Samstag, 6. Oktober 2018

Vorgestern war Welttierschutztag

Ist an mir spurlos vorüber gegangen


Ich habe gefastet!

Dank sei Gott!

Versprochen, ich beiße nicht zu,
praktisch, wenn einem die Zähne geputzt werden.

Wir bräuchten ein WelttierschutzJAHRZEHNT

Mir egal, aber den hl. Franziskus mag ich

Bruno der Kartäuser (Petersdom) - das kontemplative Leben

Bruno lehnt die Übernahme des Bischofssitzes von Reggio ab, Petersdom


Die ehemalige Kartäuserkirche S. Maria degli Angeli e dei Martiri in Rom

Warum Bruno hohe Würden ablehnte 




·         Zuletzt, welche ist die Haupteigenschaft die notwendig ist um ins Kloster einzutreten?

·         Da das Leben der Kartäuser ein Leben des Gebets ist, kann man schwierig jemanden zulassen der sich nicht von Sammlung und Gebet angezogen fühlt. Im kontemplativen Leben kann keine noch so exzellente Eigenschaft den Geist des Gebetes ersetzen.

·         Welches ist die besondere Aufgabe des Novizenmeisters?

·         Über die Ausbildung der Novizen zu wachen, ihnen in ihren Schwierigkeiten und Versuchungen zu helfen, welche gewöhnlich den Jüngern Jesu in der Wüste auflauern.

·         Folgt man in der Kartause einer besonderen Gebetsmethode?

·         In der Regel beginnt der Novize seine Lehre auf den Wegen des Gebets mit dem, was man in der monastischen Tradition: ‘Lectio divina’ nennt. Diese Gebetsmethode ist traditionell in den Klöstern. Sie besteht darin, bedächtig ein Stück der Heiligen Schrift zu lesen und es langsam ‘wiederzukäuen‘ (lat. ruminare). Daraufhin nützt man in der Stille die Gefühle der Dankbarkeit, des Lobes, der Zerknirschung, welche der Text in unserem Innern hat hervorsprudeln lassen, um sie in ein an den Herrn gerichtetes Gebet zu verwandeln. Wenn dieser Text uns nichts Besonderes sagt, oder wenn Zerstreuung aufkommt, nimmt man die Lektüre mit einem anderen kurzen Stück wieder auf welches man ins Herz eindringen lässt. Diese Gebetsmethode ist sehr einfach und reduziert die Zerstreuungen sehr stark.

·         Ist diese Ausbildung zum Gebetsleben für sie sehr wichtig?

·         Es könnte nicht anders sein. Es ist wichtig, dass das Gebet des Novizen danach strebt sich zu vereinfachen, sich in einen einfachen, liebevollen Blick auf den Herrn verwandelt. Es ist notwendig, dass der Novize das kontemplative Gebet kennen lernt, angefangen von den ersten Graden des ‘Gebetes des einfachen Schauens’, auch ‘Gebet der Ruhe’ genannt. Der Magister hat die Aufgabe mit großer Klugheit zur Kontemplation zu erziehen, im Bewusstsein, dass sie das Ziel des Gebets ist.

·         Ist das von einem Novizen nicht zuviel verlangt?

·         Wenn ein Novize, durch Gnade, eine kontemplative Erfahrung macht, so einfach und kurz sie auch sein mag, so ist er normalerweise schon dazu bereit die Momente der Entmutigung, der geistlichen Dürre, die Krisen, welche im Allgemeinen während des Noviziats nicht fehlen, zu überwinden. Um den ‘alten Menschen’ auszureißen, der in den Tiefen eines jeden schlummert, ist es sehr nützlich gewöhnlich in der Gegenwart Gottes zu leben: Das ist es, was der ständige und betende Kontakt mit dem Wort Gottes im göttlichen Uffizium und der ‘lectio divina’ ermöglicht.

Der junge Mönch befreit sich Schritt für Schritt von der Tyrannei der Gefühle und Leidenschaften, und dem starken Ruf der Welt, von der er sich zwar ehrlich getrennt hat als er in die Kartause eingetreten ist, aber welche ihn dort verfolgt indem sie sich in seinem Inneren versteckt. Er beherrscht auch zunehmend die Zerstreuung der Gefühle, die Oberflächlichkeit, die Unbeständigkeit, und sein ganzes Leben wird unmerklich von der Nähe Gottes durchdrungen. Nun werden ihm die Sammlung und die innere Stille, welche seinen Geist erfüllt, die Gefühle der Anbetung, der Dankbarkeit und der Freude gleichsam zur Natur. Wenn dieser Pfeiler des kontemplativen Gebets fehlen würde, so wäre seine Berufung allezeit der Entmutigung, dem hin und her flüchtiger Gefühle, der Mühsal, der Dürre, dem Mangel an Interesse fürs Geistliche ausgesetzt: Das sind in der Hauptzahl der Fälle die Ursachen welche am Beginn des Verlassens des monastischen Lebens stehen.

(Quelle)

Freitag, 5. Oktober 2018

Heute gedenkt die Kirche

der hl. Schwester Faustyna Kowalska



Stellvertretung / der Preis der Sünde
Einmal erblickte ich einen Diener Gottes in Gefahr einer Todsünde, die bald begangen werden sollte. Ich begann, Gott zu bitten, mir alle Höllenqualen, alle Qualen, die Er nur will, zukommen zu lassen, doch diesen Priester aus der Gelegenheit zur Sünde zu befreien und herauszureißen.
Jesus erhörte meine Bitte, und im gleichen Augenblick spürte ich die Dornenkrone auf meinem Kopf. Ihre Dornen drangen bis zum Gehirn. Das dauerte drei Stunden, und dieser Diener Gottes ward von der Sünde befreit und Gott stärkte seine Seele mit besonderer Gnade.
(Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska, Nr. 41)

Reliquienbild Faustyna Kowalska

der sel. Anna Schäffer

Am 9. Oktober 1918 träumte mir, ich sah die hl. Rosenkranzkönigin oberhalb der Kirche in der Luft schweben. Sie hatte das Jesuskindlein auf dem Arm und war von sehr vielen schönen Blumensträußen umgeben und es strömte von ihr ein unaussprechlicher Glanz aus. Mehr wie zehnmal ist sie dann wieder verschwunden und nach einigen Augenblicken erschien sie dann wieder auf der gleichen Stelle.
Hl. Rosenkranzkönigin, bitte für mich!
Weigl, Anna Schäffers geheimnisvolles Schauen, 34f)

und des sel. Bartolo Longo

Bartolo Longo verwandelt Dornbüsche in blühende Rosen

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Franziskus, der Heilige

Franz von Assisi, Franziskanerkirche, Wien

Da predigte er mit solcher Inbrunst, daß alle, Männer und Frauen aufbrechen und ihm folgen wollten - solchen Eindruck machte die Predigt, wie auch das Wunder der zwitschernden Schwalben, die auf sein Geheiß hin schwiegen. Der heilige Franz aber sagte zu ihnen:

"Habt es nicht zu eilig!
Ich will anordnen, was ihr zu eurem Heile tun könnt."

(O. Karrer, Franz von Assisi, 385)

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Verstehe ich heute besser - Gebet für Bischöfe ... (Beitrag zum Rosenkranzmonat)

Rosenkranz, St. Jakob, Medjugorje

Vor 35 Jahren hat die Mutter Gottes in Medjugorje den Wunsch geäußert, dass sich Jugendliche ihr und Jesus ganz zur Verfügung stellen und unter anderem gefordert:

"Von denen, die die Schule besuchen oder zur Arbeit gehen, verlangt die Mutter Gottes wenigstens jeweils eine halbe Stunde des Gebetes morgens und abends, und wenn möglich die Teilnahme an der Heiligen Messe. (....)

Für den Bischof und die kirchlichen Vorgesetzten viel zu beten. Wenigstens die Hälfte des Betens und Fastens soll für sie aufgeopfert werden."

(Medjugorje Gebetsaktion, Heft 1, 26f., hier detailliert nachzulesen)




Die ersten Botschaften über den Rosenkranz:



29.9.84  Mit euren Gebeten habt ihr mir geholfen, dass meine Pläne verwirklicht werden. Betet weiter, damit diese Pläne vollkommen verwirklicht werden. Ich bitte die Familien der Pfarre den Rosenkranz in der Familie zu beten.
8.10.84  Alle Gebete, die ihr abends zu Hause betet, betet für die Bekehrung der Sünder, weil die Welt sich in großer Sünde befindet. Betet jeden Abend den Rosenkranz!
25.6.85  (An die Priester): Ich bitte euch: Ladet alle zum Rosenkranzgebet ein! Mit dem Rosenkranz werdet ihr alles Unheil überwinden, das der Satan jetzt in die katholische Kirche hineinbringen möchte. Priester, betet alle den Rosenkranz! Weiht eure Zeit dem Rosenkranzgebet!
8.8.85    Heute lade ich euch ein, dass ihr besonders jetzt mit dem Gebet dem Satan entgegentretet. Der Satan möchte jetzt stärker wirken, weil ihr um sein Wirken wisst. Liebe Kinder! Legt euch die Waffenrüstung an und besiegt in mit dem Rosenkranz in der Hand!
12.6.86  Heute lade ich euch ein, dass ihr mit lebendigem Glauben den Rosenkranz zu beten beginnt. So werde ich euch helfen können. Ihr, liebe Kinder, wollt viele Gnaden erhalten, betet aber nicht. Ich kann euch nicht helfen, weil ihr nicht aufbrechen wollt. Liebe Kinder, ich rufe euch auf, dass ihr den Rosenkranz betet, dass euch der Rosenkranz zur Verpflichtung wird, die ihr mit Freude verrichten werdet. So werdet ihr erkennen, warum ich so lange mit euch bin. Ich will euch beten lehren.
25.2.88  Deshalb, meine lieben Kinder, habt keine Angst! Wenn ihr betet, kann euch Satan nichts antun, denn ihr seid Kinder Gottes, und Gott wacht über euch. Betet! Der Rosenkranz sei immer in euren Händen, als Zeichen dem Satan gegenüber, dass ihr mir gehört.


St. Jakobus, Medjugorje

Dienstag, 2. Oktober 2018

Schutzengelgebet für Kinder

Schutzengelaltar, Neumünster, Wiener Neustadt


Das Altarblatt des Schutzengel- oder Annenaltars zeigt die Hand eines großen Künstlers. Martin Altomonte (1657-1745) malte es 1740. Der Schutzengel führt ein Kind in den Himmel, dem Teufel bleibt das Nachsehen. Statuen der Erzengel Michael und Gabriel flankieren das Bild.



Heiliger Schutzengel mein,
lass mich dir empfohlen sein.

Steh in jeder Not mir bei,
halte mich von Sünden frei. 

Führe mich an deiner Hand,
in das himmlische Vaterland.

In dieser Nacht ich bitte dich,
beschütze und bewache mich.



Der Schutzengel führt ein Kind in den Himmel, Altomonte (1740), Neumünster, Wiener Neustadt


Die ihren Schutzengel sah (Francesca Romana)

Schutzengelgebet von P. Pio

Lieblings-Schutzengelgebet 

Schutzengel in Martyrologium Sancrucense (Southwark Cathedral)



Mitte Schutzengelaltar, rechts Johannes Nepomukaltar, Neumünster, Wiener Neustadt

Montag, 1. Oktober 2018

Theresia von Lisieux, Patronin der Missionen

Ich werde den Missionaren helfen

Am 14. Dezember 1927 ernennt Pius XI. die kleine Therese zur Patronin der Mission, ganz rechts

Katechese von Christoph Kardinal Schönborn über Theresia von Lisieux, der Patronin der Weltmission, 2003:
Dieses Freiwerden von sich selber und sich Zuwenden zu Christus, seiner Leidenschaft, seiner Liebe zu den Menschen, das ist das Geheimnis ihrer Missionskarriere. Das sieht man gleich in der zweiten Schlüsselerfahrung, die unmittelbar anschließt:
"Als ich eines Sonntags die Photographie unseres Herrn am Kreuz betrachtete, ward ich betroffen vom Blute, das aus einer seiner Göttlichen Hände floss. Ich empfand tiefen Schmerz beim Gedanken, dass dies Blut zur Erde fiel, ohne dass jemand herzueilte, es aufzufangen. Ich beschloss, im Geiste meinen Standort am Fuße des Kreuzes zu nehmen, um den ihm entfließenden Göttlichen Tau aufzufangen, und begriff, dass ich ihn nachher über die Seelen ausgießen müsse... Der Schrei Jesu am Kreuz widerhallte ununterbrochen in meiner Seele: «Mich dürstet!» (Joh 19,28).
Diese Worte entfachten in mir ein unbekanntes, heftiges Feuer... Ich wollte meinem Viel-Geliebten zu trinken geben und ich fühlte mich selbst vom Durst nach Seelen verzehrt..."
(Selbstbiographische Schriften 97).

Es ist wirklich ein erstaunlicher Text, machtvoll. Thérèse ist ganz wach geworden, ihr Herz kann mitleiden, sie sieht den Herrn am Kreuz. Sie sieht das Blut aus seinen Wunden. Aber es ist nicht nur Mitleid mit seinem physischen, körperlichen Leid, es ist die Erschütterung darüber, dass das für uns vergossene Blut so unbeachtet bleibt, dass, wie Franziskus sagt, die Liebe nicht geliebt wird. Dieser Schmerz trifft sie. Das ist das tiefste Mitleid mit dem Heilswillen Jesu. Warum wird Jesu Liebe nicht mehr angenommen? Da beschließt Thérèse, wieder unglaublich gewagt, sich beim Kreuz aufzuhalten, "de me tenir en esprit au pied de la Croix" - "im Geist mich am Fuß des Kreuzes aufzuhalten", dort meinen Platz zu finden, dort, wo Maria, Johannes und Maria von Magdala standen, aber nicht passiv, sondern aktiv, um das göttliche Blut aufzufangen. Mich fasziniert immer wieder an Thérèse dieses Gewagte, dieses unglaublich eigentlich alle ängstlichen Maße Sprengende: "Ich begriff, dass ich es nachher über die Seelen ausgießen müsse." Sie hat eine Heilsaufgabe. - Ich erwähne nur in Klammer, man müsste es sich näher anschauen, die erstaunliche Parallele zum so genannten dritten Geheimnis von Fatima, wo es eine ganz ähnliche Passage gibt.
 - Es ist eine direkte, mit Christus verbundene Mission, die schon damals im Grunde grenzenlos ist. Wenn Christus sein Blut für alle vergossen hat, so will Thérèse immer entschiedener das Heil aller, weil es Jesu Wille ist. Sie will deshalb Jesu Durst stillen, ihr Mitleid mit ihm wird zum Durst, an seinem Werk teilzunehmen. Ihr Durst wird sein Durst nach Seelen. Sie zeichnet dann ein kleines Bild, ein Kreuzesbild, auf das sie diese beiden Worte zusammen schreibt: "Mich dürstet", Jesu Wort am Kreuz (Joh 19,28), und daneben das andere Wort, das Jesus zur Samariterin sagt: "Gib mir zu trinken" (Joh 4,7). Sie deutet es in diesem Sinn.

"Seelen retten", das hat man ein wenig belächelt, hat gesagt, das sei überholt, eine altmodische Sprechweise. Aber erinnern wir uns vielleicht an die erste Katechese: Was ist denn Mission? Ist das nicht zuerst eine Rettungsaktion? Erinnern wir uns daran, wie Jesus im Abendmahlssaal inständig gebetet, den Vater angefleht hat, dass keiner verloren gehe (Joh 17,15), von denen "die du mir gegeben hast". So sagt Thérèse im Blick auf dieses Bild des Gekreuzigten: "Ich brannte vor Verlangen, die großen Sünder den ewigen Flammen zu entreißen."
(vollständige Katechese: kathnet)

Reliquienschrein der hl. Therese

Maurice Belliere (1874-1922) hatte als Seminarist an den Karmel zu Lisieux geschrieben mit der Bitte um das Gebet einer Schwester. Er wird Therese zum "geistlichen Bruder" gegeben.

Gebet für einen Theologiestudenten (Therese von Lisieux)

Jesus, ich danke dir, daß du mir einen meiner größten Wünsche erfüllt hast:
einen Bruder zu haben, einen Priester und Apostel.
Ich fühle mich unwürdig dieser Auszeichnung,
doch da es dir gefallen hat, deiner kleinen, armen Braut die Gnade zu geben,
besonders für die Heiligung eines Priesters zu leben,
opfere ich dir für ihn mit Freude alle Gebete und Leiden auf.
Ich bitte dich, mein Gott, schau nicht auf das, was ich bin,
sondern darauf, was ich sein soll und sein möchte:
eine Ordensschwester, die ganz von deiner Liebe entflammt ist.

Du weißt, Herr, daß ich nur einen Wunsch habe:
daß man dich erkenne und liebe!
Jetzt wird dieser Wunsch Wirklichkeit.
Ich kann nur beten und leiden, aber dieser Bruder,
mit dem du mich in Liebe vereinst,
wird auf der Ebene kämpfen, um Herzen für dich zu gewinnen,
und ich werde auf dem Berge Karmel zu dir flehen,
daß du ihm den Sieg schenkst (vgl. Ex 17,9-13)

Göttlicher Jesus, erhöre mein Gebet für den, der dein Missionar sein will,
bewahre ihn mitten in den Gefahren der Welt.
Laß ihn mehr und mehr die Nichtigkeit und Eitelkeit der vergänglichen Dinge erkennen,
und laß ihn das Glück erfahren, sie hintanstellen zu können aus Liebe zu dir...

Maria, König des Karmel, dir vertraue ich diesen künftigen Priester an;
dem ich eine unwürdige kleine Schwester bin...,
beschütze ihn, damit er eines Tages zum Altar schreiten
und in seinen Händen den König der Himmel halten kann.
Ich bitte darum, daß du ihn immer unter deinem jungfräulichen Mantel bewahrst,
bis zu dem glücklichen Augenblick,
wenn er das Tal der Tränen verlassen und deinen Glanz schauen darf.
Dann wird er sich ewiglich an den Früchten seines wunderbaren Apostolats freuen können.
(17.-21. Oktober 1895)


Apsis der Basilika Sainte-Therese


Das Lächeln der Himmelskönigin

Für die Priester beten! 

und nochmal: Gebet für die Priester

Gebet zum göttlichen Antlitz

Theresia lässt Rosen regnen

Die Mosaiken in der Unterkirche der Basilika St. Therese de Lixieux

In der Pfarrkirche St. Pierre erkennt Therese ihre Mission

Der pilgernde Reliquienschrein der hl. Therese

Die Eltern Zelie und Louis Martin


Am Grab der hl. Theresia vom Kinde Jesu

Basilika Sainte-Therese, Lisieux