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Dienstag, 24. Februar 2026

Deine Liebe lenke auch unseren Weg

 

links, Apostel Matthias mit Beil, Maria am Gestade

Die Apostelgeschichte berichtet von der Wahl des Matthias anstelle des Judas. Nach der Legende soll er in Äthiopien gewirkt und das Martyrium erlitten haben. Seine Reliquien kamen – nach der Legende durch die Kaiserin Helena und den Trierer Bischof Agritius – nach Trier und werden dort in der Abteikirche St. Matthias aufbewahrt. Das in Rom seit der Antike am 24. Februar gefeierte Fest wurde auf den 14. Mai verlegt, im deutschen Sprachgebiet bleibt es am heutigen Tag erhalten. (erzabteibeuron)

Gott, du kennst die Herzen aller Menschen;
du hast es gefügt, dass der heilige Matthias

zum Kollegium der Apostel hinzugewählt wurde.
Deine Liebe lenke auch unseren Weg
und reihe uns ein
in die Schar deiner Auserwählten.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

 

Glasfenster die Wahl des Apostel Matthias, St Mary´s Episcopal Cathedral, Glasgow

Matthiaskirche in Breslau, Grab von Angelus Silesius

Matthias, Apostelfigur im Wiener Neustädter Dom

Glasfenster in Rochester Cathedral

Die Matthiasreliquien in Padua

Glasfenster im All Souls College in Oxford

Das Matthiasgrab in Trier

 

Maria am Gestade, Grabstätte v. Klemens Maria Hofbauer


Mittwoch, 15. Oktober 2025

Schmerzhaft und süß zugleich - Teresa von Avila

Ekstase der hl. Teresa von Avila
Hans Adam Weissenkircher, 1646-1695,
Hofmaler des Fürsten Johann Seyfried von Eggenberg
im Kloster der Redemptoristen bei Maria am Gestade



„Ich sah in der Hand eines Engels einen langen goldenen Wurfspieß, und an der Spitze schien mir eine kleine Flamme zu sein. Es kam mir vor, als ob er ihn mir mehrmals durch das Herz stieße.“

„Wenn er ihn herauszog, schien es, als nehme er die Eingeweide mit sich fort, und er ließ mich ganz von der Liebe Gottes entbrannt zurück.“

„Es war so schmerzhaft, dass ich jene Klagen ausstieß; und doch war diese größte Süßigkeit, die ich je empfand, so übermächtig, dass man sich nie wünschen kann, sie möge enden.“

Teresa von Avila, das Buch meines Lebens, Kap. 29
 

Maria am Gestade, Wien

Freitag, 1. August 2025

Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren

 

Armut, Keuschheit, Gehorsam, Beharrlichkeit

Altar des hl. Alfons in der Wiener Redemptoristenkirche Maria am Gestade

BENEDIKT XVI.

GENERALAUDIENZ

Castel Gandolfo
Mittwoch, 1. August 2012

Liebe Brüder und Schwestern!

Heute feiern wir den liturgischen Gedenktag des heiligen Bischofs und Kirchenlehrers Alfons Maria von Liguori, Gründer der Kongregation des Heiligsten Erlösers, der Redemptoristen, Schutzpatron der Moraltheologen und der Beichtväter.

Der hl. Alfons ist einer der beliebtesten Heiligen des 18. Jahrhunderts aufgrund seines einfachen Stils und seiner Lehre über das Bußsakrament: In einer Zeit des großen Rigorismus, Frucht des jansenistischen Einflusses, legte er den Beichtvätern ans Herz, beim Spenden dieses Sakraments die freudige Umarmung Gottes, des Vaters, zum Ausdruck zu bringen, der in seiner unendlichen Barmherzigkeit nicht müde wird, den reuigen Sohn anzunehmen. Der heutige Gedenktag gibt uns Gelegenheit, bei den Lehren des hl. Alfons über das Gebet zu verweilen, die äußerst kostbar und voll geistlicher Eingebung sind. Seine Abhandlung Das große Gnadenmittel des Gebetes, die er als die nützlichste seiner Schriften betrachtete, geht auf das Jahr 1759 zurück. Sie beschreibt in der Tat das Gebet als »das notwendige und unfehlbare Mittel, die ewige Seligkeit und alle dazu notwendigen Gnaden zu erlangen« (Einleitung).

In diesem Wort ist die alfonsianische Weise, das Gebet zu verstehen, zusammengefaßt. Indem er sagt, daß es ein Mittel ist, verweist er uns zunächst auf das zu erlangende Ziel: Gott hat aus Liebe erschaffen, um uns das Leben in Fülle schenken zu können. Dieses Ziel, dieses Leben in Fülle, hat sich jedoch – wie wir alle wissen – aufgrund der Sünde sozusagen entfernt, und nur die Gnade Gottes kann es zugänglich machen. Um diese Grundwahrheit zu erläutern und unmittelbar verständlich zu machen, wie konkret für den Menschen die Gefahr ist, »verlorenzugehen «, hatte der hl. Alfons einen sehr einfachen Leitsatz geprägt, der lautet: »Wer betet, wird sicher gerettet; wer nicht betet, geht sicher verloren.« Als Kommentar zu diesem schlichten Satz fügte er hinzu: »Ohne das Gebet ist es sehr schwer, ja … sogar unmöglich, selig zu werden; mit dem Gebete aber ist es leicht und sicher, daß man selig werde« (II, Schluß). Und er sagt auch, daß »wenn wir nicht beten, wir keine Entschuldigung verdienen; denn die Gnade zu beten, wird jedem gegeben … wenn wir nicht gerettet werden, so ist es ganz unsere Schuld, weil wir nicht gebetet haben« (ebd.). Indem er sagte, daß das Gebet ein notwendiges Mittel ist, wollte der hl. Alfons also zu verstehen geben, daß man in keiner Lebenssituation darauf verzichten kann zu beten, insbesondere im Augenblick der Prüfung und in den Schwierigkeiten. Immer müssen wir mit Vertrauen an die Tür des Herrn klopfen, im Wissen, daß er in allem für seine Kinder, für uns, Sorge trägt. Wir sind daher eingeladen, keine Furcht zu haben, uns an ihn zu wenden und ihm mit Vertrauen unsere Bitten darzubringen, in der Gewißheit, das zu erhalten, was wir brauchen.

Liebe Freunde, das ist die zentrale Frage: Was ist in meinem Leben wirklich notwendig? Ich antworte mit dem hl. Alfons: »Das Heil und alle dazu notwendigen Gnaden« (ebd.). Natürlich meint er damit nicht nur das leibliche Heil, sondern vor allem das der Seele, das Jesus uns schenkt. Mehr als alles andere brauchen wir seine befreiende Gegenwart, die unser Leben wirklich zutiefst menschlich macht und daher mit Freude erfüllt. Und nur durch das Gebet können wir ihn, seine Gnade annehmen, die uns in jeder Situation erleuchtet und uns das wahre Wohl erkennen läßt. Und indem sie uns stärkt, macht sie auch unseren Willen wirkkräftig, das heißt, sie macht ihn fähig, das erkannte Gute umzusetzen. Oft erkennen wir das Gute, sind aber nicht in der Lage, es zu tun. Mit dem Gebet gelangen wir dahin, es zu tun. Der Jünger des Herrn weiß, daß er stets der Versuchung ausgesetzt ist, und versäumt es nicht, Gott im Gebet um Hilfe zu bitten, um sie zu überwinden.

Der hl. Alfons führt das – sehr interessante – Beispiel des hl. Philipp Neri an, der, »sobald er des Morgens erwachte, zu Gott sprach: Herr! Halte heute deine Hand über Philipp! Denn sonst wird Philipp dich noch verraten!« (III,3). Ein großer Realist! Er bittet Gott, seine Hand über ihn zu halten. Auch wir müssen im Bewußtsein unserer Schwäche mit Demut um Gottes Hilfe bitten, im Vertrauen auf den Reichtum seiner Barmherzigkeit. An einer anderen Stelle sagt der hl. Alfons: »Wir sind arm an allem; aber wenn wir beten, so werden wir aufhören, arm zu sein. Und wenn wir auch arm sind, so ist Gott reich« (II,4). Und dem hl. Augustinus folgend lädt er jeden Christen ein, keine Angst zu haben, sich von Gott durch das Gebet jene Kraft zu verschaffen, die er nicht hat und derer er bedarf, um Gutes zu tun, in der Gewißheit, daß der Herr dem, der ihn mit Demut anruft, seine Hilfe nicht versagt (vgl. III,3).

Liebe Freunde, der hl. Alfons erinnert uns daran, daß die Beziehung zu Gott in unserem Leben wesentlich ist. Ohne die Beziehung zu Gott fehlt der wesentliche Bezug, und die Beziehung zu Gott wird verwirklicht im Sprechen mit Gott, im täglichen persönlichen Gebet, und durch die Teilhabe an den Sakramenten. Und so kann diese Beziehung in uns wachsen, kann die göttliche Gegenwart in uns wachsen, die unseren Weg ausrichtet, ihn erleuchtet und ihn sicher und ruhig macht, auch inmitten von Schwierigkeiten und Gefahren. Danke.

* * *

Ganz herzlich heiße ich alle Pilger und Besucher deutscher Sprache willkommen. Wir feiern heute den Gedenktag des heiligen Alfons von Liguori. Er ist der Gründer der Redemptoristen und der Patron der Beichtväter. In seinen Schriften erinnert uns der Heilige daran, vor allem eine lebendige Beziehung zu Gott zu verwirklichen. Er hat ein kleines, schönes Buch über das Gebet geschrieben, in dem er uns sagt: Der Mensch braucht die Beziehung zu Gott. Und wie soll er sie haben, wenn nicht anders als dadurch, daß er mit ihm spricht. Das tägliche Gebet und die Teilnahme an den Sakramenten lassen dann die Nähe und Gegenwart Gottes in uns wachsen, die uns hilft, den wahren Lebensweg zu finden. Es gibt ein Wort des heiligen Alfons, das sehr elementar ist: »Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren«. Der Heilige Geist helfe uns, daß wir Lust am Beten finden, gerade in den Ferien, und so die innere Beziehung zu Gott herstellen und unser Leben weiter, reicher und größer wird.


Maria am Gestade, des Nachts


Samstag, 25. März 2023

Das Ja Mariens ist der Abglanz von jenem Ja, das Christus gesprochen hat

 

Als die Jungfrau zur Verheißung des Engels ihr Ja sagte, wurde Jesus empfangen, und mit ihm begann die neue Ära der Geschichte, die dann am Osterfest als „neuer und ewiger Bund“ bestätigt werden sollte. In Wirklichkeit ist dieses Ja Mariens der vollkommene Abglanz von jenem Ja, das Christus selbst gesprochen hat, als er in die Welt eintrat, wie im Brief an die Hebräer in Form einer Interpretation des Psalm 40 geschrieben steht: „Da sagte ich: Ja, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun“ (Hebr 10,7).

Der Gehorsam des Sohnes spiegelt sich im Gehorsam der Mutter wieder, und so konnte Gott durch die Begegnung dieser beiden Ja das Antlitz eines Menschen annehmen. Das ist der Grund, weshalb die Verkündigung auch ein christologisches Fest ist, da sie ein zentrales Geheimnis Christi feiert: seine Menschwerdung.

„Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ Die Antwort, die Maria dem Engel gegeben hat, lebt in der Kirche fort, die dazu berufen ist, Christus in der Geschichte gegenwärtig zu machen, indem sie ihre Verfügbarkeit anbietet, damit Gott weiterhin die Menschheit mit seiner Barmherzigkeit besuchen kann. Das Ja Jesu und Mariens erneuert sich so im Ja der Heiligen, vor allem im Ja der Märtyrer, die um des Evangeliums willen getötet werden. (B16, 25.3.2007)

 

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft

Maria am Gestade, Wien

 Verkündigung des Herrn
1 Glasfenster in Southwark Cathedral, London
2 Glasfenster der Ankündigung der Jungfrauengeburt durch Jesaja, Etheldreda´s Church, London
3 Tympanon der Marienkapelle, Würzburg, Ewiges Wort verwendet Sprachrohr als Rutsche
4 Glasfenster in Koekelberg, Brüssel
5 Verkündigungsaltar S. Ignazio, Rom
6 Verkündigungsrelief, S. Maria del Carmine, Brescia
7 Glasfenster S. Maria Maggiore, Triest
8 Glasfenster Ely Cathedral 
9 Mosaik, 6. Jh., Euphrasius Basilika, Porec
10 Glasfenster in ULF v. Chartres
11 Glasfenster in St. Ottilien
12 Glasfenster im Liebfrauendom, München
13 Musee d´arts, Brüssel
14 Fresko, S. Maria sopra Minerva, Rom
15 Glasfenster in der Franziskanerkirche in Pressburg
16 Dom von Orvieto
17 Maria am Gestade, Wien
18 Fresko, S. Maria in Trastevere, Rom
19 Glasfenster in All Saints, Cambridge
20 Kathedrale von Sevilla
21 Mosaik und Fresko im orthodoxen Nazareth
22 Kunsthistorisches Museum, auf Stein
23 neugotisches Altarretabel in der Kathedrale von Zagreb
24 Tympanon des Ericsdoms in Uppsala
25 Glasfenster in Saint Germain, Paris
26 Mosaik im Johannes Paul II. Heiligtum in Krakau
27 Relief im heiligen Haus im Loreto, Italien
28 Relief des Eingangstors, S. Maria Maggiore, Rom 
29 Fresko, griech. orthodoxe Dreifaltigkeitskirche, Wien
30 Verkündigungsmonstranz im Klemensmuseum, Maria am Gestade, Wien
31 Fresko in Silvesterkapelle in Santi Quattro Coronati, Rom
32 rumänisch-orthodoxe Kirche Knittelfeld, Österreich
33 Fresko in S. Zeno Maggiore, Steinrelief am Portal, Verona
34 Mosaik beim Portal v. Maria am Gestade, Wien
35 Glasfenster im Kölner Dom 
36 Fresko in der Kathedrale von Burgos
27 Taufstein von Johannes Paul II. in Wadowice, Polen
38 im Museum der Kathedrale von Burgos
39 Fresko in S. Maria infra Portas, Foligno

40 Verkündigungsszene auf dem Tabernakel in Pamhagen, Burgenland
41 Verkündigung auf dem Verduner Altar, Klosterneuburg
42 Tabernakel von Egino Weinert, St. Foillan, Aachen
43 Heilig Geist Kirche in Veresegyhaz, Ungarn
44 Verkündigungsfenster in Pfarrkirche Ybbs, Niederösterreich
45 in Loreto, Malerei

46 in Colmar, Altar im Museum Unterlinden 1

47 in Colmar, Museum Unterlinden 2

48 Fresko in der Wiener Dominikanerkirche

Mittwoch, 15. März 2023

Gebet des hl. Klemens Maria Hofbauer um die Erhaltung des Glaubens

 

Kreuz am Hochaltar von Maria am Gestade

Gebet des Hl. Klemens Maria Hofbauer um die Erhaltung des hl. Glaubens,
durch Papst Leo XIII. mit einem Ablass von 300 Tagen versehen.

 "O mein Erlöser, sollte denn jener schreckliche Augenblick gekommen sein, in welchem nur wenige Christen übrig bleiben, die vom Geiste des Glaubens belebt sind, - jener Augenblick, in dem dein Zorn, den wir herausgefordert, uns deines Schutzes berauben sollte= Haben also die Laster und das Sittenverderbnis deiner Kinder deine Gerechtigkeit nunmehr unwiderruflich zur Rache getrieben? -

O Stifter und Vollender unseres Glaubens, wir beschwören dich in der Bitterkeit unserer zerknirschten Herzen, gestatte doch nicht, dass das schöne Licht des Glaubens in uns erlösche. Gedenke deiner alten Erbarmungen und blicke mitleidsvoll auf deinen Weinberg, den deine Rechte gepflanzt hat, der mit dem Schweiße der Apostel befeuchtet, mit dem Blute von tausend und tausend Märtyrern und den Tränen so vieler großmütiger Büßer begossen und durch die Gebete so vieler Bekenner und unschuldiger Jungfrauen befruchtet ist.

Göttlicher Mittler, siehe hin auf jene eifrigen Seelen, die sich unablässig zu dir erheben und dich um Erhaltung des wahren Glaubens, dieses kostbarsten Schatzes, anflehen. Halte ein, o gerechtester Gott, das Urteil unserer Verwerfung, wende deinen Blick ab von unseren Sünden und hefte ihn vielmehr auf das anbetungswürdige Blut, welches, am Kreuze vergossen, uns das Heil erwarb und es noch täglich auf unseren Altären erbittet. Ach, erhalte uns im wahren römisch katholischen Glauben. Mögen immerhin Krankheiten uns betrüben, mögen Bedrängnisse uns aufreiben und Unglücksfälle uns niederbeugen: lasse uns nur unseren heiligen Glauben; denn im Besitze dieser kostbaren Gnade ertragen wir gerne jegliches Leiden, und nichts kann unsere Glückseligkeit stören. Hingegen des größten Schatzes, des Glaubens, beraubt, wäre unser Unglück namenlos und ohne Grenzen.

O Jesus, Stifter unseres Glaubens, bewahre uns rein, erhalte uns fest im Schifflein Petri, treu und gehorsam seinem Nachfolger, deinem Statthalter hienieden, damit die Einheit unserer heiligen Kirche erhalten, die Heiligkeit befördert, der Apostolische Stuhl frei und geschützt und die allgemeine Kirche zum Heile der Seelen mehr und mehr ausgebreitet werde.

O Jesus, Stifter unseres Glaubens, demütige und bekehre die Feinde deiner Kirche, verleihe allen christlichen Königen und Fürsten und dem ganzen gläubigen Volke Frieden und wahre Einigkeit; stärke und bewahre uns alle in deinem hl. Dienste, damit wir dir leben und in dir sterben. O Jesus, Stifter unseres Glaubens, ja, dir lebe ich, dir sterbe ich. Amen."

(Beringer, "Die Ablässe"; S. 306-307, Erster Band, Paderborn 1915)

 Kelch bei den Wiener Redemptoristen

Redemptoristenkirche in Amsterdam

Der Klemensaltar in der Wiener Marienkirche, Brief an den Wiener Nuntius (Lesehore)

Klemens-Denkmal vor der Wiener Marienkirche

Klemens als Beichtvater bei den Wiener Ursulinen

Die Ruhestätte des hl. Klemens Maria Hofbauer in Maria am Gestade

Das Grab des hl. Klemens im Weitwinkel 

Das Klemens-Museum in Maria am Gestade

Maria am Gestade

Tasswitz - am Geburtsort des hl. Klemens Maria Hofbauer

Das Leben des hl. Klemens Maria Hofbauer dargestellt auf den Fenstern der Geburtskirche in Tasswitz

 

Klemens Maria Hofbauer, Bild in der Sakristei von Maria am Gestade