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Gemälde Niels Stensen und Edith Stein, sacra conversatione |
- Edith Stein lebte 1932/33 in Münster und arbeitete am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik. Nachdem sie wegen der nationalsozialistischen Gesetzgebung ihre Lehrtätigkeit aufgeben musste, suchte sie in der Ludgerikirche nach Klarheit über ihren weiteren Lebensweg.
- Am 30. April 1933, während eines Gebetsgottesdienstes zum Fest des heiligen Liudger, betete sie dort darum, zu erkennen, ob sie in den Karmel eintreten solle. Sie beschrieb später, sie habe beim Schlusssegen die Gewissheit erhalten, dass dies ihr Weg sei.
- Niels Stensen (Nicolaus Steno) wiederum war im 17. Jahrhundert Priester und wirkte als Seelsorger in Münster; auch er steht deshalb in einer besonderen Beziehung zur Gemeinde St. Ludgeri. (chatgpt)
Ikone im Breslauer Elternhaus, das Leiden als Weg der Vereinigung mit Gott, Kreuzeswissenschaft, 2025
Glasfenster in St Mary´s Cathedral, Inverness, Predigt zur Seligsprechung von JPII., 2024
Edith Stein - Kapelle in Breslau, 2023
Edith Steins letzter Weg, Ausschwitz und Ausschwitzmuseum, 2013
Das Edith Stein Denkmal in Köln, 2014
Auschwitz-Birkenau, Sühneleiden, 2015
Ausschwitz, Botschaft von Johannes Paul II. zum 60. Jahrestag der Befreiung , 2015
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| das heilige Gespräch, Niels Stensen und Edith Stein |
„Am 30. April, es war der Sonntag vom Guten Hirten, wurde in der Ludgerikirche das Fest des hl. Ludgerus mit dreizehnstündigem Gebet gefeiert. Am späten Nachmittag ging ich dorthin und sagte mir: ich gehe nicht wieder fort, ehe ich Klarheit habe, ob ich jetzt in den Karmel gehen darf. Als der Schlußsegen gegeben war, hatte ich das Jawort des Guten Hirten.“
(Edith Stein Gesamtausgabe Band I, aus dem Leben einer jüdischen Familie)


