Donnerstag, 10. Oktober 2013

St. Gereon in Köln

Der hl. Gereon und seine 381 Gefährten gehörten zur Thebaischen Legion und wurden um 304 als Christen getötet. Die heutige Gereonskirche, wo der Heilige begraben ist, bildet einen zehneckigen Zentralbau (Dekagon). Die antike Kirche soll Kaiserin Helena, die Mutter Konstantins des Großen, über den Gebeinen der Märtyrer errichtet haben.


St. Gereon, Köln

Kölner Dom im Hintergrund, rechts St. Gereon, Köln

St. Gereon, Köln
Die neuen Fenster des Dekagons entstanden nach Entwürfen von Georg Meistermann und Wilhem Buschultes.




Westfenster: Pfingsten: Geistsendung - Himmelfahrt - Reich des Todes





 

Ostfenster vlnr: Maria - Lamm Gottes - Johannes d. Täufer

Prolog aus dem Johannesevangelium, Johannes 1

Wandmalerei aus dem 13. Jahrhundert in der Krypta, Kreuzigung, links Gereon, rechts Helena

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