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Montag, 5. April 2021

Emmaus

 

Die Jünger mit Jesus in Emmaus, Jesus College, Cambridge
 

In der wundersamen Geschichte der Emmausjünger sehen wir den Osterglauben der Kirche durch die Selbstauslegung  Jesu wachsen. Die Jünger, mit dem Unbekannten wandernd, sprechen von Jesus nur als einem Propheten (V19), und da dieser hingerichtet wurde und die Berichte der Frauen nicht hinreichten, ihre Niedergeschlagenheit zu beheben, hakt Jesus bei der Schrift ein, die sie kennen sollten. Es geht nicht um einen Propheten, sondern um den Messias selbst, auf dessen Sterben und Auferstehen alle drei Teile der Schrift, das Gesetz, die Propheten und die übrigen Bücher (von den Juden die Schriften genannt) konzentrisch hinweisen.
Alles prophetisch darin Erzählte weist daraufhin, daß Leiden und Tod nicht das letzte Wort Gottes über dem Menschen ist, sondern daß der urbildliche und endgültige Mensch, der Messias, in seiner Person alle Bilder zur erfüllten Wahrheit bringen wird.
Daß Gott ein Gott der Lebendigen und nicht der Toten ist, hatte Jesus schon den Sadduzäern gesagt, in Jesus erweist er sich als "das Leben und die Auferstehung" (Joh 11,25). Es ist keineswegs eine Übertreibung oder nachträgliche künstliche Auslegung des Alten Bundes, wenn dieser Grundgedanke hier von Jesus selbst und nachfolgend von der Kirche als der Grundsinn der ganzen bisherigen Schrift herausgestellt wird. Wie zum Beweis dieser Selbstauslegung folgt am Schluß die Erzählung von der eucharistischen Segnung des Brotes - des wahren Manna - und dem Entschwinden Jesu, der sein Wort und sein Sakrament der Kirche überläßt.
(H. U. von Balthasar, Licht des Wortes, 65)
 

EMMAUS

Glasfenster in Chartres

Glasfenster in St Alban´s Cathedral

Emmaus-Gang (tierisch)

Mosaik im Johannes Paul II. Heiligtum Krakau (Benedikt XVI., Regina Caeli, 7.4.2008)


Relief in Santo Domingo de Silos 


Wandteppich in Vatikanischen Museen (2)


Wandteppich (1) - Johannes Paul II., Mane nobiscum Domine)

Mittwoch, 17. Mai 2017

Christus der wahre Weinstock




Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.
Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.
Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
Bleibt in mir und ich in euch! Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, so auch ihr nicht, ihr bleibt denn in mir.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

(Evangelium vom Mittwoch der 5. Osterwoche, Johannes 15,1-8))
 

Im Weinstockgleichnis liegt gewiß zunächst eine wundersame Zusicherung: daß wir irgendwo eingewurzelt sind, bleibend und stärkend, daß wir nicht nach unserer Geburt Ausgesetzte sind, Vereinzelte, die keinen andern Halt haben als ihr fragwürdiges Selbst, daß wir auch nicht bloß Geschöpfe eines unfaßlichen Schöpfers sind, der uns wohl immer das Dasein geben und - solange es ihm gefällt - auch erhalten mag, daß wir vielmehr mit einem kraftgebenden und fruchtwirkenden Ursprung verbunden sind, aus dem heraus wir ein sinnvolles und nützliches Dasein leben können.

Aber die durch das ganze Evangelium hindurchgehende Aussage ist mehr als diese Zusicherung:
Sie ist aufgrund dieser letztern, die dringliche Forderung, in diesem Ursprung zu verharren:
"Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch."

Die Forderung ist so drängend, daß hinter ihr geradezu eine Drohung steht: wer nicht bleibt, verdorrt, wird abgeschnitten, verbrennt. Das erfolgt gleichsam naturhaft - wie das Gleichnis von Rebe und Stock zeigt -, aber es erfolgt auch personal, da Gott der Vater selbst für die Einheit des Sohnes mit seinen Zweigen oder Glieder besorgt ist.
Diese Einheit ist das zentrale Ereignis der Welt und ihrer Geschichte, und sie ist so eng, daß sie keine Halbwahrheiten duldet: entweder ist die Rebe am Weinstock oder sie ist davon getrennt. Das müssen wir beherzigen: "Ohne mich könnt ihr nichts tun" - soviel ihr auch aus euch heraus zu leisten meint.
(H. U. von Balthasar, Licht des Wortes, 170)

Apsismosaik der Lady Chapel, Westminster Cathedral, London

Freitag, 28. August 2015

Am Grab des hl. Augustinus (2)




Augustinus von Hippo, Bischof und Kirchenlehrer. Aurelius Augustinus wurde am 13. November 354 zu Tagaste in Numidien, das ist das heutige Souk-Ahras in Algerien, als Sohn des Heiden Patricius und der frommen Christin Monika geboren. Seine Mutter erzog ihn in christlichem Sinn, dennoch empfing Augustinus die Taufe nicht. Ja, seine Jugendjahre entfremdeten ihn dem katholischen Glauben, wenngleich er immer ein suchender Mensch blieb, der sich einmal vom Manichäismus, dann wieder vom Skeptizismus der Akademiker angezogen fühlte. Dem Einfluss seiner Mutter entzog er sich mit List und verließ heimlich Nordafrika, um als Professor für Rhetorik nach Mailand zu gehen. Dort lernte er im Kreise junger Intellektueller durch die Predigten des hl. Ambrosius das Christentum kennen und verstehen. Es folgte ein langes Ringen mit seiner moralischen Schwäche, bis Augustinus aufgrund eines außerordentlichen Erlebnisses die Entscheidung zur Taufe wagte.
In der Osternacht des Jahres 387 empfing er durch Ambrosius die Taufe. 388 kehrte er nach Tagaste zurück, wo er in klösterlicher Weise lebte. Augustinus hatte sich bei der Lektüre der Lebens-beschreibung des hl. Antonius für das klösterliche Leben begeistert. 391 wurde Augustinus in Hippo Regius zum Priester, 395 zum Bischof geweiht. In den verbleibenden 35 Jahren seines Lebens entfaltete Augustinus eine ungeheure Schaffenskraft, leitete umsichtig die Kirche, sorgte für den Klerus, war unermüdlicher Prediger und auf vielen Synoden Anwalt der wahren Lehre. Für die Frauenklöster seiner Stadt verfasste er eine eigene Regel, auf die sich viele Orden berufen. Seine zahlreichen Schriften und Predigten verbreiteten sich überall und machten ihn zum geistigen Führer der abendländischen Kirche, dessen Einfluss vor allem im ersten Jahrtausend unabschätzbar war. Unter anderem verfasste Augustinus das erste systematische Werk über die Dreifaltigkeit und schrieb eine Autobiographie, die sogenannten „Confessiones“. Augustin starb während der Belagerung Hippos durch den Vandalenkönig Geiserich am 28. August 430. Seit dem 8. Jahrhundert befinden sich seine Reliquien zu Pavia. Augustinus wird in bischöflichen Gewändern mit einem flammenden Herzen in der Hand dargestellt. Unter den vier großen lateinischen Kirchenlehrern ist Augustinus ohne Zweifel der bedeutendste.
(Martyrologium Sancrucense)

Am Grab des hl. Augustinus (2013) 







mosaikartig aussehende Fresken, Christus auf dem Herrscherthron, rechts Petrus, links Augustinus mit seiner Mutter Monika



Es gehört zu den Verkehrtheiten unserer Zeit, den Weg höher zu schätzen als das Ziel, und das Suchen höher als das Finden. Im Sinn des oberflächlich Interessanten mag diese Wertung richtig sein; im entscheidenden Sinn der Wahrheit ist sie falsch.
Augustinus, der größte aller Suchenden - und Findenden, wäre der letzte, der einem beruhigten Besitz ohne Frage das Wort reden würde. Für ihn ist Gott nicht nur hienieden, sondern in Ewigkeit der immer neu - im Gefundenhaben - zu Suchende. "Daß man ihn suche, um ihn zu finden, ist er verborgen; daß man ihn suche, da man ihn fand, unermeßlich" (In Joh 63,1). Aber das Finden, von dem hier die Rede ist, bleibt dennoch ein echtes Finden, ja ein immer tieferes, immer unerschütterlicheres, immer verantwortungsvolleres Finden. Das Suchen ohne Finden ist der Vorhof, den die "Confessiones" als den Strauchelweg bis zur Konversion beschreiben. Der Eintritt in die Kirche ist der erste, selige Wendepunkt dieser dramatischen Existenz.
Aber noch ein zweiter, weniger deutlich abgrenzbarer Weg bleibt zu durchschreiten: von einer bloßen "Anerkennung" der katholischen Kirche zu vollen Existenz aus der Kirche selbst.
(H. U. v. Balthasar, Vorwort, Augustinus, Antlitz der Kirche)

Augustinus mit seiner Mutter Monika

 "Suchet den Herrn, und eure Seele wird leben" (Ps 68,33).
Suchen wir den Zu-findenden, suchen wir den Gefundnen! Um als Zu-findender gesucht zu werden, ist er verborgen; um als Gefundner gesucht zu werden, unermeßlich.
Darum heißt es: "Suchet mein Antlitz immerdar" (Ps 104,4). Denn er stillt den Sucher, soweit er´s zu fassen vermag; und weitet den Finder, damit er von neuem zu fassen suche, wo er mehr zu fassen begann. Nicht also heißt es: "Suchet sein Antlitz immerdar", wie von einigen: "immerdar lernend, aber nie zu Erkenntnis der Wahrheit gelangend" (2 Tim 3,79), sondern eher im Sinn jenes Wortes: "Wenn der Mensch am Ende ist, dann fängt er erst an" (Pred 18,6).
(Augustinus, Antlitz der Kirche, 352)

S. Pietro in Ciel d`Oro, Pavia

"Weide meine Schafe" (Joh 21,15-17). Welche Schafe? Die ich mit meinem Blute erkaufte. Ich bin gestorben für sie. Liebst du mich? So stirb für sie. (..) Was Petrus empfohlen wurde, was Petrus befohlen wurde, das galt nicht nur ihm allein. Auch die anderen Apostel hörten es, hielten es, befolgten es, vor allem jener Mitgefährte des Leidens und Todestages, der Apostel Paulus; sie haben es gehört, sie haben es uns überliefert, daß auch wir es hören. Wir weiden euch, wir werden zusammen mit euch geweidet: gebe der Herr uns die Kraft, euch so zu lieben, daß wir auch sterben können für euch, sei es in Tat und Wahrheit, sei es in Gesinnung und Wahrheit. Denn obschon der Apostel Johannes nicht Martyrer wurde, war doch seine Seele für das Martyrium bereit. Er litt nicht, aber er konnte leiden, Gott wußte um seine Bereitschaft.
(Augustinus, Antlitz der Kirche, 238)

Mittwoch, 16. April 2014

Gebetsaufruf - Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus in Limburg 10



Beten wir zum Herrn in diesen Tagen der Fastenzeit für die Kirche und den Papst, für unsere Bischöfe und Priester.

10. Bild: Simon hilft Jesus das Kreuz tragen


Denn obwohl Jesus auf dem Kreuzweg allein ist, schreitet er doch in einer umgebenden Volksmenge voran. Und es gibt nicht nur die Zuschauer, sondern auch Nachfolger. Es gibt jenen Simon von Cyrene, den man zwingt, das Kreuz, vielleicht einen der beiden Balken, an Jesu Statt zu tragen. Das Evangelium macht hier eine merkwürdige doppelte Aussage: Johannes beharrt darauf: "Jesus trug sein Kreuz selber" (Joh 19,17). Die Synoptiker beschreiben uns ausführlich die Person des Simon, dem der Balken aufgezwungen wird. Tiefer gesehen ist beides gleich wahr: daß der Sohn Gottes allein die ganze Schuld der Welt trägt, die auch nur er tragen kann - und daß er trotzdem einen Raum zum Mittragen offen läßt. (...)
Tiefer als Simon, der widerwillig mitträgt, tiefer als Paulus, der heftig hin und her schwankt zwischen angezogensein vom Kreuz und Abgestoßenwerden davon, leidet Maria mit dem Kreuztragenden. Sie leidet im Geiste daran, daß sie dem Sohn nichts abnehmen kann. (...) Sie muß es geschehen lassen und kann ihm nur dieses Geschehenlassen anbieten, das als solches nichts ausrichten kann. Sie verzweifelt darüber nicht, weil sie in ihren Gedanken nicht bei ihrem eigenen Können oder Nichtkönnen verweilt, sondern ganz beim Sohn. Sie revoltiert auch nicht, weder gegen Gott, der das zuläßt, noch gegen die Menschheit, die ihren Sohn foltert; sie läßt alles geschehen innerhalb eines Ja-worts, das keine aktive Kraft mehr hat, sondern wie ein unendliches - eucharistisches - Zerrinnen ist.
(Hans Urs von Balthasar, Der dreifache Kranz, 61f)
 
Simon hilft Jesus das Kreuz tragen, Limburger Dom

Litanei vom Leiden Jesu - von Kardinal Newman
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!

Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!

Gott Vater vom Himmel - erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt -
Gott, Heiliger Geist -
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott -

Jesus - Du ewige Weisheit - erbarme Dich unser!
Jesus - Du fleischgewordenes Wort -
Jesus - gehaßt von der Welt -
Jesus - für dreißig Silberlinge verkauft -
Jesus - der Du in Todesangst Blut geschwitzt hast -
Jesus - von Judas verraten -
Jesus - von den Jüngern verlassen -
Jesus - auf die Wange geschlagen -
Jesus - von falschen Zeugen angeklagt -
Jesus - ins Angesicht gespien -
Jesus - von Petrus verleugnet -
Jesus - von Herodes verspottet -
Jesus - unter Pilatus gegeißelt -
Jesus - dem Barabbas nachgesetzt -
Jesus - mit dem Kreuz beladen -
Jesus - mit Dornen gekrönt -
Jesus - der Kleider beraubt -
Jesus - ans Kreuz genagelt -
Jesus - von den Juden geschmäht -
Jesus - vom Übeltäter verspottet -
Jesus - dessen Seite durchbohrt wurde -
Jesus - den letzten Tropfen Blutes vergießend -
Jesus - verlassen vom Vater -
Jesus - gestorben für unsere Sünden -
Jesus - vom Kreuz abgenommen -
Jesus - ins Grab gelegt -
Jesus - in Herrlichkeit auferstanden -
Jesus - in den Himmel aufgefahren -
Jesus - der uns den Tröster gesandt hat -

Jesus - unser Opfer -
Jesus - unser Mittler -
Jesus - unser Richter -

Sei uns gnädig - verschone uns, o Herr!
Sei uns gnädig - erhöre uns, o Herr!
Von aller Sünde - erlöse uns, o Herr!
Von allem Bösen -
Von Zorn und Haß -
Von Bosheit und Rachsucht -
Von Unglauben und Herzenshärte -
Von Gotteslästerei und Gottesraub -
Von Heuchelei und Habsucht -
Von der Verblendung des Geistes -
Von der Verachtung Deiner Gebote -
Von dem Rückfall in die Sünde -
Von allen Gefahren des Leibes und der Seele -

Wir armen Sünder - wir bitten Dich: erhöre uns!
Daß Du uns verschonest -
Daß Du uns verzeihest -
Daß Du Deine Kirche beschützen wollest -
Daß Du die Deinen segnen wollest -
Daß Du Deine Feinde bekehren wollest -
Daß Du die Wahrheit ausbreiten wollest -
Daß Du den Irrtum zerstören wollest -
Daß Du die falschen Götter vernichten wollest -
Daß Du Deine Auserwählten mehren wollest -
Daß Du die Armen Seelen im Fegefeuer erlösen wollest -
Daß Du uns zur Zahl Deiner Heiligen zählen wollest -

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt -
verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt -
erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt -
erbarme Dich unser, o Herr!

Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!

Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!

Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich -
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Lasst uns beten!
Gott, Du wurdest für die Erlösung der Welt geboren und beschnitten, verworfen, verraten, mit Stricken gebunden und zum Tode geführt, frechen Blicken preisgegeben, fälschlich angeklagt, gegeißelt und zerfleischt, angespien, mit Dornen gekrönt, beschimpft und geschmäht, gestoßen, mit Ruten gestrichen, entblößt, ans Kreuz genagelt und daran erhöht, unter die Übeltäter gezählt und mit Galle und Essig getränkt, und Deine Seite wurde mit einer Lanze durchbohrt:
Durch Dein hochheiliges Leiden, dessen wir, Deine schuldbeladenen Diener, gedenken, und durch Dein heiliges Kreuz und Deinen gnadenreichen Tod befreie uns von den Peinen der Hölle und geleite uns dorthin, wohin Du den mit Dir gekreuzigten Schächer geführt hast, wo Du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und herrschest, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.