Mosaik an der Grazer Stadtpfarrkiche, vita, als Wahrer des Beichtgeheimnisses
Brückensturz in der Johann Nepomukkapelle in Bregenz
Die Johannes Nepomuk Skulptur in der Wiener Franziskanerkirche
Am Grab des hl. Johannes Nepomuk im Veitsdom
Der Sohn eines gewissen Welflin war seit 1370 Kleriker der Diözese Prag und später Generalvikar. Als solcher wurde er in Jurisdiktionsstreitigkeiten mit König Wenzel verwickelt, festgenommen, gefoltert und am 20. März 1393 von der Karlsbrücke in die Moldau gestürzt. Nach seinem Tod entstand die Überlieferung, er sei deswegen Märtyrer geworden, weil er die Preisgabe des Beichtgeheimnisses an den König verweigert habe. Eher ist er jedoch als Märtyrer für das Recht der Kirche anzusehen. Sein Leib ruht im Veitsdom zu Prag. Verehrt wird der Heilige vor allem als Brückenpatron. (erzbistumbeuron)
Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast dem heiligen Johannes Nepomuk geholfen,
bis zur Hingabe seines Lebens
die Rechte der Kirche zu verteidigen.
Auf seine Fürbitte hin gib uns den Mut,
für Gerechtigkeit und Wahrheit einzutreten.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Die Kirche steht der Überlieferung nach an jener Stelle, an der Johannes von Nepomuk um 1340 geboren wurde. Bereits zwischen 1641 und 1660 ließ die Adelsfamilie Sternberg dort eine erste Kirche errichten, die Johannes dem Täufer geweiht war. Nach der Heiligsprechung Johannes’ von Nepomuk im Jahr 1729 gewann der Wallfahrtsort stark an Bedeutung. Deshalb wurde die ältere Kirche 1734 durch einen repräsentativen barocken Neubau ersetzt.
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| Johannes Nepomukkirche |
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| Darstellung der Geburt des hl. Johannes Nepomuk, eines der vier Gemälde aus dem Leben des Heiligen |
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| Glasfenster des hl. Johannes Nepomuk |
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| Hier wurde der hl. Johannes, Märtyrer, geboren |
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| Hochaltarstatue von Josef Max |
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| ursprünglich war die Kirche Johannes dem Täufer geweiht, (Bild im Ädikulaaufsatz) |
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| hier wurde der hl. Johannes geboren |
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| Johann Nepomukkirche, dahinter die Pfarrkirche zum hl. Jakobus |












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