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Sonntag, 23. August 2026

Die Schlüssel des Himmelreiches

 Heute gedenkt die Kirche der hl. Rosa von Lima.

Pfarrkirche Ybbsitz

links Petrus: Du bist Christus, rechts Christus: Du bist Petrus, Eingangstür zur Pfarrkirche

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 16

In jener Zeit,
13 als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam,
fragte er seine Jünger und sprach:
Für wen halten die Menschen den Menschensohn?
14 Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer,
andere für Elíja,
wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten.
15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber,
für wen haltet ihr mich?
16 Simon Petrus antwortete und sprach:
Du bist der Christus,
der Sohn des lebendigen Gottes!
17 Jesus antwortete und sagte zu ihm:
Selig bist du, Simon Barjóna;
denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart,
sondern mein Vater im Himmel.
18 Ich aber sage dir:
Du bist Petrus – der Fels –
und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben;
was du auf Erden binden wirst,
das wird im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst,
das wird im Himmel gelöst sein.
20 Dann befahl er den Jüngern,
niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.
(Evangelium vom 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)


Pfarrkirche Johannes der Täufer, Ybbsitz

Montag, 4. Mai 2026

Heiliger Florian, Märtyrer und die hll. Märtyrer von Lorch

Glasfenster in Obersdorf 

Florianaltar in St. Florian

Denkmal des hl. Florian in Pressburg

 

Leiden, Sterben und Verherrlichung des hl. Florian in den Deckenfresken von St. Florian

Die Porta S. Floriani in der Basilika St. Laurenz in Lorch-Enns (mit dem Grab der 40 Märtyrer)


Ausflug zur Stiftsbasilika St. Forian (Außenansicht)

Florian beim Heiligenkreuzer Kreuzweg

Kirche des hl. Johannes des Täufers in Ybbsitz

Sebastian und Florian, ihr Märtyrer des menschgewordenen Gottessohnes, bittet für uns

Als in der Diokletianischen Verfolgung die Christen von Lauriacum (Lorch an der Enns) verfolgt wurden, setzte sich der in Cetium (St. Pölten) wohnhafte ehemalige Kanzleivorstand des Statthalters für sie ein, wurde aber selbst wegen seines Glaubens am 4. Mai 304  mit einem um den Hals gebundenen Stein von der Brücke in die Enns gestürzt. An seinem Begräbnisort erhob sich später das Stift St. Florian. Die im Jahre 1900 wiederentdeckten Reliquien der übrigen Lorcher Märtyrer ruhen heute unter dem Hochaltar der ehemaligen Bischofskirche von Lorch.

Heiliger Florian, bitte für uns!