Dienstag, 21. April 2015

Das glühende Gebet des hl. Konrad von Parzham

Statue des hl. Konrad von Parzham in der Gnadenkapelle, Altötting

(Der Guardian) fand ihn (Br. Konrad) knieend, wie in Ekstase, in der Alexiuskapelle. Er sah, wie aus Bruder Konrads Mund feurige Kugeln zum Hochaltar schwebten. Versinnbildeten nicht jene Kugeln Bruder Konrads feurige Gebete, die bei Gott kostbar waren wie das allerfeinste Gold.
Ob durch goldene Kugeln sichtbar gemacht oder nicht: Jedes kindlich-demütige Gebet dringt durch die Wolken, ist beim himmlischen Vater wertvoller als alle Güter der Erde! (...)

Im Jahre 1862 besuchte ein 16-jähriger Gymnasiast, der spätere Redemptoristenbruder Nikolaus Hartwanger, die Gnadenkapelle. Bruder Konrad stand direkt vor ihm. "Auf einmal beobachtete ich", erinnert sich Nikolaus Hartwanger, "wie sich die Glut seiner inneren Andacht nach außen offenbarte: feurig glänzende Kugeln stiegen aus seinem Mund zum Gnadenbilde empor. Das sah ich mehrere Male."

(...) Eine unverheiratete Frau A. Br. hat eidlich ausgesagt: "Als ich einst in der Heiligen Kapelle betete, sah ich aus dem Mund des Bruders Konrad drei, ein andermal fünf goldene Kugeln zum Gnadenbild emporsteigen. Später, in den Jahren 1879 und 1880, hatte ich noch zwei Mal die nämliche Erscheinung. Die Kugeln waren feurig."

"In den achtziger Jahren", berichtete ein anderer Zeuge, "wohnte ich um 5 Uhr der hl. Messe in der Gnadenkapelle bei. Bruder Konrad ministrierte. Auf einmal verbreitete sich im Innern des Heiligtums eine außerordentliche Helle. Dann sah ich drei feurige Kugeln aus dem Mund des Bruders Konrad zum Gnadenbild emporsteigen. Alle Anwesenden sahen es auch und äußerten ein unwillkürliches Ah!"
(P. Schmidt, Bruder Konrad von Parzham, 45f)

Heiliger Bruder Konrad, sei unser Fürsprecher, begleite unsere Bitten!

Gnadenkapelle Altötting

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