Sophie von Rom im Stephansdom vor der Renovierung
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| Sophia (um 1450 aus Kalkstein) nach der Renovierung mit Hand und Palme, Stephansdom |
(Quelle: Verein UnserStephansdom)
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| Sophia links vor dem Fenster ganz rechts, Stephansdom |
Sophie von Rom im Stephansdom vor der Renovierung
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| Sophia (um 1450 aus Kalkstein) nach der Renovierung mit Hand und Palme, Stephansdom |
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| Sophia links vor dem Fenster ganz rechts, Stephansdom |
Er sagte zu ihnen:
Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren,
die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
8 Aber ihr werdet Kraft empfangen,
wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird;
und ihr werdet meine Zeugen sein
in Jerusalem und in ganz Judäa und Samárien
und bis an die Grenzen der Erde.
9 Als er das gesagt hatte,
wurde er vor ihren Augen emporgehoben
und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Apostelgeschichte 1
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| Christi Himmelfahrt, Wandteppich von Rafael, Vatikanische Museen |
Notre Dame de Chartres (Skulpturengruppe)
gesegnetes Himmelfahrtsfest - nimm dir Zeit zum Beten (Froschi),

Sanktuarium Matki Bożej Fatimskiej - Zakopane
Prozession bei Regen in Fatima, Gebet von Papst Leo für den Frieden
Ort an dem Maria zu Opfer und Gebet für die Sünder aufrief
Die Erscheinungskapelle von Fatima (Messtexte v ULF v. Fatima)
In der Taufkapelle der Kinder von Fatima
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| Glasfenster des Attentats in der Fatimakirche in Zakopane |
Karol Wojtyla (...) fährt im offenen Wagen über die Piazza San Pietro durch die Menschenmenge, küsst Kleinkinder, segnet. Auf einmal Schüsse – der Papst bricht getroffen zusammen, Panik bricht aus. Man fährt den Schwerverletzten quer durch den römischen Stadtverkehr in die Gemelli-Klinik, dort kämpfen Ärzte um sein Leben.
Derweil herrscht auf dem Petersplatz Fassungslosigkeit. Eine Durchsage in mehreren Sprachen, auch auf Deutsch: „Wie Sie wissen, ist der Heilige Vater verwundet worden. Man weiß noch nichts über die Schwere der Verwundung. Wir vereinen uns um ihn im Gebet und beten zusammen auf Latein das Vaterunser, Gegrüßet seist du Maria und Ehre sei dem Vater.“
17. Mai 1981. Einen Tag vor seinem 61. Geburtstag wendet sich Johannes Paul in einer Radiobotschaft an die Menschen draußen. Seine Stimme ist schwach, seine Botschaft keine zehn Zeilen lang.
„Liebe Brüder und Schwestern! Ich weiß, dass ihr in diesen Tagen und
speziell in dieser Stunde mit mir verbunden seid. Ich danke euch bewegt
für eure Gebete und segne euch alle. Ich bin besonders den beiden
Personen nahe, die mit mir verletzt wurden. Ich bete für den Bruder, der
auf mich geschossen hat; ich habe ihm aufrichtig vergeben. Vereint mit
Christus, opfere ich meine Leiden auf für die Kirche und für die Welt.
Dir, Maria, wiederhole ich: Ich bin ganz dein.“
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| Heiliger Johannes Paul II., bitte für uns um Frieden und Versöhnung |
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| Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns! |
Am Grab der seligen Gisela in Passau
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| Reliquie der sel. Gisela, Kathedrale St. Michael, |
Lebensdaten: geboren um 985 bei Regensburg, gestorben am 7. Mai 1060 in Niedernburg bei Passau
Lebensgeschichte: Gisela war die älteste Tochter des Bayernherzogs Heinrich und die Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Sie wurde in Regensburg im Umfeld des heiligen Wolfgang erzogen und mit zehn Jahren mit dem vielversprechenden ungarischen Königssohn Stephan vermählt.
Während ihrer 40-jährigen Regierungszeit entstand im weithin noch heidnischen Ungarn eine funktionierende kirchliche Hierarchie mit zehn Bistümern, zahlreiche Kirchen und Klöster wurden mit Hilfe deutscher Ordensleute gegründet und reich ausgestattet. Wegen dieser Christianisierungskampagne war das Königspaar nicht überall beliebt.
Nach dem Tod König Stephans im Jahr 1038 wurde Gisela festgesetzt und kam erst vier Jahre später durch König Heinrich III. wieder frei, der sie nach Passau ins Kloster Niedernburg brachte, das ihre Tante Heilika leitete.
1057 wurde sie selber Äbtissin des Klosters, das unter ihrer Leitung reiche Schenkungen erfuhr. In Niedernburg starb sie am 7. Mai 1060.
Verehrung: Eine von ihr gestiftete Kasel mit ihrem Bild war als ungarischer Krönungsmantel in Gebrauch. Besonders verehrt wird sie in Veszprém, wo sie residiert haben soll. Als 1908 ihr Grab im Kloster Niedernburg geöffnet wurde, fand man die Grabplatte aus dem 11. Jahrhundert und das Skelett der Heiligen erhalten.
Darstellung: als Königin, beim Verteilen von Almosen oder mit einem Kirchenmodell, manchmal mit Rosenkranz
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| Kathedrale St. Michael in Veszprem |
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| Selige Gisela, bitte für uns! |
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes 15
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
1 Ich bin der wahre Weinstock
und mein Vater ist der Winzer.
2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
schneidet er ab
und jede Rebe, die Frucht bringt,
reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
3 Ihr seid schon rein kraft des Wortes,
das ich zu euch gesagt habe.
4 Bleibt in mir
und ich bleibe in euch.
Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann,
sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt,
so auch ihr,
wenn ihr nicht in mir bleibt.
5 Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe,
der bringt reiche Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
6 Wer nicht in mir bleibt,
wird wie die Rebe weggeworfen
und er verdorrt.
Man sammelt die Reben,
wirft sie ins Feuer
und sie verbrennen.
7 Wenn ihr in mir bleibt
und meine Worte in euch bleiben,
dann bittet um alles, was ihr wollt:
Ihr werdet es erhalten.
8 Mein Vater wird dadurch verherrlicht,
dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
(Evangelium vom Mittwoch der 5. Osterwoche)

Blick vom Bisamberg auf Wien 
Maria, Maienkönigin, bitte für uns
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| Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht |
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| Stift Klosterneuburg |
Denkmal des hl. Florian in Pressburg
Leiden, Sterben und Verherrlichung des hl. Florian in den Deckenfresken von St. Florian
Die Porta S. Floriani in der Basilika St. Laurenz in Lorch-Enns (mit dem Grab der 40 Märtyrer)
Ausflug zur Stiftsbasilika St. Forian (Außenansicht)
Florian beim Heiligenkreuzer Kreuzweg
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| Kirche des hl. Johannes des Täufers in Ybbsitz |
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| Sebastian und Florian, ihr Märtyrer des menschgewordenen Gottessohnes, bittet für uns |
Als in der Diokletianischen Verfolgung die Christen von Lauriacum (Lorch an der Enns) verfolgt wurden, setzte sich der in Cetium (St. Pölten) wohnhafte ehemalige Kanzleivorstand des Statthalters für sie ein, wurde aber selbst wegen seines Glaubens am 4. Mai 304 mit einem um den Hals gebundenen Stein von der Brücke in die Enns gestürzt. An seinem Begräbnisort erhob sich später das Stift St. Florian. Die im Jahre 1900 wiederentdeckten Reliquien der übrigen Lorcher Märtyrer ruhen heute unter dem Hochaltar der ehemaligen Bischofskirche von Lorch.
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| Heiliger Florian, bitte für uns! |
Am Grab der hl. Jakobus und Philippus in Rom
Philippus und Jakobus im Ulmer Münster
Glasfenster des Apostels Philippus in der Pfarrkirche Ternitz
in der Kathedrale von Salisbury
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Christus mit den Aposteln, S. Vitale, Ravenna |
Philippus aus Betsaida war zuerst Jünger Johannes’ des
Täufers und folgte dann Jesus nach. Jakobus war der Sohn des Alphäus und
ein Verwandter Jesu. Er leitete die Kirche von Jerusalem und bekehrte
viele Juden durch seine strenge Lebensweise. Auf ihn geht auch der
Jakobusbrief zurück. Nach alter Berichterstattung wurde Jakobus im Jahre
62 zum Märtyrer. Das Fest wird mit der Weihe der römischen Basilika zu
den Zwölf Aposteln (1. Mai) zusammenhängen, die unter Papst Julius I.
(337–352) gebaut wurde. Sie war schon im 6. Jh. in besonderer Weise den
beiden Aposteln geweiht. Die Verlegung des Festes auf den 3. Mai ist
durch den Gedenktag des hl. Josef bedingt.
Gütiger Gott,
wir feiern heute das Fest
deiner Apostel Philippus und Jakobus,
die für Christus ihr Blut vergossen haben.
Schenke auch uns Gemeinschaft mit deinem Sohn
in seinem Leiden und seiner Auferstehung,
damit wir in ewiger Freude
dein Angesicht schauen dürfen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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| Apostel Philippus, St. Vitale, Ravenna |
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| Apostel Jakobus, S. Vitale, Ravenna |
Athanasius
Glasfenster, Athanasius der Große, New College, Oxford; Athanasius über die Menschwerdung
Athanasius zertritt die Häresien, Maria sopra Minerva, Rom, Predigt von Papst Paul VI. anläßlich der 1600-Jahrfeier des seligen Todes des heiligen Athanasius,
Glasfenster, by Sir Ninian Comper, St Cyprian´s Clarence Gate, London, B16, 20. Juni 2007
Statue des hl. Athanasius in der Kathedrale von Oviedo, Martyrologium Sancrucense
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| Pusey House, Oxford |
Wir glauben an Einen ungebornen Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge, der das Seyn von sich selbst hat, und an Ein eingebornes Wort, die Weisheit, den Sohn, welcher aus dem Vater ohne Anfang und von Ewigkeit gezeugt ist, an das Wort aber, welches nicht durch Worte ausgedrückt oder vom Verstande erzeugt, nicht ein Ausfluß1 aus dem Vollkommenen, nicht ein Abschnitt der leidenlosen Natur, nicht ein Sprosse, sondern in sich vollkommener Sohn, lebendig und thätig, das wahre Ebenbild des Vaters, und diesem an Ehre und Herrlichkeit gleich ist; denn dieses, sagt er, ist der Wille des Vaters:2 „daß sie, wie sie den Vater ehren, so auch den Sohn ehren;“ welcher wahrer Gott aus dem wahren Gotte ist; wie Johannes in den allgemeinen Briefen sagt:3 „Ja wir sind in seinem wahren Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben;“ welcher der Allmächtige aus dem Allmächtigen ist; denn über Alle, über welche der Vater herrscht und gebietet, herrscht und gebietet auch der Sohn, der ganz aus dem Ganzen und dem Vater gleich ist, wie der Herr selbst sagt:4 „Wer mich sieht, der sieht auch den Vater.“ S. 27 Gezeugt aber ist er auf eine unaussprechliche und unbegreifliche Weise;5 „denn wer wird seine Geburt erzählen?“ welches so viel heißt, als Niemand. Und dieser hat, als er am Ende der Zeiten aus dem Schoose des Vaters herabstieg, aus der unbefleckten Jungfrau Maria unsern Menschen angenommen, nämlich Jesum Christum, dessen eigenem Willen er es überließ, für uns zu leiden, wie der Herr selbst sagt:6 „Niemand nimmt mein Leben von mir; ich habe Macht, dasselbe zu lassen, und habe Macht, dasselbe wieder zu nehmen.“ Und in diesem Menschen ist er für uns gekreuziget worden, gestorben, auferstanden, und in die Himmel aufgenommen worden. Er wurde uns zum Anfange der Wege geschaffen, und hat uns, während er auf der Erde wandelte, aus der Finsterniß Licht, Heil aus dem Irrthume, Leben aus den Todten, und den Eingang in das Paradies verliehen, aus welchem Adam verstossen wurde, und in das er wieder einging, durch den Schächer, wie der Herr sagt:7 „Heute wirst du mit mir im Paradiese seyn,“ und in das auch Paulus eingegangen ist. Auch hat er uns das Aufsteigen in den Himmel bereitet, in welchen als Vorläufer für uns der Mensch des Herrn eingegangen ist, und wo er die Lebendigen und Todten richten wird.
Athansius von Alexandrien, Darstellung des Glaubens, Fragementum de fide in Doctrina Patrum, in: bkv.unifr
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| Hl. Athanasius, bitte für uns! Pusey House, by Ninian Comper, Oxford |