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Freitag, 7. Februar 2020
Mittwoch, 4. Dezember 2019
Heute seht ihr (etwas später) die hl. Barbara in der Kathedrale von ???
Sonntag, 19. November 2017
Montag, 13. November 2017
Montag, 6. November 2017
Dienstag, 11. Oktober 2016
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Dienstag, 25. März 2014
Bildrätsel - wie heißen bzw. wo sind die Kirchen mit diesen Verkündigungsszenen?
Auflösung am Freitag
1. wichtiger Wallfahrtsort eines Landes
2. an der Grabstätte eines bedeutenden Priesters
3. in Rom
4. noch mal Rom
5. zum dritten mal Rom
Was hier in Nazareth geschah, weit ab vom Blickpunkt der Welt, war ein einzigartiger Akt Gottes, ein machtvolles Eingreifen in die Geschichte, durch das ein Kind empfangen wurde, das der ganzen Welt das Heil bringen sollte. Das Wunder der Menschwerdung fordert uns immer neu heraus, unser Verstehen zu öffnen für die unbegrenzten Möglichkeiten von Gottes verwandelnder Kraft und seiner Liebe zu uns sowie für seinen Wunsch, mit uns vereint zu sein. Hier wurde der vor aller Ewigkeit gezeugte Sohn Gottes Mensch und ermöglichte so uns, seinen Brüdern und Schwestern, an seiner göttlichen Sohnschaft Anteil zu haben. Dieses Hinabsteigen der sich selbst entäußernden Liebe machte das Hinaufsteigen in der Erhöhung möglich, in der auch wir aufgerichtet werden, um an Gottes eigenem Leben teilzuhaben (vgl. Phil 2,6-11).
Der Geist, der „über Maria kam" (vgl. Lk 1,35), ist derselbe Geist, der zu Beginn der Schöpfung über den Wassern schwebte (vgl. Gen 1,2). Wir werden daran erinnert, daß die Inkarnation ein neuer schöpferischer Akt war. Als unser Herr Jesus Christus durch die Kraft des Heiligen Geistes im jungfräulichen Schoß Marias empfangen wurde, vereinte sich Gott selbst mit unserem geschaffenen Menschsein, trat in eine dauerhafte neue Verbindung mit uns und leitete eine neue Schöpfung ein. Die Erzählung von der Verkündigung zeigt Gottes außerordentliche Feinfühligkeit (vgl. Juliana von Norwich, Offenbarungen 77-79). Er drängt sich nicht auf, er bestimmt nicht einfach im voraus, welche Rolle Maria in seinem Heilsplan für uns spielen soll: Er sucht zuerst ihr Einverständnis. Bei der ursprünglichen Schöpfung war natürlich keine Rede davon, daß Gott das Einverständnis seiner Geschöpfe suchte, in dieser neuen Schöpfung aber tut er es. Maria steht für die gesamte Menschheit. Sie spricht für uns alle, als sie auf die Einladung des Engels antwortet. Der heilige Bernhard beschreibt, wie der ganze himmlische Hofstaat in brennender Erwartung ihrer Zusage harrte, welche die hochzeitliche Vereinigung zwischen Gott und der Menschheit vollzog. Die Aufmerksamkeit aller Engelchöre war auf diesen Punkt geheftet, wo das Zwiegespräch stattfand, das ein neues und definitives Kapitel in der Weltgeschichte eröffnen würde. Maria sagte: „Mir geschehe, wie du es gesagt hast." Und das Wort Gottes ist Fleisch geworden.
Wenn wir über dieses freudenreiche Mysterium nachdenken, gibt es uns Hoffnung, die sichere Hoffnung, daß Gott fortfährt, in unsere Geschichte einzugreifen, mit schöpferischer Kraft zu handeln, um Ziele zu erreichen, die nach menschlichem Ermessen unmöglich erscheinen. Es fordert uns heraus, uns dem verwandelnden Wirken des Schöpfergeistes zu öffnen, der uns erneuert, uns eins werden läßt mit ihm und uns mit seinem Leben erfüllt. Er lädt uns mit ausgesuchter Feinfühligkeit ein, seiner Einwohnung in uns zuzustimmen, das Wort Gottes in unseren Herzen aufzunehmen, und macht uns fähig, ihm in Liebe zu antworten und einander in Liebe zu begegnen.
(aus der Predigt von Benedikt XVI am 14. Mai 2009 in der Verkündigungskirche in Nazareth)
1. wichtiger Wallfahrtsort eines Landes
2. an der Grabstätte eines bedeutenden Priesters
3. in Rom
4. noch mal Rom
5. zum dritten mal Rom
Was hier in Nazareth geschah, weit ab vom Blickpunkt der Welt, war ein einzigartiger Akt Gottes, ein machtvolles Eingreifen in die Geschichte, durch das ein Kind empfangen wurde, das der ganzen Welt das Heil bringen sollte. Das Wunder der Menschwerdung fordert uns immer neu heraus, unser Verstehen zu öffnen für die unbegrenzten Möglichkeiten von Gottes verwandelnder Kraft und seiner Liebe zu uns sowie für seinen Wunsch, mit uns vereint zu sein. Hier wurde der vor aller Ewigkeit gezeugte Sohn Gottes Mensch und ermöglichte so uns, seinen Brüdern und Schwestern, an seiner göttlichen Sohnschaft Anteil zu haben. Dieses Hinabsteigen der sich selbst entäußernden Liebe machte das Hinaufsteigen in der Erhöhung möglich, in der auch wir aufgerichtet werden, um an Gottes eigenem Leben teilzuhaben (vgl. Phil 2,6-11).
Der Geist, der „über Maria kam" (vgl. Lk 1,35), ist derselbe Geist, der zu Beginn der Schöpfung über den Wassern schwebte (vgl. Gen 1,2). Wir werden daran erinnert, daß die Inkarnation ein neuer schöpferischer Akt war. Als unser Herr Jesus Christus durch die Kraft des Heiligen Geistes im jungfräulichen Schoß Marias empfangen wurde, vereinte sich Gott selbst mit unserem geschaffenen Menschsein, trat in eine dauerhafte neue Verbindung mit uns und leitete eine neue Schöpfung ein. Die Erzählung von der Verkündigung zeigt Gottes außerordentliche Feinfühligkeit (vgl. Juliana von Norwich, Offenbarungen 77-79). Er drängt sich nicht auf, er bestimmt nicht einfach im voraus, welche Rolle Maria in seinem Heilsplan für uns spielen soll: Er sucht zuerst ihr Einverständnis. Bei der ursprünglichen Schöpfung war natürlich keine Rede davon, daß Gott das Einverständnis seiner Geschöpfe suchte, in dieser neuen Schöpfung aber tut er es. Maria steht für die gesamte Menschheit. Sie spricht für uns alle, als sie auf die Einladung des Engels antwortet. Der heilige Bernhard beschreibt, wie der ganze himmlische Hofstaat in brennender Erwartung ihrer Zusage harrte, welche die hochzeitliche Vereinigung zwischen Gott und der Menschheit vollzog. Die Aufmerksamkeit aller Engelchöre war auf diesen Punkt geheftet, wo das Zwiegespräch stattfand, das ein neues und definitives Kapitel in der Weltgeschichte eröffnen würde. Maria sagte: „Mir geschehe, wie du es gesagt hast." Und das Wort Gottes ist Fleisch geworden.
Wenn wir über dieses freudenreiche Mysterium nachdenken, gibt es uns Hoffnung, die sichere Hoffnung, daß Gott fortfährt, in unsere Geschichte einzugreifen, mit schöpferischer Kraft zu handeln, um Ziele zu erreichen, die nach menschlichem Ermessen unmöglich erscheinen. Es fordert uns heraus, uns dem verwandelnden Wirken des Schöpfergeistes zu öffnen, der uns erneuert, uns eins werden läßt mit ihm und uns mit seinem Leben erfüllt. Er lädt uns mit ausgesuchter Feinfühligkeit ein, seiner Einwohnung in uns zuzustimmen, das Wort Gottes in unseren Herzen aufzunehmen, und macht uns fähig, ihm in Liebe zu antworten und einander in Liebe zu begegnen.
(aus der Predigt von Benedikt XVI am 14. Mai 2009 in der Verkündigungskirche in Nazareth)
Gegrüßt seist du,
in jeder Hinsicht heilige Gottmutter Maria!
Wunderbares und ehrwürdiges Schatzhaus der ganzen Welt,
hellstrahlende Leuchte, Wohnstätte des Unbegreiflichen,
reiner Tempel des Schöpfers aller Kreatur!
Gegrüßt seist du, denn durch dich ist der uns kundgeworden,
der die Sünden hinweggenommen und die Welt erlöst hat!
Sei uns gegrüßt, du Schiff, das den Menschen das neue Leben zuführt!
Sei uns gegrüßt, du heilige Burg, in die der König der Könige niedersteigt,
um darin zu wohnen!
Sei uns gegrüßt, du demütige Jungfrau, du Mutter Gottes!
Heil dir, Gesegnete!
Heil dir, Selige!
Bringe für uns deinem eingeborenen,
aus dir entsprossenen Sohn
alle Fürbitten dar,
daß er sich unser erbarme
um deiner heiligen Fürbitte willen!
(Rabulas von Edesse, 350-435, in Marienlob durch die Jahrhunderte)
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S. Ignazio,
S. Maria ad Martyres / S. Maria Rotonda,
S. Maria sopra Minerva
Freitag, 31. Januar 2014
Demut jetzt Kirchenquiz-Bild-Auflösung
Auflösung am Sonntag oder wer nicht so lange warten will, macht einen scharfen Blick nach unten!
Freitag, 30. August 2013
Donnerstag, 29. August 2013
Zwischenbericht zum Bildrätsel
Zwei richtige Antworten sind bereits eingegangen, der zweite Teil der Frage, wo sich dieses Mosaik ursprünglich befand, ist noch unbeantwortet.
Tipp 1: Ein heiliggesprochener Theologe hat vermutlich zu Lebzeiten seine Füße auf dieses Mosaik gestellt.
Tipp 2: Das Mosaik hielt sich, bevor es sich gen Norden auf Wanderschaft begab, an einem Ort auf, der etwa 930 km (Luftlinie) vom jetzigen Aufenthaltsort entfernt ist. Ein heißer Tipp, nicht wahr?
Tipp 1: Ein heiliggesprochener Theologe hat vermutlich zu Lebzeiten seine Füße auf dieses Mosaik gestellt.
Tipp 2: Das Mosaik hielt sich, bevor es sich gen Norden auf Wanderschaft begab, an einem Ort auf, der etwa 930 km (Luftlinie) vom jetzigen Aufenthaltsort entfernt ist. Ein heißer Tipp, nicht wahr?
Bildrätsel
In welcher Kirche ist dieses achteckige Mosaik heute zu sehen und wo war es ursprünglich?
Auflösung am Freitag.
Auflösung am Freitag.
Mittwoch, 22. Mai 2013
Rätselauflösung
Klemens hat richtig geraten und als Theologe gleich den biblischen Zusammenhang hergestellt: "Ein bissel wie Jesus". So sah der Bursche vor dem Absprung aus:
Ein anderer Wasserläufer in action:
Ein anderer Wasserläufer in action:
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