Dienstag, 24. Dezember 2013

Ein segensreiches Weihnachtsfest

wünsche ich allen Besuchern dieses Blogs.




Noch ein zweites Wort der Weihnachtsgeschichte möchte ich gern mit Ihnen bedenken: den Lobgesang der Engel, den sie nach der Botschaft vom neugeborenen Erlöser anstimmen: Herrlichkeit ist Gott in der Höhe und Friede mit den Menschen seines Wohlgefallens. Gott ist herrlich. Gott ist reines Licht, Leuchten der Wahrheit und der Liebe. Er ist gut. Er ist das wahrhaft Gute, der Gute schlechthin.


Die Engel, die um ihn sind, geben zunächst einfach die Freude über die Wahrnehmung von Gottes Herrlichkeit weiter. Ihr Singen ist Ausstrahlen der Freude, die sie erfüllt. Bei ihren Worten hören wir gleichsam in die Klänge des Himmels hinein. Da ist keine Frage nach Zwecken dahinter, sondern einfach das Erfülltsein vom Glück der Wahrnehmung der reinen Helligkeit von Gottes Wahrheit und Liebe.

Flügelaltar mit Weihnachtsrelief, Stephansdom

Von dieser Freude wollen wir uns anrühren lassen: Es gibt die Wahrheit. Es gibt die reine Güte. Es gibt das reine Licht. Gott ist gut, und er ist die letzte Macht über allen Mächten. Darob sollten wir in dieser Nacht mit den Engeln, mit den Hirten einfach froh werden.

Papst Benedikt XVI. in der Christmette 2012

Kommentare:

  1. Danke für die wunderschönen Bilder - und ein frohes gesegnetes Weihnachten!

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  2. Gesegnete und friedvolle Weihnachten!

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  3. Vergessen wir neben dem Lobgesang der Engel damals das Lob der Bilder hier und heute nicht (und letzterer Genitivus versteht sich als subjectivus wie als obiectivus) - in diesem Sinne: Gesegnete Weihnachten, werter Sacerdos, wünscht Andreas.

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