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Sonntag, 25. April 2021

Der gute Hirt ist das geopferte Lamm

 



Jesus, Du bist der gute Hirt.
Du gibst Dein Leben für die Herde Gottes,
damit sie das ewige Leben hat.
Du wolltest auch ein Schaf werden,
ein makelloses Lamm
das Opferlamm, das Lamm Gottes,
hingegeben für die Sünden der Welt.
Durch Dein kostbares Blut hast Du uns erlöst.
Jesus wir danken Dir.

Ostern und Pfingsten

Joh 10
11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
12 Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht,
13 weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.
14 Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich,
15 wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
16 Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen.
18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.

(Evangelium vom 4. Sonntag in der Osterzeit, B)

Enzersfeld, Maria Geburt, NÖ

Sonntag, 21. Februar 2021

Das Zeichen des Bundes

 


Lesung aus dem Buch Génesis 9,8-15

8Gott sprach zu Noach
und seinen Söhnen, die bei ihm waren:
9Ich bin es.
Siehe, ich richte meinen Bund auf
mit euch und mit euren Nachkommen nach euch
10 und mit allen Lebewesen bei euch,
mit den Vögeln, dem Vieh und allen Wildtieren der Erde bei euch,
mit allen, die aus der Arche gekommen sind,
mit allen Wildtieren der Erde überhaupt.
11Ich richte meinen Bund mit euch auf:
Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch
vom Wasser der Flut ausgerottet werden;
nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben.
12Und Gott sprach:
Das ist das Zeichen des Bundes,
den ich stifte zwischen mir und euch
und den lebendigen Wesen bei euch
für alle kommenden Generationen:
13Meinen Bogen setze ich in die Wolken;
er soll das Zeichen des Bundes werden
zwischen mir und der Erde.
14Balle ich Wolken über der Erde zusammen
und erscheint der Bogen in den Wolken,
15 dann gedenke ich des Bundes,
der besteht zwischen mir und euch
und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch,
und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden,
die alle Wesen aus Fleisch verdirbt.

(1. Lesung vom 1. Sonntag der Fastenzeit, B)

Donnerstag, 12. November 2020

Kunibert von Köln

St. Kunibert, Kölner Dom
Die Taube über seinem Kopf geht auf die Erzählung zurück, dass eine Taube
Kunibert nach seiner Ernennung zum Bischof bei einer hl. Messe in der
Kölner Ursulakirche die verschollene Grabstätte der hl. Ursula
offenbart habe.

Kunibert entstammte dem moselländischen Adel. Er wurde Archidiakon in Trier und wahrscheinlich 623 Bischof von Köln. Nach den Wirren der Völkerwanderungszeit baute er sein Bistum neu auf, zeigte sich als Wohltäter von Kirchen und Klöstern und rief karitative Vereinigungen ins Leben, um die Not zu lindern. Den Merowingenkönigen Dagobert I. und Sigibert III. sowie dem Hausmeier Pippin dem Älteren war er ein einflussreicher Ratgeber.
Kunibert starb am 12. November um 663 und wurde bestattet in der vielleicht von ihm erbauten St.-Klemens-Kirche, die später nach ihm St.-Kunibert-Kirche genannt wurde. Sein Kult ist seit dem Anfang des 9. Jh.s nachweisbar. Dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Buch, Kirchenmodell und Taube.

(Quelle: heiligede) 


Eine Urkunde des Bischofs Sigewin berichtet, dass am 3. März 1080 ein Feuer in der Kirche St. Maria ad Gradus ausbrach. Dieses Feuer drohte auf den Alten Dom überzugreifen. Daraufhin brachten die Stiftsherren den Schrein des hl. Kunibert herbei; das Feuer erlosch sofort.


 Heute gedenkt die Kirche auch des Märtyrers Josaphat Kunzewitsch.