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Sonntag, 16. Mai 2021

Coronavirus 49 - in der Kürze liegt die Würze

 bei mir nur in der WebVersion sichtbar:



Wie sagt das Zieserl (unserer Regierung) in der Coronakrise?

Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. Mehrere Antworten können richtig sein:

o bitte keinen Nasentest!

o habt mich lieb / gern

o ich liebe euch

o irre, wenn ich mich nicht irre

o ätsch, ihr werdet abgewählt

o mir graust 

o ich hätte die Impfung gerne mit Würfelzucker auf die Zunge

o vor der Regierung habe ich schuldigen Respekt, das Götz-Zitat wage ich nicht einmal zu denken, es handelt sich um unbeabsichtigte reflexartige Zuckungen

o ich verdrück mich mal in ein Land, wo die Gasthäuser ohne die 3 G für mich geöffnet haben

Freitag, 14. Mai 2021

Coronavirus 48 - Litanei zur hl. Corona (St. Corona am Wechsel)

 

St. Corona am Wechsel
 

Bei den Reliquien von Corona und Viktor (Martyriumsbericht)

Glasfenster im Straßburger Münster 

Ausflug nach St. Corona am Schöpfl

 

Corona war eine frühchristliche Märtyrin, die im 2. Jahrhundert starb. Wahrscheinlich ist „Corona“ nicht als Name zu verstehen, sondern symbolisch als Kranz oder Krone, ebenso wie „Viktor“ allgemein einen Sieger bezeichnet. 

Nach der Legende wurde sie bei der Hinrichtung des hl. Viktor (nach manchen Quellen ihr Ehemann) selbst verurteilt. Zu dieser Zeit, während der Regierung des Kaisers Antoninus Pius (138-161) war sie 16 Jahre alt. Das besonders grausame Todesurteil wurde in Ägypten (oder Syrien) vollstreckt: Man fesselte sie an die Spitzen zweier zusammengebundener Palmen, die sie beim Zurückschnellen zerrissen. 

Der Kult der hl. Corona und ihre Legende gelten als „uralte Tradition“. Kaiser Otto III. (980-1002) brachte 997 Reliquien nach Aachen, im 14. Jahrhundert erhielt der Prager Dom Gebeine. Besonders in Deutschland und Österreich wurde Corona sehr verehrt. Die Benediktiner förderten den Kult. Das Heiligengedächtnis wurde am 14. Mai oder 18. September (Translation) begangen. Es steht jetzt nicht mehr im Kalender.

Darstellungen zeigen sie mit den beiden Palmen, einem Geldstück oder drei Kronen.

Die hl. Corona ist die Patronin der Fleischhauer, in Geldangelegenheiten, für Glücksspiele und gegen Seuchen.

(austriaforum)

 


Litanei -
Heilige Corona, bitte für uns

dass wir uns nicht einschüchtern lassen durch angstmachende Berichterstattung
dass du den unzähligen Arbeitslosen und Verzweifelten hilfst
dass du denen hilfst, die der shutdown/lockdown ruiniert hat und noch ruinieren wird
dass wir nicht alles glauben, was uns in den gleichgeschalteten Medien berichtet wird
dass auch die vielen Fachleute gehört werden, die man auf Youtube und anderswo löscht
 
Patronin für Geldangelegenheiten, verschaffe den durch die Krise Geschädigten Recht

dass unsere Kirchen Orte des Gebetes bleiben und nicht wie keimfreie Operationssäle werden
dass wir uns bei der Anzahl der Gottesdienstbesucher nicht (zu sehr) verzählen
dass wir auch die im Blick haben, die sich hinter den Bänken verstecken (aus Angst, aus der Kirche gewiesen zu werden)
dass von den unzähligen Hygienevorschriften für die hl. Messe wenigstens einige in Erinnerung bleiben und Anwendung finden (z. B:  hier ein Video mit Anweisungen zum Kommunionempfang)
dass wir die Maske beim Kommunionempfang anheben und sie trotzdem nicht berühren, wie es vorgeschrieben ist, um sie nicht zu kontaminieren
dass die Kinder und Schwangeren vor den Impfungen bewahrt bleiben
dass der Testwahn ein Ende findet
dass der Impfpass scheitert
dass unser Heiland die Spaltung in unserer Gesellschaft heilt

Patronin der Schatzsucher, hilf uns neu Gott als die Mitte unseres Lebens zu finden
 
Schützerin vor Viehseuchen, schütze uns vor dem Coronavirus
schenke den Regierungen und Bischofskonferenzen die Gnade der Verhältnismäßigkeit
 
hilf uns, bei Gott Verzeihung zu erlangen,
wenn wir zu Ostern die Kirchen den Gläubigen nicht verschlossen hatten
- und zuvor und danach -
wenn wir es ablehnen, zwangsgeimpft zu werden
wenn wir uns gegen den Entzug von Freiheitsrechten zur Wehr setzen
wenn wir keine Corona-App installieren
wenn wir unsere Gesundheit durch eine Maske schädigen
wenn wir die Maske in geschlossenen Räumen abnehmen (natürlich nur bei Atemnot)
wenn wir die nötige 1 (Wirtshaus) bis 2 (Kirche) Meter Distanz unterschritten haben.
wenn wir uns nicht für den Kirchenbesuch anmelden, aber trotzdem gehen wollen
wenn wir Gefallen am Aluhut finden
wenn wir uns schwer tun, unseren Ärger aufzuopfern


Statue der hl. Corona zw. zwei Palmen am Hochaltar
St. Corona am Wechsel

Dienstag, 13. April 2021

Coronavirus 45 - wie sich die Zeiten ändern

 


Samstag, 16. Januar 2021

Coronavirus 41 - so traurig!

Chef vom Robert Koch Institut Lothar Wieler im Interview:

„Also, wir gehen alle davon aus, dass Impfstoffe im nächsten Jahr zugelassen werden.

Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken.

Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“


Bericht im Kurier

Mittwoch, 13. Januar 2021

Coronavirus 40 - Ausflug zum Schöpfl - St. Corona (3/3)

 

St. Corona am Schöpfl

Heilige Corona, bitte für uns!


Komm, Heiliger Geist, gib uns die Gabe der Erkenntnis, dass wir, wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen, den Willen Gottes erkennen und tun. Gib uns die Gabe des Rates, dass wir selbst den richtigen Weg gehen und anderen gut raten, was sie tun sollen. Gib uns die Gabe der Weisheit, dass wir uns im Alltag richtig verhalten und bei Problemen unseren Verstand einsetzen.

Gib uns die Gabe der Einsicht, dass wir mit den vielen verschiedenen Informationen immer mehr in die Wahrheit eingeführt werden. Gib uns die Gabe der Frömmigkeit, dass wir in unseren Gebeten uns noch mehr zu Gott hin flüchten. Gib uns die Gabe der Gottesfurcht, dass wir mehr die Sünde fürchten als das irdische Leben zu verlieren. Gib uns die Stärke, mutig anderen zu helfen, auch wenn Gefahr droht!

Segne alle, die im politischen und kirchlichen Leben Verantwortung tragen, dass die Maßnahmen, die sie treffen, verhältnismäßig sind. Beschütze die Ärzte und die Pflegepersonen, damit sie helfen können, ohne selbst krank zu werden. Lass die Gläubigen nicht ohne Sakramente sein und schenke den Sterbenden die Gnade, dass sie nicht ohne Beichte, Krankensalbung und Wegzehrung aus dem Leben scheiden. Heiliger Geist, tröste alle Kranken und Sterbenden.
Amen.

(aus einem Gebet der Legio)

JESUS DER RETTER IST DA!



Sonntag, 10. Januar 2021

Coronavirus 39 - die verschwundene Sakramentalie

 

 

Das Weihwasser ist eine große Gnadenquelle seit alten Zeiten. Es war selbstverständlich, dass sich jeder gläubige Christ am Morgen und Abend damit besprengte, auch jedes Mal, wenn er von zu Hause fortging. So sollen es auch wir halten!"

"Genau so wie wir bei Eintritt ins Gotteshaus unsere Stirne mit Weihwasser netzen, um unsere Gedanken zu sammeln und unsere Seele von allem unheiligen Denken zu reinigen. Im Gotteshaus soll den Menschen nur Heiliges erfüllen. 

Jeder gläubige Christ nimmt besonders in Versuchungen und Gefahren mit großem Vertrauen das Weihwasser, um sich damit zu schützen. Es gilt: Schütze dich und die Deinen und all das Deine immer wieder mit Weihbrunn, diesem kraftvollem kirchlichen Sakramentale!  

Durch die Weihe wird das Urelement Wasser zu einem Segenselement, zu einer Segenskraft für den Christen.  

Das Wasser, das uns die Natur so reichlich spendet, wird jeglicher Einwirkung von seiten böser geistiger Mächte und Gewalten entzogen und zum Segensquell der Gnade, des Schutzes und der Hilfe. 

Vergessen wir nie, dass der andächtige Gebrauch des Weihwassers uns zur Reue über unsere Sünden und zur Vertreibung des Bösen anregt. So viel Glaubenskälte, so viel Vertrauensschwäche, so viel Seelennot kann durch den immerwährenden gläubigen Gebrauch dieses gnadenvermittelnden Wassers geheilt werden." 

Das Weihwasser muss mit großem Vertrauen und dem Glauben gebrauchen, dass in diesem Wasser die Kraft Gottes wirkt. Man kann aber den lieben Gott nicht zwingen, ein Wunder zu wirken, es ist immer eine demütige Bitte.  

Quelle: Schütze und segne Dich und die Deinen mit Weihbrunn! von Alfons Maria Weigl, Verlag St. Grignion Altötting, 1990