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Freitag, 26. August 2022

Am Grab der sel. Mirjam von Abellin

 

Selige Mirjam, bitte für uns

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Es ist gut, über Jesus zu sprechen. Aber es ist besser, auf seine Worte zu hören.

Es ist gut, über Jesus nachzudenken. Aber es ist besser, seinen Willen zu tun.

Es ist gut, für Jesus zu arbeiten. Aber es ist besser ihm selbst anzugehören.

(Mirjam von Abellin)

Samstag, 26. August 2017

Maria (Mirjam von Abellin)


Piaristenkirche, Krems




Zu Füßen Mariä, meiner treuen Mutter,
hab ich das Leben gefunden.
O alle, die ihr leidet, kommt zu Maria,
zu Füßen Mariä hab ich das Leben gefunden.
Euer Leben und euer Heil
liegen zu Füßen Mariä.
(Stock, 245)


Der Hochaltar der Kremser Piaristenkirche wurde 1756 in Ausführung eines Planes von Jakob Christoph Schletterer errichtet. Auf vier Postamenten ruhen Säulen mit gekröpftem Gebälk und gebrochenem Flachbogengiebel, darüber ein baldachinartiger Aufbau, unter dem die Dreieinigkeit dargestellt ist. Zwischen den Säulen befindet sich die qualitätsvollen Skulpturen der vier Evangelisten.
Johannes und Lukas stammen vermutlich von der Hand des Kremser Bildhauers Johann Baptist Peran. Das eindrucksvolle, künstlerisch hervorragende Altarblatt mit der Himmelfahrt Mariens schuf Martin Johann Schmidt im Jahr 1756. Oberhalb des Tabernakels befindet sich das von einem vergoldeten Prunkrahmen umgebene Gnadenbild des Piaristenordens.
(aus dem Kirchenführer)

Hochaltarbild Maria Himmelfahrt, Piaristenkirche, Krems



Ehre sei Maria!
Bereitet den allerschönsten und weichsten Samt für meine vielgeliebte Mutter!
O, wie ist Maria so schön!
Ihre Krone ist mit Diamanten wie mit Sternen besetzt,
und diese Sterne sind glänzender als die Sonne.
Besondern strahlen ihre Brust und ihre Arme, wo Jesus geruht.
(Mirjam von Abellin, Stock 243)



Das Ave Maria bildet das Weizenkorn, das Gloria Patri die Ähre.
Und je andächtiger das Ave Maria, desto größer und dichter das Korn.
(Mirjam von Abellin in Ekstase)



Jesus, unser Seelengast (Mirjam von Abellin)

Die Gläubigen (hier ich) werden mit dem Mantel der hl. Mirjam von Abellin bedeckt

Ich sah unsern Herrn, arm, traurig und leidend. Er suchte eine Herberge und sagte zu mir:

"Ich suche eine Herberge, eine Wohnung, und niemand will sie mir geben.
Sobald ich mich melde, vertreibt man mich;
und selbst du, wie oft vertreibst du mich aus deinem Herzen.
O wenn ich doch jemand finden könnte, der nur für meine Ehre arbeitete,
ich täte alles für ihn."

(Mirjam von Abbelin, in: Benedikt Stolz, Mirjam von Abellin, 232)

Der Karmel in Bethlehem

Freitag, 26. August 2016

Das Heilige Land 15 - Im Karmel der hl. Mirjam von Abellin in Bethlehem


Mirjam von Abellin



 
Josefskirche des Karmels in Bethlehem

Glasfenster mit dem Leben des hl. Josef
Verherrlichung des hl. Josef





O, meine Natur lehnt sich auf und will nicht sterben. Und gleichzeitig erschauert mein Herz vor Freude, weil meine Augen meinen Schöpfer sehen werden. O mein Gott, welch ein Glück!
Meine Augen werden dich schauen, ich werde zu dir kommen! Es simmt, dass ich gesündigt habe, aber ich bin voller Vertrauen.
Beschleunige, mein Gott, den Augenblick, in dem ich zu dir kommen werde! Nichts gefällt mir mehr auf Erden. Eile, eile, Herr! Ich hänge jetzt an nichts mehr. Aber wenn ich weiterlebe, befürchte ich, mich an etwas zu klammern. Ich habe Angst vor mir selbst.
Mein Herz kann nicht mehr; wie willst du denn, dass ich noch lebe! O seliger Tod, der mich meinen Gott schauen lassen wird! Welch einen Freudensprung werde ich tun, wenn ich meinen Gott sehen werde!
(..) O mein Gott, wie blind ist die Welt, wenn sie sich vor dem Tod fürchtet! Vor diesem seligen Tod! Man fürchtet sich davor, Gott zu schauen! O gewinnbringender Tod, du befreist aus dem Gefängnis. Die Finsternis verlassen und in den Tag eingehen! Ich werde meinen Gott schauen, der Herr hat es mir versprochen.
(Mirjam von Abellin in: Brunot, Licht vom Tabor, 166)


Reliquienschrein und Statue der hl. Mirjam in der Josefskirche des Karmel, Bethlehem

(....) I am very happy about this pilgrimage of sisters for the canonization of the new saints. (...)
I am going to give you a mission: pray to the two new saints for peace in your land, that this interminable war end and that there be peace among peoples. Pray too for persecuted Christians, driven from their homes, from their land and victims of a “white-glove” persecution: it may be hidden, but it is happening! Persecution “with white gloves” and terrorism “with white gloves”. 
Pray a lot for peace. Now each of you, in her own language, pray the Hail Mary with me.

(Papst Franziskus an die Ordensschwestern anlässlich der Heiligsprechung von Mirjam Baouardy und Marie Alphonsine Danil Ghattas)




Zu Füßen Mariens, meiner allerliebsten Mutter, habe ich das Leben gefunden.
Ihr alle, die ihr leidet, kommt zu Maria,
Zu Füßen Mariens werdet ihr Heil und Leben finden.
Maria zählt auf eure Schritte und eure Arbeit.
Sage nicht: "Ich bin ein Waisenkind auf dieser Erde."
Schau, du hast eine Mutter im Himmel.
Wie bevorzugt ist das Kind einer solchen Mutter!
Jetzt weiß ich es:
Nahe am Herzen meiner Mutter werde ich meinen Vielgeliebten finden.
(Fleckenstein, Mirjam Baouardy, 127f)




Josefskirche des Karmels in Bethlehm

Kurzfilm über Mirjam von Abellin

Hl. Mirjam, bitte für uns!


Mittwoch, 26. August 2015

Hl. Mirjam von Abellin

Statue der hl. Mirjam von Abellin im Karmelitinnenkloster in Bethlehem


Mirjam von Abellin, Karmelitin. Mirjam war Araberin und wurde 1845 in Abellin in Galiläa geboren, sie hieß eigentlich Maria Baouardy und ihre Eltern gehörten der katholischen Kirche des griechischen Ritus an. Acht Tage vor der Verheiratung erklärte das Mädchen, es wolle nicht heiraten, sondern Jungfrau bleiben. Einen Teil der folgenden Nacht brachte sie im Gebet vor einem Bild der Gottesmutter zu und bat um Hilfe. Im Schlaf sagte ihr eine Stimme diese Hilfe zu. Mirjam erwachte, schnitt ihre langen Haare ab und legte sie samt den Edelsteinen, die sie von ihrem Verlobten erhalten hatte, beiseite. Inzwischen hatte ihr Onkel zum Hochzeitsmahl Freunde und Bekannte eingeladen. Nach orientalischer Sitte musste die Braut in vollem Schmuck vor den Hochzeitsgästen erscheinen, aber Mirjam brachte an Stelle der üblichen Getränke ihre mit Gold und Edelsteinen gezierten Haare.
Nachdem so die Hochzeit geplatzt war, trat Mirjam 1867 in Pau in Frankreich bei den unbeschuhten
Karmelitinnen ein, wurde nach Mangalore in Indien geschickt und legte dort 1870 ihr Gelübde ab. 1872 kehrte Mirjam nach Frankreich zurück, 1875 gründete sie in Bethlehem ein Kloster. Immer wieder hatte sie tiefe mystische Erlebnisse, ihr Leben war erfüllt von außerordentlichen Charismen, die schließlich in ihrer Stigmatisierung mit den Wundmalen Jesu gipfelten. Mirjam starb im Alter von 33 Jahren am 26. August 1878 in ihrem Karmel in Bethlehem.
(Seligsprechung am 13.11.1983, Heiligsprechung am 17.5.2015) 
(Martyrologium Sancrucense)

reblogged, Reliquienschrein v. Mirjam v. Abellin in der Josefskirche, Karmel Bethlehem


Bei der Seligsprechung am 13. November 1983 in St. Peter in Rom sagte Papst Johannes Paul II.:

"Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr... " (Ps 45,11). Diese Psalmworte wendet die Kirche heute auf Schwester Maria vom gekreuzigten Jesus, eine unbeschuhte Karmeltin, an, die in jenem Land geboren wurde, in welchem Jesus von Nazareth gelebt hat... "Höre, Tochter!" Ja, der Weg von Schwester Maria zu ihrem göttlichen Bräutigam ist tief in die Erinnerung des Gottesvolkes eingeschreiben. Heute krönt sie die Kirche mit dem Akt der Seligsprechung und will damit Zeugnis geben von der besonderen geistlichen Schönheit jener Tochter des Heiligen Landes, einer Schönheit, die im Lichte des Erlösungsgeheimnisses herangereift ist, unter den Strahlen der Geburt und der Lehre, des Kreuzes und der Auferstehung Jesu Christi...
Die Lesungen der heutigen Liturgie sind ein großartiger Kommentar zum Leben von Schwester Maria vom gekreuzigten Jesus, die in der Nähe von Nazareth geboren wurde und mit 33 Jahren im Karmel vom Bethlehem starb. Ihre Liebe zu Christus war stark wie der Tod. Die schmerzlichsten Prüfungen haben diese Liebe nicht zum Verlöschen gebracht, sondern sie im Gegenteil geläutert und gestärkt. Und sie hat alles für diese Liebe gegeben.
Das ganze Leben der kleinen Araberin, die erfüllt war von außerordentlichen mystischen Gaben, war im Lichte des Heiligen Geistes die bewußte und unwiderrufliche Antwort auf die Berufung zur Heiligkeit, das heißt auf jenen ewigen Heilsplan, vom dem der hl. Paulus spricht und den die göttliche Barmherzigkeit für jeden von uns festgelegt hat. Das Leben der Schwester Maria vom gekreuzigten Jesus ist die Frucht jener höchsten "evangelischen" Weisheit, mit der es Gott gefallen hat, die Kleinen und Armen auszustatten, um die Mächtigen zu beschämen. Die kleine Mirjam, die mit großer Seelenreinheit, mit wachem Naturverstand und jener dichterischen Phantasie begabt war, wie sie für die semitischen Völker typisch ist, hatte nicht die Möglichkeit, sich höheren Studien zu widmen. Das hinderte sie aber dank ihrer hervorragenden Tugend nicht daran, von jener "Kenntnis" erfüllt zu sein, die den höheren Wert besitzt und die uns zu schenken Christus am Kreuz gestorben ist: Die Kenntnis des trinitarischen Geheimnisses, eine so bedeutende Perspektive in der christlichen Spiritualität des Ostens, in welcher die kleine Araberin erzogen worden war.

Wie im Seligsprechungsdekret zu lesen ist, "ist die demütge Dienerin Christi, Maria vom gekreuzigten Jesus, die durch Herkunft, Ritus, Berufung und Wanderungen zu den Völkern des Orients gehörte und gewissermaßen deren Vertreterin ist, gleichsam ein Geschenk an die Universalkirche von seiten derer, die sie in ihrer unglücklichen, vom Kampf und Blut gezeichneten Lage gerade jetzt mit großem inneren Vertrauen um ihre schwesterliche Fürsprache bitten. Sie haben die Hoffnung, daß auch durch die Gebete der Dienerin Gottes endlich Friede und Eintracht in jenen Ländern wiederhergestellt werden, wo "das Wort Fleisch geworden ist", da Er selbst unser Friede ist.

Die selige Maria vom gekreuzigten Jesus ist in Galiläa geboren. Darum soll unser Gebetsgedenken heute in besonderer Weise dem Land gelten, wo Jesus die Liebe gelehrt hat und gestorben ist, damit die Menschheit versöhnt werde...
Loben wir zusammen mit Christus den Vater, weil er den Augen der Seele von Schwester Maria vom gekreuzigten Jesus das Geheimnis der Wahrheit und der Liebe geoffenbart und ihr Anteil an der Herrlichkeit seines Reiches gegeben hat.
(in: F. Holböck, Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Bd. 1, 162ff)


Reliquie der hl. Mirjam von Abellin (Baouardy), Josefskirche in Bethlehem

Im Kloster der hl. Mirjam 

Gesang der Liebe - Venite adoremus
(aus: Benedikt Stolz, Mirjam von Abellin 260f)

Der Liebe meine Liebe! - O Könige der Erde - 
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Ich singe die Großtaten, die Macht unseres Schöpfer:
kommt, laßt uns ihn anbeten.

Denn wir sind das Werk seiner Hände, der Preis seines Blutes:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Es gibt keinen Gott, der ihm ähnlich wäre, denn alles ist nichts:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Kommt ihr alle, die ihr auf der Erde seid,
haltet euch nicht auf bei dem, was von der Erde ist,
denn alles ist nichts als Eitelkeit
und wird enden in einem Augenblick:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Wir sind nur Pilger und Verbannte auf dieser Erde:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Er ist unser König, er ist unser Vater:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Fallen wir nieder zu seinen Füßen:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Kommt ihn zu loben, zu benedeiten;
sagen wir mit Herz und Mund:
Es gibt keinen Gott, der ihm ähnlich wäre:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Beten wir an die Dreifaltigkeit, den dreieinigen Gott.
O unbegreifliches Geheimnis!
Kommt, laßt uns ihn anbeten!

Denn sein Zorn ist fürchterlich:
kommt, laßt uns ihn anbeten!

Das Tier, die wilde Bestie zittert vor ihm;
sein Zorn läßt die Erde erbeben!
Ihr Bösen, kommt, laßt uns ihn anbeten!

Seine Güte ist väterlich für die, die ihn suchen:
Kommt, laßt uns ihn anbeten!

Seine Güte, seine Barmherzigkeit sind für die Gerechten:
Kommt, laßt uns ihn anbeten!

Die ganze Erde, die wilden Tiere,
sie freuen sich in tiefer Ehrfurcht:
Kommt, laßt uns ihn anbeten!

Montag, 26. August 2013

Das Heilige Land 6 - Mirjam Baouardy (von Abellin) in Bethlehem

Die selige Mirjam von Abellin bekam vom Herrn selbst den Auftrag, in Bethlehem eine Klosterneugründung des Karmel vorzunehmen. Fünfmal zeigte er ihr die Pläne des Klosters. Jesus gab ihr zu verstehen, dass es etwas außerhalb der Stadt liegen solle, "dort, wo die Wiege Davids stand". In diesem Kloster, so der Herr, solle sie auch ihr irdisches Leben beenden.

Ein Schwarm Tauben, der sich auf einen Hügel westlich der Stadt niederließ, war das vom Herrn gegebene Zeichen, wo das Kloster gebaut werden sollte. Am 23. September 1878 wurde der Kaufvertrag unterzeichnet, in einem provisorischen Gebäude wurde der Karmel von Bethlehem gegründet.

(vgl. Fleckenstein, Mirjam Baouardy)

Blick auf die Geburtskirche in Betlehem

Beim Karmel mit Blick auf Bethlehem

Hinter den Häusern beginnt die Wüste

Mirjam von Abellin


Morgengebet der seligen Mirjam

Herr Jesus, im Schweigen dieses anbrechenden Morgens komme ich zu Dir
und bitte Dich mit Demut und Vertrauen um Deinen Frieden, Deine Weisheit, Deine Kraft. 
Gib, dass ich heute die Welt betrachte mit Augen, die voller Liebe sind. 
Lass mich begreifen, dass alle Herrlichkeit der Kirche 
aus Deinem Kreuze als dessen Quelle entspringt. 
Lass mich meinen Nächsten als den Menschen empfangen, den Du durch mich lieben willst. 
Schenke mir die Bereitschaft, ihm mit Hingabe zu dienen 
und alles Gute, das Du in ihn hineingelegt hast, zu entfalten.

Meine Worte sollen Sanftmut ausstrahlen und mein ganzes Verhalten soll Frieden stiften. 
Nur jene Gedanken, die Segen verbreiten, sollen in meinem Geiste haften bleiben. 
Verschließe meine Ohren vor jedem übelwollenden Wort und jeder böswilligen Kritik. 
Möge meine Zunge nur dazu dienen, das Gute hervorzuheben. 
Vor allem bewirke, o Herr, dass ich so voller Frohmut und Wohlwollen bin, dass alle, 
die mir begegnen, sowohl Deine Gegenwart als auch Deine Liebe spüren. 
Bekleide mich mit dem Glanz Deiner Güte und Deiner Schönheit, 
damit ich Dich im Verlaufe dieses Tages offenbare. Amen.


Josef und Maria auf der Flucht
Pilger auf der Erde (Hebräer 11,13)

Am 13. November 1983 hat Papst Johannes Paul II. "die kleine Araberin Mirjam" als "Zeichen der ökumenischen Hoffnung und des Friedens für den Nahen Osten" seliggesprochen.
In seiner Predigt sagte Johannes Paul II: "Die selige Maria vom gekreuzigten Jesus ist in Galiläa geboren. Darum soll unser Gebetsgedenken heuer in besonderer Weise dem Land gelten, wo Jesus die Liebe gelehrt hat und gestorben ist, damit die Menschheit versöhnt werde... Loben wir zusammen mit Christus den Vater, weil er den Augen der Seele von Schwester Maria vom gekreuzigten Jesus das Geheimnis der Wahrheit und der Liebe geoffenbart und ihr Anteil an der Herrlichkeit seines Reichen gegeben hat."

(Holböck, Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, 163f)


Der Schrein mit den Gebeinen der Heiligen Mirjam Baouardy in der Josefskirche.
Die Pilger werden mit dem Habit/Mantel der seligen Mirjam bedeckt.

Die Klosterzelle Mirjams

Zehnminütiger Filmausschnitt über Mirjam und die Karmelitinnen in Betlehem

Bruder Nikodemus aus der Dormitio-Abtei über die sel. Mirjam