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| Stift Göttweig |
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| Blick auf Ruine und Stiftskirche Dürnstein |
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| Burgruine Dürnstein |
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| Dürnstein |
Heute gedenkt die Kirche des
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| Santi Giovanni e Paolo, Rom |
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| Anerkennung des Ordens der Passionisten, Grabeskapelle von Paul von Kreuz |
Die Verherrlichung des hl. Paul vom Kreuz in der Kuppel der Grabeskapelle in Santi Giovanni e Paolo, deh heiligen Tod sterben
Kapelle des hl. Paul vom Kreuz in Santi Giovanni e Paolo, Paul vom Kreuz empfängt auf dem Totenbett die Sakramente, Hymnus zur Vesper, 2022
Am Grab des hl. Paul vom Kreuz in Rom, Gebet zum Heiligen Geist, bistumaugsburg, 2021
Bild beim Kreuzaltar in Maria Schutz am Semmering, sterben um im Willen Gottes zu leben
Glasfenster in der Grabeskapelle von SS. Giovanni e Paolo, Rom; Paul vom Kreuz sieht sich im Ordensgewand der Passionisten, 2013
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| Die vier Evangelisten, San Paolo dentro le Mura, Rom |
BENEDIKT XVI., ANGELUS
Petersplatz, Sonntag, 27. Januar 2013
Liebe Brüder und Schwestern!
Die heutige Liturgie legt uns zwei aneinandergefügte Abschnitte aus dem Lukasevangelium vor. Der erste (1,1–4) ist der Prolog, der sich an einen gewissen »Theophilus« richtet; da dieser Name auf griechisch »Freund Gottes« bedeutet, können wir in ihm jeden Gläubigen sehen, der sich Gott öffnet und das Evangelium kennenlernen will. Der zweite Abschnitt (4,14–21) dagegen zeigt uns Jesus, der sich »erfüllt von der Kraft des Geistes« am Sabbat in die Synagoge von Nazareth begibt. Als gesetzestreuer Jude entzieht sich der Herr dem wöchentlichen liturgischen Rhythmus nicht und schließt sich der Versammlung seiner Landsleute im Gebet und im Hören der Schrift an. Der Ritus sieht die Lesung eines Textes aus der Thora oder den Propheten vor, gefolgt von einem Kommentar. An jenem Tag stand Jesus auf, um vorzulesen, und traf auf eine Stelle aus dem Propheten Jesaja, die so beginnt: »Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; / denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe« (61,1–2).
Origenes sagt dazu: »Es ist kein Zufall, daß er die Schriftrolle geöffnet und dabei das Kapitel der Lesung gefunden hat, das eine Prophezeiung über ihn enthält, doch auch dies war Werk der Vorsehung Gottes« (Homilie zum Lukasevangelium, 32,3). Nachdem Jesus nämlich die Lesung beendet hatte, sagte er in einer von Aufmerksamkeit geladenen Stille: »Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt« (Lk 4,21).
Der hl. Cyrillus von Alexandrien erklärt, daß das »Heute«, das zwischen dem ersten und dem letzten Kommen Christi steht, mit der Fähigkeit des Gläubigen verbunden ist, zu hören und umzukehren (vgl. PG 69,1241).
Doch in einem noch radikaleren Sinne ist Jesus selbst »das Heute« des Heils in der Geschichte, da er die Fülle der Erlösung vollendet. Der Begriff »heute«, den der hl. Lukas gern verwendet (vgl. 19,9; 23,43), führt uns zu dem von diesem Evangelisten bevorzugten christologischen Titel, nämlich »Retter« (»sōtēr«). Bereits in den Kindheitsgeschichten wird dieser in den Worten des Engels an die Hirten vorgelegt: »Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr« (Lk 2,11).
Liebe Freunde, dieser Abschnitt richtet sich »heute« auch an uns. Vor allem veranlaßt er uns zum Nachdenken darüber, wie wir den Sonntag leben: einen Tag der Ruhe und der Familie, doch in erster Linie der Tag, der dem Herrn geweiht sein soll durch die Teilnahme an der Eucharistie, in der wir uns von Christi Leib und Blut sowie von seinem Wort des Lebens nähren. An zweiter Stelle lädt dieses Evangelium uns in unserer zerstreuten und unachtsamen Zeit ein, über unsere Fähigkeit zum Hören nachzudenken. Bevor man über Gott und mit Gott sprechen kann, muß man auf ihn hören, und die Liturgie der Kirche ist eine »Schule« dieses Hörens auf den Herrn, der zu uns spricht.
Schließlich sagt es uns, daß jeder Augenblick zu einem für unsere Umkehr günstigen »Heute« werden kann. Jeder Tag (»kathēmeran«) kann zum heilbringenden Heute werden, da das Heil Geschichte ist, die sich durch die Kirche und durch jeden Jünger Christi fortsetzt. Das ist der christliche Sinn des »carpe diem«: Erfasse das Heute, in dem Gott dich ruft, um dir das Heil zu schenken!
Die Jungfrau Maria sei stets unser Vorbild und leite uns, damit wir an jedem Tag unseres Lebens die Gegenwart Gottes, unseres Heilands und des Heilands der ganzen Menschheit, zu erkennen und anzunehmen wissen.
Glasfenster von Edward Burne Jones in St Michael´s, Linlithgow, Martyrologium Sancrucense
Statue in San Antonio, Lissabon
Evangelisten im Stift Admont, Tagesgebet
Glasmalerei in Marylebone, London, erzabteibeuron
Kanzelbild in St. Nikolaus, Pamhagen, Burgenland
Mosaik hl. Lukas in S. Vitale, Ravenna (Evangelium für jeden, der Gott lieben möchte)
Lukas und das Gebet, Mosaik in der Helenakapelle in S. Croce in Gerusalemme in Rom, B16 über Lukas, 14.3.2012
Lukas mit dem Stiersymbol (Deckenfresko in S. Maria sopra Minerva, Rom), Walter Nigg, Christus als Opfer
Die Reliquien des Evangelisten Lukas in Padua (Vita und Botschaft von JPII. über Lukas, 15. Oktober 2000)
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| Heiliger Lukas, bitte für uns! |
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| Alte Pinakothek, München |
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 22
In jener Zeit
15 kamen die Pharisäer zusammen
und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen.
16 Sie veranlassten ihre Jünger,
zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen
und zu sagen: Meister,
wir wissen, dass du die Wahrheit sagst
und wahrhaftig den Weg Gottes lehrst
und auf niemanden Rücksicht nimmst,
denn du siehst nicht auf die Person.
17 Sag uns also:
Was meinst du?
Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen,
oder nicht?
18 Jesus aber erkannte ihre böse Absicht
und sagte: Ihr Heuchler,
warum versucht ihr mich?
19 Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt!
Da hielten sie ihm einen Denár hin.
20 Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
21 Sie antworteten ihm: Des Kaisers.
Darauf sagte er zu ihnen:
So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört,
und Gott, was Gott gehört!
(Evangelium vom 29. Sonntag im Jahreskreism, Lesejahr A)
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| Bernardo Strozzi, 1630, Gleichnis vom Zinsgroschen Gebt Gott, was Gottes ist |
Lebensdaten: geboren um 35 in Syrien, gestorben 107 in Rom
Lebensgeschichte und Bedeutung: Einer Legende des 4. Jahrhunderts nach war Ignatius das Kind, das Jesus in die Mitte seiner Jünger stellte und als Vorbild empfahl, um in das Himmelreich zu gelangen (Mt 18,2). Beständiger kirchlicher Überlieferung nach war er ein Schüler des Apostels Johannes, der ihn im Jahr 69 mit dem Bischofsamt von Antiochien (heute Antakya, Türkei) betraute, der drittwichtigsten Metropole des Römischen Reichs, wo zum ersten Mal die Bezeichnung „Christen“ aufkam (Apg 11,26).
Ignatius wurde laut der Kirchengeschichte von Eusebius von Caesarea „nach Rom geschickt und wegen seines Zeugnisses für Christus den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen“. Der Bischof erlitt im Flavischen Amphitheater (dem Kolosseum) das Martyrium.
Seine Bedeutung hat Ignatius aber seiner sieben Briefe wegen, die er auf seiner letzten Reise durch Kleinasien nach Rom schrieb. In ihnen kommt zum ersten Mal die Bezeichnung „katholische Kirche“ vor. Er verband mit der Mahnung, sich vor den aufkommenden Häresien zu hüten, die dringende Empfehlung, nicht von der Überlieferung der Apostel und der Einheit mit den Bischöfen, vor allem mit dem römischen, abzurücken.
Bei Ignatius findet sich das Bekenntnis zum einen Gott sowie zur Trinität von Vater, Sohn und Geist, er hielt gegen Irrlehrer die wahre Menschheit Jesu Christi fest, ohne Abstriche von dessen wahrer Göttlichkeit zu machen, und hinterließ eine sehr präzise Eucharistielehre, die unter anderem einschärft, dass sie nur unter Vorsitz des Bischofs oder eines seiner Delegierten gefeiert werden darf.
Verehrung: Ignatius, der im Ersten Eucharistischen Hochgebet gleich nach den Aposteln genannt wird, verehren die orientalischen Kirchen als „Vater der Orthodoxie“ (Rechtgläubigkeit), die koptische Kirche (mit einer antirömischen Spitze) als „Nachfolger Petri“, die lateinische Kirche als Apostolischen Vater. Die syrisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien tragen ihm zu Ehren alle den Namen Ignatius.
Als man der Legende nach seinen Leichnam barg und sein Herz gesondert entnahm, hatte sich darauf das griechische Christusmonogramm IHS eingebrannt. Eneko von Loyola nahm es sich zu eigen, als er sich in Ignatius umbenannte.
Darstellung: als betagter Bischof bei seinem Martyrium oder mit IHS-Monogramm
(bistumaugsburg)
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| San Paolo dentro le Mura, Rom |
1. Es ist nämlich üblich geworden, dass einige in verwerflichem Truge zwar den (Christen-) Namen zur Schau tragen, aber andere Dinge tun, die Gottes unwürdig sind; diesen müsst ihr ausweichen wie wilden Tieren. Das sind nämlich wütende Hunde, die heimlich beißen; vor diesen müsst ihr euch hüten, da sie (ihre Bisse) schwer zu heilen sind.
2. Einer ist der Arzt, fleischlich sowohl als geistig, geboren und ungeboren, im Fleische wandelnd ein Gott, im Tode wahrhaftiges Leben, sowohl aus Maria als aus Gott, zuerst leidensfähig, dann leidensunfähig, Jesus Christus unser Herr.
(Ignatius an die Epheser, Kap. 7)
Glasfenster im Magdalen College, Oxford, Mahnung zu häufigem Gottesdienst
Ich bin das Attribut des Heiligen (Tansania)
Martyriumsbericht des hl. Ignatius, Glasfenster mit Löwen in der Ely Cathedral
Bezeugung des Jungfräulichkeit Mariens (Brief an die Epheser), Glasfenster St Giles Cambridge
Brief an die Römer 4-7, jetzt fange ich an Jünger zu sein, Glasfenster St Mary the Great, Cambridge
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| Ignatius mit den Löwen |
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| Glasfenster in St. Paul in den Mauern "Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr" Ignatius, Agnes, Sebastian,Cäcilia, Laurentius, Petronilla, Clemens, Pudentia |
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| Sanktuarium św. Jadwigi w Trzebnicy |
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| Am Grab der hl. Hedwig von Schlesien in Trebnitz |
Sie stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs (Bayern) und wurde dreizehnjährig mit Herzog Heinrich I. von Schlesien vermählt, dem sie sieben Kinder schenkte. Sie unterstützte den Gemahl auch tatkräftig bei der Vertiefung des christlichen Lebens und der Hebung der Kultur. Ähnlich ihrer Nichte, der hl. Elisabeth, ist sie ein großes Vorbild christlicher Nächstenliebe. Gestorben am 15. Oktober 1243 im Zisterzienserinnenkloster Trebnitz, das sie gegründet und in dem sie als Witwe gelebt hat. Sie ruht in der dortigen Klosterkirche. (erzabteibeuron)
Allmächtiger Gott, du hast die heilige Herzogin Hedwig
zu einer Botin des Friedens gemacht
und ihr die Gnade geschenkt,
inmitten weltlicher Aufgaben
ein Beispiel barmherziger Liebe zu geben.
Hilf auf ihre Fürsprache auch uns,
für Versöhnung und Frieden
unter den Menschen zu wirken
und dir in den Notleidenden zu dienen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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| Heilige Hedwig, bitte für uns |
Am 16. Oktober gedenkt die Kirche auch
des hl. Gallus,
der hl. Margaretha Maria Alacoque
und des Redemptoristen Gerhard Majella.
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| nach dem Gebet |
Ein besonderes Gebet um den Frieden fand am 14. Oktober 2026 im Wiener Stephansdom statt, wo viele Gläubige gemeinsam mit Ivan Dragičević aus Medjugorje und vielen Menschen um den Frieden betetnn.
Unzählige Male lädt uns Maria, die Königin des Friedens, in ihren Botschaften, die uns die Seher in Medjugorje seit dem 25. Juni 1981 übermitteln, zum Fasten und Beten um den Frieden ein und erinnert uns daran, dass der Friede, bei all unseren menschlichen Anstrengungen, letztlich ein Geschenk ist.
„Friede, Friede, Friede – und nur Friede! Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen! Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Medjugorje, 26. Juni 1981
„Ohne Gebet gibt es keinen Frieden. Deshalb sage ich euch, liebe Kinder, betet vor dem Kreuz für den Frieden!“ Medjugorje, 6. September 1984
„Liebe Kinder! Auch heute danke ich dem Allmächtigen, dass ich bei euch bin und euch zum Gott der Liebe und des Friedens führen kann.“ Medjugorje, 25. Juni 2025
Botschaft der Muttergottes am 14. 10. 2026 beim Friedensgebet in Wien
Liebe Kinder!
Heute, da ihr in dieser Kathedrale versammelt seid, möchte ich euch noch einmal dazu aufrufen: Öffnet eure Herzen für Gott!
Meine lieben Kinder, die Welt von heute ist verwundet.
Viele Herzen haben den Frieden verloren, viele Familien das gemeinsame Gebet, und viele Menschen leben so, als gäbe es Gott nicht.
Lasst nicht zu, dass die Angst stärker ist als euer Glaube, dass der Hass stärker ist als die Liebe oder dass die Finsternis dieser Welt das Licht auslöscht, das mein Sohn Jesus euch schenken möchte.
Liebe Kinder, der Friede beginnt nicht in den großen Palästen der Welt. Der Friede beginnt in euren Herzen, in euren Familien, in eurer Vergebung und in eurem Gebet.
'Deshalb rufe ich euch auf: Kehrt zum Gebet zurück! Kehrt zur Heiligen Messe zurück! Kehrt zur Beichte zurück! Kehrt zu meinem Sohn Jesus zurück, denn ohne Ihn gibt es keinen wahren Frieden.
Liebe Kinder, wartet nicht bis morgen, um euer Leben zu ändern.
Wartet nicht darauf, dass die Welt besser wird. Beginnt heute bei euch selbst.
Seid Licht, wo Finsternis herrscht. Seid eine Stimme des Friedens, wo von Krieg gesprochen wird. Seid Hände der Liebe, wo Menschen leiden.
Ich rufe euch besonders dazu auf, für eure Familien zu beten, für die jungen Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen, für die Priester, für die Kirche und für den Frieden in der ganzen Welt.
Fürchtet euch nicht vor der Zukunft, wenn ihr mit Gott geht.
Verliert nicht die Hoffnung, wenn ihr die Kreuze des Lebens seht.
Mein Sohn Jesus hat den Tod besiegt, und in Ihm liegt eure Hoffnung.
Danke, dass ihr dem Ruf zum Gebet und zum Frieden gefolgt seid.“
Der Seher Ivan berichtet von der Erscheinung am 15. Oktober 2ß26 (youtube)
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| Durchbohrung des Herzens der hl. Teresa von Avila Sebastiano Ricci, um 1727 |
O meine Schwestern, wie wenig wird die Seele, von der Gott in solch besonderen Weise Besitz ergriffen hat, noch an ihre eigene Ruhe denken;
wie gering wird sie alle Ehre achten, und wie fern wird es ihr liegen, etwas gelten zu wollen.
Denn ist sie viel mit ihm beisammen, wie es sein soll, so denkt sie wohl wenig an sich selbst.
Ihr ganzes Sinnen richtet sich darauf, wie sie ihn noch mehr erfreuen und worin sie die Liebe, die sie für ihn hegt, zum Ausdruck bringen könnte.
Teresa von Avila, 7 Innere Burg, 4.6.
Gemälde der Exstase/Herzverwundung im Wiener Kloster der Redemptoristen, Süß und schmerzhaft
Altar der hl. Teresa in Marianka, Slowakei, Herzverwundung
Im Kloster der Menschwerdung
Statue der hl. Theresia in Alba den Tormes, Gnaden durch das innere Gebet
Bild der Heiligsprechung durch Gregor XV. (Museum Alba de Tormes) - inneres Gebet
Verherrlichung der hl. Theresia, Karmel Brescia (Hymnus Lesehore, Vita)
Über das Gebet
Stundengebet des Karmel
In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila
Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia
Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann
Die Gnade der geistlichen Vermählung
Das verwundete Herz
Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes
Heute gedenkt die Kirche des Papstes Callistus/Kalixtus I.
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| Das Fest des Bohnenkönigs, Jakob Jordaens, um 1640/1645 |
Die zu Christus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulusan die Gemeinden in Galátien 5
Schwestern und Brüder!
18 Wenn ihr euch vom Geist führen lasst,
dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
19 Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar:
Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei,
Feindschaften, Streit, Eifersucht,
Jähzorn, Eigennutz,
Spaltungen, Parteiungen,
21 Neid, maßloses Trinken und Essen
und Ähnliches mehr.
Ich sage euch voraus, wie ich es früher vorausgesagt habe:
Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede,
Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Sanftmut und Enthaltsamkeit;
gegen all das ist das Gesetz nicht.
24 Die zu Christus Jesus gehören,
haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
25 Wenn wir im Geist leben,
lasst uns auch im Geist wandeln!
(Lesung vom Mittwoch der 28. Woche im Jahreskreis)
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