Montag, 28. September 2026

Erzbischof Konrad II. Babenberger (Österreich soll nicht zu kurz kommen)

 

Erzbischof Konrad II. Babenberger, Stift Heiligenkreuz

Erzbischof von Salzburg

* um 1115

† 28. 9. 1168, Admont (Steiermark)

Sohn Markgraf Leopolds III.; 1140 Mitglied der königlichen Hofkapelle, 1143 Dompropst von Hildesheim, 1148 Bischof von Passau. War in schwere Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Heinrich II. verwickelt. 1164 Erzbischof von Salzburg, wo er im päpstlichen Sinn wirkte; fiel 1166 in die Reichsacht und übte seine Funktion in Friesach und Admont aus.


Brunnenhaus im Stift Heiligenkreuz

Pfarrer Anton Ullrich (1951) über den Lioba-Altar in St. Martin, Tauberbischofsheim

 

Erweiterung der Predella mit Seitenflügel
links Walburga, rechts Thekla

 

Am Grab der hl. Lioba in St. Peter bei Fulda 

Statue der hl. Lioba in St. Peter bei Fulda

 

Heute gedenkt die Kirche auch des hl. Wenzel von Böhmen,

Statue auf der Karlsbrücke in Prag

und im Prager Veitsdom, Vita


des hl. Bischofs Exuperius von Toulouse

der hl. Chuniald und Gislar 

und in ÖSTERREICH des hl. Thiemo von Salzburg und des Bischofs Konrad II. von Salzburg.


Bonifatius mit dem Stadtwappen von Tauberbischofsheim

Reliquienschrein mit rechtem Schulterblatt und Unterkiefer der hl. Lioba
Lioba mit weiteren Nonnen lehrend, tröstend, helfend

Lioba-Altar, St. Martin, Tauberbischofsheim

Unser Lioba-Altar

ist besonderer Beachtung wert.

1. Seitenkapelle

könnte man den Raum, "das gotische Spitzchörlein" nennen, in dem der St. Liobaaltar steht. Helles Licht flutet durch fünf Fenster herein. (nicht wie ich dort war)

4 Frauengestalten stellen sich in den beiden farbenfrohen Seitenfenstern als Gefolgschaft und Geistesverwandte der hl. Lioba (710-782) vor: St. Elisabeth mit Blumen in ihrem Schoß, St. Walburga mit dem Oelflöschchen auf dem Buche, St. Agatha mit der Palme in der rechten Hand und dem Löwenkopf zu ihren Füßen und St. Thekla, die Aebtissin mit Stab und Regelbuchrolle.

Ein breiter Spitzbogen (Gurtbogen) grenzt das Chörlein gegen das rechte Seitenschiff der Kirche ab. vier Stufen heben die ganze Seitenkapelle nahezu 1 Meter über die sonstige Bodenhöhe des Gotteshaus-Schiffes hinauf und erleichtern damit die Betrachtung.

8 gotische Gewölberippen mit noch zwei weiteren Verästelungsrippen schaffen ein fächerartiges Spitzbogengewölbe, in das unser Liobaaltar sich hineinschmiegt. Wer vor dieser Seitenkapelle steht und Betrachtung halten will, wird durch nichts abgelenkt; die ganze Aufmerksamkeit wird auf den Altar hingezogen.

2. Der Altar

ist in seinem Aufbau klar und übersichtlich. 3 Stufen führen den zelebrierenden Priester zum Altar hinauf. Eine Art Predella (das ist ein Unterbau für das eigentliche Altarbild) schafft in einer baldachinartigen, feierlich mit Gold auf Rot ausgestatteten Nische über schwarzem Sockel einen würdigen Raum für den Reliquienschrein, ein Glasgehäuse mit Messingrahmen und Verzierungen; - darinnen befinden sich von reichem gold - und silbergewirktem Zierrat und Geschmeide verhüllt

Unsere Liobareliquien.

Der eine Teil dieser Reliquie ist ein Stück des Schulterblattes der Heiligen. Die Echtheit dieser Reliquie wurde durch ein Attest mit dem Datum vom 1. Mai 1655 nachgewiesen. Einige Jahre später wurde dieser Reliquie ein Teil des Unterkiefers der hl. Lioba hinzugefügt. Der Kurfürst und Erzbischof von Mainz Johann Philipp hat diese Reliquie nach Tauberbischofsheim abgegeben und durch Attest vom 26. September 1661 als echt bestätigt. Leider ist z. Zt. nicht bekannt, wo die genannten Urkunden sich befinden. Über die feierliche Einholung der ersten Reliquie am 1. Mai 1655 haben wir einen eingehenden Bericht im 26. Kapitel des Liobabüchleins, welches H.H.P. Liebler im Jahre 1683 herausgegeben hat. (Vergl. Liobaglöcklein Nr. 38. II. Jahrgang, 25. Sept. 1949)

Die Predella ist nach rechts verbreitert durch einen kleinen Seitenflügel mit einem Relief: die hl. Thekla (+um 800); ist ebenso nach links erweitert durch einen weiteren Seitenflügel auf dem die hl. Walburga (auch Waldburga + 779) reliefartig dargestellt ist. Beide hl. Frauen sind ehemalige Mitschwestern der hl. Lioba gewesen und später Aebtissinnen (Thekla zu Kitzingen und Walburga zu Heidenheim) geworden. (Vergl. auch die beiden Seitenfenster.) Auf diesem Unterbau ruht durch eine hervorspringende Leiste nach unten abgetrennt

Das eigentliche Altarbild.

Im Mittelpunkt unsere Stadtpatronin, die hl. Lioba. Ein Relief in Holz geschnitzt. Aber keine Einzelfigur, abgesondert, wie andere Altarheilige. Unsere Stadtpatronin fleht mitten unter ihrer ehemaligen Umgebung. zwei ihrer Mitschwestern im gefolge, neben ihr, hinter ihr.

Eine Personengruppe zu ihrer Linken: eben erst sind sie herbeigekommen, eine Mutter mit ihrem Kinde und 3 Mädchen: ob sie Almosen abholen wollen? Der Korb im Arm des einen Mädchens könnte darauf hindeuten, vielleicht aber will das Kind auch etwas ins Kloster bringen. Es könnte auch hingewiesen sein auf die Mädchen von damals, die sich mit der Bitte um Unterricht und Aufnahme ins Kloster an die Aebtissin herandrängten.

Noch hat die Heilige sie nicht bemerkt, sie ist beschäftigt, ist ganz in Anspruch genommen von der Personengruppe zu ihrer Rechten: An einem schweren, aber nicht schwerfälligen Eichtisch sitzt wieder eine Mutter mit ihrem neugeborenen Kinde im Arm und neben ihr haben zwei Männer (?) und zwei Frauen um den Tisch sich geschart. Sicherlich sind sie gekommen vom Hunger getrieben. Und sofort hat die hl. Lioba in strohgeflochtenem Körbchen ihnen auch gleich mit ihrer rechten Hand ein großes Brot gereicht und auf den Tisch gestellt. Aber die blicke der Hungernden sind nicht gierig auf die Speise, auf die Nahrung für den Leib gerichtet. Sie hängen an den Lippen der heiligen Lehrerin, Apostola, die ihnen die frohe Botschaft des Christentums aus heiligem Buche kündet, das sie in ihrer Linken hält.

Die ganze Szene muß man sich im Klosterhof vorstellen. Überschrieben hat man die ganze Szene schon: "St. Lioba, die Lehrerin der Frauenwelt." Ganz bestimmt soll aber damit der tatsächlich auch sicher sehr große missionarische Einfluß der Heiligen auf die Männer ihrer Zeit nicht in Abrede gestellt werden. Hat man sie doch mit Recht Apostola Germaniae genannt. Sehr fein finde ich es, daß dieses Relief 5 Kinder aufweist. Es soll damit auf die hl. Lioba als Schutzpatronin der Kinder gegen Krankheit hingewiesen werden.

Der Hintergrund

trägt örtliches, heimatliches Gepräge: Da sieht man den heutigen Türmersturm und das Türmle, das Schloß mit seinem Erker und Jängerhäuschen.
Über der Mitte des "lebenden Bildes" unter dem Apostel der Deutschen, ist das Stadtwappen von Tauberbischofsheim angebracht mit den Bischofsinsignien (des hl. Bonifatius) (672-754), der ja die hl. Lioba hierhergerufen, das Kloster gegründet darüber stets schützend seine Hand gehalten hat.

Das ganze Frankenland hat hier seinen großen Gnaden- und Wallfahrts-Altar. Hier ist keine Legende. hier ist Geschichte, die uns Verehrung abringt.

3. Der Künstler.

Der Lioba-Altar ist (wie auch der Hochaltar, die Kreuzwegstationen, das Relief-Bildnis des sterbenden hl. Josef, die kleine Statue des Jesukindes und die Christkönig-Statue) von Prof. Thomas Buscher in München (aus Hamburg stammend) geschaffen und Mitte September 1929 aufgestellt worden. Vorher stand hier ein Martinus-Altar.

Tauberbischofsheim, 6. Oktober 1951
Anton Ullrich, Stadtpfarrer


PS. Die Besucher unseres Gotteshauses bitten wir, die Würde des Gotteshauses zu wahren.


Heilige Lioba, bitte für uns!


Hauptaltar und Seitenaltar der hl. Lioba in St. Martin, Tauberbischofsheim

Stadtpfarrkirche St. Martin in Tauberbischofsheim

Sonntag, 27. September 2026

Botschaft in Medjugorje vom 25.9.2026

 


"Liebe Kinder!
Möge diese Zeit eine Zeit des Gebetes für den Frieden sein.
Ich rufe euch auf, in euren Familien das Rosenkranzgebet in meinen Anliegen zu erneuern, damit ich eure Gebete vermehren und für euch beim Allerhöchsten Fürsprache halten kann, damit Er eure Gebete erhört und euch den Frieden gibt.
Ich bin bei euch und bete wie nie zuvor für euch und mit euch, meine lieben Kinder.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

St. Jakobus, Medjugorje

 


Gehorsam bis zum Tod, darum hat Gott ihn über alle erhöht

 

St Lawrence Jewry, London


Darum hat Gott ihn über alle erhöht.... 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi 2

Schwestern und Brüder!
1 Wenn es eine Ermahnung in Christus gibt,
einen Zuspruch aus Liebe,
eine Gemeinschaft des Geistes,
ein Erbarmen und Mitgefühl,
2 dann macht meine Freude vollkommen,
dass ihr eines Sinnes seid,
einander in Liebe verbunden,
einmütig, einträchtig,
3 dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut.
Sondern in Demut
schätze einer den andern höher ein als sich selbst.4Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl,
sondern auch auf das der anderen.
5 Seid untereinander so gesinnt,
wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6 Er war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,
7 sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu
11und jeder Mund bekennt:
Jesus Christus ist der Herr
zur Ehre Gottes, des Vaters.
(2. Lesung vom 26. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)


Er war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz

Samstag, 26. September 2026

Der ältest erhaltene Glaszyklus aus dem Leben von Kosmas und Damian (Goslar)

 

Marktkirche St. Kosmas und Damian, Goslar


Die Marktkirche St. Cosmas und Damian in Goslar beherbergt einen bedeutenden spätromanischen Fensterzyklus mit Szenen aus dem Leben der Hl. Cosmas und Damian. Es handelt sich um ein Meisterwerk der deutschen Glasmalerei und ist der älteste erhaltene Zyklus mit Darstellungen aus dem Leben der beiden Heiligen überhaupt. Die Fenster entstanden um das Jahr 1250.
Ursprünglich dürften sie sich in einem der beiden seitlichen Mittelfenster des ursprünglichen romanischen Chors befunden haben, der 1300 abgetragen wurde. Heute hängen die Fenster am Ort der ehemaligen romanischen Nordapsis. Sie zeigen maßgeblich das Martyrium der beiden Heiligen. (wiki)

Reliquienschrein der Heiligen Kosmas und Damian in der Münchener Jesuitenkirche, BistumAugsburg und Kontakion

Altar in der Kathedrale von Segovia, heiligenlexikon u. Gebet der Ostkirche

Flügelaußenseiten eines Altars im Kunsthistorischen Museum Wien

in der römischen Kirche Santi Cosma e Damiano 2 ausführlicher als 1

Relief am Sarkophag des hl. Matthias in St. Giustina in Padua 

Apsismosaik in Santi Cosma e Damiano 1 martyrol. sancru.




unten vlnr: Cosmas und Damian heilen Menschen und Tiere,
römischer Statthalter Lysias mit Götzenbild, Cosmas und Damian vor dem Statthalter

Mitte vlnr: einer der beiden Heiligen wird ins Meer geworfen,
Cosmas und Damian im Feuerofen, Steinigung von Cosmas und Damian

oben vlnr: Kreuzigung des einen Heiligen, Kreuzigung des anderen Heiligen
Cosmas und Damian werden mit Pfeilen beschossen

Leben der Heiligen Kosmas und Damian in der Marktkirche in Goslar


Freitag, 25. September 2026

Ihr sollt auch das Leiden Gottes in Euren Herzen tragen (Niklaus von Flüe)

 

Weißkirchen an der Traun

Ein Turm im Dienste Gottes, Malerei in der unteren Ranftkapelle, 2025 

Das Gleichnis vom Rad (Glasfenster und Messgewand in der oberen Ranftkapelle)

Reliquie in der Ranft, 2021

Die Zelle von Bruder Klaus, 2019

Bruder Klaus Kirche am Hubertussee in der Walster (Glasfenster und Reliquie)

Das Leben des hl. Niklaus in Bildern aus der kleinen Ranftkapelle

Niklaus und Dorothea (Gebet von JPII. am Grab von Niklas)

Am Grab des hl. Niklaus in Sachseln

Das Gebetbuch des hl. Bruders Klaus

Der Todestag des hl. Niklaus von Flüe

Das Wohnhaus des hl. Niklaus




Hochaltarbild Mariä Aufnahme/Himmelfahrt, Weißkirchen an der Traun

Rätsel: wo ist der hl. Niklaus?

Aus einem Dankbrief von Bruder Klaus an die Ratsherren von Bern (aus der Lesehore)
(Quelle)

Den Ehrwürdigen! Der Name Jesus sei euer Gruss, und wir wünschen euch viel Gutes und danken euch viel Gutes und der Heilige Geist sei euer letzter Lohn. Ich danke euch ernst und sehr eure freundliche Gabe, denn ich erkenne dadurch eure väterliche Liebe, die mich mehr freut als die Gabe. Ihr sollt wissen, dass ich ein grosses Genügen daran habe, und wäre sie auch die Hälfte kleiner, so würde mir das noch immer ganz genügen. Und wenn ich es um eure Liebe könnte verdienen, Gott oder der Welt gegenüber, so wollte ich das tun mit gutem Willen. Der Bote, dem ihr’s aufgegeben, hat mir’s förderlich gebracht. Bitte, lasst ihn euch auch empfohlen sein.

Von Liebe wegen schreibe ich euch mehr. Gehorsam ist die grösste, die im Himmel und auf dem Erdreich ist. Darum sollt ihr schauen, dass ihr einander gehorsam seid, und Weisheit ist das allerliebst deswegen, weil sie alle Dinge zum besten anfängt. Fried ist allweg in Gott, denn Gott ist der Fried, und Fried mag nicht zerstört werden, Unfried aber würde zerstört. Darum sollt ihr schauen, dass ihr auf Fried abstellt, Witwen und Waisen beschirmet, wie ihr noch bisher getan. Und wes Glück sich auf dem Erdreich mehret, der soll Gott dankbar dafür sein, so mehret es sich auch im Himmel. Den offenen Sünden soll man wehren und der Gerechtigkeit allweg beistehen.

Ihr sollt auch das Leiden Gottes in Euren Herzen tragen, denn es ist des Menschen grösster Trost an seinem letzten End. Es ist mancher Mensch, der ist zweifelhaftig am Glauben, und der Teufel tut manchen Einfall durch den Glauben und allermeist durch den Glauben. Wir sollen aber nicht zweiflerisch darin sein, denn er ist so, wie er gesetzt ist, und ich schreibe euch nicht darum, weil ich glaubte, ihr glaubet nicht recht; mir zweifelt nicht daran, dass ihr gute Christen seid; ich schreibe es euch zu einer Vermahnung, dass, wenn der böse Geist jemanden darum ansucht, er desto ritterlicher widerstehe. Nicht mehr. Gott sei mit euch.

Gegeben auf St. Barbaratag im 82. Jahr. Darum habe ich mein eigen Insiegel auf diesen Brief drucken lassen.
Ich Bruder Klaus von Flüe


Heiliger Niklaus, bitte für uns!
Weisskirchen an der Traun

Donnerstag, 24. September 2026

Unsere Liebe Frau von Walsingham (24.9.)

 


Unsere Liebe Frau von Walsingham wird in der katholischen Kirche jedes Jahr am 24. September gefeiert. Walsingham in England ist seit dem Mittelalter ein bedeutender Marienwallfahrtsort und  Maria wird dort unter diesem Titel verehrt.

Der Schwerpunkt liegt auf der Menschwerdung Jesu Christi (Inkarnation) und auf der Verkündigung des Engels an Maria:

  • Der Engel Gabriel verkündet Maria, dass sie den Sohn Gottes empfangen wird.
  • Maria sagt ihr berühmtes „Ja“ zu Gott.
  • Dadurch wird sie zur Mutter Jesu.
  • Die Gläubigen betrachten an Maria, wie man Gottes Willen vertrauen und Christus im eigenen Leben aufnehmen kann.

Deshalb wird Walsingham auch als „England’s Nazareth“ bezeichnet. Das Heiligtum versteht sich ausdrücklich als ein Marienheiligtum, das auf das Geheimnis der Menschwerdung ausgerichtet ist. (KI)



Prayer to Our Lady of Walsingham

O Mary, our Mother and Queen,
you who were chosen by God
to be the Mother of his beloved Son,
pray for us and for our families.

Our Lady of Walsingham,
pray for us.

Help us to follow your example
of faith, humility and obedience.
Teach us to welcome Christ into our hearts
and to bring his love to those around us.

Pray for the Church in England and Wales,
and for all who come to Walsingham
seeking the peace and mercy of your Son.

May we, like you,
always say “yes” to God's will
and lead others closer to Jesus.

Our Lady of Walsingham,
pray for us.
Amen.

Gebet zu Unserer Lieben Frau von Walsingham

O Maria, unsere Mutter und Königin,
du, die von Gott erwählt wurde,
die Mutter seines geliebten Sohnes zu sein,
bitte für uns und unsere Familien.

Unsere Liebe Frau von Walsingham,
bitte für uns.

Hilf uns, deinem Beispiel
des Glaubens, der Demut und des Gehorsams zu folgen.
Lehre uns, Christus in unseren Herzen aufzunehmen
und seine Liebe zu den Menschen um uns herum zu bringen.

Bitte für die Kirche in England und Wales
und für alle, die nach Walsingham kommen,
um den Frieden und die Barmherzigkeit deines Sohnes zu suchen.

Möge auch unser „Ja“ zu Gottes Willen
so aufrichtig sein wie dein „Ja“,
und möge unser Leben andere Menschen
näher zu Jesus führen.

Unsere Liebe Frau von Walsingham,
bitte für uns.
Amen.



Unsere Liebe Frau von Walsingham, bitte für uns

Wie fotografiert man eine hinter Gittern verborgene Kirche (Rupertskirche)

am besten ausgiebig:


St. Ruprecht, Völkermarkt





Lazarus, komm heraus!








Thronender Christus als Weltenrichter, 1874, Alois Gapp

barocke Kanzel, nach 1700, mit den vier Evangelisten

dornengekrönter Herr, erbarme Dich unser

Heiliger Rupert, bitte für uns!
Attribut: Salzfass, Alois Gapp, um 1874

Heiliger Virgil mit Kirchenmodell, bitte für uns, w. o.

Kruzifix um 1510, Schmerzensmutter m. Schwert um 1815;
darunter Fegefeuerdarstellung

Seitenaltar des hl. Antonius Abbas, 20. Jh.

Heiliger Michael, bitte für uns!, 17, Jh.


links: Marienaltar mit Anna und Joachim, um 1750,