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Samstag, 31. Januar 2026

Heiliger Don Bosco, bitte für uns!

 



CHATGPT nach dem Monument des hl. Johannes Bosco befragt:
Das Denkmal von Don Bosco vor der Kirche Santa Maria Ausiliatrice (Maria Hilf) in Turin zeigt nicht einfach nur eine Statue, sondern eine reich ausgestaltete Bronzeskulptur mit mehreren Figuren und erzählerischen Elementen, die das Leben und die Bestrebungen des heiligen Giovanni „Don“ Bosco symbolisiert – insbesondere seine Mission als Erzieher und Fürsprecher Jugendlicher und seine devotionale Ausrichtung auf Christus und Maria.

  • Don Bosco selbst steht oben auf dem Monument, mit einem liebenden, freundlichen Blick auf eine Gruppe von Kindern gerichtet. 

  • Um den Heiligen herum sind mehrere Kinderfiguren gruppiert. Diese verweisen direkt auf sein Lebenswerk: Don Bosco widmete sich insbesondere der Bildung, Betreuung und Erziehung von armen und benachteiligten Jugendlichen in Turin.

  • Am Fuß des Denkmals befindet sich eine weitere Figurengruppe, die allegorisch Glaube und Hoffnung darstellt: Ein Mann küsst ein Kreuz, das eine Frau (eine Art Madonna-Figur) hält – ein Hinweis auf die zentrale Rolle des christlichen Glaubens, Trost und Hingabe im Leben Boscos und seiner Gemeinschaft.

Das Denkmal stellt Don Bosco als liebevollen Vater und Lehrer dar, der Jugendlichen Hoffnung gibt und durch seinen Glauben sowie seine Dienste christliche Werte lebt und weitergibt. Die Szene mit den Kindern, den allegorischen Figuren und den Reliefs vermittelt seine pädagogische, spirituelle und soziale Mission und die wichtigsten Elemente seines Wirkens – seine Beziehung zu Christus und Maria sowie sein Engagement für Bildung, Mission und Hilfe für Bedürftige.

Eine Figur (beschrieben als Indio) kniet vor einer Darstellung der Maria Ausiliatrice (Maria Hilfe der Christen), zu der junge Frauen Blumen bringen – hier wird Boscos besondere Verehrung der Maria betont,
die auch dem Kirchenpatrozinium entspricht.

Eucharistische Verehrung und christliche Tugenden:
Hier sieht man eine betende Frau mit Kind und einen Arbeiter in andächtiger Haltung,
was für christliche Hingabe und die Fürsorge für Familien und Arbeiter steht.

Ein Mann, der sich vorbeugt, um ein Kreuz zu küssen,
das eine Frau hält
, die an eine Madonnenfigur erinnert.
Das steht symbolisch für Trost, Glauben und spirituelle Hingabe,
die Don Bosco und seine Gemeinschaft anderen Menschen bringen wollten.

Basilika und Grabeskirche des hl. Don Bosco in Turin

 Reliquie des Don Bosco in der Basilika in Castelnuovo (Empfehlungen an Missionare)

Einen Gedanken für Gott entfachen (Statue bei der Basilika in Castelnuovo)

Don Bosco, Zauberer und Seiltänzer

Don Bosco assistiert bei der ersten hl. Messe von Don Michele Rua

Don Bosco über das Priestertum (Castelnuovo)

Hochaltarbild Maria-Hilf Basilika in Turin

Die Basilika am Geburtsort Don Boscos

Gebet Don Boscos zu Maria, Hilfe der Christen

Der Traum über die Überschwemmung (MEDOUM)

Don Boscos Traum von den Säulen im Meer

Am Grab des hl. Don Bosco in Turin

Don Boscos Elternhaus in Castelnuovo 

Don Bosco als Seelsorger (Annecy)

Beichte und Eucharistie (Sakristei der Mariahilfbasilika)

Donnerstag, 24. Mai 2018

Maria, Hilfe der Christen (Turin) - Gebetstag für China

Hochaltarbild Maria-Hilf-Basilika, Turin


Das Gemälde des Hauptaltars wurde von Don Bosco ausgedacht, der mit dem Maler Lorenzone so von ihm gesprochen hat, als habe er das Szenarium wirklich vor Augen:
„In der Höhe die heilige MutterMaria umgeben von den Chören der Engel: dann die Chöre der Propheten, der Jungfrauen, der Bekenner. Auf der Erde die Zeichen der großen Siege von Maria und die Völker der Welt, die dabei sind, die Hände ihr entgegenzustrecken, indem sie um Hilfe bitten”.
 
Der Maler machte den Einwand, dass man, um ein Gemälde dieser Art malen zu können, einen ganzen Stadtplatz bräuchte, um alles unter zu bringen und eine Kirche, so groß wie die Piazza Castello. Don Bosco fügte sich darein, sein Projekt etwas kleiner zu sehen.
Der Künstler Lorenzone mietete den höchsten Saal im Palazzo Madama und machte sich ans Werk. Nach drei Jahren Arbeit wurde das große Gemälde an seinen Bestimmungsort gebracht.

Don Bosco beschrieb es so:
„Die Jungfrau tritt aus einem Meer von Licht und Erhabenheit hervor. Sie ist umgeben von einer Schar von Engeln, die ihr wie ihrer Königin Ehrerbietung erweisen. In ihrer Rechten hält sie das Zepter, welches das Zeichen ihrer Macht ist, mit ihrer Linken hält sie den kleinen Jesus-Knaben, der die Arme ausgebreitet hat und so allen seine Gnade und seine Barmherzigkeit anbietet, der sich hilfesuchend an seine Mutter wendet. Drumherum und unterhalb befinden sich die heiligen Apostel und Evangelisten.
Sie sind gleichsam von einer angenehmen Ekstase berührt, gleichsam als ob sie ausriefen: Königin der Apostel, bitte für uns. Sie betrachten betroffen die heilige Jungfrau.
Im unteren Teil des Gemäldes ist die Stadt Turin dargestellt, im Vordergrund mit dem Heiligtum von Valdocco und mit der Superga im Hintergrund. Was den größeren Wert in dem Bild ausmacht, ist die religiöse Idee, die im Betrachter einen frommen Eindruck erwecken soll”.

Gemäß der von Don Bosco gemachten Beschreibung ist das Bild eine eindrucksvolle Darstellung des Titels „Maria, Mutter der Kirche”. Es ist ein großes Blatt marianischer Katechese. Maria als Mutter des Sohnes Gottes, ist die Königin des Himmels und der Erde: die ganze Kirche, repräsentiert von den Aposteln und Heiligen, ruft sie als Mutter und mächtige Helferin an.

Maria, Hilfe der Christen, umgeben von Engeln und den Aposteln und Evangelisten,
Maria-Hilf-Basilika, Turín


Maria Hilfe der Christen (lat. Auxilium Christianorum, kurz auch Mariahilf) ist eine Anrufung aus der Lauretanischen Litanei. Sie wurde dort 1571 durch Papst Pius V. eingefügt zum Dank für den Sieg der Christen über die Türken bei Lepanto.[1]
Insbesondere in China (U.L.F. von Sheshan) hat sich ein besonderes Fest am 24. Mai entwickelt. Der Sheshan, ein Berg bei Shanghai, beherbergt ein Marienheiligtum zur Helferin der Christen. Diese Anrufung wurde in Europa aber bereits nach dem Sieg über die Türken vor Wien 1683 populär (vgl. Mariä Namen); Papst Pius VII. legte das Fest 1814 auf den 24. Mai, den Tag seiner Rückkehr aus napoleonischer Gefangenschaft, zur klareren Unterscheidung vom Namensfest bzw. dem Gedächtnis der Schmerzen Mariens (15. September).
(kathpedia)

2007 hatte Papst Benedikt XVI. für den 24. Mai den weltweiten Gebetstag für die Freiheit und Einheit der Kirche in China ausgerufen:


Heilige Jungfrau Maria, Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes und unsere Mutter,
du wirst im Heiligtum von Sheshan als „Hilfe der Christen“ verehrt,
auf dich schaut mit Andacht und Liebe die ganze Kirche in China,
zu dir kommen wir heute, um dich um deinen Schutz anzuflehen.
Richte deine Augen auf das Volk Gottes und führe es mit mütterlicher Sorge
auf den Wegen der Wahrheit und der Liebe, damit es unter allen Umständen
Sauerteig für ein harmonisches Zusammenleben aller Bürger sei.

Bereitwillig hast du in Nazareth dazu Ja gesagt,
daß der Ewige Sohn Gottes in deinem jungfräulichen Schoß Fleisch annehme
und so das Werk der Erlösung in der Geschichte beginne.
Mit großer Hingabe, bereit, deine Seele vom Schwert des Schmerzes durchdringen zu lassen,
hast du dann an diesem Werk der Erlösung mitgewirkt
bis zu jener äußersten Stunde des Kreuzes, als du auf Golgota aufrecht stehen bliebst
neben deinem Sohn, der starb, damit die Menschheit lebe

Von da an bist du auf neue Weise zur Mutter all jener geworden,
die im Glauben deinen Sohn aufnehmen
und bereit sind, ihm zu folgen und sein Kreuz auf die Schultern zu nehmen.
Mutter der Hoffnung, die du in der Dunkelheit des Karsamstags
mit unerschütterlichem Vertrauen dem Ostermorgen entgegengegangen bist,
schenke deinen Kindern die Fähigkeit, in jeder Situation,
mag sie auch noch so düster sein, die Zeichen der liebenden Gegenwart Gottes zu erkennen.

Unsere Liebe Frau von Sheshan, unterstütze den Einsatz all derer,
die in China unter den täglichen Mühen weiter glauben, hoffen und lieben,
damit sie sich nie fürchten, der Welt von Jesus und Jesus von der Welt zu erzählen.
An der Statue, die über dem Heiligtum thront, hältst du deinen Sohn hoch
und zeigst ihn der Welt mit ausgebreiteten Armen in einer Geste der Liebe.
Hilf den Katholiken, stets glaubwürdige Zeugen dieser Liebe zu sein,
indem sie mit dem Felsen Petrus vereint bleiben, auf den die Kirche gebaut ist.
Mutter von China und von Asien, bitte für uns jetzt und immerdar. Amen! 
(Papst Benedikt XVI.)

Freitag, 9. März 2018

Am Grab des hl. Dominikus Savio


Grab des hl. Dominikus Savio in der Maria-Hilf-Basilika in Turin

Am Geburtsort des hl. Dominikus Savio



Der Sohn eines Schmiedes kommt als 12-Jähriger in die Schule Don Boscos nach Turin und wird dessen Lieblingsschüler. Er war Aspirant für das Priestertum, charismatisch begabter und engagierter Helfer Don Boscos bei dessen pädagogisch-jugendpastoraler Arbeit („Pädagogik der Vorsorge“) unter der armen Jugend von Turin und Piemont. Er gründete eine Gruppe, die sich dem Apostolat und den Mitschülern widmet, und wird zum mutigen „Friedensstifter“, der immer versucht Streitereien zu schlichten. Sein Motto lautete: „La Morte, ma non peccati“ (den Tod, aber nicht die Sünde).
Körperlich schwach und kränklich starb er bereits mit 14 Jahren an Lungentuberkulose .

(Quelle)




Don Bosco hatte die Gnade der Vision, eine Gnade, welche zum Beispiel der heilige Paulus auch hatte. So erschien ihm am 6. Dezember 1876 sein früh verstorbener Zögling Domenico Savio. Er hatte mit 15 Jahren diese Welt im Rufe der Heiligkeit verlassen.

Don Bosco sah seinen Schüler in einem wunderbar verklärten Zustand zusammen mit vielen Klerikern und Priestern. Doch er war ein sehr realitätsbezogener Mensch. Er stand auch seinen Visionen kritisch gegenüber.

So werden von ihm bezüglich dieser Vision die Worte berichtet: “Ich fragte mich: Schlafe ich oder bin ich wach? Ich klatschte in die Hände und schlug an meine Brust, um mich zu vergewissern, ob das Wirklichkeit war, was ich sah”.

Nun, in dieser Vision kam Don Bosco auf das Sterben zu sprechen und fragte Domenico: “Du hast die Tugenden in deinem Leben geübt. Was tröstete dich bei deinem Sterben am meisten? Die Tugend der Reinheit, das ruhige Gewissen, die Hoffnung auf das Paradies, die guten Werke?”

Immer antwortete Domenico mit einem Nein. Schließlich gab ihm Domenico zur Antwort: “Was mich im Sterben am meisten stärkte, war die Hilfe der machtvollen Mutter des Erlösers.”

Brüder und Schwestern im Herrn, ich glaube, mehr muss ich zu dieser Vision und zu den Worten des heiligen Domenico nicht sagen. Sie sprechen für sich - vor allem aber sprechen sie für die Gottesmutter. So darf ich diese Gedanken mit den Worten beschließen: Glücklich, wer zu Maria eine innige Beziehung hat. Amen.


(aus einer Homilie von Bischof Vitus Huonder zum 15.August)

Domenico Savio, Maria-Hilf Basilika, Turin



Gebet zum heiligen Dominikus Savio (aus der Gemeinschaft Cenacolo von Sr. Elvira):

Heiliger Domenico Savio, Du bist ein jugendlicher Heiliger, der fähig war zu lieben. Von Herzen hast Du die Freundschaft zu deinen Kameraden und das Vertrauen gegenüber Deinen Eltern und Erziehern gelebt. Ich vertraue Dir alle meine Freunde an und diejenigen, denen ich täglich begegne. Du hast gesagt: „Lieber sterben als sündigen!“ Hilf mir, meinen Geist und meinen Leib, mein Herz und mein Leben frei von jeglichem Bösen rein und wahr zu bewahren. Hilf mir, die rechten Worte zu finden, das rechte Verhalten, um – wie Du – ein Vorbild der Güte und Wahrheit für andere zu sein. Hilf mir, die Liebe Gottes zu erfahren und immer das Gute zu wählen. Die selige Jungfrau Maria soll jeden meiner Schritte begleiten.

Ich danke Dir, dass Du mir den Weg der Heiligkeit gezeigt hast, und ich bin sicher, dass Du mir täglich helfen wirst ihn zu gehen. Heiliger Domenico Savio, bitte für uns!
(Quelle wie oben)

 



Maria-Hilf-Basilika, Turin