Samstag, 20. Februar 2016
Dienstag, 16. Februar 2016
So sollt ihr beten: Baba wethu ....
Sonntag, 14. Februar 2016
Das Heilige Land 8 - der Berg der Versuchung
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| Versuchung Jesu, Mariazell, Basilika |
In
jener Zeit verließ Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend. Darauf
führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde
Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als
aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger.
Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot.
Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.
Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot.
Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.
Vom ältesten Jericho beim Tell-es Sultan (Sultanshügel), das 2 km nordwestlich des heutigen Stadtzentrums liegt, führt eine Straße an den Fuß des Jebel Quarantal (Berg der Versuchung). Gemeint ist die Versuchung Jesu nach seiner Taufe im Jordan.
Nach dem Perserüberfall von 614 lebten aber nur noch einzelne Mönche in den Höhlen. So ist es begreiflich, daß bei den Kreuzfahrern die Erinnerung an Jesus die Oberhand bekam und man diesen Berg als Berg der Versuchung bzw. des 40-tägigen Fastens Jesu betrachtete. Der arabische Namen Jebel Quarantal von spätlateinisch-italienisch quaranta = 40 erklärt sich von daher.
Am Ende des vorigen Jahrhunderts wurden die Höhlen mit ihren zwei Kirchen vom Griechisch-Orthodoxen Patriarchat zu einem neuen Kloster ausgebaut und besiedelt; eine Kapelle (170 m über dem Tal gilt als Ort der ersten Versuchung Jesu.
Vom Kloster kann man auf das Bergplateau gelangen. Dort stand schon in byzantinischer Zeit eine Kirche. Eine geplante neue Kirche der orthodoxen Russen ist in den Anfängen stecken geblieben. (..)
Seit 1999 führt eine Seilbahn bis kurz vor das Kloster am Berg der Versuchung."
(Im Land des Herrn, H. Fürst, 223)
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| Blick von Jericho |
Freitag, 12. Februar 2016
Von Maria geheilt - der sel. Reginald von Orleans
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| Kirche der Dominikanerinnen, Caleruega, Spanien (Geburtsort des hl. Dominikus) |
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| Maria salbt Reginald und er wird gesund, Caleruega |
Um 1180 wurde Reginald im Bistum Orleans geboren. Er war Lehrer des Kirchenrechts in Paris und kam als Kanoniker an die Kollegiatskirche Saint-Aignan in Orleans. Auf einer Reise nach Rom 1218 lernte der Dominikus kennen und besuchte die Predigten des Heiligen. Nach seinem Entschluß, dem Predigerorden beizutreten, wurde er schwer krank. Wegen seiner gefährlichen Fieberanfälle konnte er nicht sofort eintreten.
Petrus Ferranda erzählt in seiner `Legende`, daß Reginald auf die Fürbitte der Gottesmutter, - sie salbte ihm Augen, Nase, Mund, Seite, Hände und Füße, damit er die Frohbotschaft des Friedens verkünde -, geheilt und gesund wurde. Nach seiner Genesung wurde er in den Orden aufgenommen. (.....)
Er war es, der Jordan von Sachsen bewog, in den Predigerorden einzutreten. Reginald starb am 1. Februar 1220 in Paris und wurde in der Kirche Notre-Dame des Champs beigesetzt. Papst Pius IX. bestätigte am 8. Juli 1875 seine Verehrung.
(aus: Proprium des Dominikanerordens, 241)
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| Kirche der Dominikanerinnen, Caleruega |
Im Jahr 1218, als Meister Dominikus zu Rom weilte, traf der Meister Reginald, Dekan von Saint-Aignan in Orleans, dort ein, um übers Meer zu fahren. Dieser war ein Mann von bedeutendem Ruf, großer Gelehrsamkeit und gefeierter Würde. Er hatte fünf Jahre zu Paris den Lehrstuhl für kanonisches Recht inne gehabt. Als der nach Rom kam, wurde er von einer schweren Krankheit befallen. Meister Dominikus kam öfters zu ihm, um ihn zu besuchen. Er munterte ihn auf zur Armut Christi und zum Eintritt in seinen Orden und erreichte auch wirklich seine freie und volle Zustimmung, daß er sich dem Orden anschließe; ja, er verpflichtete sich dazu durch Gelübde.
Er wurde von seiner lebensgefährlichen Krankheit befreit, aber nicht ohne die Kraft eines göttlichen Wunders. Es kam nämlich in der Glut seines Fiebers sichtbar zu ihm die Himmelskönigin und Mutter der Barmherzigkeit, die Jungfrau Maria, und salbte ihm Augen, Nase, Ohren, Mund, Lenden, Hände und Füße mit einer heilsamen Salbe, die sie mitgebracht hatte, und sprach dabei die Worte: "Ich salbe deine Füße mit heiligem Öl zur Bereitschaft für das Evangelium des Friedens."
Außerdem zeigte sie ihm die vollständigen Habit dieses Ordens. Da war er sofort gesund und so plötzlich an seinem ganzen Körper wiederhergestellt, daß die Ärzte, die an seinem Aufkommen gezweifelt hatten, sich angesichts seiner Gesundung verwunderten. Dieses große Wunder hat Meister Dominikus später vielen, die heute noch am Leben sind, berichtet. Und als er es einmal zu Paris in einem Vortrag erzählte, war ich selbst dabei.
Nach Wiederherstellung seiner Gesundheit begann Magister Reginald sogleich, sich ganz der Predigt zu widmen. Seine Rede war sehr feurig. Ganz Bologna geriet in Erregung, denn ein neuer Elias schien erstanden zu sein. In jenen Tagen nahm er viele Bologneser in den Orden auf, die Zahl der Jünger begann zu wachsen, immer mehr wurden ihnen zugesellt.
Danach kam Magister Reginald heiligen Angedenkens nach Paris und predigte mit unermüdlichem Eifer in Wort und Werk Christus, und zwar den Gekreuzigten. Aber bald nahm ihn Gott von der Erde hinweg, und früh vollendet, hat er viele Zeiten ausgefüllt.
Bruder Matthäus, der ihn noch in der Welt in Würden und in feiner Lebensweise gekannt hatte, fragte ihn mehrmals voll Bewunderung: "Meister, ist es euch nicht zuwider, daß ihr dieses Ordenskleid angenommen habt?" Darauf antwortete jener mit gesenktem Antlitz: "Ich glaube, daß ich in diesem Orden keine Verdienste erworben habe; denn allzusehr hat es mir darin gefallen."
(Jordan von Sachsen, Aus dem Buch von den Anfängen des Predigerordens, in: Proprium w. o., 242f)
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| Heilung des sel. Reginald, Altarretabel, Caleruega |
Gepriesen sei der Herr,
der seinem Diener Reginald die Mutter der Barmherzigkeit sandte,
um seine Füße zu salben,
damit er das Evangelium des Friedens verkünde.
(Benedictus-Antiphon)
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| Kloster der Brüdergemeinschaft, hinter der Fassade der Turm, der auf die Zeit des hl. Dominikus zurückgeht |
Herr, unser Gott, die Mutter der Barmherzigkeit hat dem seligen Reginald geholfen,
den Dienst der Predigt in evangelischer Armut zu wählen
und andere für diese Lebensform zu gewinnen.
Lenke auf seine Fürsprache unsere Schritte nach deinem Wort,
damit wir mit weitem Herzen den Weg deiner Gebote gehen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Tagesgebet)
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| Blick vom Turm auf die Kirche und das Kloster der Nonnen |
Donnerstag, 11. Februar 2016
Wenn man sie gesehen hat, kann man die Erde nie mehr lieben!
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| Lichterprozession, Lourdes |
Am 15. August befand ich mich mit ihr (Bernadette) in der Krankenabteilung des heiligen Josef. Sie gab mir eine Frucht als Vesperbrot. Währenddessen sprachen wir vom Feste des Tages und ich sagte ihr: "Liebe Schwester, beten Sie für mich heute?
"Ja, aber unter einer Bedingung, dass sie dasselbe für mich tun, da jeder des Gebetes bedarf.
Darauf fügte ich hinzu: "Ach! Das Fest muss schön sein im Himmel und die Heilige Jungfrau muss es ebenfalls sein.
"Ach ja! sagte sie, wenn man sie gesehen hat, kann man die Erde nie mehr lieben."
| Pfarrer Peyramale von Lourdes |
Einige Tage danach erhielt Schwester Marie-Bernard (Bernadette Soubirous) einen Brief von Herrn Peyramale, dem Pfarrer von Lourdes. In diesem befand sich ein Bild der Basilika von Lourdes. Als sie es betrachtete, fragte sie mich: "Kennen Sie Lourdes?"
Auf meine negative Antwort sagte sie zu mir: "Sehen Sie, da ist ein Foto von der Basilika, und mit dem Finger zeigte sie mir die Grotte.
Ich fragte: "Wo waren Sie, als die Heilige Jungfrau Ihnen erschien?"
Sie bezeichnete mir den Ort. Ich fügte hinzu: "Es ist eine süße Erinnerung für Sie, meine liebe Schwester".
Sie nahm eine ernste Haltung an, und sagte: "Ach ja, aber ich hatte kein Anrecht auf diese Gnade."
(Quelle: Convent Saint-Gildard, Bernadette sagte, 53f, Bericht von Schwester Madeleine Bounaix, August 1870)
Unsere Liebe Frau von Lourdes,
bitte für uns
und für alle Kranken.
Freitag, 5. Februar 2016
Die Arianer in Rom - Sant´Agata dei Goti
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| Apsisfresko, die Gottesmutter überreicht der hl. Agatha den Siegeskranz |
Agatha, frühchristliche Märtyrin. Agatha erlitt das Martyrium in Catania auf Sizilien wahrscheinlich
in der Verfolgung des Decius um 250. Die Legende erzählt, der Statthalter habe sie, um ihren Glauben zu erschüttern, wegen ihrer Schönheit in ein öffentliches Haus bringen und nachher grausam martern lassen.
In der Nacht wunderbar geheilt, wurde sie am folgenden Tag weiter gepeinigt, worauf sie im Kerker starb. Die Verehrung Agathas ist schon früh auch außerhalb Siziliens bezeugt. Papst Symmachus errichtete um 500 ihr zu Ehren in Rom eine Kirche. Nach der Legende erfolgte ein Jahr nach ihrer Bestattung ein Ausbruch des Ätnas, der Catania bedrohte. Man trug den heranflutenden Lavamassen den Schleier Agathas entgegen, die darauf zum Stillstand kamen. Seitdem gilt Agatha als Patronin gegen Feuergefahr. Sie wird mit zangenähnlichem Werkzeug und abgeschnittenen Brüsten auf dem Scheiterhaufen dargestellt.
(Martyrologium Sancrucense)
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| Ein Bilderzyklus von Paolo Gismondi aus dem 17. Jh. zeigt die Lebensgeschichte der hl. Agatha, S., Agata dei Goti, Rom; Agatha unter den Anhängerinnen der Aphrodite |
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| Agatha weigert sich, die falschen Götter anzubeten |
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| Folterung der hl. Agatha, S. Agata dei Goti |
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| Trost und Heilung durch die Erscheinung des hl. Petrus, S. Agata dei Goti |
Und siehe, um Mitternacht kam ein Greis zu ihr, (...) und sagte: "Meine Tochter, ich bin ein Christ, schäme dich nicht".
Agatha: "Warum sollte ich mich auch schämen, da du ein betagter Greis bist, ich aber derart grausam geschunden bin, daß niemand an mir Lust haben könnte? Doch ich danke dir, Vater, daß du mich deiner Sorge würdig gehalten hast."
Der Greis: Und warum gestattest du mir nicht, dich zu pflegen?
Agatha antwortete: "Ich habe meinen Herrn Jesus Christus, der mit einem einzigen Wort alles heilen und erneuern kann. Wenn er es will, kann er mich auf der Stelle gesund machen."
Da lächelte der Greis und sprach: "Ich bin sein Apostel; er hat mich zu dir gesandt, und wisse: in seinem Namen bist du geheilt!"
Und alsbald war der Apostel Petrus verschwunden. Da warf sich die hl. Agatha nieder, dankte Gott und sah, daß sie ganz geheilt und daß ihr die Brust zurückgegeben war. Die Wächter waren infolge des großen Lichtglanzes voller Schrecken geflohen und hatten den Kerker offen gelassen; einige rieten Agatha zu fliehen, sie aber sagte: "Das sei mir fern, daß ich fliehe, die Krone für meine Ausdauer verliere und meine Wächter der Peinigung ausliefere!"
Nach vier Tagen befahl ihr der Quintianus, die Götter anzubeten, um nicht noch schwerere Qualen erdulden zu müssen.
Agatha antwortete ihm: "Deine Worte sind albern und nichtig, sie verunreinigen die Luft und sind gehässig. Du elender und einsichtsloser Mensch, wie willst du auch, daß ich Steine anbete und dem Gott des Himmels entsage, der mich geheilt hat?"
Quintianus: "Wer hat dich denn geheilt?"
Agatha: "Christus, der Sohn Gottes."
Quintianus: "Wie, du wagst es, wiederum Christus zu nennen, dessen Namen ich nicht hören will!"
Agatha sagte: "Solange ich lebe, werde ich Christus mit dem Herzen und den Lippen anrufen."
(Legenda Aurea, Jacobus de Voragine)
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| Agatha auf dem Scheiterhaufen, S. Agata dei Goti |
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| Agahta auf dem Sterbebett, S. Agata dei Goti |
In den Wirren des 5. Jh. - die Völkerwanderung, der Bedrohung Italiens durch die Hunnen und der Plünderungen Roms durch die Germanen 410 und 455 - stiftete der gotische Heermeister Rikimer 462 die arianische Kirche, die wohl dem Christus Salvator geweiht wurde.
Unter Papst Gregor dem Großen wurde um 592 der katholische Kult eingeführt, vielleicht schon unter dem Patronat der hl. Agatha. Die Reliquien der hl. Agatha und des hl. Sebastian, mit denen Papst Gregor die Kirche ausstattete, sind verlorengegangen.
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| Der Hauptaltar ist den griechischen Märtyrern geweiht, das Ziborium des Hochaltars stammt aus dem 12./13. Jh., |
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| ebenso Reste des Fußbodens in Kosmatenarbeit (viell. 15. Jh.?) |
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| Kapelle im linken Seitenschiff ist dem hl. Gaspar Bertoni, dem Gründer der "Padri Stimmatine" (Priester von den hl. Wunden Jesu) gewidmet |
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| Wandgrabmal des Kardinals Carlo Bichi (+1718) von Carlo de Dominicis |
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| Altar der hl. Agatha im rechten Seitenschiff, hier werden Reliquien von folg. Märtyrinnen aufbewahrt: Dominanda, Donata, Rogata, Serotina, Saturnina, Hilaria |
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| Die Orgel ist ein Geschenk von Kardinal Bichi, 18. Jh. |
(Quelle: http://romanchurches.wikia.com/wiki/Sant'Agata_dei_Goti)
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