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Dienstag, 15. Oktober 2024

In diesem Grab wurde der Leichnam von 1615 bis 1760 aufbewahrt

im Kloster der Menschwerdung, aus dem Buch des Lebens

Statue der hl. Theresia in Alba den Tormes, Gnaden durch das innere Gebet

Bild der Heiligsprechung durch Gregor XV. (Museum Alba de Tormes) - inneres Gebet

Verherrlichung der hl. Theresia, Karmel Brescia (Hymnus Lesehore, Vita)

Über das Gebet

Stundengebet des Karmel

In der Taufkirche der hl. Theresia von Avila

Der Konvent über dem Geburtshaus der hl. Theresia

Wie der Herr begonnen hat, meine Seele wachzurufen - Begegnung mit dem Schmerzensmann

Die Gnade der geistlichen Vermählung

Das verwundete Herz 

Am Grab der hl. Theresia von Avila in Alba de Tormes 

 

O unendliche Güte meine Gottes, ich sehe, wer du bist und von welcher Art ich bin. Und wenn ich das so sehe, o Wonne der Engel, dann möchte ich mich ganz in Liebe auflösen.
Wie gewiß ist es doch, daß du den erträgst, der es zuläßt, daß du bei ihm bist! O was für ein guter Freund bist du, mein Herr, wie beschenkst du ihn, wie erträgst du ihn, und wie sehr ersehnst du, daß er sich dir gleichförmig macht, währenddessen du seine Andersartigkeit erträgst!
(Teresa von Avila, in Freundschaft in Gott, 105)



Tod der hl. Theresia von Avila



Kirche des Karmel in Alba de Tormes, in der Mitte des Hochaltars ist Teresa begraben

Dienstag, 30. Juli 2024

Der Goldredner

 



Bischof, Kirchenlehrer
Namensdeutung: der Fels (lat.-griech.)
Namenstage: Petrus, Peter, Pier, Pierre, Pietro, Pedro, Pit, Pere, weibl.: Petra, Pierrette
Gedenktag: 30. Juli

Lebensdaten: geboren um 380 in Forum Cornelii, heute Imola (Bologna), gestorben am 31. Juli 450 ebendort

Lebensgeschichte: Petrus wurde von Bischof Cornelius von Imola erzogen, im Sinne der klassischen Antike ausgebildet und als Diakon in den Klerus aufgenommen. Nach dem eher legendär gehaltenen Liber Pontificalis Ecclesiæ Ravennatis wurde er 433 von Papst Sixtus III., dem er in einer Vision erschienen war, zum Bischof von Ravenna geweiht.

Als auf Wunsch Kaiser Valentinians III. und dessen Mutter Galla Placidia diese Residenzstadt zur Metropolitankirche erhoben wurde, geriet Petrus zum einflussreichen Bischof mit engen Beziehungen sowohl zum Kaiserhaus als auch zu Papst Leo I. dem Großen. Davon zeugen sein von der Kaiserinmutter angebrachtes Bildnis inmitten der Herrscherporträts in der Kirche San Giovanni Evangelista, was der Bischof mit Lobeshymnen der „Augusta“ quittierte, sowie die Appellation Eutyches’ an ihn im Streit um den Monophysitismus – die irrige Annahme, Jesus Christus hätte statt einer menschlichen und einer göttlichen Natur nur eine göttliche gehabt. Petrus wies Eutyches in einem an sich versöhnlichen Brief an, sich in Sachen der Glaubenslehre vor allem dem Bischof von Rom zu unterwerfen.

Petrus, von dem es heißt, dass ihn die Bevölkerung und der Klerus von Ravenna zuerst ablehnten, gewann seine Zuhörer durch rhetorisch geschliffene, dabei volkstümlich gehaltene und vor allem kurze Predigten, von denen fast 180 erhalten sind. Neben Auslegungen der Heiligen Schrift enthalten sie Katechesen für Taufbewerber und erlauben Einblicke in den Aufbau einer christlichen Gemeinde in der Spätantike.

Auf Petrus geht ebenfalls die Transformation der Hafenstadt Classe in ein Kirchenzentrum mit zahlreichen Bauten zurück, von denen jedoch nur noch die später errichtete Kirche Sant’Apollinare in Classe mit ihren berühmten Mosaiken steht.

Er starb in seinem Heimatort, dem heutigen Imola, wohin er zu einem Kirchenbau Reliquien gebracht hatte.

Verehrung: Petrus ruht in der Kathedralbasilika San Cassiano Martire in Imola. Den Beinamen „Chrysologus – Goldredner“ erhielt er im 9. Jahrhundert durch seinen Biographen Agnellus von Ravenna, vermutlich, um ein westkirchliches Gegenstück zum byzantinischen Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus („Goldmund“, † 407) zu schaffen. 1729 wurde Petrus von Papst Benedikt XIII. zum Kirchenlehrer erhoben. 1969 wurde sein Gedenktag vom 2. Dezember auf den Vorabend seines wahrscheinlichen Todestages am 31. Juli verlegt.

Darstellung: mit Bischofsstab oder beim Studium der Heiligen Schrift

Patron: gegen Fieber und Tollwut

(Bistumaugsburg)

Tod des Bischofs Petrus Chrysologus, Kathedrale von Ravenna


Er stieg, heißt es, in ein Schiff (Matthäusevangelium 8, 23). Christus besteigt das Schiff seiner Kirche, um für alle Zeiten die Wogen der Welt zu besänftigen; denn er will die, die an ihn glauben, in ruhiger Fahrt zum himmlischen Vaterland führen, er will die, die er zu Schicksalsgefährten seiner Menschheit gemacht hat, zu Mitbürgern seiner Stadt machen. Christus bedarf also nicht des Schiffes, sondern das Schiff bedarf Christi, denn ohne den himmlischen Steuermann könnte das Schiff der Kirche auf der Fahrt durch das Meer der Welt in so bedrohlicher und großer Gefahr nicht in den Hafen des Himmels gelangen.
Petrus Chrysologus in Heiligenlexikon

Am Grab des hl. Petrus Chrysologus in Imola


Dienstag, 2. Mai 2023

Athanasius (Papst Paul VI.)

 

Athanasius zertritt die Häresien, Maria sopra Minerva, Rom


Der heilige Athanasius ist Vater und Lehrer der universalen Kirche und verdient deshalb unser gemeinsames Gedenken. Das beste Gedenken eines Heiligen, der einen außergewöhnlichen Beitrag zum Leben der Kirche in einem entscheidenden Moment ihrer Geschichte geleistet hat, als die Häretiker die wesensgleiche Gottheit des Wortes und daher auch Christi leugneten, scheint uns im Nachdenken über das Vermächtnis zu bestehen, das er uns hinterlassen hat: Das Glaubenszeugnis in seinem Leben und in seinem Denken.

Wenn wir über sein menschlichens Schicksal nachdenken, begegnen wir einem Gläubigen, der fest im Glauben des Evangeliums verwurzelt ist, einem überzeugten Verfechter und Verteidiger der Wahrheit, der bereit ist, jede Verleumdung, Verfolgung, Gewalt zu erdulden. Von den fünfundvierzig Jahres seines Bischofsamtes verbrachte er gut zwanzig Jahre in mehrmaligen Verbannungen; und sogar unsere Stadt Rom nahm ihn unter Papst Julius für drei Jahre während seiner zweiten Verbannung auf, die ihn von April 229 bis Oktober 346 traf.

Stets und überall bekundete er vor allen, vor Mächtigen und Irrenden, den Glauben an die Gottheit Christi, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, so daß die liturgische Tradition des Ostens ihn "Säule des wahren Glaubens" nennt, während die katholische Kirche ihn unter die Kirchenlehrer zählt.

Er war in der Tat ein Mann der Kirche; als wachsamer und aufmerksamer Hirt widmete er das ganze Leben ausschließlich ihrem Dienst: nicht nur dem Dienst an seiner Kirche von Alexandrien, sondern der Kirche insgesamt, indem er überallhin die Glut seines Glaubens brachte, das erbauende Vorbild seines Lebens, das kompromißlos konsequent war, die Mahnung zum Gebet, das er unter den Mönchen in der Wüste gelernt hatte, wohin er mehrere Male Zuflucht nehmen mußte.

(aus einer Predigt von Papst Paul VI. anläßlich der 1600-Jahrfeier des seligen Todes des heiligen Athanasius,, 6. Mai 1973, in M. Fiedrowicz, Päpste und Kirchenväter, 241f)

Dienstag, 13. September 2022

Über das Priestertum - Johannes Chrysostomus

 

Johannes Chrysostomus, Kathedrale von Ely

Ehrwürdiger Vater, Sie haben viel über das Priestertum nachgedacht und Texte geschenkt, die in unvergleichlicher Weise die Größe dieses Geheimnisses ausdrücken. In der schweren Krise der Kirche heute ist das Priestertum ein Zankapfel geworden. Ein Angriff folgt dem anderen, auch aus der Hierarchie, während Fragen wie der Zölibat, die wir für ausdiskutiert hielten, erneut zur Debatte stehen. Dennoch kommen die geistlichen Gefahren, denen der Priester täglich ausgesetzt ist und die Sie genau kennen, nur selten zur Sprache.

Ja, ich kenne die Größe dieses Amtes und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Der Geist eines Priesters ist heftigeren Stürmen ausgesetzt als die offene See. Und zu allem kommt die schreckliche Gefahr der Ruhmsucht, die gefährlicher ist als die von Dichtern erdachten Sirenen.

Sie haben die «Bestien» beschrieben, die Priester belauern. Können Sie uns erklären, welche das sind?

Zorn, Traurigkeit, Neid, Zwietracht, Verleumdung, Anklagen, Lüge, Heuchelei, Heimtücke, Verwünschungen gegen jene, die sich nichts zuschulden kommen ließen, Freude über die Mühsal der Amtsträger, Trauer über ihre treue Pflichterfüllung, das Gelobt-werden-wollen, Prestigedenken, die Lehre auf den Geschmack des Publikums herunterbrechen, Schmeicheleien, Geschwätz, Missachtung der Armen, Willfährigkeit gegenüber den Reichen, unbedachte Ehrungen und schädliche Gunst, die für diejenigen, die sie anderen erweisen, ebenso gefährlich sind wie für jene, die sie erhalten.

Stichwort Angst: Was können Sie uns dazu sagen?

Priester sollen sich vor der knechtischen Furcht hüten, die nur den schlechtesten Sklaven zukommt: der Furcht, sie könnten nicht frei sprechen und einer zur Schau getragenen Demut, die nicht der Wirklichkeit entspricht. Sie sollen sich davor fürchten, gar nicht zu tadeln und zu strafen oder die Niedrigen übermäßig zu strafen und zu tadeln, gegenüber den Mächtigen aber den Mund nicht aufzutun.

Warum fürchten sich die Prälaten so davor, ihre Stimme zu erheben, um die Wahrheit zu verteidigen?

Weil jeder, der argwöhnisch fürchtet, seinen Posten zu verlieren, elend versklavt ist und sich geradezu verpflichtet sieht, Gott und die Menschen zu beleidigen.

Die Missbrauchskrise, die Zerstörung der Liturgie, die schlechte Ausbildung vieler Priester und die Verweltlichung mancher Geistlicher hat die Wahrnehmung der Würde des Priestertums verdunkelt. Es gibt viele gute Priester, aber auch viel Unwissen über das Geschenk des Priestertums.

Bedenkt man, was es für einen Mann aus Fleisch und Blut bedeutet, der seligen und reinsten Natur so nahekommen zu dürfen, kann man verstehen, welch große Ehre der Heilige Geist den Priestern erweist.

Und das große Geschenk, das dieser Schatz für die Kirche ist.

Sicher. Ohne das würdevolle Amt des Priestertums könnten wir nicht gerettet werden noch die versprochenen Güter erlangen. Wenn niemand ins Himmelreich kommt, der nicht aus Wasser und Heiligem Geist neu geboren wurde, wenn keinen Anteil am ewigen Leben hat, wer nicht den Leib des Herrn isst und sein Blut trinkt und das alles nur durch die Hände des Priesters geschehen kann – wie könnte er dem Feuer der Hölle entrinnen und zur Herrlichkeit gelangen, die uns bereitet ist?

Priester zeugen uns in geistlicher Weise, sie bringen uns durch die Taufe zur Welt. Durch sie ziehen wir Christus an, werden mit dem Sohn Gottes verbunden und werden Glieder jenes seligen Hauptes.  Sie verdienten mehr Achtung als Würdenträger und Könige, und es wäre sogar angemessen, ihnen mehr Ehre zu erweisen als unseren Eltern. Denn die Eltern zeugen uns durch den Willen des Fleisches, die Priester sorgen dafür, dass wir aus Gott geboren werden.

(aus der TAGESPOST, gefunden in: augustinusde)

Ely Cathedral

Nach seinem Österreichbesuch im September 2007 hat Papst Benedikt XVI. zweimal über den Hl. Johannes Chrysosomus gesprochen: Teil 1, und Teil 2

Osterpredigt, Glasfenster in Ely

Am Grab des hl. Johannes Chrysostomus im Petersdom

Buße und Umkehr (Pusey House, Oxford)

Sonntag, 28. August 2022

Augustinus

 

Augustinus, Saint Martin-Saint Augustin - Nizza

 

Christen sind wir um der künftigen Zeit willen.
Niemand erhoffe sich gegenwärtige Güter,
niemand verspreche sich ein Glück der Welt,
weil er Christ sei. 

(Augustinus von Hippo)


Freitag, 28. August 2020

Ich will, dass du bist

 

Heiliger Augustinus, bitte für uns!

 

So wird jeder begrüßt, der die Augustinerkirche durch den Haupteingang vom Dominikanerplatz her betritt. Der Satz, der in freier Anlehnung einen Gedanken des heiligen Augustinus aufgreift, möchte daran erinnern: Gott hat einen jeden und eine jede ins Dasein gerufen, ohne irgendeine Vorleistung unsererseits – denn wie sollte einer dem gegenüber irgendetwas vorzuweisen haben, vom dem er das Dasein hat (vgl. Augustinus, Über den freien Willen 3,45)?
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Genau so soll jede und jeder in der Kirche sich willkommen fühlen und da sein dürfen, unabhängig von dem, was er hat oder kann, und ist eingeladen, neuen Mut zum Dasein zu schöpfen. Was würde auch mehr zum Sein ermutigen als eine Liebeserklärung? Und um eine solche Liebeserklärung Gottes handelt es sich bei „Ich will, dass du bist“. Denn für Augustinus heißt genau das jemanden lieben – wollen, dass er sei: „Und was immer du liebst, von dem willst du auch, dass es sei“ (Predigt Lambot 27,3).

(Quelle: Augustinerkirche Würzburg)

 



Augustinus, Augustinerkirche, Würzburg

Dienstag, 21. Juli 2020

Laurentius von Brindisi, Kirchenlehrer

Laurentius von Brindisi in der Mitte


Ordenspriester, Kirchenlehrer
Namensdeutung: aus Laurentum stammend (lat.), mit Lorbeer bekränzt (volkstüml.)
Namenstage: Laurentius, Laurenz, Laurent, Lars, Lasse, Lawrence, Lorenz, Loris, Lorin, Enzo, weibl.: Laurentia, Laura, Laurence, Laurie, Renzi
Gedenktag: 21. Juli
Lebensdaten: geboren am 22. Juli 1559 in Brindisi, gestorben am 22. Juli 1619 in Lissabon

Lebensgeschichte: Giulio Cesare de Rossi war Schüler und Oblate der Franziskaner-Konventualen in Brindisi und trat 1575 als Fra Lorenzo in den jungen Kapuzinerorden ein. Nach der Priesterweihe 1582 wurde er bei der Ausbildung des Ordensnachwuchses eingesetzt. Laurentius hatte sich im Studium in Padua und Venedig überragende theologische Kenntnisse sowie zahlreiche Sprachen angeeignet. Er sprach neben Italienisch und Latein auch fließend Deutsch und Französisch und beherrschte die biblischen Sprachen wie Griechisch, Syrisch und Hebräisch so gut, dass ihn Juden bei Streitgesprächen für einen konvertierten Juden hielten. Von seinem phänomenalen Gedächtnis hieß es, er könne die gesamte Heilige Schrift auf Latein, Griechisch und Hebräisch auswendig.
In etwas mehr als zehn Jahren stieg er in der Ordenshierarchie vom Provinzial der Toskana über die Leitung der Provinzen Venedig, Schweiz, Böhmen-Österreich, Tirol-Bayern und Genua bis zur Führung des gesamten Ordens als Generalminister auf. In diesen Funktionen bereiste er halb Europa zu Fuß und gründete zahlreiche Klöster.
1601 entsandte ihn Papst Clemens VIII. zu Kaiser Rudolf nach Prag und von dort aus als obersten Feldkaplan zu den kaiserlichen Truppen nach Ungarn. Nicht zuletzt auf Laurentius’ anfeuernde, mehrsprachige Predigten und mutiges Vorangehen soll der Sieg über die Türken bei Stuhlweißenburg zurückzuführen sein.
1606 von Papst Paul V. nach Deutschland entsandt, nahm er gegenreformatorischen Einfluss auf die Politik der katholischen Fürsten. Mit Herzog Maximilian von Bayern verband ihn eine enge Freundschaft. Er fädelte die widerrechtliche Exekution der Reichsacht über das schwäbische Donauwörth durch die Bayern ein und organisierte 1609 die Katholische Liga gegen die Protestantische Union – damit waren die Fronten des Dreißigjährigen Krieges geboren.
Bei aller diplomatischen Umtriebigkeit war Bruder Laurentius ein tief innerlicher Priester, dessen Eucharistiefeiern vor lauter Andacht mehrere Stunden dauern konnten, ein als Star gefeierter Prediger, dessen Verehrung ihn zu Verkleidungen und Schleichwegen zwangen, und ein fruchtbarer Schriftsteller. Neben seinen Predigten sind ein Genesis-Kommentar zu nennen sowie die erste Auseinandersetzung mit Martin Luther auf der Grundlage einzig der Heiligen Schrift.
1618 reiste er als Unterhändler der durch den Vize-König bedrückten Neapolitaner zu König Philipp III. von Spanien nach Lissabon, wo er an seinem 60. Geburtstag starb, möglicherweise an einem Giftanschlag.

Verehrung: Bruder Laurentius wurde auf dem Friedhof des Klarissenklosters von Villafranca del Bierzo im nordspanischen León beigesetzt, das Grab wurde jedoch während der napoleonischen Besatzung 1808 zerstört. Er wurde 1783 selig-, 1881 heiliggesprochen und 1959 zum Kirchenlehrer erhoben.
Darstellung: als Kapuziner mit Kreuz oder tief im Gebet versunken
Patron: von Brindisi, der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol
(Bistum Augsburg)

Kapuzinerheilige bzw. Heilige aus Ungarn, in der Mitte Franziksus und Christus

ie Waffen, mit denen der Glaube verteidigt sein will, sind: das heilige Leben derer, die den Glauben predigen und lehren, und die Geduld in Leiden und Verfolgung.
Die Waffen, mit denen der Glaube verteidigt sein will, sind: das heilige Leben derer, die den Glauben predigen und lehren, und die Geduld in Leiden und Verfolgung.


ie Waffen, mit denen der Glaube verteidigt sein will, sind: das heilige Leben derer, die den Glauben predigen und lehren, und die Geduld in Leiden und Verfolgung.

Die Waffen, mit denen der Glaube verteidigt sein will, sind:
das heilige Leben derer, die den Glauben predigen und lehren,
und die Geduld in Leiden und Verfolgung.
(Laurentius von Brindisi)


Krypta der Basilika Mariä Himmelfahrt in Gödöllö, Ungarn