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Dienstag, 15. Oktober 2024

In diesem Grab wurde der Leichnam von 1615 bis 1760 aufbewahrt

im Kloster der Menschwerdung, aus dem Buch des Lebens

Statue der hl. Theresia in Alba den Tormes, Gnaden durch das innere Gebet

Bild der Heiligsprechung durch Gregor XV. (Museum Alba de Tormes) - inneres Gebet

Verherrlichung der hl. Theresia, Karmel Brescia (Hymnus Lesehore, Vita)

Über das Gebet

Stundengebet des Karmel

In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila

Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia

Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann

Die Gnade der geistlichen Vermählung

Das verwundete Herz 

Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes 

 

O unendliche Güte meine Gottes, ich sehe, wer du bist und von welcher Art ich bin. Und wenn ich das so sehe, o Wonne der Engel, dann möchte ich mich ganz in Liebe auflösen.
Wie gewiß ist es doch, daß du den erträgst, der es zuläßt, daß du bei ihm bist! O was für ein guter Freund bist du, mein Herr, wie beschenkst du ihn, wie erträgst du ihn, und wie sehr ersehnst du, daß er sich dir gleichförmig macht, währenddessen du seine Andersartigkeit erträgst!
(Teresa von Avila, in Freundschaft in Gott, 105)



Tod der hl. Theresia von Avila



Kirche des Karmel in Alba de Tormes, in der Mitte des Hochaltars ist Teresa begraben

Freitag, 15. Oktober 2021

Mit wenig Mühe sehr viel in kurzer Zeit zustande bringen (Theresia von Avila)

 

Teresa von Avila († 1582)

Aus der Abhandlung "Über das Buch des Lebens".

Lasst uns stets an die Liebe Christi denken
 
Wer Jesus als Freund und hochherzigen Führer an seiner Seite hat, kann alles tragen; denn Jesus hilft uns und gibt uns Kraft. Er lässt keinen im Stich und ist ein wahrer und aufrichtiger Freund. Ich sehe deutlich: Wenn wir Gott gefallen und große Gnaden von ihm empfangen möchten, muss uns nach seinem Willen die Hand der heiligen Menschheit des Sohnes helfen, an dem seine göttliche Herrlichkeit Gefallen findet, wie er selbst gesagt hat.
Sehr oft habe ich die Erfahrung gemacht, und der Herr hat es mir selbst gesagt – ja ich möchte behaupten, ich habe es mit eigenen Augen gesehen -, dass wir durch diese Tür eintreten müssen, wenn wir wollen, dass die höchste Majestät uns Geheimes und Verborgenes offenbaren soll. Selbst auf dem höchsten Gipfel der Beschauung soll keiner einen anderen Weg suchen; denn auf diesem geht man sicher und zuverlässig. Hier ist unser Herr, von dem und durch den uns alles Gute kommt. Er wird uns lehren. Auf sein Leben müssen wir schauen; denn ein besseres und vollkommeneres Vorbild für die Nachfolge werden wir nicht finden.
Was wollen wir mehr als einen treuen Freund an unserer Seite, der uns in Mühsal und Not nicht verlässt, wie es weltliche Freunde tun? Wohl dem, der ihn wirklich und aufrichtig liebt und ihn immer neben sich hat!
Schauen wir auf den Apostel Paulus, der Jesus eingeschrieben und eingeprägt in seinem Herzen trug und gar nicht anders konnte, als Jesus auch im Munde zu führen. Als ich das eingesehen hatte, forschte ich sorgfältig und lernte, dass die der Beschauung besonders ergebenen Heiligen keinen anderen Weg gegangen waren, so zum Beispiel Franziskus, Antonius von Padua, Bernhardin und Katharina von Siena. Diesen Weg müssen wir in großer Freiheit gehen und uns ganz in die Hand Gottes geben. Gerne wollen wir gehorchen, wenn er uns unter seine Diener und Helfer aufnehmen will.
Wann immer wir an Christus denken, immer wollen wir beachten, von welcher Liebe er getrieben wurde, uns so viele Gnaden und Wohltaten zu gewähren, und welche Liebe uns Gott gezeigt hat, dass er uns ein solches Pfand seiner Zuneigung schenkte, denn Liebe verlangt Gegenliebe. Darum wollen wir uns Mühe geben, das immer vor Augen zu haben und dadurch die Liebe in uns zu wecken. Denn wenn Gott uns die Gnade erweist, unsern Herzen diese Liebe tief einzuprägen, wird uns alles ganz leicht, und in kurzer Zeit bringen wir mit wenig Mühe sehr viel zustande.

im Kloster der Menschwerdung, Avila

Statue der hl. Theresia in Alba den Tormes, Gnaden durch das innere Gebet

Bild der Heiligsprechung durch Gregor XV. (Museum Alba de Tormes) - inneres Gebet

Verherrlichung der hl. Theresia, Karmel Brescia (Hymnus Lesehore, Vita)

Über das Gebet

Stundengebet des Karmel

In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila

Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia

Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann

Die Gnade der geistlichen Vermählung

Das verwundete Herz 

Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes 

 

Menschwerdungskloster, Avila

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Gnaden durch das innere Beten

 

Statue der hl. Theresia von Avila, Alba de Tormes

Als ich also begann, die Gelegenheiten zur Sünde wegzuschaffen
und mich mehr dem inneren Beten hinzugeben,
begann der Herr, mir Gnadengeschenke zu machen,
wie einer, der, so wie es aussieht, wünschte, daß ich sie empfangen wollte.

Bild der Heiligsprechung durch Gregor XV. (Museum Alba de Tormes) - inneres Gebet

Verherrlichung der hl. Theresia, Karmel Brescia (Hymnus Lesehore, Vita)

Über das Gebet

Stundengebet des Karmel

In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila

Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia

Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann

Die Gnade der geistlichen Vermählung

Das verwundete Herz 

Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes 

Heiligsprechung der hl. Theresa - Inneres Gebet als Weg zur Vollkommenheit

Teresa von Avila, polychrom, 17. Jh.

 

Teresa hat dieses Wort (inneres Gebet) nicht selbst geprägt. Sie übernahm es aus der schon in ihrem Jahrhundert langen geistlichen Tradition des Christentums. Mag der Begriff selbst, der als „oratio mentalis“ bereits bei den lateinischen Kirchenvätern bekannt war, auch eine recht wechselvolle Bedeutungsgeschichte haben: Gemeint ist immer, so auch bei Teresa von Ávila, die bewusste Hinwendung des Ich zum verborgen gegenwärtigen Du Gottes. Inneres Beten ist der kleine Schritt in einen lebendigen Glauben.

In meinen Exerzitienkursen verwende ich ein Bild, das anschaulich zum Ausdruck bringen kann, was Inneres Beten meint. Ich male einen Baum an die Tafel und schreibe an die Äste die verschiedenen Formen, in denen christliches Beten vollzogen werden kann:

– das geformte Beten mit einem Gebetstext, auswendig oder aus einem Buch, allein oder gemeinschaftlich;

– das liturgische Beten, worunter ich jede Form von Gottesdienst, vor allem aber die Eucharistiefeier und auch das Stundengebet zähle;

– das persönlich-stille oder gemeinsame freiformulierte Beten;

– das betrachtende (meditierende) Beten;

– das schweigende Beten, das ein Mann aus einfacher Herkunft dem Pfarrer von Ars mit den treffenden Worten beschrieben hat: „Gott schaut mich an, und ich schaue ihn an“;

– das rhythmische Beten, eine Form, bei der bestimmte Gebetsworte wiederholend, eventuell im Rhythmus des Atems, gesprochen werden (Jesus-Gebet, Rosenkranz, Litanei ...).

Konkrete Einzelformen können dann jeweils als Zweige dem entsprechenden Ast zugeordnet werden. Das Stichwort Inneres Beten schreibe ich an den Stamm- und Wurzelbereich und erläutere meinen Exerzitanten: Inneres Beten meint nicht eine spezielle Gebetsart neben anderen; es bildet nicht einen weiteren Ast an unserem Baum. Mit diesem Wort bezeichnen wir vielmehr das, was Beten erst zum Beten macht, was Beten und Gebete-Verrichten voneinander unterscheidet.

Im Bild: Inneres Beten entspricht dem Fluss des Lebenssaftes, der aus dem Erdreich über Wurzeln und Stamm die Äste und Zweige mit Nahrung versorgt, ohne die sie, wenn auch äußerlich noch eine Weile schön anzusehen, „leer“ sind und ohne Leben, bald auch ohne Blattwerk und ohne Frucht. – Hinter diesem Bild steht die Weinstockrede aus Joh 15,1-8, die dazu passend meditiert werden kann.

Inneres Beten heißt: sich zu Gott hinwenden von Ich zu Du, „an Gott denken“, sich seineGegenwart bewusst machen, zu Gott „du“ sagen und dieses „du, Gott ...“ auch wirklichmeinen ... „Meiner Meinung nach“, schreibt Teresa ihren Schwestern, „ist inneres Beten nichts anderes als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, dass er uns liebt.“ In welcher Form (Äste und Zweige) wir dann diese Hinwendung zu Gott ausdrücken, ist eine nicht unwesentliche, aber zweitrangige Frage.
(aus: Reinhard Körner, Inneres Beten)


Heiligsprechung der hl. Teresa v. Avila, Öl, 17. Jh
Gregor XV. sprach am 12. März 1622 Ignatius von Loyola, Franz Xaver,
Teresa von Avila, Philipp Neri und Isidor von Madrid heilig.

 

5. Das Gute, das derjenige erhält, der sich im Beten, ich meine im inneren Beten übt, haben viele Heilige und gute Menschen beschrieben. Gott sei dafür gepriesen! Und wenn es nicht so wäre, so wäre ich, wenn ich auch nicht sehr demütig sein mag, doch nicht so eingebildet, daß ich es wagte, darüber zu reden: Aber über das,was ich aus Erfahrung weiß, kann ich sprechen, und das ist, daß jemand, der mit dem inneren Beten begonnen hat, es ja nicht mehr aufgeben soll, mag er noch so viel Schlechtes tun, denn es ist das Heilmittel, durch das er sich wieder bessern kann, während ohne es alles sehr viel schwieriger wird. Und der Böse soll ihn nur nicht dazu verleiten, wie er es mit mir getan hat, es aus Demut zu unterlassen; er soll daran glauben, daß seine Worte nicht trügen können und daß die Freundschaft wieder geknüpft wird, sofern wir nur ehrlich bereuen und uns entschließen, ihn nicht mehr zu beleidigen, und daß er die Gnaden von neuem erweist, die er vorher erwies, ja manchmal sogar noch viel mehr, wenn unsere Reue das verdient.

Wer aber noch nicht mit dem inneren Beten begonnen hat, den bitte ich um der Liebe des Herrn willen, sich ein so großes Gut doch nicht entgehen zu lassen. Hier gibt es nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen; denn wenn er auch nicht vorankommen und sich Mühe geben sollte; so vollkommen zu werden, daß er die Wohlgefühle verdient, die Gott solchen Menschen gibt, so wird er doch schon nach einem so kleinen Gewinn den Weg zum Himmel erkennen. Und wenn er durchhält, dann hoffe ich auf das Erbarmen Gottes, daß ihn noch nie jemand zum Freund erwählt hat, dem er es nicht vergolten hätte.

Denn meiner Meinung nach ist inneres Beten nichts anderes als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, daß er uns liebt.

Und wenn ihr ihn noch nicht liebt ( ), dann könnt ihr es von euch aus auch nicht fertigbringen, ihn entsprechend zu lieben, weil er nicht von eurer Wesensart ist; wenn ihr aber seht, wieviel euch an seiner Freundschaft gelegen ist und wie sehr er euch liebt, dann nehmt ihr den Schmerz in Kauf, viel mit jemandem zusammenzusein, der so ganz anders ist als ihr.

6. O unendliche Güte meines Gott! So meine ich dich und so mich zu sehen! O Wonne der Engel, wen ich das so sehe, möchte ich mich ganz in Liebe zu dir auflösen! Wie gewiß ist es doch, daß du den erträgst, der es erträgt, daß du bei ihm bist!
Was für ein guter Freund bist du, Herr! Wie verwöhnst und erträgst du ihn dauernd und erwartest, daß er sich deiner Art angleicht, und erträgst in der Zwischenzeit seine! Du rechnest ihm die Zeiten an, in denen er dich liebt, und ein Augenblick von Reue läßt dich die Beleidigung vergessen, die er dir angetan hat!

(Teresa von Avila, Das Buch meines Lebens, 8,5.6)


Museum im Konvent der Verkündigung, Alba de Tormes (Grabeskirche v. Teresa)

Dienstag, 15. Oktober 2019

Theresia von Avila - Deiner Liebe Kranz schmückt sie

Verherrlichung der hl. Theresia von Jesus, Karmel Brescia


Herr Jesus Christ, der Jungfraun Krone,
du aller Liebe einzig wert!
Teresa steht vor deinem Throne,
vom Seraph ist ihr Herz versehrt.

Die dich geliebt, des Lebens Quell,
die dich geliebt und einzig dich erwählt,
in Gnaden hast du sie dir an vermählt.
Herr, deinen Ruf treu zu erfüllen,
stand sie in Demut stets bereit.

Dir, den sie über alles liebte,
hat sie ihr Lebenswerk geweiht.
In deinem Geist erglühte sie,
in deinem Geist und deiner Weisheit Kraft.

So hat sie Großes, Herr, für dich vollbracht.
Die Welt und ihre Herrlichkeiten
gab sie dahin für deinen Glanz.
In Müh' und Leiden dir ergeben,
schmückt sie nun deiner Liebe Kranz.

Du, ihre Weisheit, ihre Glut,
du, ihre Weisheit, ihrer Lehre Licht,
wie strahlst du hell auf ihrem Angesicht!

Mit diesem Glanz von deinem Lichte
erhelle deiner Diener Schar,
die Söhne und die vielen Töchter
der großen Frau Theresia.

Nimm unsern Dank, Herr Jesus Christ,
nimm unsern Dank in dieser Erdenzeit,
bis wir lobsingen dir in Ewigkeit.

 (Hymnus der Lesehore aus dem Proprium des Karmels)


Ordensgründerin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Namensdeutung: von der Insel Thera stammend (griech.)
Namenstage: Teresa, Therese, Theresia, Resi, Resa, Tessa, Thea
Gedenktag: 15. Oktober
Lebensdaten: geboren am 28. März 1515 in Ávila, gestorben am 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes
Lebensgeschichte: Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada wurde am 28. März 1515 in Ávila geboren. Ihre jüdische Familie trat zum Christentum über, als sie fünf Jahre alt war, und erwarb einen Adelstitel, um der Diskriminierung ehemaliger Juden zu entgehen. Mit 16 Jahren kam sie zur weiteren Erziehung in ein Augustinerinnenkloster, das sie bald aus gesundheitlichen Gründen wieder verlassen musste. Im Karmel ihrer Heimatstadt, in den sie 1535 gegen den Willen ihres Vaters mit dem Ordensnamen Teresa von Jesus eingetreten war, erlebte sie 1554 nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung eine vollkommene Bekehrung und machte mystische Erfahrungen. Sie setzte die ursprüngliche Ordensregel mit dem Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen wieder ein und gründete in rastloser Tätigkeit insgesamt 31 Klöster, wobei sie gemeinsam mit ihrem Ordensbruder Johannes vom Kreuz den männlichen Ordenszweig erneuerte. Daneben war sie mit ihren Büchern sowie etwa 16.000 Briefen, von denen 400 erhalten sind, schriftstellerisch ungeheuer produktiv. Ihre Werke, darunter eine Autobiographie, zählen zu den Höhepunkten der geistlichen und zu den Klassikern der Weltliteratur. Die Kirchenlehrerin und Patronin von Spanien sowie der spanischen Schriftsteller starb am 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes, wohin sie zur Niederkunft der Herzogin von Alba abgeordnet worden war.
Verehrung: Infolge der Gregorianischen Kalenderreform von 1582, die am 5. Oktober zehn Tage einfügte und mit dem 15. weiterzählte, wird ihr Gedenktag, der wegen des heiligen Franz von Assisi vom 4. auf den 5. Oktober verlegt wurde, von der gesamten Kirche am 15. Oktober begangen. Sie wurde 1614 selig- und 1622 heiliggesprochen. 1970 wurde sie von Papst Paul VI. als erste Frau zur Kirchenlehrerin erhoben. Ihr unverwester Leichnam wird in der Karmelitinnenkirche in Alba de Tormes bei Salamanca verehrt.
Darstellung: als Karmelitin mit flammendem Herzen mit der Inschrift IHS, mit Buch, Engel, Geißel oder Taube
Patronin: von Spanien, des Erzbistums Mexiko, von Alba de Tormes, Ávila und Neapel, der Karmelitinnen und Karmeliten, der spanischen Schriftsteller, Helferin in geistlichen Nöten, um die Gnade des Gebets, für ein innerliches Leben und bei Herz- und Kopfleiden.
(Bistum Augsburg)

Über das Gebet

Stundengebet des Karmel

In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila

Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia

Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann

Die Gnade der geistlichen Vermählung

Das verwundete Herz 

Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes 


Heute gedenkt die Kirche auch der hl. Aurelia von Regensburg und der hl. Thekla (Post folgt noch).

Altar der hl. Theresia, S. Maria del Carmine, Brescia