Montag, 23. März 2015
Samstag, 21. März 2015
Freitag, 20. März 2015
Die sieben Aufopferungen des kostbaren Blutes (4)
wir opfern dir auf das kostbare Blut Jesu Christi,
das am Kreuz vergossen,
dir täglich auf dem Altar dargebracht wird:
für die Regierungen
für die öffentliche Sittlichkeit
und für Frieden und Gerechtigkeit
unter allen Völkern
für die Regierungen
für die öffentliche Sittlichkeit
und für Frieden und Gerechtigkeit
unter allen Völkern
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.
Lob und Dank sei Jesus allezeit,
der uns mit seinem Blute hat befreit.
(Kreuzeslob, 516)
Donnerstag, 19. März 2015
Hl. Josef, hör nicht auf für uns zu beten
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| Hl. Josef, Krypta in Lourdes |
Das Vorbild des hl. Josef ist für uns alle ein
eindringlicher Aufruf, die Aufgabe, die uns von der Vorsehung anvertraut wurde,
in Treue, Einfachheit und Bescheidenheit zu erfüllen.
Ich denke vor allem an
die Familienväter und -mütter, und ich bete dafür, dass sie die Schönheit eines
einfachen, arbeitsamen Lebens stets zu schätzen wissen, indem sie ihre eheliche
Beziehung sorgfältig pflegen und ihren grossen und nicht einfachen
Erziehungsauftrag mit Begeisterung wahrnehmen.
Für die Priester, die die
Vaterschaft gegenüber den kirchlichen Gemeinschaften ausüben, erwirke der hl.
Josef, dass sie die Kirche mit Zuneigung und voller Hingabe lieben, und er
unterstütze die geweihten Menschen in ihrer freudigen und treuen Befolgung der
evangelischen Räte der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams.
Er beschütze
die Arbeiter der ganzen Welt, damit sie durch ihre unterschiedlichen Berufe zum
Fortschritt der gesamten Menschheit beitragen, und helfe jedem Christen, den
Willen Gottes vertrauens- und liebevoll zu erfüllen, um auf diese Weise an der
Vollendung des Heilswerks mitzuarbeiten.
(Papst Benedikt XVI. Angelus, 19. März 2006)
Hl. Josef, bitte für uns
Dieser Josef, den wir Gläubige freudig verehren,
dessen hohe Triumpfe wir besingen,
hat an diesem Tag
die Freuden des ewigen Lebens erlangt.
O überaus glücklich, o überaus selig,
dem zu seiner letzter Stunde
Christus und die Jungfrau zugleich wachend beigestanden
mit heiterem Gesicht.
Von hier geht er als Sieger über die Unterwelt;
gelöst von der Fessel des Fleisches,
in ruhigem Schlaf zu den ewigen Wohnungen
und umgibt seie Schläfen mit glänzenden Kronen.
Also wollen wir alle dringend den Herrschenden bitten,
dass er uns beistehe
und Verzeihung für unsere Schuld erlange,
uns verleihe die Gaben himmlischen Friedens.
Dir sei Beifall, Dir sei Ehre,
Dreifaltiger Gott,der Du herrscht
und dem treuen Knecht goldene Kronen verleihst,
durch alle Ewigkeit. Amen.
(Iste, quem laeti colimus, fideles, Diurnale Romanum)
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| Hl. Josef, Krypta in Lourdes |
Heiliger Josef, der Schweigende
Das Schweigen Josefs ist nicht Ausdruck
innerer Leere, sondern im Gegenteil der Fülle des Glaubens, den er im Herzen
trägt und der alle seine Gedanken und Handlungen leitet.
Durch dieses Schweigen
bewahrt Josef gemeinsam mit Maria das Wort Gottes, das er in der Heiligen
Schrift kennengelernt hatte, und stellt ihm fortwährend die Ereignisse im Leben
Jesu gegenüber; sein Schweigen ist durchdrungen vom beständigem Gebet - ein
Gebet des Lobpreises an dem Herrn, der Anbetung seines heiligen Willens und der
vollkommenen Hingabe an seine Vorsehung.
Man übertreibt nicht, wenn man denkt,
dass - auf menschlicher Ebene - Jesus von seinem "Vater" Josef jene
starke Innerlichkeit lernte, die Voraussetzung der wahren Gerechtigkeit ist,
jener "grösseren Gerechtigkeit" nämlich (vgl. Mt 5,20), die Jesus
eines Tages seine Jünger lehren wird.
Papst Benedikt XVI., Angelus, 18. Dezember 2005, 4. Adventssonntag
Mittwoch, 18. März 2015
Dienstag, 17. März 2015
Montag, 16. März 2015
Klemens-Nachtrag: "Herr, hilf uns, jetzt ist es Zeit!"
Sonntag, 15. März 2015
Am Grab der hl. Louise de Marillac
Louise de Marillac, Ordensgründerin. Louise de Marillac wurde am 12. August 1591 in Paris geboren. Sie erhielt eine hervorragende Bildung, heiratete mit 21 Jahren, wurde jedoch nach zwölfjähriger Ehe Witwe. Sie lebte allein mit ihrem Sohn, als sie den heiligen Vinzenz von Paul kennenlernte. Vinzenz hatte als Pfarrer eine Vereinigung von Bürgerfrauen ins Leben gerufen, die Alte, Kranke und Hilfsbedürftige betreute, Louise wurde nun seine engste Mitarbeiterin. 1633 gründete Vinzenz von Paul mit Louise de Marillac die „Filles de charité“, die „Töchter der Nächstenliebe“, die bald schon Vinzentinerinnen genannt wurden. Louise wurde deren erste Generaloberin. Sie opferte sich im Dienste an den Kranken auf und bewahrte auch im Leiden ihren Starkmut. Bis zu ihrem Tod am 15. März 1660 leitete Louise de Marillac das Haus der Genossenschaft in Paris. Sie wurde 1934 von Papst Pius XI. heilig gesprochen und ist Patronin der Sozialarbeiter.
(Martyrologium Sancrucense)
| Reliquienschrein der hl. Louise de Marillac, Rue du Bac, Paris |
Aussprüche von Louise von Marillac:
„Je größer und bedeutender eine Arbeit ist, umso
wichtiger ist es, dass sie auf einem festen Fundament gründet. Dann wird sie
nicht nur vollkommener, sondern auch nachhaltiger sein.“
„Gott führt durch alle Schwierigkeiten hindurch.“
„Wir schulden jedem Menschen Achtung.“
„Je größer und bedeutender eine Arbeit ist, umso
wichtiger ist es, dass sie auf einem festen Fundament gründet. Dann wird sie
nicht nur vollkommener, sondern auch nachhaltiger sein.“
„Wir schulden jedem Menschen Achtung.“
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