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Samstag, 27. Juni 2020

Hemma von Gurk

Votivtafel beim Grab der hl. Hemma im Gurker Dom
 
Hemma (Emma), Gräfin von Friesach-Zeltschach, geboren um 980, mit dem Grafen Wilhelm von der Sann verheiratet, schien zu Glück und Ehre berufen. Aber durch unglückliche Umstände verlor sie früh ihren Mann und ihre zwei Söhne. Sie nahm ihr hartes Geschick als Fügung Gottes an und benützte ihr Vermögen und den Rest ihres Lebens, um Gutes zu tun. Sie wurde dem Volk von Kärnten eine sorgende Mutter. Auf ihrem Besitz stiftete sie das Doppelkloster Gurk; auch das Kloster Admont verehrt sie als Stifterin. Sie starb 1045 in Gurk. Ihre Verehrung wurde 1938 kirchlich bestätigt. (Erzabtei Beuron)

Barmherziger Gott, du lenkst unsere Wege.
In schwerer Zeit hat die heilige Hemma
(als Landesmutter von Kärnten)
für die Bedrückten und Armen gesorgt.
Gib auch uns die Kraft,
in der Not nicht zu verzweifeln,
sondern auf dich zu schauen und Gutes zu tun.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.


Die Hemma-Tafeln im Gurker Dom





Bitte für uns, Heilige Gottesgebärerin

Sonntag, 4. März 2018

Die Tempelreinigung (3. Fastensonntag)

Fresko der Tempelreinigung im Gurker Dom



+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (2,13-25)
13Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
14Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
15Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um.
16Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
17Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
18Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?
19Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
20Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten?
21Er aber meinte den Tempel seines Leibes.
22Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
23Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat.
24Jesus aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle
25und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen ist.

Dienstag, 27. Juni 2017

Heute gedenkt die österreichische Kirche der Landesmutter Kärntens



Grab der hl. Hemma von Gurk, Gurker Dom

Barmherziger Gott, du lenkst unsere Wege.
In schwerer Zeit hat die heilige Hemma
(als Landesmutter von Kärnten)
für die Bedrückten und Armen gesorgt.
Gib auch uns die Kraft,
in der Not nicht zu verzweifeln,
sondern auf dich zu schauen und Gutes zu tun.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Montag, 27. Juni 2016

Die Hemma-Tafeln im Gurker Dom

Sechs Holzreliefs an den Seitenwänden des Gurker Doms, die aus dem 16. Jahrhundert stammen (gefertigt durch "Meister Lienhart von der St. Veiter Werkstatt), erzählen in chronologischer Reihenfolge aus dem Leben der damals noch seligen Hemma.

1. Hemma und ihr Mann Wilhelm trauern um ihre Söhne Wilhelm und Hartwig, die bei einem Aufstand von Bergleuten getötet worden sind.

Die Söhne der hl. Hemma wurden getötet, Hemma-Tafeln, Gurker Dom

2. Wilhelm unternahm eine Wallfahrt nach Jerusalem, von der nicht mehr zurückgekommen ist. Hemma weint bei der Verabschiedung.

Hemma verabschiedet ihren Mann Wilhelm, Hemma-Tafeln, Gurker Dom

3. Hemma lässt das Kloster und die Kirche in Gurk bauen. Sie sitzt auf dem "Hemmastein" und überwacht die Bauarbeiten. "Jede Woche besteht sie darauf, dass sie selbst den Arbeitern den Lohn auszahlt. Einmal glaubte ein Baumeister, er würde zu wenig Geld für seine Arbeit bekommen. Hemma lässt daraufhin alle selber in den Sack greifen. Sie könne sich so viele Münzen mitnehmen, wie sie wollen. Die Überlieferung berichtet, dass jeder nur so viel nehmen kann, wie er auch wirklich verdient." (Feste feiern im Kirchejahr, Hemma von Gurk, 9)

Hemma überwacht den Bau der Gurker Klosterkirche, Hemma-Tafeln, Gurker Dom

4. Hemma hat mit Schwestern aus der Stadt Salzburg ein Benediktinerinnenkloster gegründet, das 1072 aufgehoben wurde. Das Bild zeigt Nonnen und Mönche im Habit der Augustiner Chorherren, die später das aufgelassene Kloster bewohnt haben.

Ordensleute ziehen in das Koster ein

5. Am Hemmagrab ereignen sich an die 100 Wunder und Heilungen. Viele Menschen bitten die hl. Hemma um Hilfe. Krücken von Geheilten liegen vor dem Grab der Heiligen. Eine schwangere Frau bittet um eine glückliche Geburt. Kranke Menschen erbitten die Fürsprache der Heiligen.

Viele Menschen bitten am Grab der hl. Hemma um Hilfe, Hemma-Tafeln, Gurker Dom

Am Grab der hl. Hemma


6. Hemma wird besonders gegen Gicht, Lähmungen, Kopf- und Halsschmerzen, Geschwülste, Epilepsie und Augenleiden angerufen, Frauen bitten um eine glückliche Geburt. Der Ring der hl. Hemma soll bei Augenkrankheiten besondere Heilkraft haben. Bis heute wird der Augensegen am 27. Juni gespendet.

Ein Priester erteilt den Augensegen, Hemma-Tafeln, Gurker Dom

Hl. Hemma, bitte für uns und für alle,

die wir deiner Fürsprache anempfehlen.

Freitag, 27. Juni 2014

Am Grab der hl. Hemma von Gurk

Dom zu Gurk


Hemma (Emma), Gräfin von Friesach-Zeltschach, geboren um 980, mit dem Grafen Wilhelm von der Sann verheiratet, schien zu Glück und Ehre berufen. Aber durch unglückliche Umstände verlor sie früh ihren Mann und ihre zwei Söhne. Sie nahm ihr hartes Geschick als Fügung Gottes an und benützte ihr Vermögen und den Rest ihres Lebens, um Gutes zu tun. Sie wurde dem Volk von Kärnten eine sorgende Mutter. Auf ihrem Besitz stiftete sie das Doppelkloster Gurk; auch das Kloster Admont verehrt sie als Stifterin. Sie starb 1045 in Gurk. Ihre Verehrung wurde 1938 kirchlich bestätigt. (Schott)




Lange vor der Seligsprechung (1287) der hl. Hemma widmete man ihr ein großes Mausoleum in Form einer 100-säuligen Krypta. 1174 wurden ihre Gebeine in die Krypta übertragen.

"Gebannt blickt der Besucher auf den an Moscheen erinnernden Säulenwald, in dem die Einzelsäule, mit wenigen Ausnahmen, durchaus schlicht gebildet ist, der jedoch gleichsam mit den vielen Kreuzgewölbeeinheiten und im Wechsel mit sechs massiven Rechteckpfeilern fantastische Lichtschattenspiele und sehr abwechslungsreiche Ausblicke bietet."



Das Hemmagrab ist durch ein kunstvoll geschmiedetes Gitter abgegrenzt und zudem an der Decke durch fein gezeichneten Stuck ausgezeichnet.


Im Zentrum steht die barocke Ummantelung des Hemmasarkophages (ab 1720) durch den barock geschwungenen Altartisch in rotem Marmor und vor allem durch die darüber gesetzte Figurenszene des Hemmatodes.



"Die Altarszene zeigt die über ein hohes Bett gelagerte Hemma mit gefalteten Händen, im Vordergrund begleitet von  einer Nonne mit aufgeschlagenem Gebetbuch und einer am Boden hockenden Klagefrau. Vor der Draperie des Hintergrundes gesellt sich dazu eine Nonne in der Pose verzweifelter Trauer, die von einer weiteren in entschiedener Gestik nach oben zur sakralen Sphäre der Hoffnung verwiesen wird, während eine weitere sich der Klage hingibt."






Wallfahrtsgebet zur hl. Hemma (Quelle)

Heilige Hemma, siehe, von weit her bin ich gekommen, um an deinem Grab zu beten.
Wie glücklich bin ich, hier zu verweilen, um dir meine Anliegen vorzutragen.
Ich weiß ja in dir eine große Fürsprecherin bei Gott.
In Seinen Heiligen ist Er verherrlicht, in ihnen offenbaren sich uns Seine Liebe, Güte und Weisheit.

Viele irdische Sorgen bedrücken mich.
Ich will sie vertrauend in deine Hände legen, damit du sie dem Heiland weitergeben mögest.
Auch du hast ja dein Leben lang alles dem Herrn überlassen,
und so will auch ich mit dir sagen: "In allen Dingen soll Gottes Wille an mir geschehen."

Doch das größte Anliegen sei mir mein ewiges Heil.
Aber nicht immer finde ich den Weg zu den heiligen Tugenden.
Demut und Liebe zu üben, fällt mir oft schwer.
Verhilf du mir dazu, heilige Hemma!
Siehe, viel Not und Unheil sind in dieser Welt,
und viele Menschen, die ich kenne, leben ohne Freude.

Lasse mich in dir ein Beispiel sehen, dem ich nacheifere,
damit auch ich dem Nächsten Licht bin, wie du ein Licht warst so vielen Bedrängten.
Eine Unmenge Haß ist auf dieser Erde.
Wir rufen zu dir, heilige Hemma, und wollen von dir lernen,
auch das Bittere, das uns angetan wird, zu vergeben und zu vergessen. Amen!



Votivbilder auf Blechtafeln gemalt schildern Gebetserhörungen

Zwei Puttengestalten und die Darstellungen der weiblichen Symbolgestalten von Glaube (mit dünn verschleiertem Haupt, rechts) und Hoffnung (mit empor gerichtetem Blick, links) vervollständigen das Altarensemble.
Erst 1925 war durch das Aufschneiden des Altartisches wiederum der romanische Sarkophag mit den Kopfstützen zum Vorschein gelangt.

(vgl. Dom zu Gurk, Peda-Kunstführer, 2012)

Hemmagrab in der Krypta, Dom zu Gurk



Barmherziger Gott, du lenkst unsere Wege.
In schwerer Zeit hat die heilige Hemma (als Landesmutter von Kärnten)
für die Bedrückten und Armen gesorgt.
Gib auch uns die Kraft, in der Not nicht zu verzweifeln,
sondern auf dich zu schauen und Gutes zu tun.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Tagesgebet)

Dienstag, 24. September 2013

Rupert und Virgil


Rupert, Bischof und Glaubensbote. Rupert entstammte dem rheinfränkischen Grafengeschlecht der Rupertiner. Er war wohl schon in Worms Bischof gewesen, um 700 kam er nach Bayern. In den Ruinen der alten Römerstadt Juvavum an der Salzach gründete er das Kloster Sankt Peter sowie ein Frauenkloster auf dem Nonnberg, das seine Nichte Erentrud als Äbtissin leitete. Von Sankt Peter aus entfaltete Rupert als Abtbischof ohne festen Diözesanbereich eine segensreiche Tätigkeit als Glaubensbote. Er gründete Seekirchen am Wallersee und die Maximilianszelle in Bischofshofen im Pongau. Rupert starb am 27. März um 720. Am 24. September 774 wurden seine Gebeine in den von Bischof Virgil erbauten Dom überführt. Der hl. Rupert wird dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Salzkübel und Buch.

Virgil, Bischof und Glaubensbote. Virgil stammte aus Irland und kam auf Empfehlung Pippins des Jüngeren 743 zu Herzog Odilo von Bayern, der ihm die Verwaltung des Bistums Salzburg übertrug. Virgil leitete seine Diözese als Abt von Sankt Peter, die Weihehandlungen ließ er durch einen irischen Mönchbischof vornehmen. Durch seine Lehren von der Kugelgestalt der Erde sowie durch die unkanonische Bistumsverwaltung geriet Virgil in Gegensatz zu Bonifatius, konnte sich aber trotz eines päpstlichen Entscheids im Amt halten.
Nach dem Tod des Bonifatius ließ sich Virgil um 755 zum Bischof weihen. Mit Hilfe des Chorbischofs Modestus wirkte er nun erfolgreich für die Bekehrung der Bewohner des von Herzog Tassilo eroberten Karantanien. Die Verbindung mit Irland hielt er aufrecht und trat für sein Stift Sankt Peter in Gebetsverbrüderung mit dem Kloster Iona. Virgil starb am 27. November 784 und wurde in dem von ihm erbauten Salzburger Dom beigesetzt. Virgil wird dargestellt in bischöflicher Pontifikalkleidung mit Kirchenmodell, auch mit Geldschlüssel und Erdkugel. Rupert und Virgil sind die Landes-, Diözesan- und Stadtpatrone von Salzburg.

(aus dem Martyrologium Sancrucense)

Petrusaltar des Gurker Doms, links der hl. Virgil, rechts der hl. Rupert

Vor die seitlichen zwei Muschelnischen sind die Statuen der Hll. Virgil und Rupert gestellt, darüber tragen zwei Kopfkonsolen über einem Kämpfer den Sprenggiebelteil, auf dem Statuen der Apostel Petrus und Paulus aufruhen. Über dem Altarbild halten zwei Putten das Schweißtuch der Veronika. Im Altarbild ist das Martyrium des Apostels Petrus dargestellt, darüber ein Fresko (Bild unten) mit der Schlüsselübergabe an Petrus (aus dem Kirchenführer)

Hl. Virgil, Gurker Dom

Inschrift: Petrus, liebst du mich? Herr, du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe. Weide meine Schafe!

Schlüsselübergabe an Petrus, Fresko über dem Petrusaltar, Gurker Dom



Neben Handel und Kultur hat diese Stadt (Salzburg) von Anfang an noch einen dritten Pfeiler ihres eigen Lebens gehabt, den katholischen Glauben. Die Türme der Stadt, die Kapellen und Klöster auf den Höhen, die Kreuze an den Wegen, sie sind unübersehbare Zeugen dafür. Sie erinnern uns an eure Diözesanpatrone Rupert und Virgil, die beiden Gründerbischöfe, denen die heilige Äbtissin Erentrud hinzugefügt werden muß. Bekannt ist, daß von hier aus eine kraftvolle Missionierung nach Osten und Südosten gegangen ist. So ist das Salz, das eurer Stadt und ihrem Umland den Namen gegeben hat, immer auch das ”Salz der Erde“, im Sinne des Evangeliums  gewesen, das von hier weite Teile des Abendlandes durchdrungen hat. (......)

Auch die Geschichte diese Stadt bezeugt die ewige Sehnsucht des Menschen nach Wahrheit, nach dem Guten, nach dem Schönen. Zugleich aber erhoben sich auch hier immer wieder die Fragen nach dem, was aus diesem irdischen Leben für die Ewigkeit bleibt. Mit Pilatus haben sich auch eure Vorfahren zuweilen skeptisch gefragt: ”Was ist Wahrheit?“. Und damals wie heute hat die Kirche den Menschen die Antwort Jesu vermittelt, der von sich sagt: ”Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. 

So haben sich die Christen hier im Dom und in den vielen Kirchen eures Landes über ein Jahrtausend hin die Kraft zum Leben bei Christus geholt. An seinem Wort haben sie ihre Wege orientiert. An den Angelpunkten ihres Lebens haben, sie in den Sakramenten der Kirche die bergende Hand Gottes ergriffen: wenn neues Leben die Augen aufschlug; wenn zwei Menschen im Ehebund ihr Geschick zusammenfügten zu lebenslanger Treue; wenn Bischöfe und Priester geweiht wurden zu Hirten des Volkes Gottes und authentischen Zeugen der Frohen Botschaft; wenn ein Leben auf dem Sterbebett zu Ende ging. Immer dann zeigten sich eure Kirchen wahrhaft als ”Haus Gottes und Tor des Himmels“. 

Aber auch heute gehen bei euch noch viele Menschen – bewußt oder unbewußt – den Weg Christi und lassen sich von seiner Wahrheit prägen. Sie formen die eigentliche, die innere Geschichte eures Landes. Zu ihnen gehören die Heiligen, die unter uns wohnen, ohne daß wir es ahnen, die wie eine reine, klare Quelle in ihrer Umwelt wirken. Dazu gehören die vielen, die täglich zuverlässig für die Mitmenschen wirken in Familie und Nachbarschaft, in Pfarrei und Bürgergemeinde, in Krankenhäusern und Altersheimen, im privaten und im öffentlichen Leben. Ich denke auch an die Eheleute, die sich trotz vieler Widerstände, mühen, in Frieden zusammenzuleben und dem Geheimnis neuen Lebens in ihren Kindern Raum und Schutz zu geben. Gemeint sind auch all jene mit einem festen und reifen Gottesglauben, die es anderen leichter machen, über Schicksalsschläge und Versuchungen zur Verzweiflung hinwegzukommen. Durch solche Menschen und noch viele andere wächst unter uns das Reich Gottes heran, das Reich der Gerechtigkeit und der Wahrheit, das Reich der Treue und der Liebe

(aus der Predigt von Johannes Paul II. anlässlich seines Pastoralbesuchs in Salzburg am 26.6.1988)


Heiliger Rupert, du Gründer der Kirche von Salzburg, bitte für uns

Heiliger Virgil, du Hirte voll Eifer und Gelehrsamkeit, bitte für uns



Heilige Erentrud, du Erzieherin der Jugend, bitte für uns