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Mittwoch, 23. September 2026

Die Erscheinungen der Mutter Gottes (auf) der Ulme in Thiene

 


Tympanonrelief der Erscheinungen der Muttergottes von der Ulme, Thiene



Es war ein Samstag im Jahr 1529, und drei Hirtinnen, deren Namen nicht überliefert sind, hatten ihre Herde auf die Weiden jenseits des Stadtteils Castelletto am westlichen Stadtrand getrieben. Die Gegend war mit Ulmen bewachsen und nicht besonders frequentiert, obwohl sie unweit der alten Straße nach Marano (heute Marano Vicentino ) lag. So kam es, dass die älteste der Mädchen eine Frau zu sich sprechen hörte, die hoch oben auf den Ästen einer Ulme zu sitzen schien. [ 19 ]

Die Frau begann von Gott wie von ihrem Sohn zu sprechen. Ihre Stimme war sanft, obwohl sie die Enttäuschung des Sohnes über die in Thiene
begangenen Sünden zum Ausdruck brachte. Deshalb war sie gekommen: um Gott eine Botschaft für die Stadtverwaltung anzuvertrauen.

Die Einwohner von Thiene müssten ihr Leben ändern, Gott um Vergebung bitten und an diesem Ort ein Zentrum der Marienverehrung errichten, indem sie dort eine Kirche bauten. Dies würde sie Gott näher bringen und sie vor einer schweren Hungersnot bewahren, die über der Stadt drohte. [ 20 ]

Das Mädchen erfüllte daraufhin ihre Aufgabe und meldete den Vorfall den Behörden in Thiene; dazu gehörten mit Sicherheit die zivilen und naturgemäß auch die religiösen Behörden, während nicht bekannt ist, ob auch die Militärbehörden informiert wurden. Angesichts der damaligen Zeit und ihres sozialen Status ist es nicht verwunderlich, dass ihr niemand glaubte und sie als Seherin galt.

Die Hirtin ging erneut an denselben Ort, und am darauffolgenden Samstag berichtete sie, die Erscheinung gesehen zu haben, die von der Spitze derselben Ulme herab als Mutter Gottes zu ihr gesprochen und ihr gesagt hatte, sie solle es noch einmal versuchen. Doch auch diesmal glaubte man dem Mädchen nicht. Am darauffolgenden Samstag berichtete sie von einer dritten Erscheinung, und diesmal hinterließ die Madonna ihr ein greifbares Zeichen, das ihren Aussagen mehr Gewicht verlieh.
Der Stamm der Ulme, auf der sie stand, verlor plötzlich seine Rinde, während die Äste auch in den folgenden Tagen kräftig blieben. Die Behörden von Thiene hielten dieses Phänomen jedoch nicht für ausreichend, um ihre zuvor geäußerte negative Meinung zu ändern.

Es heißt, die Madonna sei am darauffolgenden Samstag zum vierten Mal erschienen, nicht mehr an demselben Ort, sondern in einer einfachen Behausung außerhalb von Thiene, auf der gegenüberliegenden Seite, hinter den letzten Häusern im Nordosten, im nahegelegenen Dorf Centrale (heute in der Gemeinde Zugliano ).

Dort lebte ein Mann namens Simone, genannt der Bucklige, der in bitterer Armut und schlechter Gesundheit lebte. Er war nach einem Sturz gelähmt und konnte seine Gliedmaßen nicht mehr bewegen. In dem Haus bewohnte er einen Platz unter der Treppe, wo man ihm sein Bett eingerichtet hatte, und er hatte keine Hoffnung mehr für sein Leben. Er galt als angesehen und ehrlich. Simone berichtete, die Botschaft der Madonna sei einfach gewesen: Thiene sei in Gefahr, die Einwohner von Thiene müssten zu Gott zurückkehren, sich seinem Schutz anvertrauen und eine Kirche bauen. Die früheren Erscheinungen vor den Hirtinnen müssen Simone bereits bekannt gewesen sein, denn seine größte Sorge soll gewesen sein, dass die Behörden ihm nicht glauben würden, wie es den Mädchen ergangen war. Die Madonna soll ihm gesagt haben: „Ich werde deine Gesundheit wiederherstellen, dann werden sie dir glauben müssen.“ [ 21 ] Simone ging daraufhin zu Fuß nach Thiene und legte dabei eine Strecke von etwa zweieinhalb Kilometern zurück. Als die Behörden ihn geheilt sahen und dieselben Bitten hörten, die ihnen bereits die Hirtinnen vorgetragen hatten, waren sie von diesem außergewöhnlichen und unerklärlichen Ereignis tief beeindruckt und beunruhigt und legten alle Zweifel beiseite. So schenkten sie der Geschichte der Hirtinnen Glauben, und auch das andere Wunder, das der Ulme, die trotz ihrer völligen Rindenlosigkeit stets voller Kraft war, wurde neu bewertet. Daraufhin beschlossen die Verantwortlichen der Stadt, an diesem Ort so bald wie möglich eine Kultstätte zu errichten. [ 22 ]

Dies verdeutlicht, dass die von den Hirtinnen und später von Simone kontaktierten Behörden sowohl die städtischen Verwaltungsbehörden als auch die kirchlichen gewesen sein müssen, auch weil die Baukosten von der Gemeinde Thiene getragen wurden, der das Grundstück gehörte, auf dem die betreffende Ulme stand. Die Militärbehörden waren mit Sicherheit nicht beteiligt, da ihre Haushaltsbestimmungen Ausgaben außerhalb ihrer institutionellen Aufgaben nicht zuließen. Nicht einmal die privaten Grundbesitzer waren an der Initiative beteiligt, obwohl sie über beträchtliche wirtschaftliche Mittel verfügten, die es ihnen ermöglicht hätten, den Bau einer Kirche sofort in Angriff zu nehmen.

Krönung Marias, Apsismosaik im Heiligtum Madonna dell´Olmo


1957 schuf der Künstler Angelo Gatto in der Apsis des Presbyteriums das große Mosaik, das das gesamte Gewölbe ausfüllt und den Triumph Marias feiert, gekrönt von Jesus Christus, umgeben von Engeln und besungen von Heiligen und Theologen. Die Arbeiten dauerten zwei Jahre.

Anschließend schuf Danilo Andreose 1960 nach einem Entwurf von Giovanni Cerutti den neuen Hochaltar aus rosafarbenem Marmor. Die Seiten sind als Flachrelief, der Mittelteil als vollplastisches Relief ausgeführt.
[ 53 ] auf der Spitze einer stilisierten Ulme, in deren Stamm sich der Tabernakel befindet, und getragen von zwei Engeln aus weißem Carrara-Marmor , fand das Gemälde auf Ulmenholz, das die Madonna mit Kind darstellt – ein Werk des bereits erwähnten Malers Gian Giacomo Cavobianco [ 54 ] aus Schio aus dem Jahr 1530 –, seinen endgültigen Platz.
Auch der dem Publikum zugewandte Altar wurde anschließend gemäß den neuen Vorgaben des
Zweiten Vatikanischen Konzils (das am 8. Dezember 1965 endete) aus rosafarbenem Marmor gefertigt. Sein Sockel stellt eine stilisierte Ulme dar, deren Äste sich ausbreiten und die gesamte Altarfläche umfassen und tragen. (wiki)



Gnadenbild von 1530

Gebet zur Madonna dell’Olmo

O himmlische Schatzmeisterin aller Gnaden,
Mutter Gottes und meine Mutter Maria,
da du die erstgeborene Tochter des Ewigen Vaters bist
und seine Allmacht in Händen hältst,
erbarme dich meiner Seele
und gewähre mir die Gnade,
um die ich dich inständig bitte.

Gegrüßet seist du, Maria.

O barmherzige Austeilerin der göttlichen Gnaden,
Maria, die Allerheiligste,
du, die du die Mutter des Ewigen fleischgewordenen Wortes bist,
der dich mit seiner unermesslichen Weisheit gekrönt hat,
blicke auf die Größe meines Schmerzes
und gewähre mir die Gnade,
deren ich so sehr bedarf.

Gegrüßet seist du, Maria.

O liebevollste Austeilerin der göttlichen Gnaden,
unbefleckte Braut des Ewigen Heiligen Geistes,
Maria, die Allerheiligste,
du, die du von ihm ein Herz empfangen hast,
das sich vom menschlichen Unglück bewegen lässt
und nicht widerstehen kann,
ohne den Leidenden zu trösten,
erbarme dich meiner Seele
und gewähre mir die Gnade,
die ich mit vollkommenem Vertrauen
auf deine unermessliche Güte erwarte.

Gegrüßet seist du, Maria.

Ja, ja, o meine Mutter,
Schatzmeisterin aller Gnaden,
Zuflucht der armen Sünder,
Trösterin der Bedrängten,
Hoffnung der Verzweifelten
und mächtigste Hilfe der Christen,
auf dich setze ich mein ganzes Vertrauen
und bin sicher, dass du mir von Jesus
die Gnade erlangen wirst,
die ich so sehr wünsche,
sofern sie zum Heil meiner Seele dient.

Salve Regina

Übersetzung KI





Heiliger P. Pio, bitte für uns!

Die Gnadenkapelle:


Madonna auf der Ulme, Gnadenkapelle 


Deckengemälde der Erscheinung


Kapelle an dem Ort, wo die Erscheinungen stattgefunden hatten


Santuario della Madonna dell'Olmo, Thiene

Donnerstag, 2. November 2023

Allerseelen - Gib ihnen die ewige Ruhe!

Gib ihnen die ewige Ruhe, Herr, und das ewige Licht leuchte ihnen
Tympanon des Eingangs der Fegefeuerkirche Roms
 

Das Andenken an die Verstorbenen, das es in allen Religionen gibt, wird im christlichen Bekenntnis durch die Hoffnung auf die Auferstehung überstrahlt, die sich in der Fürbitte der Lebenden für die Verstorbenen äußert.

Seit jeher gedachten die Christen im Gebet der Seelen der Verstorbenen; seit dem 2. Jahrhundert sind ausformulierte christliche Gebete für die Toten bekannt. Im 7. Jahrhundert feierte Isidor von Sevilla mit seinen Mönchen am Tage nach dem Pfingstfest die Eucharistie für die Seelen der Verstorbenen, andere
Klöster nahmen diesen Brauch auf. Schließlich führte der hl. Abt Odilo von Cluny um 1030 den Allerseelentag am 2. November ein.
Das Messopfer und die Gebete bewirken kraft ihres deprekativen Charakters die Reinigung der Seelen, die in lässlicher Sünde gestorben sind und nach dem Tod keine Möglichkeit mehr haben, selbst an ihrem vollkommenen Heil mitzuarbeiten, da sie ihres abgestorbenen Leibes beraubt sind.
Diese Verstorbenen werden aufgrund ihres Leidens über den Mangel an Gottesgemeinschaft und aufgrund ihrer eingeschränkten Freiheit, zu ihrem Heil beizutragen mit Recht „arme Seelen“ genannt.

In der Oktav nach Allerseelen können die Gläubigen täglich einen vollkommenen Ablass für die
armen Seelen gewinnen, wenn sie einen Friedhof besuchen und die üblichen Bedingungen
erfüllen.

Sonntag, 22. November 2020

Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid

 

Jüngstes Gericht, Notre Dame de Chartres

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 25,31-46

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
31Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt
und alle Engel mit ihm,
dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
32Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden
und er wird sie voneinander scheiden,
wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
33Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen,
die Böcke aber zur Linken.

34
Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen:
Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid,
empfangt das Reich als Erbe,
das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist!
35Denn ich war hungrig
und ihr habt mir zu essen gegeben;
ich war durstig
und ihr habt mir zu trinken gegeben;
ich war fremd
und ihr habt mich aufgenommen;
36ich war nackt
und ihr habt mir Kleidung gegeben;
ich war krank
und ihr habt mich besucht;
ich war im Gefängnis
und ihr seid zu mir gekommen.
37Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen:
Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen
und dir zu essen gegeben
oder durstig
und dir zu trinken gegeben?
38Und wann haben wir dich fremd gesehen
und aufgenommen
oder nackt
und dir Kleidung gegeben?
39Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen
und sind zu dir gekommen?

40
Darauf wird der König ihnen antworten:
Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt,
das habt ihr mir getan.
 

41Dann wird er zu denen auf der Linken sagen:
Geht weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer,
das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
42Denn ich war hungrig
und ihr habt mir nichts zu essen gegeben;
ich war durstig
und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
43ich war fremd
und ihr habt mich nicht aufgenommen;
ich war nackt
und ihr habt mir keine Kleidung gegeben;
ich war krank und im Gefängnis
und ihr habt mich nicht besucht.
44Dann werden auch sie antworten:
Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig
oder fremd oder nackt
oder krank oder im Gefängnis gesehen
und haben dir nicht geholfen?
45Darauf wird er ihnen antworten:
Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt,
das habt ihr auch mir nicht getan

46Und diese werden weggehen
zur ewigen Strafe,
die Gerechten aber
zum ewigen Leben.

empfangt das Reich als Erbe (links der Schoß Abrahams)

das seit Anbeginn der Welt für euch bestimmt ist.

Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer



das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.

 

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt,
das habt ihr mir getan.

Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt,
das habt ihr auch mir nicht getan.

Sonntag, 21. Juni 2020

Nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird



 


Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 10,26-33

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
26 Fürchtet euch nicht vor den Menschen!
Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird,
und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
27 Was ich euch im Dunkeln sage,
davon redet im Licht,
und was man euch ins Ohr flüstert,
das verkündet auf den Dächern!
28 Fürchtet euch nicht vor denen,
die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem,
der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
29 Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig?
Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde
ohne den Willen eures Vaters.
30 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
31 Fürchtet euch also nicht!
Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
32 Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt,
zu dem werde auch ich mich
vor meinem Vater im Himmel bekennen.
33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet,
den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
(Evangelium vom 12. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)



Tympanon des Weltgerichts, Bamberger Dom
Das Tympanon des Fürstenportals ist oberhalb des Türsturzes angebracht. Es zeigt die Weltgerichtsdarstellung mit Jesus Christus als Richter mit ausgestreckten Händen, der zentral auf einem Thron sitzt. Neben ihm knien Maria und Johannes der Täufer, die zu ihm aufblicken und seine Füße festhalten. Mittig der beiden steigen, als Darstellung der Auferstehung, zwei Tote aus ihren Särgen. Vom Betrachter aus links von Jesus Christus gesehen befinden sich die Seligen, die Jesus Christus zugewandt erscheinen. Drei Engel halten die Leidenswerkzeuge Kreuz, Lanze und Dornenkrone in ihren Händen. Zwei weitere Engel führen einen König heran. Am unteren linken Rand befinden sich drei Figuren die ihre Hände zum Gebet gefaltet haben. Auf der rechten Seite des Richters Christus sind die Verdammten abgebildet. Im Gegensatz zu der Gruppe der Seligen sind die Gesichter der sechs Figuren hier bizarr und fratzenhaft abgebildet. Unter ihnen befinden sich ebenfalls ein König, ein Papst, ein Bischof und ein Geizhals, der seinen Geldbeutel fest umfasst. Eine Kette hält die Verdammten zusammen und wird von einem nackten Teufel festgehalten, der die Gruppe wegzerrt. 
(Quelle: wikipedia)

Montag, 18. Dezember 2017

Der Traum Josefs

Tympanon des Nordportals der Kathedrale von Lille


18Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
19Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
20Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
21Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
22Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
23Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
24Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

Mt 1,18-24

Der Traum Josefs, Notre Dame de la Treille, Lille

Notre Dame de la Treille, Lille