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Donnerstag, 7. März 2019

Perpetua und Felicitas

Martyrium der hl. Perpetua und Felicitas im Amphitheater,
1581/1582, Niccolo Circignani u. Matteo da Siena, S. Stefano Rotondo Rom


In der Christenverfolgung des Kaisers Septimius Severus wurden Perpetua und Felizitas am 7. März 203 den wilden Tieren vorgeworfen, dann mit dem Dolch getötet. Perpetua war eine jungverheiratete Patrizierin aus Karthago. Ihr alter Vater besuchte sie im Gefängnis und wollte sie mit dem Hinweis auf ihr einjähriges Kind zum Abfall bewegen. Felizitas war eine Sklavin und hatte im Gefängnis kurz vor der Hinrichtung eine Tochter geboren. Über das Martyrium der beiden haben wir Nachrichten aus erster Hand, teils von Perpetua selbst, teils von Augenzeugen. Eine jugendliche Glaubensfreude spricht aus diesen Berichten.

Herr, unser Gott, die Liebe zu dir hat den heiligen Frauen
Perpetua und Felizitas die Kraft gegeben,
ihre Verfolger nicht zu fürchten
und die Qualen des Martyriums zu bestehen.
Schenke auch uns jene Liebe,
die alle Furcht überwindet.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.





S. Stefano Rotondo, Rom

Montag, 16. September 2013

Anonym erweist sich als Romexperte

Das Fresko der sieben Schmerzen Mariens befindet sich in der Kirche S. Stefano Rotondo, die auf der höchsten Stelle des Celio liegt. 

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Die Kirche des Protomärtyrers Stefanus geht auf das 5. Jahrhundert zurück und weicht von der damals normativen Gestalt der Basilika ab, der kreisrunde Bau ist kreuzförmig gegliedert. S. Stefano war nie Pfarrkirche und ist bis heute ohne regelmäßige liturgische Feiern. Im 16. Jahrhundert entstanden die Freskenarbeiten, die Martyrien von Christen zeigen.


Santo Stefano Rotondo

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