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Sonntag, 7. Oktober 2018

Lourdes und der Rosenkranz


Lepanto und der Rosenkranz

Eine kleine Geschichte des Rosenkranzes

Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz in Fatima

Pius V. und der Rosenkranz

Am Rosenkranzfest den ganzen Psalter beten

Papst Benedikt ermutigt Kinder, den Rosenkranz zu beten

Die wichtigste Botschaft von Lourdes, ist das Beten des Rosenkranzes. Bei allen 18 Erscheinungen der Gottesmutter, betete Maria mit Bernadette den Rosenkranz. Beim Ave Maria betete sie nicht mit, jedoch beim Ehre sei dem Vater und Vater unser. Nur bei neun Erscheinungen gab sie Botschaften. Dies begriff Papst Leo XIII. und schrieb fast zehn Rosenkranz-Enzykliken.
(kathpedia)

Wer das Rosenkranzbeten allein nicht schafft:  

Rosenkranz zum Mitbeten

Freudenreicher Rosenkranz
Lichtreicher Rosenkranz
Schmerzhafter Rosenkranz

Glorreicher Rosenkranz

Trostreicher Rosenkranz



Da wir als Pilger hier nach Lourdes kommen, wollen wir auf den Spuren Bernadettes in diese außergewöhnliche Nähe zwischen Himmel und Erde eintreten, die sich niemals widersprochen hat und die sich unaufhörlich weiter festigt.
Während der Erscheinungen ist zu bemerken, daß Bernadette den Rosenkranz unter den Augen Marias betet, die im Moment der Doxologie mit einstimmt. Diese Tatsache bestätigt den zutiefst theozentrischen Charakter des Rosenkranzgebets.

Wenn wir den Rosenkranz beten, leiht uns Maria ihr Herz und ihre Augen, um das Leben ihres Sohnes, Christus Jesus, zu betrachten. Mein verehrter Vorgänger Papst Johannes Paul II. ist zweimal hierher nach Lourdes gekommen. Wir wissen, wie sehr sich in seinem Leben und in seinem Dienst das Gebet auf die Fürsprache der Jungfrau Maria stützte. Wie viele seiner Vorgänger auf dem Stuhl Petri hat auch er das Rosenkranzgebet nachdrücklich gefördert; er hat dies unter anderem in einer ganz besonderen Weise getan, indem er es durch die Betrachtung der lichtreichen Geheimnisse bereichert hat.

Sie sind übrigens auf der Fassade der Basilika in den neuen, im vergangenen Jahr eingeweihten Mosaiken dargestellt. Wie bei allen Geschehnissen im Leben Christi, die sie in ihrem Herzen bewahrte und überdachte (vgl. Lk 2,19), läßt Maria uns alle Etappen seines öffentlichen Wirkens als einen Teil der Offenbarung der Herrlichkeit Gottes begreifen. Möge der lichterfüllte Ort Lourdes eine Schule zum Erlernen des Rosenkranzgebets bleiben, das die Jünger Jesu in Gegenwart seiner Mutter in einen echten und herzlichen Dialog mit ihrem Meister einführt!
(Papst Benedikt XVI. am 13. September 2008 in Lourdes)



Rosenkranzbasilika, Lourdes

Mittwoch, 22. August 2018

Über das Königtum Mariens (Pius XII.) - Lourdes

Der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat", Rosenkranzbasilika Lourdes



34 Wie Wir schon oben andeuteten, Ehrwürdige Brüder, beruht das Hauptargument, auf dem sich die königliche Würde Mariens gründet und das aus den Texten der alten Tradition und aus der heiligen Liturgie hervorleuchtet, ohne Zweifel auf ihrer göttlichen Mutterschaft. In der Tat sagt man in den heiligen Büchern über den von der Jungfrau geborenen Sohn: „Er wird Sohn des Allerhöchsten heißen und Gott der Herr wird ihm den Thron Davids, seines Vaters geben; er wird herrschen im Hause Jakobs ewiglich und seines Reiches wird kein Ende sein" (40); und weiterhin wird Maria genannt „Mutter des Herrn" (41). Folgerichtig ergibt sich daraus, dass sie selbst Königin ist, da sie einem Sohne das Leben gab, der seit dem Augenblick seiner Empfängnis, auf Grund der hypostatischen Union der menschlichen Natur mit dem (göttlichen) Wort, selbst als Mensch König und Herr aller Dinge ist. Der heilige Johannes von Damaskus schreibt somit zu Recht: „Sie ist wahrhaftig die Herrscherin der ganzen Schöpfung geworden, in dem Augenblick wo sie Mutter des Schöpfers wurde" (42), und der Erzengel Gabriel selbst kann der erste Herold der Königswürde Mariens genannt werden.

35 Indessen muss die seligste Jungfrau als Königin verkündet werden nicht allein auf Grund ihrer göttlichen Mutterschaft, sondern auch weil sie nach dem Willen Gottes in dem Werk unseres ewigen Heiles eine besonders hervorragende Rolle spielte. „Welcher schönere Gedanke" –schrieb unser unvergessliche Vorgänger Pius XI. –„könnte unserem Geist kommen: Christus ist unser König nicht allein durch das Recht der Geburt, sondern auch durch ein erworbenes Recht, nämlich durch die Erlösung? Möchten alle Menschen, die so leicht den Preis vergessen, den unser Erlöser entrichtet hat, sich daran erinnern: Ihr seid nicht mit Gold oder Silber oder vergänglichen Gütern losgekauft, sondern durch das kostbare Blut Christi, des unbefleckten und untadeligen Lammes (43). Wir gehören darum nicht mehr uns selbst (44), weil Christus uns mit einem großen Lösegeld erkauft hat" (45).

36 Bei der Vollendung der Erlösung wurde die Allerseligste Jungfrau sicher eng mit Christus verbunden; auch singt man mit gutem Recht in der heiligen Liturgie: „Die Heilige Maria, Königin des Himmels und Herrscherin der Welt, gebrochen von Schmerz stand sie neben dem Kreuz unseres Herrn Jesus Christus" (46). Und ein frommer Schüler des heiligen Anselmus konnte im Mittelalter schreiben: „Wie ... Gott, indem er alle Dinge durch seine Macht erschuf, der Vater und Herr von allem ist, so ist Maria die Mutter und Herrin von allem, indem sie alle Dinge durch ihre Verdienste erneuerte: Gott ist der Herr aller Dinge, weil er sie in ihrer eigenen Natur durch sein Machtwort begründete, und Maria ist Herrin aller Dinge, weil sie sie in ihrer ursprünglichen Würde erneuerte durch die Gnade, welche ihr zukam" (47).

37 Wahrlich „Wie Christus, da er uns losgekauft hat, unser Herr und unser König auf Grund besonderen Rechtes ist, so ist die  Allerseligste Jungfrau gleichfalls unsere Königin und Herrin auf Grund der einzigartigen Weise, in der sie zu unserer Erlösung half; sie gab ihrem Sohne das Leben, opferte ihn freiwillig für uns und wünschte, erbat und erwirkte unser Heil in ganz besonderer Weise" (48).

38 Aus diesen Voraussetzungen lässt sich folgender Schluss ziehen: In dem Werk unseres geistlichen Heiles war Maria nach dem Willen Gottes dem Urheber des Heiles, Jesus Christus, beigegeben, und dies auf ähnliche Weise, wie Eva dem Urheber des Todes, Adam, beigegeben war; man kann also von unserer Erlösung sagen, dass sie sich in der Form einer gewissen Wiederholung („recapituiatio“) (49) vollzog, dergestalt, dass das Menschengeschlecht, dem Tode unterworfen durch eine Jungfrau, durch die Vermittlung einer Jungfrau auch wieder gerettet wurde. Man kann ferner sagen, dass diese glorreiche Herrscherin zur Mutter Gottes erwählt wurde, um in der Tat mit ihm bei der Erlösung des Menschengeschlechtes verbunden zu sein (50). Wahrlich „Sie war es, die, frei von jeder persönlichen oder Erbschuld, stets eng mit ihrem Sohn verbunden, ihn auf Golgatha dem ewigen Vater opferte und zugleich ihre Liebe und ihre mütterlichen Rechte wie eine neue Eva dahingab für die ganze Nachkommenschaft Adams, die durch dessen elenden Sturz befleckt war" (51). Man kann also mit Recht daraus schließen: Wie Christus, der neue Adam, unser König ist, da er nicht allein Gottes Sohn, sondern auch unser Erlöser ist, so kann man in einer gewissen Analogie ebenfalls sagen, dass die heilige Jungfrau Königin ist, nicht nur weil sie die Mutter Gottes ist, sondern auch weil sie, wie eine neue Eva, dem neuen Adam beigegeben war.

39 Es ist sicher, dass Jesus Christus als alleiniger Gott und Mensch im vollen, eigentlichen und absoluten Sinn König ist; dennoch nimmt auch Maria an seiner königlichen Würde teil, obschon in einer begrenzten und analogen Weise, da sie die Mutter Christi war, der Gott ist, und weil sie dem Werke des göttlichen Erlösers beigegeben ist in seinem Kampf gegen die Feinde und in seinem Triumph, den er über sie alle davontrug. Wahrlich erreicht sie durch diese Vereinigung mit Christus, dem König, eine so erhabene Würde, dass sie den Rang aller geschaffenen Dinge überragt.; aus dieser gleichen Vereinigung mit Christus fließt jene königliche Vollmacht, die Schätze des Reiches des göttlichen Erlösers auszuteilen; diese gleiche Vereinigung mit Christus ist schließlich die Quelle der unausschöpflichen Wirksamkeit ihrer mütterlichen Fürsprache beim Sohne und beim Vater.

40 Damit überragt die heilige Jungfrau ohne Zweifel an Würde die ganze Schöpfung. Sie besitzt bei ihrem Sohne den Vorrang vor allen. St. Sophronius singt: „Du endlich hast bei weitem alle Kreatur überragt. Was könnte es Erhabeneres geben, als eine solche Gnade, die Dir allein zuerteilt wurde nach dem Willen Gottes?" (52). Und St. Germanus geht noch weiter in seinem Lob: „Deine Würde stellt Dich an die Spitze aller Kreaturen, Deine Erhabenheit stellt Dich über die Engel" (53). St. Johannes von Damaskus schließlich kommt dazu, jenes Wort niederzuschreiben: „Der Unterschied zwischen den Dienern Gottes und seiner Mutter ist unendlich" (54).

41 Um uns zu helfen, die erhabene Würde zu verstehen, welche die Mutter Gottes über allen Kreaturen erlangt hat, können wir in Betracht ziehen, dass die heilige Jungfrau seit dem ersten Augenblick ihrer Empfängnis mit einer solchen Fülle von Gnade überhäuft wurde, wie sie die Gnade aller Heiligen übersteigt. Wie Unser Vorgänger Pius IX. seligen Angedenkens in seiner Bulle "IneffabiIis Deus. sagt.: „Vor allen Engeln und allen Heiligen hat der unaussprechliche Gott Maria freigebig mit allen himmlischen Gaben beschenkt, die im Schatz der Gottheit aufgehäuft sind; auch hat sie, immer bewahrt selbst vor dem kleinsten Flecken der Sünde, ganz schön und vollkommen, eine solche Fülle von Unschuld und Heiligkeit erlangt, wie man sie sich außer bei Gott größer nicht denken kann und die niemand außer Gott selbst erfassen wird" (55).

42 Und weiter hat die Allerseligste Jungfrau nicht allein nach Christus die oberste Stufe der Erhabenheit und Vollkommenheit erlangt, sondern sie nimmt in gewisser Weise auch teil an der mit Recht so genannten Herrschaft ihres Sohnes, unseres Erlösers, über den Geist und den Willen der Menschen. Wenn das göttliche Wort die Wunder vollbringt und seine Gnade spendet durch das Mittel seiner Menschheit, wenn er die Sakramente und die Heiligen gleichsam als Instrumente für das Heil der Seelen gebraucht, warum kann er sich nicht seiner allerheiligsten Mutter bedienen, um uns die Früchte der Erlösung zu spenden? „Wahrlich, mit mütterlichem Herzen - so sagt ebenfalls Unser Vorgänger Pius IX. - ist sie bekümmert um unser Heil, beschäftigt sie sich mit dem Menschengeschlecht, da sie vom Herrn zur Königin des Himmels und der Erde erhoben wurde und über den Chören der Engel und aller Heiligen zur Rechten ihres einzigen Sohnes, Jesus Christus unseres Herrn thront. Sie erlangt Gehör durch die Macht ihrer mütterlichen Fürbitte, sie erhält alles, was sie erfleht, und erfährt niemals Ablehnung" (56). Hierzu erklärt ein anderer Unserer Vorgänger, Leo XIII. seligen Angedenkens, dass die seligste Jungfrau Maria über eine „fast unbegrenzte Macht verfüge" (57), um Gnade zu erlangen, und der Heilige Pius X. fügt hinzu, dass Maria dieses Amt „sozusagen kraft mütterlichen Rechtes" (58) ausübe.

43 Mögen die gläubigen Christen sich rühmen, der Herrschaft der Jungfrau und Gottesmutter untergeben zu sein, die über königliche Macht verfügt und von mütterlicher Liebe entflammt ist.

44 Indessen möchten doch die Theologen und die Prediger des göttlichen Wortes bei der Behandlung der Fragen, welche die heilige Jungfrau betreffen, Sorge tragen, gewisse Abweichungen vom rechten Wege zu vermeiden, um nicht in einen doppelten Irrtum zu verfallen: sie mögen sich hüten vor unbegründeten Meinungen, deren übertriebene Ausdrücke die Grenzen der Wahrheit überschreiten, und ebenso vor einer übertriebenen Enge des Geistes da, wo es sich um diese einzigartige, erhabene und sogar fast göttliche Würde der Mutter Gottes handelt, die der engelgleiche Lehrer (Thomas v. A.) uns ihr zuzuerkennen heißt „auf Grund des unendlichen Gutes, welches Gott selbst ist" (59).

45 Im übrigen ist in diesem Punkte der christlichen Lehre wie auch in anderen die „unmittelbare und universale Norm der Wahrheit" für alle das lebendige Lehramt der Kirche, welches Christus errichtet hat, „auch um diejenigen Fragen aufzuhellen und zu erklären, die im Glaubensgut nur dunkel und gleichsam eingeschlossen enthalten sind" (60).
(aus dem Rundschreiben "Ad Caeli Reginam" über das Königtum Mariens und die Einführung des Festes Mariä Königin, Papst Pius XII., 11.10.1954)


auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen



Gott,
du hast die Mutter deines Sohnes
auch uns zur Mutter gegeben.
Wir ehren sie als unsere Königin
und vertrauen auf ihre Fürsprache.
Lass uns im himmlischen Reich
an der Herrlichkeit deiner Kinder teilhaben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.


Mittwoch, 15. August 2018

Aufgenommen in den Himmel! Halleluja!

Die Szene des Ährenlesens setzt Ruth in Bezug zur Eucharistie
"aufgenommen ist Maria in den Himmel"

Judit (rechts mit dem abgeschlagenen Haupt des Holofernes) gilt den Kirchenvätern und der christlichen Kunst als Typus für Maria, weil sie in ihrer Frömmigkeit ein Vorbild ist und wie Maria durch ihre Fürbitte für das Volk Gottes, durch ihre Heldentat und durch ihre Bereitschaft, dem Heil ihres Volkes zu dienen, die gottfeindlichen Mächte überwindet (Judith 15):

8 Der Hohepriester Jojakim und der Ältestenrat von Israel, die in Jerusalem wohnten, kamen herbei, um die rettende Tat zu sehen, die der Herr für Israel getan hatte, aber auch um Judit aufzusuchen und sie zu beglückwünschen.
9 Sie traten bei ihr ein, lobten sie wie aus einem Mund und sagten zu ihr: Du bist der Ruhm Jerusalems, du bist die große Freude Israels und der Stolz unseres Volkes.
10 Mit deiner Hand hast du das alles getan, du hast segensreiche Taten für Israel vollbracht und Gott hat daran Gefallen gehabt. Sei gesegnet vom Herrn, dem Allmächtigen, für ewige Zeiten! Und alles Volk rief: Amen.

Ruth (links mit den Getreideähren) wird in Mt 1,5 als eine der Ahnfrauen Jesu genannt. Ruth gebiert Obed, den Großvater Davids. Ihr Bekenntnis zum Volk Israel und zum Gott des auserwählten Volkes, obwohl sie eine Fremde war, ihre Anhänglichkeit an ihre Schwiegermutter und Treue zu ihr, ihre Frömmigkeit, ihr Fleiß und ihr Gottvertrauen, insbesondere aber ihre Würde als Ahnfrau des Messias werden in der jüdischen Tradition und von den Kirchenvätern gerühmt; diese und die christliche Theologie, Kunst und Frömmigkeit sehen in Ruth einen Typus, der auf Maria hindeutet.
Ruth erklärt ihrer Schwiegermutter Noomi: "Wohin du gehst, gehe auch ich; wo du bleibst, bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott"
(Vgl. Judith, Ruth in: Marienlexikon)




Völker, tanzt!
Klatscht gläubig in die Hände
und voll Begeisterung strömt zusammen,
heute freuet euch und jubelt festlich
alle in Frohsinn!
Denn die Mutter Gottes
soll von der irdischen Wohnung in die himmlische erhoben werden.
In Hymnen verherrlichen wir sie stets
als Gottesgebärerin.

(Heiser, Christusverkündigung in der Verkündigung
des orthodoxen Kirchenjahres, 305)

Aufnahme Mariens, Rosenkranzbasilika Lourdes

Montag, 23. Februar 2015

7. Erscheinung in Lourdes am 23.2.1858 - das Geheimnis

Am 22. Februar geht Bernadette von einer "unwiderstehlichen Kraft" gedrängt zur Grotte. Bernadette ist enttäuscht, dass die Dame nicht kommt.
"Ich bin fünfzehn Tage lang zur Grotte zurückgekehrt. Die Erscheinung zeigte sich mir an allen Tagen, mit Ausnahme eines Montags und eines Freitags."
Auf dem Rückweg bemerkt sie betrübt: "Ich weiß nicht, worin ich der Dame gegenüber gefehlt habe, dass sie nicht erschienen ist."

Am frühen Morgen begibt sich Bernadette in Begleitung von über 100 Personen zur Grotte. Die Dame enthüllt ihr drei Geheimnisse, die nur sie selbst betreffen.  Bernadette soll den Priestern sagen, dass man hier am Erscheinungsort eine Kapelle bauen soll.
Unter den Anwesenden befindet sich sich auch der atheistische Arzt Dr. Dozous, der die Vorkommnisse untersuchen und entlarven will. Die Ereignisse erschüttern seine Ungläubigkeit, später wird er sich bekehren und ein bedeutender Zeuge der Erscheinungen sein.



Blick von der Burg auf den heiligen Bezirk, unter der Grasfläche die Basilika Pius X.