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Freitag, 2. August 2024

Verunehrung oder Verehrung des Allerheiligsten Sakramentes

 

„Ein Jahrhundert schreitet voran oder geht zurück in dem Maß,
in welchem das Allerheiligste Sakrament verehrt wird.“

(P. Pierre Julien Eymard)

soweit zur blasphemischen Verhöhnung des Letzten Abendmahls bei der Eröffnung der olympischen Sommerspiele,

Was tun zur Sühne?


„Wir wollen Jesus in der Heiligen Eucharistie nicht nur anbeten, Ihn lieben, Ihm dienen, sondern wollen ganz besonders auch darauf hinwirken, dass Er von allen Herzen erkannt, angebetet, geliebt und Ihm von allen Menschen gedient werde!“
Petrus Julian Eymard

Reliquie des hl. Petrus Julian Emyrd in Santi Claudio e Andrea Borgognoni




Heiliger Petrus Julian, erbitte uns Christen eine große Liebe zur heiligen Eucharistie

Freitag, 2. August 2019

Petrus-Julian Eymard

Peter-Julian Eymard, Pfarre Neufünfhaus, Wien


Petrus-Julian Eymard, Gründer der Maristen. Geboren 1811 in dem Städtchen La Mure in Südfrankreich, empfing Petrus-Julian Eymard 1834 die Priesterweihe. 5 Jahre später trat er bei den Maristen ein, doch führte seine ausgeprägte eucharistische Frömmigkeit dazu, dass er 1856 austrat und die Kongregation der Eucharistiner – „Priester vom heiligsten Sakrament“ – gründete. Petrus-Julian gründete später auch einen weiblichen Zweig. Er war sein Leben lang Förderer der eucharistischen Frömmigkeit, der Anbetung, des Vierzigstündigen Gebetes, der Kinderkommunion und der Eucharistischen Kongresse. Er starb am 1. August 1868 in seinem Geburtsort La Mure in Frankreich. Sein Leichnam war 10 Jahre nach dem Tod noch unverwest, er wurde nach Paris überführt (Corpus Christi Kapelle). Johannes XXIII. hat Petrus-Julian Eymard 1962 heilig gesprochen.
(Martyrologium Sancrucense)
 

Der Zweck der Kongregation der Eucharistiner ist:
Jesus im Heiligsten Sakrament kennenlernen und bekanntmachen,
ihn lieben und andere zur Liebe bewegen,
ihn anbeten und die Menschen zur Anbetung führen.


In einer Predigt über die heiligste Eucharistie zitiert Bischof Athanasius Schneider am 4.3.2019 den heiligen Petrus Julian Eymard:
„Hat Jesus nicht das Recht auf noch größere Ehre in Seinem Sakrament, da Er seine Opfer darin vervielfältigt und sich mehr erniedrigt? Ihm die feierlichen Ehren, die Pracht, der Reichtum, die Schönheit der Anbetung! Gott schrieb die mosaische Verehrung in ihren kleinsten Details vor und es war nur ein Symbol. … 
Die Anbetung und die Ehren, die Jesus Christus gegeben werden, sind das Maß für den Glauben eines Volkes. Geben wir daher dem Eucharistischen Jesus die Ehre. Er ist es verdient; Er hat ein Recht darauf".
(Die wirkliche Präsenz. Eucharistische Meditationen, New York 1938, S. 144.147).