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| die Kirche des hl. Blasius in Dubrovnik |
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| der Stadtpatron Vlaho |
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| Blasius an der Stadtmauer |
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| die Kirche des hl. Blasius in Dubrovnik |
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| der Stadtpatron Vlaho |
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| Blasius an der Stadtmauer |
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| St James Spanish Place, London |
Sophronius von Jerusalem († 638)
Aus einer Rede am Fest der Darstellung des Herrn.
Lasst uns das helle und ewige Licht aufnehmen![]() |
| Mariä Lichtmess, St James Spanish Place |
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Das Davidsgrab steht im Schatten der großen Dormitiokirche auf dem Zionsberg (Westhügel beim Zionstor). Das Davidsgrab und der Abendmahlsaal (das Coenaculum) befinden sich im gleichen Gebäude. David wurde auf dem Osthügel (1 Kön 2,10) in der Davidstadt begraben - etwa 700 Meter weiter östlich von der jetzigen Verehrungsstätte.
"Die Entstehung des Bauwerks ist unklar. Möglicherweise handelt es sich um eine Synagoge aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. oder eine frühchristliche Kirche. Bei der Eroberung durch die Perser 614, bei der auch die benachbarte Basilika Hagia Sion zerstört wurde, wurde der Bau beschädigt. Im 12. Jahrhundert errichteten die Kreuzfahrer hier eine Kirche, deren unteres Stockwerk spätestens damals als Grab Davids verehrt wurde. Die Franziskaner errichteten hier 1335 ein Kloster. 1524 beschlagnahmte der türkische Sultan Süleyman I. das Heiligtum und wandelte es in eine dem „Propheten“ David gewidmeten Moschee (al-Nabi Da'ud) um. Im Israelischen Unabhängigkeitskrieg eroberte Israel 1948 das Grab Davids zurück, das seitdem wieder als jüdisches Heiligtum dient.[1]" (wikipedia)
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| links Dormitiokirche, rechts der Abendmahlsaal mit dem Davidsgrab |
Lesung aus dem ersten Buch
der Könige 2 (Lesung vom Donnerstag der 4. Woche im Jahreskreis)
1Als die Zeit herankam, da David sterben sollte, ermahnte er seinen Sohn Salomo:
2 Ich gehe nun den Weg alles Irdischen. Sei also stark und mannhaft!
3 Erfüll deine Pflicht gegen den Herrn, deinen Gott: Geh auf seinen Wegen, und befolg alle Gebote, Befehle, Satzungen und Anordnungen, die im Gesetz des Mose niedergeschrieben sind. Dann wirst du Erfolg haben bei allem, was du tust, und in allem, was du unternimmst.
4 Und der Herr wird sein Wort wahr machen, das er mir gegeben hat, als er sagte: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achten und aufrichtig mit ganzem Herzen und ganzer Seele vor mir leben, wird es dir nie an Nachkommen auf dem Thron Israels fehlen.
10 David entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben.
11 Die Zeit, in der David über Israel König war, betrug vierzig Jahre. In Hebron regierte er sieben und in Jerusalem dreiunddreißig Jahre.
12 Salomo saß nun auf dem Thron seines Vaters David, und seine Herrschaft festigte sich mehr und mehr.
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| das Davidsgrab |
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| Heiliger König David, bitte für uns! |
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| St. Michaelis-Kirche, Breslau |
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| Kapelle des hl. Don Bosco, St. Michaelis-Kirche, Breslau |
Seid immer um das besorgt, was der Herr von euch sagen wird,
nicht um das, was die Menschen Gutes oder Schlechtes von euch sagen werden!
Entweder stirbt der Priester infolge der Arbeit oder er stirbt infolge des Lasters.
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| Da mihi animas - gib mir Seelen, im Dreieck unter dem Bild |
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+
Aus dem
heiligen Evangelium nach Markus 5
In jener Zeit
1kamen Jesus und seine Jünger an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa.
2Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen,
3in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln.
4Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen.
5Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen.
6Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder
7und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!
8Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!
9Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.
10Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen.
11Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde.
12Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren!
13Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere, und alle ertranken.
14Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war.
15Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich.
16Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war.
17Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.
18Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen.
19Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat.
20Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten.
(Evangelium vom Montag, 4. Woche im Jk.)
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| Sant´Apollinare Nuovo, Ravenna, unreine Geister fahren in die Schweine |
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