Montag, 20. September 2021

Am Grab des hl. Märtyrers Eustachius

 

Sarkophag mit den Reliquien des hl. Eustachius und seiner Familie
HEILIGER EUSTACHIUS, bitte für uns!

Märtyrer
Namensdeutung: die gute Ähre, der Fruchtbare, auch: der Standfeste (gr.-lat.)
Namenstage: Eustachius, Eustach, Eustache, Eustace, Stace, Stacy, Eustacio, weibl.: Eustachia, Eustacia, Stacy
Gedenktag: 20. September

Lebensdaten: gestorben um 118

Lebensgeschichte und Legende: Nach einer griechischen Vita aus dem 5. bis 7. Jahrhundert war Placidas einer der besten Generäle des Kaisers Trajan. Bei der Jagd stellte er einen majestätischen Hirschen mit einem Kruzifix im Geweih, der ihn folgendermaßen ansprach: „Placidas, warum verfolgst du mich? Glaube an mich: Ich bin Christus.“ Placidas ließ sich auf den Namen Eustachios taufen, seine Frau erhielt den Namen Theopiste („Gottgläubige“), seine Söhne hießen Agapios („Liebevoller“) und Theopistos.

Die Gottesstimme im Hirschen hatte ihm Leiden vorausgesagt, das zur Prüfung über ihn hereinbrach: Er verlor Haus, Land und Vermögen. Als die Familie sich nach Ägypten zurückziehen wollte, um abgeschieden in Armut zu leben, konnte sie die Überfahrt nicht bezahlen, worauf der Schiffskapitän die Männer über Bord warf und die schöne Theopiste einbehielt. An Land fielen die Söhne scheinbar wilden Tieren zum Opfer, wurden aber lediglich vom Vater und voneinander getrennt.

In der Zwischenzeit hatte der Kaiser nach seinem Feldherren suchen lassen. Eustachios wurde gefunden, wieder in seinen Rang eingesetzt und mit der Aushebung neuer Truppen zur Landesverteidigung betraut. Zwei besonders tüchtige junge Männer machte er zu seinen Adjutanten. Nach einem glorreichen Sieg über die Barbaren kehrten die drei Offiziere bei einer armen Frau ein. Im abendlichen Gespräch erkannten alle vier Familienmitglieder einander wieder.

Trajans Nachfolger Hadrian jedoch duldete nicht, dass sich die Familie hartnäckig dem kaiserlichen Götzenopfer verweigerte; doch die Löwen, denen er sie vorwerfen ließ, legten sich ihr zu Füßen. Erst in einem glühenden, stiergestaltigen Ofen fand sie den Tod. Äußerlich unversehrt wurden die Leichname heimlich von Christen geborgen und in der heutigen römischen Kirche Sant’Eustachio bestattet.

Verehrung: Der Eustachius-Roman, der biblische Motive wie die Bekehrung des heiligen Paulus, ein sprechendes Tier wie Bileams Esel (Num 22,22–24) und das Leiden Hiobs verwebt, war bereits 730 Johannes von Damaskus bekannt. In Konstantinopel ist ein Gedenktag Eustachius’ und seiner Familie am 20. September seit dem 9. Jahrhundert in einer eigenen Kirche belegt. Die römische Titeldiakonie Sant’Eustachio erhielt ihren Namen unter Papst Leo III. (795–816).

Die Episode mit dem Hirschen ging nördlich der Alpen auf die Vita des heiligen Meinulf und dann vor allem auf die des heiligen Hubertus über. Reliquien gelangten nach Paris und führten zur Errichtung der Pfarrkirche Saint-Eustache bei den Markthallen. Eustachius zählt zu den 14 Nothelfern, sein Gedenktag wurde jedoch 1969 aus dem römischen Generalkalender getilgt.

Darstellung: als Soldat vor einem Hirschen mit einem Kruzifix im Geweih

Patron: der Jäger und Feuerwehrleute, Mitpatron von Madrid und Paris (BistumAugsburg)

Apsismuschel zeigt die Anbetung des Kreuzes, Galileo Parisini;
Sant Eustachio in Campo Marzo, Rom

Eustachiusstatue in St. Aposteln, Köln

Altarbild des Martyriums des hl Eustachius und sr. Familie, sie finden den Tod
in einem glühenden Stier aus Bronze
Francesco Fernandi

Sonntag, 19. September 2021

Aber sie verstanden das Wort nicht


 

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 9,30-37

In jener Zeit
30 zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa.
Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr;
31 denn er belehrte seine Jünger
und sagte zu ihnen:
Der Menschensohn
wird in die Hände von Menschen ausgeliefert
und sie werden ihn töten;
doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
32 Aber sie verstanden das Wort nicht,
fürchteten sich jedoch, ihn zu fragen.

33 Sie kamen nach Kafárnaum.
Als er dann im Haus war,
fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen?
34 Sie schwiegen,
denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen,
wer der Größte sei.
35 Da setzte er sich,
rief die Zwölf
und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will,
soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
36 Und er stellte ein Kind in ihre Mitte,
nahm es in seine Arme
und sagte zu ihnen:
37 Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt,
der nimmt mich auf;
und wer mich aufnimmt,
der nimmt nicht nur mich auf,
sondern den, der mich gesandt hat.

(Evangelium vom 25. Sonntag im Jahreskreis, B) 

Heute gedenkt die Kirche des hl. Januarius von Neapel.

Er ist nicht hier, Er ist auferstanden!

Freitag, 17. September 2021

Der rettende Name - Hildegard von Bingen

 

ora pro nobis


O mächtiger Vater,
wir sind jetzt in großer Not,
drum flehen wir,
flehen dich an durch dein Wort,
durch das du uns alles in Fülle gewährst,
was wir zu unserem Leben brauchen:

Blicke nun, Vater,
wie es deinem Namen entspricht,
nieder auf uns und hilf uns,
dass wir nicht ganz zugrunde geh´n
und dein Name in uns nicht verdunkelt werde.

Würdige dich, uns zu Hilfe zu kommen
durch diesen deinen heiligen Namen!

(Walburga Storch, Gebete der hl. Hildegard von Bingen, 94)


Hl. Hildegard, Bingen

Hymnus zu Ehren der 1100 Jungfrauen (St. Ursula, Köln)

Statue und Bild der hl. Hildegard in der Abtei St. Hildegard, Rüdesheim,Eibingen

Hildegard wird zu Jutta von Disiboden gebracht

Die älteste bekannte Darstellung der hl. Hildegard

Zur Kirchenlehrerin erhoben

Der Hildegardis-Schrein in Eibingen


Der Hildegardis-Altar in der Binger Rochuskapelle


Hildegard-Gedächtniskirche auf dem Rupertsberg in Bingerbrück

Donnerstag, 16. September 2021

Papst Kornelius

 

Papst Cornelius, St. Paul vor den Mauern, Rom


Papst
Namensdeutung: aus dem Geschlecht der Cornelier (lat.), stark wie ein Horn (volkstüml.)
Namenstage: Cornelius, Kornel, Cees, Conny, Correl, Corneille, Nelis, weibl.: Cornelia, Conny
Gedenktag: 16. September

Lebensdaten: geboren in Rom, gestorben im Juni 253 in Civitavecchia

Lebensgeschichte: Der römische Priester Cornelius wurde 251 zum Bischof von Rom gewählt, als die aussichtsreicheren Kandidaten nach der Christenverfolgung des Kaisers Decius im Kerker saßen. Sein Konkurrent Novatian warf ihm vor, sich eine heidnische Opferbescheinigung erschlichen zu haben und deswegen unwürdig zu sein, und ließ sich zum Gegenbischof weihen – das erste Papstschisma war ausgebrochen.

Die Entscheidung brachte die Frage, wie mit denjenigen umgegangen werden sollte, die während der Christenverfolgung öffentlich vom Glauben abgefallen waren. Novatian verfolgte mit einigen nordafrikanischen Bischöfen einen unnachgiebigen Kurs, während Cornelius und sein Unterstützer Cyprian von Karthago statt des sicheren Martyriums für alle lieber Buße und Vergebung forderten. Auf einer Synode in Rom mit 60 Bischöfen wurden Novatian und seine Anhänger aus der Kirche ausgeschlossen.

Briefe, mit denen sich Cornelius die Unterstützung wichtiger Bischofssitze sicherte, geben detaillierten Aufschluss über die Zusammensetzung der römischen Kirche zur damaligen Zeit. In der Millionenstadt lebten damals etwa 30.000 bis 50.000 Christen. Neben 46 Priestern waren sieben Diakone und über 100 Träger niederer Weihen liturgisch und seelsorgerisch tätig.

Als unter Kaiser Gallus die Christenverfolgungen wieder einsetzten, wurde Cornelius nach Centumcellae, dem heutigen Civitavecchia, verbannt, wo er im Juni 253 eines natürlichen Todes starb.

Verehrung/Brauchtum: Cornelius, der mit Cyprian im Ersten Eucharistischen Hochgebet genannt wird, wurde in der Calixtus-Katakombe bestattet und ab dem 9. Jahrhundert besonders im Rheinland verehrt, wo ihn eine hübsche Legende zum Patron der Liebenden stilisiert: Als in Neuss ein junger Künstler eine Corneliuskapelle ausschmückte und sich in die Tochter des Hauses verliebte, wollte der Vater nur dann in die Hochzeit einwilligen, wenn der abgebildete Papst selbst dem zustimme, was die Statue alsbald tat.

Wichtige Reliquien befinden sich im Aachener Kornelimünster sowie in der Kölner Severinskirche. Cornelius gehört zusammen mit den heiligen Quirinus, Hubertus und Antonius zu den Vier Heiligen Marschällen. Sein Gedenktag am 16. September hängt mit der Niederlegung seiner Gebeine zusammen. Zum Viehpatron wurde Papst Cornelius wegen des lateinischen „cornu – Horn“, Epilepsie hieß nach ihm die „Kornelkrankheit“.

Darstellung: als Papst mit Tiara und Horn

Patron: der Bauern, der Liebenden, des Hornviehs, gegen Krämpfe, Ohren- und Nervenleiden sowie Epilepsie

(Bistum Augsburg)

Papst Cornelius, Apsismosaik von Maria in Trastevere

Mittwoch, 15. September 2021

Mariä Schmerzen

 

Kapelle mit der Pieta von Michelangelo im Petersdom


Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am heutigen Tag ist in Verbindung mit dem Fest Kreuzerhöhung zu verstehen (ebenso wie das frühere Fest der Schmerzen Mariens am Freitag vor dem Palmsonntag). Die Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist im Mittelalter aufgekommen. In Deutschland wurde das entsprechende Fest vereinzelt (Köln, Erfurt) im 15. Jahrhundert gefeiert. 1667 wurde das Fest dem Servitenorden gestattet; 1814 wurde es von Pius VII. allgemein eingeführt. - Die „Sieben Schmerzen Mariens“, nach den liturgischen Texten: 1. die Weissagung Simeons (Lk 2,34-35); 2. die Flucht nach Ägypten (Mt 2, 13-15); 3. das dreitägige Suchen nach Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel (Lk 2,41-52); 4. der Weg nach Golgota; 5. die Kreuzigung Jesu; 6. die Abnahme Jesu vom Kreuz; 7. die Grablegung Jesu.
(erzabteibeuron)

Allmächtiger Gott, du hast der Mutter Jesu die Kraft verliehen,
unter dem Kreuz zu stehen und das Leiden ihres Sohnes zu teilen.
Hilf uns, täglich unser Kreuz anzunehmen,
damit wir auch an der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus teilhaben,
der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

schmerzhafte Gottesmutter, bitte für uns!

Dienstag, 14. September 2021

Es leuchtet das heilige Kreuz

 

San Clemente, Rom

Preise, Zunge, und verkünde
den erhabnen Waffengang;
auf das Kreuz, das Siegeszeichen,
singe den Triumphgesang.
Singe, wie der Welt Erlöser
starb und dennoch Sieg errang.

Denn verblendet aß sich Adam
einst vom Baume das Gericht;
doch der Schöpfer voll Erbarmen
wollte sein Verderben nicht
und hat selbst den Baum erkoren,
der den Fluch des Baumes bricht.


Gottes Plan, uns zu erlösen,
hat verlangt die Opfertat,
und des Vaters ew´ge Weisheit
macht´zuschanden den Verrat
und verlieh barmherzig Heilung,
wo der Feind verwundet hat.

So ward in der Zeiten Fülle
uns gesandt des Vaters Sohn,
er, der Schöpfer aller Welten,
stieg herab vom Himmelsthron
und ward Fleisch und ward geboren
und ward einer Jungfrau Sohn.

Als nach dreißig Erdenjahren
für den Herrn die Stunde kam,
daß er unsres Heiles wegen
Tod und Leiden auf sich nahm,
wurde er erhöht am Kreuze,
dargebracht als Gotteslamm.

Seht den Essig, seht die Galle.
Dornen, Nägel, Speer voll Wut
seinen zarten Leib durchbohren,
Wasser strömt hervor und Blut;
Erde, Meere, Sterne, Welten
werden rein durch solche Flut.

Lob und Ruhm sei ohne Ende
Gott, dem höchsten Herrn, geweiht.
Preis dem Vater und dem Sohne
und dem Geist der Heiligkeit.
Einen Gott in drei Personen
lobe alle Welt und Zeit. Amen.

(Hymnus Lesehore Kreuzerhöhung)

 

Es leuchtet das heilige Kreuz, an dem der Herr im Fleische hing
und unsere Sünden wusch in Seinem Blut.

Montag, 13. September 2021

Maria, die Schutzfrau Europas

 


Liebe Brüder und Schwestern!

Es ist zu einem guten Brauch geworden, daß der Rosenkranz-Sühnekreuzzug Gläubige aus ganz Österreich und den benachbarten Ländern Mitteleuropas zur Mariä-Namen-Feier in die Wiener Stadthalle lädt. Dieses Gebetstreffen erlangt im Jahr des Rosenkranzes, das wir heuer begehen, besondere Bedeutung, da die vielen Beterinnen und Beter ein über die Grenzen der Donaumetropole weithin sichtbares Zeichen ihres Vertrauens in die mütterliche Macht Mariens setzen. Gerne verbindet sich Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. mit allen, die zur Festfeier des Namens der Seligen Jungfrau Maria zusammengekommen sind, um für den Frieden in der Welt, die Einheit der Christen in der Wahrheit und die Versöhnung aller Menschen mit Gott zu beten.

Seit nunmehr vielen Jahren bemüht sich der Rosenkranz-Sühnekreuzzug, in vorbildlicher Weise das Rosenkranzgebet zu verbreiten, das der Heilige Vater mit Nachdruck in seinem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae der gesamten Kirche erneut ans Herz gelegt hat. Dieses einfache und innige Gebet, das von den Päpsten immer wieder gefördert und von zahlreichen Heiligen geübt wurde, führt uns an der Hand Mariens Perle um Perle, gleichsam Schritt für Schritt, näher zu Jesus. In diesem Sinne ist der Rosenkranz ein hervorragendes geistliches Mittel, um am Beginn des Dritten Jahrtausends das programmatische Leitwort zu verwirklichen, das über der diesjährigen Mariä-Namen-Feier steht: »Mit Maria zu Christus, der Hoffnung Europas.« Jesus Christus, der in seiner Kirche immer gegenwärtig bleibt, ist fürwahr Quelle der Hoffnung für diesen Kontinent und für die ganze Welt. Maria, die menschliche Mutter des göttlichen Erlösers, ist als Mutter der Kirche auch die Mutter des Trostes und der Hoffnung für uns alle. Ihr vertrauen wir voll Zuversicht die Zukunft der Kirche in Europa und aller Brüder und Schwestern an: Sie wache über unser Leben, damit wir »das Evangelium der Hoffnung« zum Heil und zur Freude aller verkünden, feiern und ihm dienen! (vgl. Ecclesia in Europa, 125).

Angesichts der Herausforderungen und Prüfungen der Gegenwart ist es um so notwendiger, die Gebetsschnur Unserer Lieben Frau zu ergreifen, um unter ihrer Führung Christus tiefer kennen und lieben zu lernen. »Mit dem Rosenkranz geht das christliche Volk in die Schule Mariens, um sich in die Betrachtung der Schönheit des Antlitzes Christi und in die Erfahrung der Tiefe seiner Liebe einführen zu lassen« (Rosarium Virginis Mariae, 1). Den Jüngern Christi ist Maria zu jeder Zeit Erzieherin zur Liebe nach göttlichem Maß, Lehrmeisterin der Heiligkeit und Weggefährtin in der Nachfolge ihres Sohnes. Das christliche Abendland verdankt ihrer mütterlichen Fürsprache und Sorge das Heranreifen unzähliger heiliger Männer und Frauen, die den Gang der Geschichte im Geist des Evangeliums geprägt haben. Unter den vielen, die mit Hilfe des Rosenkranzgebets zu vorbildlichen Aposteln Christi wurden,

sei hier nur Marco d’Aviano erwähnt,
den der Heilige Vater am 27. April dieses Jahres seliggesprochen hat.
Sein unerschütterliches Vertrauen in die Mutter Gottes
hat die Stadt Wien aus der türkischen Belagerung befreit,
verfeindete Völker versöhnt und damals das christliche Antlitz Europas gerettet.
Das Beispiel des Kapuziners bestärkt uns, in Maria die Schutzfrau Europas zu sehen,
die sich auch in diesem neuen Jahrtausend als Hilfe der Christen erweisen wird

heldenmüthige Verteidigung der Löwel-Bastey durch die Bürger Wiens gegen die Türken im Jahr 1683

 

In froher Erinnerung an seinen Apostolischen Besuch in Mariazell am 13. September 1983 empfiehlt der Heilige Vater, wie er es vor 20 Jahren getan hat, Österreich und alle Völker Europas aufs neue der mächtigen Fürsprache Mariens an. Mögen Europa und seine Bewohner unter ihrem Schutzmantel geborgen sein, um in achtungsvoller Gemeinschaft mit allen Gliedern der großen Menschheitsfamilie hoffnungsfroh einer menschenwürdigen und friedlichen Zukunft entgegenzugehen! Mit diesem Wunsch und der inständigen Bitte, im treuen Gebet des heiligen Rosenkranzes für den Frieden in der Welt nicht nachzulassen, erteilt Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II. den anläßlich der Mariä-Namen-Feier versammelten Gläubigen sowie allen, denen sie sich im Gebet und in christlicher Liebe verbunden wissen, von Herzen den Apostolischen Segen.

Mit besten persönlichen Wünschen

Johannes Paul II, Botschaft zur Marienfeier des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges um den Frieden, dieAus dem Vatikan, am 10. Juli 2003

Seliger Markus von Aviano, bitte für uns!
Grab des hl. Markus in der Wiener Kapuzinerkirche

Sonntag, 12. September 2021

In Österreich ein Fest

Mariä Namen

Maria hat geholfen

Marco d´Aviano und der Sieg über die Türken

Die Kahlenbergkirche

Marco d´Aviano - der Retter Wiens

Markus von Aviano - der Retter Wiens (Kapuzinerkirche)

 


Und Bilder vom Frühjahr 2016, auf den Pfaden des Entsatzheers:



hier neben der Kirche St. Josef auf dem Kahlenberg sollte ein Denkmal von König Sobieski errichtet werden,
aber weil es laut Wiener Behörden einen "antitürkischen Unterton" hat, wird es in Warschau aufgestellt...







St. Josef auf dem Kahlenberg













links: St. Josef auf dem Kahlenberg, von hier erfolgte der Angriff des Entsatzheeres; rechts Leopoldskirche auf dem Leopoldsberg







Josefskirche







Anfang und Ende der Wanderung: St. Georg, Kahlenbergerdorf

Der Weg nennt sich die Nase

Herr, schenke uns Frieden und Freiheit
auf die Fürsprache deiner hl. Mutter

Schmerzensmutter, hilf uns