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Montag, 20. Februar 2023

Erbitte uns Standhaftigkeit und Mut zum Zeugnis, hl. Corona

Heilige Corona, bitte für uns!
Glasfenster in St. Corona am Schöpfl, NÖ

 

Die Heilige Corona (Korona, * um 160 in Ägypten oder Syrien; † 177) soll eine frühchristliche Märtyrin gewesen sein. Sie ist nach katholischer  Betrachtung die Patronin des Geldes, der Fleischer und der Schatzgräber. Das Patronat in Geldangelegenheiten verdankt sie ihrem Namen, der auf deutsch „Krone“ bedeutet, eine Bezeichnung für verschiedene Währungen.

Der Überlieferung zufolge soll Corona zur Zeit der Christenverfolgungen das Martyrium im Alter von 16 Jahren gemeinsam mit dem ebenfalls heilig gesprochenen Soldaten Victor von Siena erlitten haben. Während dieser gemartert wurde, soll die als Braut, eines seiner Kameraden vermutete Corona, ihn getröstet und ermutigt haben. Aus diesem Grund sei sie verhaftet und verhört worden. Schließlich soll sie von ihren Peinigern zwischen zwei herabgebogene Palmen gebunden und beim Emporschnellen der beiden Palmen zerrissen worden sein. Victor soll enthauptet worden sein. Andere Quellen berichten, dass Corona Victors Ehefrau gewesen sei. (bistumaugsburg)

Der Gedenktag der hl. Corona ist der 14. Mai, gelegentlich auch der 20. Februar. Besondere Verehrung wird der Heiligen in Österreich und in Ostbayern zuteil, wo ihr verschiedene Wallfahrten gewidmet sind.


Hochaltar der hl. Corona in St. Corona am Wechsel, Litanei zur hl. Corona

Bei den Reliquien von Corona und Viktor (Martyriumsbericht)

Glasfenster im Straßburger Münster 

Ausflug nach St. Corona am Schöpfl 

 

St. Corona am Schöpfl, NÖ

Freitag, 14. Mai 2021

Coronavirus 48 - Litanei zur hl. Corona (St. Corona am Wechsel)

 

St. Corona am Wechsel
 

Bei den Reliquien von Corona und Viktor (Martyriumsbericht)

Glasfenster im Straßburger Münster 

Ausflug nach St. Corona am Schöpfl

 

Corona war eine frühchristliche Märtyrin, die im 2. Jahrhundert starb. Wahrscheinlich ist „Corona“ nicht als Name zu verstehen, sondern symbolisch als Kranz oder Krone, ebenso wie „Viktor“ allgemein einen Sieger bezeichnet. 

Nach der Legende wurde sie bei der Hinrichtung des hl. Viktor (nach manchen Quellen ihr Ehemann) selbst verurteilt. Zu dieser Zeit, während der Regierung des Kaisers Antoninus Pius (138-161) war sie 16 Jahre alt. Das besonders grausame Todesurteil wurde in Ägypten (oder Syrien) vollstreckt: Man fesselte sie an die Spitzen zweier zusammengebundener Palmen, die sie beim Zurückschnellen zerrissen. 

Der Kult der hl. Corona und ihre Legende gelten als „uralte Tradition“. Kaiser Otto III. (980-1002) brachte 997 Reliquien nach Aachen, im 14. Jahrhundert erhielt der Prager Dom Gebeine. Besonders in Deutschland und Österreich wurde Corona sehr verehrt. Die Benediktiner förderten den Kult. Das Heiligengedächtnis wurde am 14. Mai oder 18. September (Translation) begangen. Es steht jetzt nicht mehr im Kalender.

Darstellungen zeigen sie mit den beiden Palmen, einem Geldstück oder drei Kronen.

Die hl. Corona ist die Patronin der Fleischhauer, in Geldangelegenheiten, für Glücksspiele und gegen Seuchen.

(austriaforum)

 


Litanei -
Heilige Corona, bitte für uns

dass wir uns nicht einschüchtern lassen durch angstmachende Berichterstattung
dass du den unzähligen Arbeitslosen und Verzweifelten hilfst
dass du denen hilfst, die der shutdown/lockdown ruiniert hat und noch ruinieren wird
dass wir nicht alles glauben, was uns in den gleichgeschalteten Medien berichtet wird
dass auch die vielen Fachleute gehört werden, die man auf Youtube und anderswo löscht
 
Patronin für Geldangelegenheiten, verschaffe den durch die Krise Geschädigten Recht

dass unsere Kirchen Orte des Gebetes bleiben und nicht wie keimfreie Operationssäle werden
dass wir uns bei der Anzahl der Gottesdienstbesucher nicht (zu sehr) verzählen
dass wir auch die im Blick haben, die sich hinter den Bänken verstecken (aus Angst, aus der Kirche gewiesen zu werden)
dass von den unzähligen Hygienevorschriften für die hl. Messe wenigstens einige in Erinnerung bleiben und Anwendung finden (z. B:  hier ein Video mit Anweisungen zum Kommunionempfang)
dass wir die Maske beim Kommunionempfang anheben und sie trotzdem nicht berühren, wie es vorgeschrieben ist, um sie nicht zu kontaminieren
dass die Kinder und Schwangeren vor den Impfungen bewahrt bleiben
dass der Testwahn ein Ende findet
dass der Impfpass scheitert
dass unser Heiland die Spaltung in unserer Gesellschaft heilt

Patronin der Schatzsucher, hilf uns neu Gott als die Mitte unseres Lebens zu finden
 
Schützerin vor Viehseuchen, schütze uns vor dem Coronavirus
schenke den Regierungen und Bischofskonferenzen die Gnade der Verhältnismäßigkeit
 
hilf uns, bei Gott Verzeihung zu erlangen,
wenn wir zu Ostern die Kirchen den Gläubigen nicht verschlossen hatten
- und zuvor und danach -
wenn wir es ablehnen, zwangsgeimpft zu werden
wenn wir uns gegen den Entzug von Freiheitsrechten zur Wehr setzen
wenn wir keine Corona-App installieren
wenn wir unsere Gesundheit durch eine Maske schädigen
wenn wir die Maske in geschlossenen Räumen abnehmen (natürlich nur bei Atemnot)
wenn wir die nötige 1 (Wirtshaus) bis 2 (Kirche) Meter Distanz unterschritten haben.
wenn wir uns nicht für den Kirchenbesuch anmelden, aber trotzdem gehen wollen
wenn wir Gefallen am Aluhut finden
wenn wir uns schwer tun, unseren Ärger aufzuopfern


Statue der hl. Corona zw. zwei Palmen am Hochaltar
St. Corona am Wechsel

Mittwoch, 13. Januar 2021

Coronavirus 40 - Ausflug zum Schöpfl - St. Corona (3/3)

 

St. Corona am Schöpfl

Heilige Corona, bitte für uns!


Komm, Heiliger Geist, gib uns die Gabe der Erkenntnis, dass wir, wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen, den Willen Gottes erkennen und tun. Gib uns die Gabe des Rates, dass wir selbst den richtigen Weg gehen und anderen gut raten, was sie tun sollen. Gib uns die Gabe der Weisheit, dass wir uns im Alltag richtig verhalten und bei Problemen unseren Verstand einsetzen.

Gib uns die Gabe der Einsicht, dass wir mit den vielen verschiedenen Informationen immer mehr in die Wahrheit eingeführt werden. Gib uns die Gabe der Frömmigkeit, dass wir in unseren Gebeten uns noch mehr zu Gott hin flüchten. Gib uns die Gabe der Gottesfurcht, dass wir mehr die Sünde fürchten als das irdische Leben zu verlieren. Gib uns die Stärke, mutig anderen zu helfen, auch wenn Gefahr droht!

Segne alle, die im politischen und kirchlichen Leben Verantwortung tragen, dass die Maßnahmen, die sie treffen, verhältnismäßig sind. Beschütze die Ärzte und die Pflegepersonen, damit sie helfen können, ohne selbst krank zu werden. Lass die Gläubigen nicht ohne Sakramente sein und schenke den Sterbenden die Gnade, dass sie nicht ohne Beichte, Krankensalbung und Wegzehrung aus dem Leben scheiden. Heiliger Geist, tröste alle Kranken und Sterbenden.
Amen.

(aus einem Gebet der Legio)

JESUS DER RETTER IST DA!



Donnerstag, 14. Mai 2020

Die hl. Corona als Fürsprecherin in der Coronakrise (28)

hl. Corona, um 1270, Straßburger Münster

Über die Lebensgeschichte der heiligen Corona und ihres Gefährten Viktor geben lateinische, griechische und koptische Quellen Auskunft, deren Berichte allerdings sehr stark voneinander abweichen. Einem Text zufolge, der von einem Diakon der Kirche in Antiochien im vierten Jahrhundert verfasst wurde, war Viktor ein christlicher Soldat aus Kleinasien, der in der Christenverfolgung unter Kaiser Mark Aurel im zweiten Jahrhundert angeklagt, gefoltert und schließlich enthauptet wurde. Corona, ebenfalls eine Christin, war dieser Quelle zufolge die erst sechzehnjährige Verlobte eines Kameraden, die Viktor aufsuchte (nach anderer Quelle war sie die Frau von Viktor), um ihm Mut zu machen und ihn zu trösten, und die daher ebenfalls ein schreckliches Martyrium erleiden musste: Ihre Füße wurden an zwei zur Erde gebeugte Palmen gefesselt, die sie beim Hochschnellen bei lebendigem Leib zerrissen. (Tagespost)
Die hl. Corona ist Patronin der Schatzgräber, gegen Seuchen, der Metzger, Schutz vor Viehseuchen und Hagel (vielleicht auch eine Eisheilige), für Geldangelegenheiten. Ihr Gedenktag ist der 14. Mai.

Litanei zur Heilige Corona, bitte für uns (fast ganz ernst)
dass wir uns nicht einschüchtern lassen durch angstmachende Berichterstattung
dass du den unzähligen Arbeitslosen und Verzweifelten hilfst
dass du denen hilfst, die der shutdown ruiniert hat und noch ruinieren wird
dass wir nicht alles glauben, was uns in den gleichgeschalteten Medien berichtet wird
dass auch die vielen Fachleute gehört werden, die man auf Youtube löscht
Patronin für Geldangelegenheiten, verschaffe den durch die Krise Geschädigten Recht

dass unsere Kirchen Orte des Gebetes bleiben und nicht wie keimfreie Operationssäle werden
dass wir uns bei der Anzahl der Gottesdienstbesucher nicht (zu sehr) verzählen
dass wir auch die im Blick haben, die sich hinter den Bänken verstecken (aus Angst, aus der Kirche gewiesen zu werden)
dass von den unzähligen Hygienevorschriften für die hl. Messe wenigstens einige in Erinnerung bleiben und Anwendung finden (z. B:  hier ein Video mit Anweisungen zum Kommunionempfang)
dass wir die Maske beim Kommunionempfang anheben und sie trotzdem nicht berühren, wie es vorgeschrieben ist, um sie nicht zu kontaminieren
Patronin der Schatzsucher, hilf uns neu Gott als die Mitte unseres Lebens zu finden
schenke den Regierungen und Bischofskonferenzen die Gnade der Verhältnismäßigkeit
Schützerin vor Viehseuchen, schütze uns vor dem Coronavirus

hilf uns bei Gott Verzeihung zu erlangen,
wenn wir zu Ostern die Kirchen den Gläubigen nicht verschlossen hatten
- und zuvor und danach -
wenn wir es ablehnen, zwangsgeimpft zu werden
wenn wir uns gegen den Entzug von Freiheitsrechten zur Wehr setzen
wenn wir keine Corona-App installieren
wenn wir unsere Gesundheit durch eine Maske schädigen
wenn wir die Maske in geschlossenen Räumen abnehmen (natürlich nur bei Atemnot)
wenn wir die nötige 1 (Wirtshaus) bis 2 (Kirche) Meter Distanz unterschritten haben.
wenn wir uns nicht für den Kirchenbesuch anmelden, aber trotzdem gehen wollen
wenn wir Gefallen am Aluhut finden
wenn wir uns schwer tun, unseren Ärger aufzuopfern

Donnerstag, 20. Februar 2020

Am Grab der Heiligen Corona und Victor


Reliquienschrein von Victor, Corona und Philipp, Krypta im Dom von Osimo

Corona, frühchristliche Märtyrin. Corona soll eine christliche Märtyrin in der Thebais in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts gewesen sein. Die romanhafte Leidensgeschichte erzählt, dass sie an den heruntergezogenen Spitzen zweier Palmen festgebunden und bei deren Emporschnellen zerrissen worden sei. Kaiser Otto III. brachte 997 angebliche Reliquien in das Münster zu Aachen. Zu Sankt Corona im Wienerwald und zu Handlab im Bistum Passau bestehen Wallfahrten. Corona wird in antiker Gewandung mit Palmbaum, Geldstück und Krone dargestellt.
Der Gedenktag der hl. Corona ist der 14. Mai, aber auch der 20. Februar.
(Martyrologium Sancrucense)

Am Grab des hl. Benvenuto Scotivoli in Osimo

Dom von Osimo


Am 14. Mai 177 n. Chr. Geburt unter der Regierung des Kaisers Antonius Verus wurde der hl.Viktor, ein römischer Soldat aus Cilicien, auf Befehl des Statthalters Sebastian in Lycopalie, einer Stadt in Syrien, auf grausamste Weise wegen seines Glau­bens an Christus gemartert.
Als er diese Martern mit übermenschlichen Helden­mut ertragen und bereits dem Tode nahe war, erhob sich unter den Zeugen seines Martyriums die Frau  eines Soldaten, mit Namen Corona, welche damals erst 16 Jahre alt war, und fing an, den hl. Viktor ob seiner Märtyrerkrone glücklich zu preisen. Dabei sah sie zwei Kronen vom Himmel schweben, ihr eine und dem hl. Viktor eine.

Da rief sie begeistert aus: "Siehe, ich habe zwei vom Himmel gebrachte Kronen vor Augen, eine ist größer als die andere; diese wird von Engeln getragen und gehört dir, die kleinere wird mir bleiben; denn obschon ich eine schwache Frau bin, so bin ich dennoch bereit, um Christi willen zu leiden."

Als der Tyrann dies hörte, nahm er Corona ins Verhör, und als sie offen und mutig ihr Christentum bekannte, befahl er, zwei Palmen gegenseitig niederzubeugen und Corona mit Seilen daran zu binden, je eine Hand und ein Fuß an jedem Baum, und dann die Bäume in die Höhe schnellen lassen.
Als dies geschah, wurde ihr Leib zerrissen, ihre Seele aber ging ein in die ewigen Freuden.
Auf alten Bildern wird deshalb die hl. Corona dargestellt als eine jugendliche Frau, an zwei übers Kreuz gebogenen Baumwipfeln gebunden, oder als Märtyrerin ohne andere Abzeichen als die Palme in der Hand und die Krone auf dem Haupte.



Ich bin das Licht, (wer mir nachfolgt, hat das Licht des Lebens)
Apsisfresko im Dom von Osimo