Eduard der Bekenner - Patron für schwierige Ehen

Edward the Confessor - Eduard der Bekenner, St´. Dominic´s Priory Church,
London, hier hält Eduard den Ring, den er dem Bettler gab, in der Hand.


Edward wurde um 1003 in England geboren, seine Kindheit verbrachte er in der Normandie, da  England von den Dänen besetzt war. 1042 konnte er nach der Verdrängung der Dänen den Königsthron besteigen, er war der letzte in der Reihe der angelsächsischen Könige. Er förderte klösterliche und kirchliche Einrichtungen und erbaute die Bendiktinerabtei St. Peter, die heutige Westminster Abbey in London.
Er lebte sehr bescheiden, um Arme unterstützen zu können; mit seiner Frau Editha soll er keusch gelebt haben. Seine beispielhafte, tiefe Religiosität und seine vorbildliche Wohltätigkeit hatte großen Einfluss auf die Verbreitung des Christentums. Die Legende erzählt, wie er einen Gichtkranken heilte.
Wegen einer Revolte, die der Schwiegervater Eduards Godwin anführte, verstieß der König seine Frau, nahm sie jedoch später wieder zu sich.
Sein Lieblingsheiliger war Johannes der Evangelist. Eines Tages erschien ihm Johannes in der Gestalt eines Bettlers und bat im Namen der vier Evangelisten um Almosen. Da Edward kein Geld zur Hand hatte, erhielt der Bettler seinen Ring. Kurz danach gab ihm Johannes den Ring zurück und teilte ihm seinen nahen Tod mit. Der König ordnete öffentliche Gebete für seine Person an und starb im Herrn am vorhergesagten Tag, dem 5. Jänner 1066. Seine Gebeine wurden am 13. Oktober 1163 durch Thomas Becket in die von Eduard erbaute Westminster Abbey übertragen.
Eduard ist der Patron Englands, der englischen Könige, für schwierige Ehen und getrennte Ehepartner.


St. Dominic´s Priory Church, London